Zum Hauptinhalt springen
Warenkorb
Das Buchcover zeigt eine klare, moderne Gestaltung mit einem überwiegenden Weißhintergrund. Zentrale Elemente sind die Namen verschiedener Autoren in unterschiedlichen Schriftarten und Farben, die in zwei Spalten angeordnet sind. Auf der linken Seite sind die Namen in Gelb und Rot hervorgehoben. Im unteren Bereich befindet sich ein schwarzes, rundes Element mit dem Titel „DAS DRUCKEN SIE ABER NICHT!“ in auffälliger, weißer Schrift. Darunter steht „DIE BESTEN INTERVIEWS“ in kleinerer Schrift. Der Verlag ist in schwarzer Schrift am oberen Rand platziert.

„Das drucken Sie aber nicht!“ - eBook-Ausgabe

Die 25 besten Interviews
11,99 €
03.04.2018
400 Seiten
978-3-492-97964-1

Für einen direkten Kontakt und Fragen zum Produkt wenden Sie sich bitte an:
info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

11,99 € inkl. MwSt.
sofort per Download lieferbar

Beschreibung

Keinen Satz hört Sven Michaelsen öfter als: „Das drucken Sie aber nicht!“ Doch jedes Mal siegt die Sehnsucht der Interviewten, vor den Spiegel zu treten und sich darüber klar zu werden, wie sie wurden, wer sie sind. Und so erzählt der Schauspieler Rupert Everett von seiner Vergangenheit als Callboy. Der Publizist Fritz J. Raddatz erinnert, wie ihn mit elf Jahren die eigene Stiefmutter vergewaltigt. Der Kunst-Tycoon Simon de Pury fragt sich, ob man ein Bild lieben kann, dessen Schöpfer ein Scheusal ist. Jeff Koons durchlebt noch einmal seine Schlammschlachten mit der Pornofilmerin Cicciolina.…

Keinen Satz hört Sven Michaelsen öfter als: „Das drucken Sie aber nicht!“ Doch jedes Mal siegt die Sehnsucht der Interviewten, vor den Spiegel zu treten und sich darüber klar zu werden, wie sie wurden, wer sie sind. Und so erzählt der Schauspieler Rupert Everett von seiner Vergangenheit als Callboy. Der Publizist Fritz J. Raddatz erinnert, wie ihn mit elf Jahren die eigene Stiefmutter vergewaltigt. Der Kunst-Tycoon Simon de Pury fragt sich, ob man ein Bild lieben kann, dessen Schöpfer ein Scheusal ist. Jeff Koons durchlebt noch einmal seine Schlammschlachten mit der Pornofilmerin Cicciolina. Peter Handke begründet, warum er Journalisten ohrfeigt. Und sein Lektor offenbart, wieso er Schriftsteller für Kotzbrocken hält. Der Leser erlebt eine ebenso lehrreiche wie hoch amüsante Bildungsreise zu Hirn, Herz und Unterleib der prägenden Figuren unserer Gegenwart.

Über Sven Michaelsen

Foto von Sven Michaelsen

Biografie

Sven Michaelsen studierte Literatur und Geschichte, war Reporter und Autor beim „Stern“, interviewt für das „SZ-Magazin“ seit 2007 die Leitfiguren und Idole unserer Zeit, wurde zwei Mal mit dem „Deutschen Reporterpreis“ ausgezeichnet und schrieb neun Bücher.
Über Michaelsens Buch „Starschnitte“...

Mehr über Sven Michaelsen

Aus »„Das drucken Sie aber nicht!“«

Vorwort von Benedikt Erenz

Worum es hier geht: Um Leben und Werk. Um Klatsch und Trash. Um Leben und Tod. Wir sitzen im Café, sehen auf die Promenade im Sonnenlicht oder den Boulevard am Abend, und die Welt plappert vorbei. Bunt und roh, flüsternd und keifend, hell auflachend, bitter, mit einem unterdrückten Weinen. Mit einem tiefen Seufzer, in dem alle Lust und alles Weh zergeht.

Künstlerinnen und Künstler der Mode sind es, der Literatur, der Malerei, des Schauspiels … des Lebens. Sven Michaelsen hat mitgeschrieben. Seit Jahren veröffentlicht er die aufregendsten [...]

Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Pressestimmen

„Sven Michaelsen schafft es, dass er dem Leser ein paar sehr vergnügliche Stunden bereitet; so vergnüglich, dass man das Buch immer mal wieder aus der Hand legen will, weil man es nicht zu schnell durchgelesen haben möchte.“

n-tv.de

„(...) eine spannende, unterhaltsame und skurrile Sammlung vieler Interviews, die Michaelsen im Laufe seiner Karriere (...) geführt hat. (...) Intime Details und lustige Anekdoten inklusive.“

Wiener Bezirksblatt

„Enorm interessant und spannend zu lesen – wahrlich eine Kunstform für sich.“

Wege

„Großartige Gespräche“

Lübecker Nachrichten

„Oft wundert sich der Leser, dass die pikanten, ehrlichen, großmäuligen, entlarvenden, verletzenden Antworten da wirklich gedruckt sind. Sind sie aber. Großartige Gespräche.“

Hannoversche Allgemeine

„Der deutsche Journalist Sven Michaelsen entlockt berühmten Menschen Geständnisse wie kaum jemand.“

(A) Die Presse am Sonntag

„Ihm gelingt es auch in offiziellen Interviews, seinen Gesprächspartnern erstaunliche Aussagen über ihre Abgründe zu entlocken. Das bedient durchaus einen gewissen Voyeurismus, aber auf höchstem Niveau und garantiert großes Lesevergnügen.“

trend (A)

Die erste Bewertung schreiben

Sven Michaelsen
„Das drucken Sie aber nicht!“.