
Die letzten Tage unserer Väter - eBook-Ausgabe
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Beschreibung
Der erste Roman des Bestsellerautors jetzt auf Deutsch!
1940 verlässt der junge Paul-Emile überstürzt seine Heimatstadt Paris. Nicht einmal sein Vater weiß, wohin er geht. Denn Paul schließt sich einer geheimen Spionageeinheit an, die Winston Churchill ins Leben gerufen hat. Mit einer Handvoll französischer Freiwilliger, Stan, Gros, Flaron, Cucu und Laura, lehrt man ihn die Kunst des geheimen Krieges. Die Aufträge sind gefährlich, und die Missionen scheinen nie zu enden. So wird ihnen die Gruppe zur zweiten Familie, in der Loyalität, Sicherheit, Freundschaft und Liebe alle zusammenschweißen. In…
Der erste Roman des Bestsellerautors jetzt auf Deutsch!
1940 verlässt der junge Paul-Emile überstürzt seine Heimatstadt Paris. Nicht einmal sein Vater weiß, wohin er geht. Denn Paul schließt sich einer geheimen Spionageeinheit an, die Winston Churchill ins Leben gerufen hat. Mit einer Handvoll französischer Freiwilliger, Stan, Gros, Flaron, Cucu und Laura, lehrt man ihn die Kunst des geheimen Krieges. Die Aufträge sind gefährlich, und die Missionen scheinen nie zu enden. So wird ihnen die Gruppe zur zweiten Familie, in der Loyalität, Sicherheit, Freundschaft und Liebe alle zusammenschweißen. In der Hoffnung, gemeinsam die letzte Mission zu überstehen.
Joël Dicker zieht uns hinein in die Psychologie einer geheimen Einheit und erzählt ein faszinierendes Kapitel europäischer Geschichte.
Über Joël Dicker
Aus „Die letzten Tage unserer Väter“
1
Mögen alle Väter der Welt, die uns bald verlassen,
wissen, in welcher Gefahr wir uns ohne sie befinden.
Sie haben uns das Laufen gelehrt,
wir werden nicht mehr laufen.
Sie haben uns das Sprechen gelehrt,
wir werden nicht mehr sprechen.
Sie haben uns zu leben gelehrt,
wir werden nicht mehr leben.
Sie haben uns gelehrt, wie man ein Mensch wird,
wir werden nicht einmal mehr Menschen sein.
Wir werden nichts mehr sein.
Sie saßen im Morgengrauen auf dem Hügel und rauchten, sahen den Wolken im schwarzen Himmel über England beim Tanzen zu. Und Pal sprach sein Gedicht. Von der [...]
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