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Das Buchcover zeigt einen roten Wandhintergrund, vor dem ein goldener Bilderrahmen mit einem weißen Innenfeld platziert ist. In diesem Innenfeld steht der Titel „GEBRAUCHSANWEISUNG fürs Museum“ in einer großen, schwarzen und roten Schrift. Der Name des Autors, Konrad O. Bernheimer, ist in schlichter, schwarzer Schrift am oberen Rand des Rahmens gesetzt. Der Boden ist aus Holz mit sichtbaren Maserungen. Die Gesamtatmosphäre vermittelt kunstvolle Eleganz und Kreativität.

Gebrauchsanweisung fürs Museum - eBook-Ausgabe

12,99 €
14.10.2019
224 Seiten
978-3-492-99513-9

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Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

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Beschreibung

Wie wird ein Gemälde zum Klassiker? Wohin sollte man bei einem Bild als Erstes sehen? Wie viel Zeit für eine Epoche einplanen? Konrad Bernheimer, einer der größten Kunstkenner, lädt dazu ein, den Blick fürs Detail zu üben und mehr zu entdecken, die Intensität der Kunstbetrachtung zu fördern und zu erkennen, was Bilder alles verraten. Er öffnet dem Museumsbesucher die Augen, um sich wirklich mit dem einzelnen Gemälde zu befassen, statt nur die Bildbeschreibungen zu lesen. Er verrät, wann man in weltbekannten Sammlungen, die sonst total überlaufen sind, fast allein ist. Zeigt, welche berühmten…

Wie wird ein Gemälde zum Klassiker? Wohin sollte man bei einem Bild als Erstes sehen? Wie viel Zeit für eine Epoche einplanen? Konrad Bernheimer, einer der größten Kunstkenner, lädt dazu ein, den Blick fürs Detail zu üben und mehr zu entdecken, die Intensität der Kunstbetrachtung zu fördern und zu erkennen, was Bilder alles verraten. Er öffnet dem Museumsbesucher die Augen, um sich wirklich mit dem einzelnen Gemälde zu befassen, statt nur die Bildbeschreibungen zu lesen. Er verrät, wann man in weltbekannten Sammlungen, die sonst total überlaufen sind, fast allein ist. Zeigt, welche berühmten Kunstwerke überschätzt sind - und welche zu Unrecht übersehen werden. Warum Kirchen oft die besseren Museen sind. Was Kunsttempel sonst noch zu bieten haben: kühne Architektur, originelle Museumsshops oder raffinierte Küche. Er stellt Mäzene, Sammlerpersönlichkeiten und eine kurze Geschichte der Hängung vor und erzählt von der aufregenden Logistik von Wanderausstellungen.

Über Konrad O. Bernheimer

Foto von Konrad O. Bernheimer

Biografie

Konrad O. Bernheimer, 1950 in Rubio, Venezuela, als Sohn eines deutsch-jüdischen Vaters und einer venezolanisch-katholischen Mutter auf einer Kaffeeplantage geboren, Kunstsammler und -händler. Schon als Kind wurde er von seinem Großvater Otto Bernheimer in die Geschäfte des bekannten Münchner...

Mehr über Konrad O. Bernheimer
Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Pressestimmen

„Es ist eine abwechslungsreiche Reise, die in Museumsräume weltweit eintreten lässt und dabei immer den Spielraum persönlichen Interesses offenlässt und zu einer individuellen wie mutigen Entdeckungsreise einlädt.“

literaturoutdoors.com

„Eine unterhaltsame, anregende Museumstour“

Münchner Abendzeitung

„Jüngst habe ich dieses eben erst erschienene Buch gelesen und mich daran erfreut, wie nahe der Autor den Bildern kommt, wie treffend er schreibt und sie beschreibt, namentlich etwa bei unseren Münchener Murillos. Eine der prägnantesten und erfrischendsten Thesen ist die Passage, in der Konrad Bernheimer die Frage stellt, ob das Dresdner >Schokoladenmädchen< von Liotard ein Porträt, Genrebild oder gar ein Stillleben sei. Gerade diese Fragestellung macht ja die Modernität des Werkes spürbar, weil hier die klassischen Gattungsgrenzen hinterfragt und unterlaufen werden. Sehr trefflich!“

Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

„Museumsbesuche können anstrengend sein – wenn man nicht weiß, wie man es richtig anstellt. Konrad O. Bernheimer hat einen Museumsführer geschrieben, der einem nicht nur erklärt, wie man Kunst richtig liest, sondern auch wie man Warteschlangen meidet.“

Deutschlandfunk Kultur „Buchkritik“

„Im bestens lesbaren und mit Anekdoten üppig ausgestatteten Buch stellt Konrad O. Bernheimer unter anderem seine Lieblingsmuseen und –gemälde vor und verrät, welche Kunstwerke zu Unrecht unterschätzt werden.“

m-lifestyle.de

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Konrad O. Bernheimer
Gebrauchsanweisung fürs Museum.