Gebrauchsanweisung für Weihnachten

€ 12,99 inkl. MwSt.

Alle Jahre wieder …

Christkind oder Weihnachtsmann? Designerkugel oder Strohstern? Gans, Würstchen oder vegan? Constanze Kleis bereist mit uns das Weihnachtswunderland, erzählt die Schöpfungsgeschichte des Festes und seiner wichtigsten Ausstattungsmerkmale. Vom Adventskranz bis zum Weihnachtsmarkt, von der Krippe bis zu »O du Fröhliche!«, vom Dresdner Stollen bis zum Glühwein, vom Frieden auf Erden bis zum Stress unter der Tanne werden alle Facetten dieses grandiosen Festes ausgeleuchtet. Selbstverständlich mit Echtwachskerzen und natürlich auch global. So erfährt man, wo der Weihnachtsmann schon mal auf Radikal-Diät gesetzt wurde, wo man zum Fest einen »gebackenen Schweden« serviert und das »Büro für Weihnachtslieder« residiert. Wer schon immer mal wissen wollte, warum wir trotz all dem Stress und Kommerz nicht auf Weihnachten verzichten können und sollten, wird hier die besten Antworten finden (und nebenbei etwaige Weihnachtstraumata endgültig auskurieren können).

  • € 12,99 [D], € 12,99 [A]
  • Erscheint am 02.10.2017
  • 224 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-492-97753-1
 
 

Leseprobe zu »Gebrauchsanweisung für Weihnachten«

Vorwort

Natürlich bin ich ein Fan von Weihnachten. War ich schon immer. Selbst unter den für das Fest erfahrungsgemäß so widrigen Bedingungen der Pubertät. Als es zur biografischen Arbeitsplatzbeschreibung gehörte, das Fest extrem uncool zu finden und es tunlichst zu vermeiden, bei »den Alten«, also seinen ja eigentlich noch ziemlich jungen Eltern, mit Opa und Oma und den Geschwistern zu »O du fröhliche«, Tanne Bestaunen und Kartoffelsalat mit Würstchen anzutreten. Zwei oder drei Mal bin ich – gerade volljährig und von zu Hause ausgezogen – nach der Bescherung noch in einen Musikklub [...]

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Constanze Kleis

Constanze Kleis

Constanze Kleis arbeitet als freie Journalistin in Frankfurt unter anderem für die FAZ und Magazine wie Donna, myself, Für Sie und Elle. Gemeinsam mit Susanne Fröhlich schrieb sie mehrere Bestseller, u.a. »Runzel-Ich« und »Diese schrecklich schönen Jahre«.

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