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In the Blink of an Eye (Kat und Lock ermitteln 1)

Jo Callaghan
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Kriminalroman

„Das ist Hochspannung pur und ein Blick in die Zukunft, dieses Buch lässt sich nicht aus der Hand legen.“ - Westfälische Nachrichten

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In the Blink of an Eye (Kat und Lock ermitteln 1) — Inhalt

Wer ist der bessere Ermittler: ein Mensch oder eine KI? | „Erschreckend zeitgemäß und provokant.“ Val McDermid

Die verwitwete Ermittlerin Kat kennt sich mit Verlust aus, Vermisstenfälle sind ihre Spezialität. Auf ihre untrüglichen Instinkte und ihr Bauchgefühl kann sie sich verlassen. Nun wird ihr im Rahmen eines Pilotprojekts der Polizei die künstliche Intelligenz Lock zur Seite gestellt, die in Form eines Hologramms in Erscheinung tritt und auf nüchternen Datenanalysen basiert. Locks regelkonforme, logikorientierte Art kollidiert mit Kats intuitivem Vorgehen, und doch sollen sie gemeinsam alte Vermisstenfälle lösen, um die Einsatzfähigkeit von KIs im Polizeidienst zu erproben. Künftig heißt es künstliche Intelligenz gegen menschliche Erfahrung, Logik gegen Instinkt. Werden sie einen gemeinsamen Nenner finden? Und können sie die Fälle lösen und weitere Verbrechen verhindern?

Der Sunday-Times-Bestseller auf Deutsch!

„Bahnbrechend, tiefgründig und nervenaufreibend.“ Chris Whitaker

„Die moralischen Dilemmas, die durch künstliche Intelligenz entstehen, werden in diesem durch und durch menschlichen Roman gekonnt ausgelotet.“ The Sunday Times

„Der außergewöhnlichste Kriminalroman, den Sie dieses Jahr lesen werden!“ Clare Mackintosh

„Ein starker Anwärter auf das Krimidebüt des Jahres – scharfsinnig, einfühlsam geschrieben und eine brillante neue Interpretation des klassischen Ermittlerpaares.“ T.M. Logan


Die britische Autorin Jo Callaghan erforscht die zukünftigen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz und Genforschung auf die Arbeitswelt. In ihrem Krimidebüt „In the Blink of an Eye“ wirft sie nun einen eindringlichen Blick auf ein prominentes Dilemma unserer Zeit: Auf was sollte man sich verlassen, den menschlichen Instinkt oder computerbasierte Analysen? Kann jahrzehntelange persönliche Erfahrung tatsächlich von Datenbank-Berechnungen geschlagen werden? Kann eine Maschine die intellektuelle Arbeit eines Menschen übernehmen? Gekonnt paart Jo Callaghan in ihrem Kriminalroman eine menschliche Kommissarin und eine künstliche Intelligenz zu einem ungewöhnlichen, konfliktreichen Ermittlerduo und spielt dieses spannende Zukunftsszenario in einem konkreten Fall aus. In Zeiten von ChatGPT eine Pflichtlektüre! SPIEGEL-Bestsellerautorin Val McDermid zeichnete „In the Blink of an Eye“ als eines der vier vielversprechendsten Krimidebüts des Jahres 2023 aus.

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„Einzigartig und absolut überzeugend“ The Sun

„Gelungene Charaktere, glaubwürdige Emotionen und eine interessante Fragestellung“ Independent

„Es ist Kat – ihre Persönlichkeit, ihre Beziehung zu ihrem Sohn und ihre Erfahrungen mit Verlust –, die diesen Roman wirklich auszeichnet.“ Literary Review

„Einer der originellsten und zeitgemäßesten Kriminalromane, die Sie je lesen werden … Bemerkenswert!“ Belfast Telegraph

„Ein frisches und reizvolles Ermittlerduo – ich habe mich sofort in die allzu menschliche Kat und ihren KI-Kollegen Lock verliebt. Dazu ein fesselnder Kriminalfall, der mit viel Einfühlungsvermögen und Begeisterung erzählt wird.“ Louise Candlish

„Alles, was man sich von einem Thriller erhoffen kann: erschütternd, intelligent, raffiniert konzipiert und äußerst innovativ.“ Fiona Cummins

„So fesselnd, dass man es nicht weglegen kann.“ Laura Marshall

„Eine einzigartige und verblüffende Interpretation des klassischen Ermittlerkrimis. Mitreißend, spannend und sehr lesenswert. Ich bin begeistert!“ Sarah Hilary

„Jo Callaghan krempelt den klassischen Kriminalroman um. Sehr empfehlenswert!“ Olivia Kiernan

€ 17,00 [D], € 17,50 [A]
Erschienen am 28.09.2023
Übersetzt von: Sabine Thiele
448 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-06334-0
Download Cover
€ 14,99 [D], € 14,99 [A]
Erschienen am 28.09.2023
Übersetzt von: Sabine Thiele
448 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60457-4
Download Cover
Jo Callaghan

Über Jo Callaghan

Biografie

Jo Callaghan arbeitet hauptberuflich als leitende Unternehmensstrategin und hat die zukünftigen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz und Genforschung auf die Arbeitswelt erforscht. Nachdem sie ihren Mann 2019 an Krebs verlor, begann sie an ihrem Kriminalroman-Debüt zu schreiben, das zu einem...

INTERVIEW mit Jo Callaghan

Sie arbeiten eigentlich als leitende Unternehmensstrategin und „In the Blink of an Eye“ ist Ihr Krimidebüt. Wann haben Sie Ihre Liebe zum Schreiben entdeckt? 

Wie so viele Menschen habe ich schon als Kind immer gerne geschrieben, aber je älter ich wurde, desto mehr schienen Arbeit, Beziehungen und Kinder meine ganze Zeit in Anspruch zu nehmen. Dann, an meinem 40. Geburtstag, kaufte mir mein Mann meinen ersten Laptop und ermutigte mich, einen Roman zu schreiben. Zunächst versuchte ich mich an Kinderbüchern, dann an Jugendbüchern, und nach fünf Büchern und dreizehn Jahren des Probierens (und Scheiterns) bekam ich schließlich einen Vertrag mit einem britischen Verlag für mein Krimidebüt für Erwachsene, „In the Blink of an Eye“.  

 Was war die Inspiration für „In the Blink of an Eye“?  

Als mein Mann 2019 starb, musste ich schreiben, um mich selbst bei Verstand zu halten. Ich beschloss darüber zu schreiben, wie es sich anfühlt, als verwitwete Ermittlerin in den Beruf zurückzukehren und gleichzeitig mit Trauer und den Anforderungen als alleinerziehende Mutter von Teenagern umzugehen. In meinem Job untersuchte ich die Auswirkungen von KI auf die zukünftigen Arbeitskräfte im Gesundheitswesen und welche Berufe durch KI ersetzt oder ergänzt werden könnten.

Das brachte mich auf die Idee, DCS Kat Frank eine KI, AIDE Lock, als Ermittlungspartner zu geben. Ich wollte die Auswirkungen von KI am Arbeitsplatz im Allgemeinen und in der Polizeiarbeit im Besonderen erforschen, wo Entscheidungen oft schnell und unter extremem Druck getroffen werden, und die Vorzüge von Entscheidungen auf der Grundlage von „Bauchgefühl“ im Vergleich zu evidenzbasierten Algorithmen untersuchen. Der Titel ist zum Teil von Malcolm Gladwells Buch „Blink“ inspiriert, in dem untersucht wird, wie Menschen Entscheidungen treffen. Da es aber um den Fall zweier vermisster Jungen geht, spielt er auf die englische Redewendung an, die wir verwenden, wenn jemand oder etwas plötzlich verschwunden ist, „in the blink of an eye“.

In meinem Buch geht es um Liebe und Verlust, aber letztlich handelt es davon, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. 

Die Idee, einen Detektiv mit einer Art künstlicher Intelligenz zu koppeln, ist schon seit einiger Zeit Teil der Popkultur. Im Gegensatz zu vielen dieser Geschichten nutzen Sie sie aber nicht ausschließlich, um die Handlung mit Action zu füllen. Inwiefern unterscheidet sich „In the Blink of an Eye“ von diesen Geschichten? (In Deutschland war z.B. die Fernsehserie „Knight Rider“ mit David Hasselhoff ungeheuer beliebt, wie Sie sich vorstellen können.) 

Ich habe Knight Rider geliebt! Ich habe mich bewusst auf eine Menge Popkultur gestützt, in der es ein seltsames Paar oder eine Figur gibt, die als „anders“ angesehen werden könnte - sei es KI oder Außerirdische oder einfach nur anders - wie Sherlock und Watson, Spock und Captain Kirk oder der Terminator mit Sarah Connor und ihrem Sohn. Ich wollte etwas von dem Humor einfließen lassen, der in diesen Serien und Büchern so gut zur Geltung kommt, aber ich habe mich bemüht, es nicht zu spekulativ oder lächerlich wirken zu lassen.

AIDE Lock ist zum Deep Learning fähig, aber ich habe bewusst offengelassen, wie viel KI von uns lernen kann, und auch die Möglichkeit angesprochen, dass Menschen von KI lernen können. Ich habe einen, wie ich hoffe, spannenden und unterhaltsamen Kriminalroman geschrieben, der sich aber auch mit ernsten Themen wie der Natur des Bewusstseins und der Entscheidungsfindung befasst und damit, was es wirklich heißt, ein Mensch zu sein.  

Sie sind eine Expertin in Sachen KI und deren Einfluss auf die Arbeitswelt - würden Sie sagen, dass eine Arbeitsbeziehung wie die zwischen Kat und Lock realistisch ist?  

Ich habe „In the Blink of an Eye“ absichtlich einige Jahre in der Zukunft angesiedelt, sodass mit Ausnahme von Locks Echtzeit-Konversationsfähigkeiten alle von mir beschriebenen Technologien entweder bereits existieren oder in naher Zukunft verfügbar sein werden. Ich habe den ersten Entwurf im Jahr 2019 geschrieben, und seit der Erfindung von ChatGPT schreitet die KI schneller voran, als ich es mir vor einigen Jahren vorstellen konnte. Beim Schreiben dieses Buches wollte ich sicherstellen, dass alles, was ich darin erwähne, möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich ist. Außerdem wollte ich die Beschaffenheit möglicher oder wünschenswerter Beziehungen zwischen Menschen und KI erkunden, um weitere Überlegungen und Diskussionen anzuregen.

Ich persönlich bin der Meinung, dass der Mensch die Entwicklung der KI aktiv mitgestalten muss, indem er sich von seinen eigenen Wünschen leiten lässt, anstatt einfach auf technologische Entwicklungen zu reagieren, die von den Bedürfnissen des Marktes bestimmt werden. 

Kat ist im Vergleich zu typischen Krimis eine recht ungewöhnliche Protagonistin. Können Sie sie ein wenig näher beschreiben und uns sagen, was Sie bei dieser Figur inspiriert hat? 

DCS Kat Frank ist eine leitende Kriminalbeamtin mittleren Alters, die kurz nach dem Tod ihres Mannes in den Beruf zurückkehrt. Viele Krimis und Thriller neigen dazu, „starke“ weibliche Protagonistinnen zu haben, ich wollte jedoch auch zeigen, dass Frauen bei der Arbeit zwar oft als stark erscheinen müssen, wenn wir aber nach Hause kommen, müssen wir immer noch kochen, den Müll wegbringen, die Wäsche waschen, müssen uns um die Probleme unserer Kinder und Eltern kümmern – und manchmal sind wir einsam und weinen. Das macht uns nicht schwach. Es macht uns einfach menschlich. Ich wollte ein authentisches Leben schildern und habe daher meine eigenen Erfahrungen als Witwe und als alleinerziehende berufstätige Mutter von Teenagern und die damit verbundenen Herausforderungen einfließen lassen. 

Ich wollte auch den Generationsunterschied am Arbeitsplatz beleuchten: Eine Person mit mehr als fünfundzwanzig Jahren Erfahrung ist es nun mal gewöhnt, Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen. Was aber passiert, wenn ihre Entscheidungsprozesse von jüngeren Kollegen und/oder KI in Frage gestellt werden? Kat neigt dazu, zu glauben, dass sie immer Recht hat, aber auch sie macht Fehler – ebenso wie Lock. Zu Beginn des Buches steht sie der Rolle der KI in der Polizei sehr skeptisch gegenüber, aber im Laufe des Falles lernt sie, einige von Locks einzigartigen Fähigkeiten zu respektieren. 

Im weiteren Verlauf der Serie werde ich mich damit beschäftigen, wie viel AIDE Lock dazulernen kann, und was passiert, wenn er es tut… 

Pressestimmen
Bielefelder

„Jo Callaghan hebt die Geschichte des ungleichen Ermittlerpaares, von dem viele Krimis leben, auf eine neue zeitgemäße Stufe. Lesenswert!“

Maxima

„Sehr spannend“

Westfälische Nachrichten

„Das ist Hochspannung pur und ein Blick in die Zukunft, dieses Buch lässt sich nicht aus der Hand legen.“

der-kultur-blog.de

„Spannend, intelligent und auch berührend, [...] also allerbeste Unterhaltung.“

Kommentare zum Buch
Kat und Lock – Das Ermittlerduo der Zukunft
Selection Books am 05.10.2023

Künstliche Intelligenz ist stark umstritten, doch ohne Zweifel handelt es sich um eine faszinierende Technologie. Ein Tor zu einer neuen Welt, die in der Vergangenheit noch Fiktion war. Doch welche Auswirkungen kann eine KI auf die Arbeitswelt haben - speziell im Bereich Polizeiarbeit? Dieser Frage ist Jo Callaghan nachgegangen. Die Autorin hat mit „In a Blink of an Eye“ einen beeindruckenden Krimi geschaffen, der durch eine intelligente Story und facettenreichen Charaktere zu gefallen weiß. Den Leser erwartet ein cleveres Ermittlerteam, bestehend aus der Polizistin Kat und der künstlichen Intelligenz Lock. Im Rahmen eines Pilotprojekts wird der Ermittlerin Kat die künstliche Intelligenz Lock als Partner zugeteilt. Gemeinsam sollen sie Vermisstenfälle lösen. Doch was unterscheidet Mensch und Maschine? Im Fall von Kat stehen Erfahrung und Bauchgefühl gegen Statistiken und Analysen. „In a Blink of an Eye“ habe ich innerhalb von zwei Tagen gelesen. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Für mich persönlich stand die Handlung des Buches schon fast ein wenig im Hintergrund. Jo Callaghan hat zwar eine wirklich gute Story mit überraschenden Wendungen geschaffen, doch die Interaktion zwischen Mensch und Maschine hat mich wesentlich mehr fasziniert. Die Autorin lässt hier ein außergewöhnliches Ermittlerduo gegen das Böse antreten. Kat ist als erfahrene Ermittlerin eine starke Persönlichkeit, die sich auf ihr Bauchgefühl verlässt und intuitiv handelt. Sie bildet einen extremen Kontrast zu der künstlichen Intelligenz Lock. Kats Leben wurde durch einen Verlust geprägt und zudem ist sie eine alleinerziehende Mutter. Beruf, Trauer und die Sorgen einer Mutter – manchmal wird alles zu viel. Doch genau das lässt Kat besonders menschlich erscheinen. Lock kann als Hologramm menschliche Gestalt annehmen und Echtzeitgespräche führen. Doch seine gesamte Interaktion beruht auf Fakten und Statistiken. Lügen, etwas verschweigen und Intuition sind ihm völlig fremd. Durch fehlende Emotionen kann Lock nur rational und kühl handeln. Dadurch entstehen einige humorvolle Szenen, in denen Lock mich an Sherlock erinnert hat. Denn Feingefühl und einfühlsame Gespräche stehen nicht auf der Liste von Locks positiven Eigenschaften. Was mich im Buch zum Schmunzeln gebracht hat, wäre in der Realität weniger witzig. Die Autorin zeigt auf, welche Chancen der Einsatz von KI bietet und wo die Grenzen einer künstlichen Intelligenz liegen. Ich persönlich bin begeistert von dem von Jo Callaghan erschaffenen Ermittlerduo und der intelligenten Verknüpfung mit dem Thema künstliche Intelligenz und deren Auswirkung auf die Polizeiarbeit. Den Leser erwartet hier kein klassischer Krimi, sondern eine exzellente Mischung aus Krimi, Thriller und Zukunftsvision. Inspiration und Denkanstoß für moralische Fragen zugleich. Für mich ist „In a Blink of an Eye“ ein Werk, das mich begeistern konnte und volle 5 Sterne verdient.

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