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Foto von Ana Zirner

Ana Zirner

Ana Zirner, Jahrgang 1983, ist freiberufliche Autorin, Bergsportlerin und Bergwanderführerin, die insbesondere durch ihre langen Solotouren in den Bergen auf sich aufmerksam machte. Aufgewachsen im Bayerischen Voralpenland, zieht es sie immer wieder in die Berge, wo sie leidenschaftlich gern Mehrtages- und Gipfeltouren unternimmt. Ana Zirner hält zahlreiche Vorträge zu ihren Reisen und dem nachhaltigen Leben unterwegs und engagiert sich, auch als Mitglied in der POW (Protect our Winters) Riders Alliance, für Klimaschutz. Zuletzt veröffentlichte sie bei Malik ihren Band „Wilde Berge, weites Land“ über ihre Wanderung durch den Großen Kaukasus auf georgischer Seite und bei Piper zusammen mit ihrem Vater August Zirner die Geschichte ihrer Großmütter „Ella und Laura“. Derzeit lebt Ana Zirner mit Partner und gemeinsamer Tochter in Oberaudorf im oberbayerischen Inntal.

Genre
Bücher von Ana Zirner umfassen diese Genres: Asien, Berge, Biografien, Bücher zweiter Weltkrieg, Geschichtsbücher, Nordamerika, Reiseberichte
  • Abenteuer-Bericht,
  • August Zirner,
  • Berge,
  • Biwak,
  • Buch,
  • Bücher,
  • Der Apfelbaum,
  • Der Wintergarten,
  • Ella Zirner-Zwieback,
  • Gebirge,
  • Jüdische Identität,
  • Laura Wärndorfer,
  • Literarisches Sachbuch,
  • Nachhaltigkeit,
  • Reise-Bericht,
  • Role Model,
  • Schweigen brechen,
  • Wandern,
  • Zirner-Zwieback,
  • Zweiter Weltkrieg

Events mit Ana Zirner

Lesung

Ana und August Zirner lesen aus „Ella und Laura“ in Isny

24. Januar 2026
Isny im Allgäu Schloss Isny

Kommentare zum Autor

Heike Höhmann am 11.02.2019

Liebe Anna Zirner,   Vielen Dank für diese wunderbare Buch. Der Auftritt bei Markus Lanz (m. E. Viel zu knapp bemessen), die Leseprobe, da war mir sofort klar, ich muss das Buch unbedingt lesen. Und es war ein Genuss. Sprachlich, authentisch, die Lebensfreude, die zu spüren ist und Engagement und Stellung beziehen zu Natur, Umwelt u.. mehr. Ich habe mich in so Vielem wieder gefunden. Ich möchte Ihnen ganz viel Mut machen, Ihren Weg weiter zu gehen. Es braucht Menschen, die so denken und handeln. Und Sie werden mehr und mehr Mitstreiter/innen finden. Da bin ich sicher. Ich habe mit 58 Jahren die Feldenkrais-Methode gelernt, die Spürfähigkeit schult und nach Bewegungsmuster sucht, die für den Körper gelenkschonender u. v. m. sind. Eine inspirierende Methode! An vielen Stellen Buch hat es mich förmlich angesprungen, hier könnte auch Feldenkrais gut passen. Aber zum Thema "Geduld", das muss ich abschließend noch los werden, habe ich einen Spruch entdeckt und mir zu eigen gemacht: "Ungeduld ist, am Ziel zu sein, ohne den Weg dorthin gegangen zu sein." Den möchte ich Ihnen mit auf Ihren Weg geben, wohl wissend, das Sie ihn eigentlich nicht mehr brauchen. Ihre offene Art, die im Buch ständig präsent ist, hat mich ermutigt, Ihnen dies zu schreiben. Das erste Mal, das ich so etwas tue. Herzliche Grüße, Heike Höhmann

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