Honigtot

Roman

Taschenbuch
E-Book

€ 9,99 inkl. MwSt.

Liebe und Obsession, Schuld und Sühne, Verrat und Rache - und ein Familiengeheimnis, das sich über vier Generationen erstreckt

Wie weit geht eine Mutter, um ihre Kinder zu retten?

Wie weit geht eine Tochter, um ihren Vater zu rächen?

Wie kann eine tiefe, alles verzehrende Liebe die Generationen überdauern und alte Wunden heilen?

 

Als sich die junge Felicity auf die Suche nach ihrer Mutter macht, stößt sie dabei auf ein quälendes Geheimnis ihrer Familiengeschichte. Ihre Nachforschungen führen sie zurück in das dunkelste Kapitel unserer Vergangenheit und zum dramatischen Schicksal ihrer Urgroßmutter Elisabeth und deren Tochter Deborah. Ein Netz aus Liebe, Schuld und Sühne umfing beide Frauen und warf über Generationen einen Schatten auf Felicitys eigenes Leben.

  • € 9,99 [D], € 10,30 [A]
  • Erschienen am 13.04.2015
  • 480 Seiten, Klappenbroschur
  • ISBN: 978-3-492-30725-3
 
 

Leseprobe zu »Honigtot«

Elisabeth hatte ein schlechtes Gewissen. Sie war viel zu spät dran. Ihr Gatte würde sich längst Sorgen machen. Zu ihrem Ärgernis hatte sie bei ihrer Rückkehr aus Dießen zusätzlich feststellen müssen, dass die Straßen Münchens zwischenzeitlich fast vollständig gesperrt worden waren.

Das Dienstmädchen hatte die Tür kaum geöffnet, da eilte ihr Mann ihr bereits im Flur ihrer weitläufigen Wohnung am Prinzregentenplatz mit langen Schritten entgegen, dicht gefolgt von Dackel Felix.

»Servus, Gustav!«, begrüßte sie ihn betont lebhaft. »Verzeih, ich bin spät dran, aber auf den Straßen ist [...]

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Hanni Münzer

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Hanni Münzer, in Wolfratshausen geboren, lebt nach Stationen in Seattle, Stuttgart und Rom heute mit Mann und Hund in Oberbayern.

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Medien zu »Honigtot«



Kommentare zum Buch
1. Wortgewaltig, authentisch, bewegend
Michael Hemberger am 26.01.2016 - 22:03:53

Frau Münzer schreibt einen Roman,den man bedenkenlos im Geschichtsunterricht und auch gut im Deutsch einsetzen könnte. Danke für dieses Buch.

2. OHNE WORTE außer eins SPITZENKLASSE
S. Neubauer am 03.10.2015 - 11:08:55

Ich konnte mich bis kurz vor unserem Abflug (Urlaub Kroatien) für kein Buch entscheiden und dachte dann......nimmste eben Honigtot mit. Vom Flug habe ich nicht viel mitbekommen, da ich von der ersten Seite an gefesselt war und das blieb bis zum Schluss. Ich hatte das Gefühl mitten im Geschehen zu sein, jeder Schmerz, jedes doch Entkommen, jeder Trick, die Spannung, die eigene Fantasie wie geht es wohl weiter, wer wird erwischt, und immer wieder neu geflasht. Ich bin begeistert wie über die Art der Schicksale geschrieben wurde. Oft habe ich beim Lesen darüber nachgedacht was meine Oma (am 28.09.1919 geb., gerader ihren 96. Geburtstag gefeiert, zwei Kinder allein groß gezogen, erlebt hat. Auch ohne jüdischer Abstammung, muss es furchbar gewesen sein ... und dennoch hat sie immer ein liebevolles Lächeln auf ihren Lippen. .....danke für dieses aussergewöhnliche Buch.....

3. Honigtot
Arietta am 13.07.2015 - 13:01:30

Meine Meinung zum Inhalt:   Felicitty die in Seattle Washington 2012 lebt, hat ihr Medizin Studium beendet, und möchte als angehende Ärztin nach Kabul reisen um bei den Doctors for the Wold zu arbeiten. „ Ich werde das Land der Liebe niemals betreten „ , dieser Satz ihrer Großmutter spuckt ihr während der Vorbereitungen immer wieder durch den Kopf. Was hatte sie damit gemeint? Sehr zum Missfallen ihrer Mutter , Freundin Oivia und ihres Freundes Richard. Eigentlich wollte ihr Mutter sie zum Flughafen bringen, sie kommt aber nicht. Ihre Mutter Martha ist nach dem Tod von Felicitas Großmutter noch einmal ins Altersheim um deren Haushalt aufzulösen und Kopflos davon gerannt.   Martha ist nach Rom geflogen um einem Geheimnis ihrer Mutter Elisabeth auf die Spur zu kommen. Felicity gibt ihre Pläne mit Kabul auf und fliegt nach Rom um ihre Mutter zu suchen. Dank eines Paters findet sie ihre Mutter. Dort machen sich beide auf die Suche nach der Vergangenheit der Elisabeth Malpran, einer Jungen aufstrebenden und begnadeten Sängerin im Jahre 1923. Sie war sie verheiratet mit einem jüdischen Arzt. Die Ehe verlief glücklich , sie bekamen die kleine Martha das Glück schien ihnen wohlgesonnen, bis die dunklen die dunklen Schatten des Nazi Regimes am Himmel aufzogen. Hier beginnt das ganze Drama einer tapferen, kämpferischen und mutigen Jungen Frau und Mutter , die alles tut für die Familie und das Leben ihrer kleinen Tochter kämpft.   Dunkle, erschütternde und tiefe Abgründe tun sich hier für Felicity und ihre Mutter auf. Sie erfahren hier die wahre Geschichte von Elisabeth.     Die Autorin hat hier sehr sensibel und mit viel Fingerspitzengefühl ein sehr authentisches und reale Geschichte geschrieben. Sie schildert alles äußerst spannend in einer klaren und kraftvollen Sprache. Ihre Charaktere kommen sehr Lebendig herüber, man leidet und fühlt mit ihnen mit, man kann die Menschen verstehen und stellt sich selbst die Frage was hätte ich in dieser Situation getan.   Sie erzählt sehr schön von dem Politischen Klima, den Ängsten und Sorgen der Betroffenen und auch der Naivität vieler die sich von Hitlers Politik begeistern ließen. Sie streift auch etwas von Hitlers Bibliografie, dem Putsch und den Ereignissen. Auch die Widerstandsgruppen finden Platz, die für Gerechtigkeit kämpfen. Ein Buch das einem beim Lesen Mitreißt und zum Nachdenken anregt.     „ Ein sehr Starkes und wichtiges Buch , das von der Verzweiflung der Menschen erzählt „

4. Honigtot
brigitte Schreiter am 04.05.2015 - 16:40:35

Die Leseprobe hat mir schon mal gut gefallen. Die junge Elisabeth kam allein aus Dießen. Ihr Ehemann Gustav hat sich schon Sorgen gemacht. Er war angehender Arzt und seine Ehefrau Elisabeth Opernsängerin. Die Straßen Münchens waren z.Teil gesperrt. Der Name Hitlers fällt Wahrscheinlich die Zeit vor dem 2.Weltkrieg. Ich würde das Buch sehr gerne lesen.

5. Lässt auf mehr hoffen
Claudia W. Moser am 13.04.2015 - 12:36:43

Interessante Charaktere, spannend von Beginn an. Dass Elisabeth zu Beginn der Handlung Hitlers Name nicht kannte ("Hudler"?) ist ein wenig unrealistisch (als Wienerin, die zu dieser Zeit in München lebt). Aber im großen und ganzen würde ich das Buch weiterlesen. 

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