Das grüne Seidentuch

Eine Schweizer Familiensaga

€ 10,99 inkl. MwSt.

Eine authentische Familiensaga aus dem Engadin und dem Bergell

Anfang des 19. Jahrhunderts, im Schweizer Bergell: Die jung verwitwete Alma führt mit der kleinen Lisabetta ein hartes Leben. Als junge Frau will Lisabetta ein solches Leben nicht führen, weshalb sie ins Engadin geht, das zu jener Zeit vom Tourismus entdeckt wird. Doch auch sie wird nach wenigen glücklichen Jahren ihre Familie allein versorgen müssen … In dieser authentischen und ergreifenden Familiensaga erzählt Marcella Maier das Leben ihrer eigenen Vorfahren über vier Generationen.

  • € 10,99 [D], € 10,99 [A]
  • Erschienen am 12.05.2014
  • 240 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-492-96828-7
 
 

Leseprobe zu »Das grüne Seidentuch«

ALMA 1797–1877

Der Priester war fort. Alma wusste es gleich, als sie am Morgen die Küche betrat. Obwohl alles war wie an jedem anderen Morgen in den vergangenen zwei Jahren – die beiden Wasserkessel waren gefüllt, und im Herd war das Holz so aufgeschichtet, dass sie das Feuer nur noch anzuzünden brauchte – und doch, irgendetwas sagte ihr: Don Gerolamo war nicht mehr da. Alma blieb stehen und schaute sich um. Was war es? Sie konnte es nicht erklären. Langsam ging sie in den zum Garten hin halb offenen Vorraum. Sie hatte sich nicht getäuscht. Das Bündel auf dem Wandbrett war [...]

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Marcella Maier

Marcella Maier, geboren 1920 in St. Moritz, schloss ihre Ausbildung mit dem Handelsdiplom ab und arbeitete nach Aufenthalten in Genf und Italien im Tourismus und Verkauf und war politisch aktiv. Später wurde sie Journalistin und Autorin etlicher Bücher. 1947 heiratete sie den Schreiner Duri Maier mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

Engadiner Post


Marcella Maiers Buch führt auf eine ganz besondere Weise zurück in die Vergangenheit des Engadins, und weil die Berichterstatterinnen ihre Vorfahrinnen sind, ist es eine sehr persönliche Art.   

Der Spiegel


Wie sich Loose von der scheinbaren Normalität hin zu seiner Mission mit wahnhaften Zügen entwickelt, so gleitet Gert Loschütz' spannende, betont realistische Schreibweise von der Komik ins Unheimliche.   

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