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Das Buchcover zeigt einen tiefgrünen Hintergrund mit einem stilisierten, halbtransparenten Fensterrahmen, durch den ein verschwommenes urbanes Szenario sichtbar ist. Eine weibliche Silhouette in einem schlichten, dunkelblauen Kleid steht seitlich im Bild, den Blick ins Innere gerichtet. Der Titel „Befreiung“ ist in eleganter, weißer Schrift platziert, während der Autor „Sándor Márai“ in einer kleineren, sanften Typografie darunter steht. Die Atmosphäre vermittelt ein Gefühl von Melancholie und introspektiver Ruhe.

Befreiung - eBook-Ausgabe

Roman
8,99 €
06.07.2011
Christina Kunze
194 Seiten
978-3-492-95218-7

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Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

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Beschreibung

Budapest, 1944: Zusammen mit den anderen Bewohnern wartet die junge Erzsébet im Keller eines Hauses auf ihre Befreiung. Doch die nimmt einen unerwarteten, tragischen Verlauf.Unerbittlich und mit großer Intensität erzählt Sándor Márai vom Schicksal einer jungen Frau und dem unbedingten Willen nach Freiheit.

Über Sándor Márai

Foto von Sándor Márai

Biografie

Sándor Márai, 1900 bis 1989, gehörte zu den gefeierten Autoren Europas, bis er 1948 mit seiner Emigration nach Italien und in die USA in Vergessenheit geriet. Mit der Wiederentdeckung des Romans „Die Glut“ wurde er 1998 weltweit gelesen und als einer der bedeutendsten Schriftstellers des 20....

Mehr über Sándor Márai
Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Pressestimmen

„Dieser Roman, den Marai noch vor seiner Emigration noch in Ungarn verfasste und der dort erst im Jahr 2000 erstmals erschien, ist ein großes, bewegtes Zeitzeugnis und zugleich eine tiefgreifende Reflexion über das Wesen der menschlichen Natur.“

Tages-Anzeiger (CH)

„Schrecklicher Kriegsroman, faszinierend erzählt.“

TV Star (CH)

„Ein Roman, aus dem die Realität blutet.“

Neue Zürcher Zeitung

„Dieses Buch ist etwas ganz außergewöhnliches im Werk Márais. Es ist direkt in der historischen Situation verfasst, am Ende trägt der Schriftsteller die Entstehungsdaten ein: Juli bis September 1945. Sandor Márai hat ein sehr düsteres, ein illusionsloses Untergangsszenario hinterlassen. Eine Gesellschaft befindet sich im Umbruch, aber es gibt keine Aussicht auf einen Aufbruch. Ein bitterer Abgesang auf das, was dem Menschen möglich ist.“

NDR

„Dieses bittere Buch ist uns willkommen, weil Márai darin sehr eindringlich die spärlichen Berichte über das Überleben der Zivilbevölkerung in der – nach Stalingrad und Leningrad – am heftigsten umkämpften Stadt im Zweiten Weltkrieg ergänzt.“

Münchner Abendzeitung

„Dieser Márai-Roman ist ein äußerst lesenswertes Dokument von elementarer Wucht.“

Mannheimer Morgen

„Es ist ein mit überlegenem Formsinn gestalteter, klug rhythmisierter und in der Intensität der sprachlichen Vergegenwärtigung meisterhafter Roman.“

Kölner Stadt-Anzeiger

„Die Geschmeidigkeit, durch die Márai das Überlieferte mit subtiler Melancholie, traurigem Charme und mildem Sarkasmus anreichert, bezeugt sein Genie. So behauptet er sich als wahrer Hüne des konservativen Erzählens.“

Freie Presse

„Was für ein Schriftsteller, der einen so beklemmend großartigen Roman wie ›Befreiung‹ nicht für veröffentlichungsreif hielt – wo doch so mancher mit bescheideneren Gaben gesegneter Autor glücklich wäre, wenn er nur ein einziges Buch wie dieses zu schreiben vermöchte, das sich wie mit Flammenschrift ins Herz des Lesers schreibt.“

Die Zeit

„Das Tempo, in dem der Autor diesen grandiosen Roman verfasst hat, schlägt sich stilistisch in atemlosen Erzählen nieder, zieht den Leser ebenso in seinen Bann wie der lapidare Ton, der unfassbar grauenvolles Geschehen in seiner Vielschichtigkeit sichtbar macht.“

(A) Vorarlberger Nachrichten

„Dieser Márai-Roman ist ein äußerst lesenswertes Dokument von elementarer Wucht. Längst nicht so subtil komponiert wie seine anderen, ist er eine enttäuschte Selbstvergewisserung, eine in erschreckender Intensität in sich geschlossene Geschichte, die vom unabänderlichen Schicksal spricht und davon, wie man gegen es besteht.“

Westdeutsche Allgemeine

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Sándor Márai
Befreiung.