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Foto von R.P. Hahn

R.P. Hahn

R.P. Hahn stammt aus Niedersachsen und lebt heute mit seiner Familie in Fulda. Die meiste Zeit seines Lebens arbeitet er als Autor für Drehbücher bei Film und Fernsehen. Seine bekannteste Arbeit ist das Drehbuch für den Film „Das Wunder von Bern“. 

Genre
Bücher von R.P. Hahn umfassen diese Genres: Regionalkrimis
  • Binz,
  • Bücher für den Urlaub,
  • Das Wunder von Bern,
  • Inselkrimi,
  • Kommissar,
  • Krimi,
  • Kripo,
  • Küste,
  • Laienermittler,
  • Leiche,
  • Meer,
  • Mörder,
  • Ostsee,
  • Ostsee-Krimi,
  • Rügen,
  • Rügen Roman,
  • Serie,
  • Stralsund,
  • Urlaubskrimi,
  • regionale Krimis

Kommentare zum Autor

Rügen-Krimi mit sehr gut recherchiertem Lokalkolorit
Jens Ruge am 30.08.2022

Unter den Rügen-Krimis, die nicht das sonst übliche "Urlauber-Strand-Bade-Klischee" bedienen, finde ich den Roman "Der Korndämon" als besonders gelungen. Nicht nur wegen der überaus großen Spannung und Dramatik, sowie der hervorragend ausgearbeiteten Rolle des ambivalenten Helden Dreifürst. Sondern vor allem auch wegen den sehr gut recherchierten örtlichen Gegebenheiten. Es war für mich als Rügenkenner und -liebhaber ein Genuss, die mir bekannten Ecken korrekt - oder in ganz bewusster Abwandlung (wie: entgegengesetzte Richtungen, Ampel, die es in Garz real nicht gibt, geänderter Straßenname, zusätzliches Hinterzimmer im "Raja Imbiss" usw.) - wiederzuerkennen. Zumal ich gerade in den Jahren 2017-2019 sehr viel in Garz wegen des 700. Jahrestages der Stadtrechtsverleihung unterwegs war. Vermisst hatte ich nur einen Hinweis auf den Burgwall der einstigen slawischen Fürstenburg (um 1300) im Roman, ganz unweit der Poggen(burg)straße. Übrigens: Die Bezeichnung der Tankstelle am Kleinbahnhof in Putbus als "Weiße Tankstelle" hatte ich erstmals im Roman kennengelernt und danach im Internet bestätigt gefunden. Danke für die Wissensvermittlung!   Aus diesem Grund bin ich auch schon auf den neuen Krimi von R. P. Hahn gespannt.   Eine kleine Anregung für ein ganz spezielles "Rügen-Kolorit" eines kommenden Romans hätte ich zudem: Eine mögliche Verarbeitung des die Insel prägenden Geschichtsabschnittes der Slawenzeit im Mittelalter, ob als geografische Örtlichkeit, als Handlungsbezug/Relikt oder als Antrieb für handelnde Personen. Diesem Thema wurde sich meines Wissens - bis auf eine meiner Meinung nach nicht ganz geglückte Adaption vor reichlich zehn Jahren - noch nie angenommen und wäre sicher spannend.

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