
Lions – Heiße Fänge (Lions 7) - eBook-Ausgabe
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Beschreibung
Wenn Feuer und Eis aufeinander treffen, dann knistert es gewaltig. Das gilt besonders für stattliche Polarbären und feurige Tigerinnen – Band 7 von Bestseller-Autorin G. A. Aikens erfolgreicher und mitreißender Erotic Fantasy-Serie um unwiderstehliche Shape Shifter
Lou „Crush“ Crushek ist ein Polarbär und eher der vernünftige, sanftmütige Typ. Doch wenn ihn jemand in seiner Arbeit als Cop behindert, geht ihm das richtig unters Fell. Besonders, wenn dieser Jemand eine kurvige Tigerin ist, deren Fertigkeiten die Welt des Einzelgängers gehörig auf den Kopf stellen – und seine Leidenschaft aus dem…
Wenn Feuer und Eis aufeinander treffen, dann knistert es gewaltig. Das gilt besonders für stattliche Polarbären und feurige Tigerinnen – Band 7 von Bestseller-Autorin G. A. Aikens erfolgreicher und mitreißender Erotic Fantasy-Serie um unwiderstehliche Shape Shifter
Lou „Crush“ Crushek ist ein Polarbär und eher der vernünftige, sanftmütige Typ. Doch wenn ihn jemand in seiner Arbeit als Cop behindert, geht ihm das richtig unters Fell. Besonders, wenn dieser Jemand eine kurvige Tigerin ist, deren Fertigkeiten die Welt des Einzelgängers gehörig auf den Kopf stellen – und seine Leidenschaft aus dem Winterschlaf erwecken ...
Als Mitglied eines Katzen-Schutzkommandos weiß Marcella Malone, wie man widerspenstige Kerle anpackt. Das kommt ihr bei Crush zugute – selbstverständlich nicht nur auf beruflicher Ebene …
Weitere Titel der Serie „New York Shape Shifters“
Über G. A. Aiken
Aus „Lions – Heiße Fänge (Lions 7)“
Kapitel 1
Die brutalen Schmerzen ließen sich nicht ignorieren. Die Art von Schmerzen, die einen Mann umbringen konnten. Und vielleicht hatten sie das auch getan. Vielleicht hatten ihn die Schmerzen, die in diesem Augenblick in seinem Schädel pochten, tatsächlich umgebracht und er musste sich nun bis in alle Ewigkeit so fühlen. Wie aufgewärmte Scheiße, die in der heißen Wüstensonne schmilzt.
Und das Schlimmste daran? Es war seine Schuld. Er konnte niemand anders außer sich selbst die Schuld geben – und diesen verdammten Jelly Shots. Er hätte sich von ihnen fernhalten [...]
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