Produktbilder zum Buch
Mein gelber Pullover
Für einen direkten Kontakt und Fragen zum Produkt wenden Sie sich bitte an:
info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
„Wunderbar erzählt“
rbb Kultur - Orte und WorteBeschreibung
Tochter, Mutter, Frau: Emanzipation mit Zigarette
Ihre Kindheit in Mittelfranken mit klassenkämpferischer Nachbarschaft, ein Urlaub auf Stromboli mit missglückter Vulkanbesteigung und die Liebe zur Eigenständigkeit: Daraus wird eine Geschichte um das Lebensmotiv der Erzählerin: die Sorge um und für Kinder, sei es die eigene Tochter oder ein mysteriöses englisches Mädchen. Wir erleben sie als freiheitshungrige und doch ängstliche Tochter, als Mutter mit kleinen Aussetzern und als leidenschaftliche ehemalige Raucherin. Nach dem Bestseller „Tante Martl“ erzählt Ursula März wieder aus der eigenen…
Tochter, Mutter, Frau: Emanzipation mit Zigarette
Ihre Kindheit in Mittelfranken mit klassenkämpferischer Nachbarschaft, ein Urlaub auf Stromboli mit missglückter Vulkanbesteigung und die Liebe zur Eigenständigkeit: Daraus wird eine Geschichte um das Lebensmotiv der Erzählerin: die Sorge um und für Kinder, sei es die eigene Tochter oder ein mysteriöses englisches Mädchen. Wir erleben sie als freiheitshungrige und doch ängstliche Tochter, als Mutter mit kleinen Aussetzern und als leidenschaftliche ehemalige Raucherin. Nach dem Bestseller „Tante Martl“ erzählt Ursula März wieder aus der eigenen Familiengeschichte: ein bewegender Lebensroman!
Der lang erwartete neue Roman nach „Tante Martl“
„Mit schöner Leichtigkeit hat Ursula März ein oft amüsantes Tableau entworfen, das von Familien und ihren ganz alltäglichen Abgründen handelt und darin auf beiläufige Weise auch den jeweiligen Zeitgeist spiegelt.“ Andrea Gerk, WDR „Westart“

Über Ursula März
Aus „Mein gelber Pullover“
Es war später November und noch dämmrig, als ich mit dem Zug in Neapel ankam und in das fahlgraue Morgenlicht trat. Ich verstaute meinen Rucksack in einem Schließfach am Bahnhof und machte mich auf den Weg in die Innenstadt, um durch Geschäftsstraßen zu bummeln oder ein Museum zu besuchen. Aber mir fehlte die Muße, der Verkehr ging mir auf die Nerven, und ich beschloss, obwohl es weit vor der Zeit war, den Bus zum Hafen zu nehmen und dort auf die Abfahrt der Fähre zu warten. Ich setzte mich in eine Bar in der Nähe der Piers. Im Sommer hatten sich Touristentrauben [...]
Das könnte Ihnen auch gefallen
Pressestimmen
„Mit schöner Leichtigkeit hat Ursula März ein oft amüsantes Tableau entworfen, das von Familien und ihren ganz alltäglichen Abgründen handelt und darin auf beiläufige Weise auch den jeweiligen Zeitgeist spiegelt.“
WDR - Westart„Feinfühlig zeichnete sie den Weg einer außergewöhnlichen Frau nach“
Nürnberger Nachrichten„Ein einfaches, eher leises Buch, das doch ein ganzes Leben einfängt mit all den Menschen, die uns auf unserem Weg begegnen.“
Bunte„Zugleich gelingt der Autorin ein farbiges deutsches Zeitpanorama von den 1960ern bis in die frühen Jahre des Millenniums.“
Aachener Zeitung„Wunderbar erzählt“
rbb Kultur - Orte und Worte



























Die erste Bewertung schreiben