
Im Taxi
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„›Im Taxi‹ ist eine menschliche (und immer wieder auch politische) Textsammlung. Dieses Buch ist ein Dokumentarfilm. Es steckt voller Bilder. Und es klingt. Auf ganz eigene Weise. Man muss es (sich) vorlesen. Ein Dokumentarfilm auf Papier. Absolut Rausch.“
Wuppertaler RundschauBeschreibung
Sie fahren Tag für Tag, Nacht für Nacht, ohne je richtig anzukommen: In Deutschland gibt es über 250.000 Taxifahrer und jeder hat seine Geschichte. Viele Jahre sammelte Jochen Rausch Gespräche im Taxi: Aus 120 Miniaturen von erstaunlicher Intensität entsteht das Psychogramm unserer multinationalen Gesellschaft aus einer sehr speziellen Perspektive. Mal nachdenklich, mal heiter, aber immer authentisch, unverstellt, berührend. Schon mit seinen hochgelobten Short-Story-Bänden „Trieb“ und „Rache“ zeigte Rausch, dass er auf engstem Raum große Geschichten zu erzählen weiß. »Eine überaus kurzweilige…
Sie fahren Tag für Tag, Nacht für Nacht, ohne je richtig anzukommen: In Deutschland gibt es über 250.000 Taxifahrer und jeder hat seine Geschichte. Viele Jahre sammelte Jochen Rausch Gespräche im Taxi: Aus 120 Miniaturen von erstaunlicher Intensität entsteht das Psychogramm unserer multinationalen Gesellschaft aus einer sehr speziellen Perspektive. Mal nachdenklich, mal heiter, aber immer authentisch, unverstellt, berührend. Schon mit seinen hochgelobten Short-Story-Bänden „Trieb“ und „Rache“ zeigte Rausch, dass er auf engstem Raum große Geschichten zu erzählen weiß. „Eine überaus kurzweilige Lektüre, mit Witz und Wut, Geist und Irrsinn, bei der man viel über das Land lernt, in dem wir leben.“ Rolling Stone
Medien zu „Im Taxi“
Sprecher: Johann von Bülow, Thorsten Schorn
Über Jochen Rausch
Aus „Im Taxi“
01
WO ICH HERKOMME
Mainz
Warum fragen Sie, wo ich herkomme? Frage ich, wo Sie herkommen? Sind Sie von der Polizei? Soll ich meinen Ausweis zeigen? Und Taxischein? Ich bin ein Mensch, und meine Mutter hat mich geboren. Da komme ich her. Warum fragen Deutsche immer, wo ich herkomme? Ich frage Fahrgäste, wo sie hinwollen. Sind Sie jetzt beleidigt? Man muss sich nicht unterhalten im Taxi. Ich mache, was der Fahrgast will. Ist Service. Unterhalten, nichts sagen, Radio hören. Egal. Die Deutschen haben viel schlechte Laune. Auch wenn die Sonne scheint. Ist nicht wegen dem [...]
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Pressestimmen
„Jochen Rausch fährt gerne Taxi. Aus seinen Erlebnissen hat er ein Buch gemacht. Entstanden ist ein Sittengemälde unserer Gesellschaft.“
Welt am Sonntag„Die Geschichten sind maximal 25 Zeilen lang, trotzdem passt ein ganzes Leben hinein (…) Die Miniaturen bleiben haften, ob von Senioren mit mickriger Rente oder von Flüchtlingen die Rede ist.“
WZ Westdeutsche Zeitung„Verdichtet zum faszinierenden Sittenbild unserer multikulturellen Gesellschaften.“
Schweiz am Sontag„Aus der Faszination für die kurze, intime Zeitspanne, die zwei völlig Fremde in einem Taxi zusammen verbringen, hat Autor Jochen Rausch ein kurzweiliges Buch geschaffen.“
Ruhr Nachrichten„Eine überaus kurzweilige Lektüre, mit Witz und Wut, Geist und Irrsinn, bei der man viel über das Land lernt, in dem wir leben.“
Rolling Stone„Himmelhoch jauchzend bis hin zu Tode betrübt: Anschnallen, bitte! Auf dieser Fahrt ist alles möglich.“
BÜCHER Magazin„Mal nachdenklich, mal heiter, aber immer authentisch, unverstellt, berührend.“
(A) Salzburger Nachrichten„›Im Taxi‹ ist eine menschliche (und immer wieder auch politische) Textsammlung. Dieses Buch ist ein Dokumentarfilm. Es steckt voller Bilder. Und es klingt. Auf ganz eigene Weise. Man muss es (sich) vorlesen. Ein Dokumentarfilm auf Papier. Absolut Rausch.“
Wuppertaler Rundschau
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