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Herbstmilch

Lebenserinnerungen einer Bäuerin

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Herbstmilch — Inhalt

»Herbstmilch« ist die Lebensgeschichte der Bäuerin Anna Wimschneider – ein Dokument des 20. Jahrhunderts, das vom Schicksal der kleinen Leute handelt, von Menschen, die im Schweiße ihres Angesichts ihr Brot verdienen und ihr Leben bewältigen, aufrecht und unerschütterlich. Das Buch wurde über Nacht zum Bestseller und Anna Wimschneider mit ihrem pfiffigen Charme schnell ein Liebling des Publikums. Josef Vilsmaier hat ihr mit der Verfilmung der Lebenserinnerungen ein weiteres Denkmal gesetzt.

€ 10,00 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 10.11.2011
208 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-27360-2
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 25.11.2011
208 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-95466-2
Anna Wimschneider

Über Anna Wimschneider

Biografie

Anna Wimschneider, 1919 bis 1993, lebte über viele Jahrzehnte auf einem kleinen Bauernhof in der Nähe von Pfarrkirchen in Niederbayern. Ihre Lebenserinnerungen mit dem Titel »Herbstmilch«, die 1984 erschienen sind, wurden über Nacht zum Bestseller und von Joseph Vilsmaier erfolgreich verfilmt. Bis...

Pressestimmen

Frankfurter Neue Presse

»Eine gute Gelegenheit für Großstädter, lesend zurück zur Natur zu finden.«

Der Spiegel

Ihre wundersame, lakonische Sprache kriegt mühelos Grausiges und Groteskes in den Griff, hellsichtig, frank und frei, ohne Klischees und Seufzerbrücken.

Kommentare zum Buch

Aufruf zum Nachdenken
Brigitte Brausam-Hansen am 15.06.2018

Für mich ist dieses Buch ein wichtiges, wundervolles Zeitzeugnis und ein ungeschminktes und ganz besonderes Meisterwerk des letzten Jahrhunderts, von dem wir alle viel lernen können. Es ist die Stimme einer Frau, die das Leben in unschuldiger, nahezu immer kindlich unvoreingenommer liebenden Sicht beschreibt, so wie sie das Leben erfahren, einfach kritiklos angenommen und mit ihren Augen gesehen hat. Ob ihrer Sicht auf die Dinge und das Leben stets zuzustimmen ist, ist eine berechtigte andere und wie ich finde aus dem Buch geradezu herauskommende und herausfordernde Frage, der wir uns alle stellen sollten. Was mich beeindruckt, ist die einfache, ehrliche Sprache, die Darstellung der Ereignisse und ihre eigene konsequente Haltung zum Leben im Dienst am Anderen (wobei ihr Leben als Krankenschwester wahrscheinlich deutlich besser gewesen wäre als so) und wenn man ihr Leben als Ganzes sieht, dann doch noch ein "gutes Ende", wenn denn ein gutes Ende das Ziel eines Menschen ist. Ich halte das Buch für absolut lesenswert und notwendig und empfehle es für jeden Geschichtsunterricht, um Schülern Gelegenheit zu geben, sich mit der tieferen Wahrheit dieser Erzählung konstruktiv kritisch auseinanderzusetzen und für die Zukunft in jeder Hinsicht daraus zu lernen. Mein Dank und Respekt an Anna Wimschneider für Ihre Zeilen und ihr Leben.

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