Tipps für eine erfolgreiche Beziehung
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10 Tipps für eine glückliche Beziehung

Wie gelingt eine glückliche Beziehung?

Warum die Liebe in erster Linie von uns selbst abhängt und was wir tun können, um eine glückliche Beziehung zu führen. Die besten Tipps unserer erfahrenen Expterinnen.

Silvia Fauck hat die erste Liebeskummerpraxis Deutschlands gegründet. Sie berät glaubhaft und verständnisvoll, da sie hat die Situation "erneute Partnersuche mit 40+" selber durchlebt hat. Die Paartherapeutin Sandra Konrad behandelt in ihrer Praxis seit Jahren Paare und stößt dabei immer wieder auf das Dilemma von überhöhten Erwartungen an die Liebe und an den Partner. 

    Die besten Tipps für eine glückliche Beziehung

    von Silvia Fauck

    • Lassen Sie Ihrem Partner/Ihrer Partnerin seinen/ihren eigenen Raum, das bedeutet jeder muss mal alleine Freunde treffen oder jeder muss mal für sich alleine einem Hobby nachgehen.
    • Haben Sie bei Unstimmigkeiten Geduld mit ihrem Partner/Ihrer Partnerin und auch mit sich selbst. Laut, zickig, unbeherrscht sein macht viel in einer Beziehung kaputt. 
    • Verlieren Sie nicht den Respekt voreinander, machen Sie sich schön für den Partner/die Partnerin (auch nach einer langen Beziehung), bleiben Sie für Ihren Partner/Ihre Partnerin spannend.  Verfallen Sie nicht zu sehr in den Alltag, lassen Sie sich nicht gehen.
    • Wenn Sie Kinder haben, dann gönnen Sie sich ab und zu „eine kinderfreie Zeit“.  Mal einen schönen Abend alleine zu zweit oder ein Wochenende außer Haus. Sex ist im Hotelbett spannender als zu Hause im heimischen Bett.
    • Schreiben Sie sich einmal im Jahr gegenseitig eine Wunschliste, was Sie sich von Ihrem Partner/Ihrer Partnerin wünschen (oder was Sie ärgert). Es gilt aber nicht, sich die Wunschliste komplett gegenseitig zu erfüllen, sondern sich in der Mitte zu treffen. Seien Sie ein Team.
    • Lernen Sie, Ihre Wünsche zu äußern, Ihr Partner/Ihre Partnerin kann nicht erahnen, was Sie sich wünschen.
    • Lernen Sie, ruhig zu streiten, Probleme ruhig miteinander aus der Welt zu schaffen. In einem ruhigen Moment zu diskutieren, nicht wenn man am Abend fix und fertig von der Arbeit nach Hause kommt.
    • Zeigen Sie in kritischen Phasen Verständnis für Ihren Partner/Ihre Partnerin. Denken Sie daran, mit einem anderen Partner/einer anderen Partnerin gäbe es auch Probleme eventuell nur andere. Aber jede Partnerschaft hat gute und schwierigere Phasen.
    • Überraschen Sie Ihren Partner/Ihre Partnerin ab und zu mit kleinen Geschenken/Aufmerksamkeiten. Das spiegelt die Wertschätzung und macht glücklich und zufrieden.
    • Besprechen Sie eventuelle Streitigkeiten wegen der Hausarbeit. Stellen Sie einen Plan auf.  Daran muss sich jedes Familienmitglied halten. So gibt es keinen Ärger. Jeder bekommt seinen Bereich und seine Aufgabe.
    • Zeigen Sie Achtung voreinander, dazu gehört es auch, den Partner/die Partnerin zu loben.  Loben ist das A und O der Wertschätzung.
    • Erinnern Sie sich an die wunderbare Anfangszeit ihrer Liebe, auch das kann helfen wenn es mal brennt.

    Tipps gegen Liebeskummer

    ... wenn es mal nicht geklappt hat

    Soforthilfe bei Liebeskummer – wenn es Sie erwischt hat

    • Nehmen Sie sich Zeit zum Trauern! Sie dürfen wei¬nen und durchhängen. 
    • Seien Sie lieb zu sich selbst! Verwöhnen Sie sich nach Strich und Faden! 
    • Seien Sie nicht so streng mit sich selbst! Lassen Sie ruhig mal fünfe gerade sein. 
    • Vermeiden Sie Schuldzuweisungen, und streifen Sie die Opferrolle ab! 
    • Erspüren Sie, was Ihr Körper jetzt braucht! Notfalls müssen Sie zum Arzt Ihres Vertrauens. 
    • Kapseln Sie sich nicht ab! Vertrauen Sie sich lieben Menschen an – im Notfall einem Profi, Coach, Psy¬chiater oder Therapeuten. 
    • Schreiben Sie Ihre Gefühle auf. Führen Sie ein Tagebuch. Aber schicken Sie Ihre Briefe an den Ex niemals ab! 
    • Lenken Sie sich ab! Tanzen, Yoga, Sport, Malkurs, Töpfern oder gemeinsames Entspannen im Club oder auf einem Schiff wirken Wunder. 
    • Schauen Sie nach vorn! Drehen Sie sich nicht um! Jetzt zählen nur die Gegenwart und die Zukunft. 
    • Stöbern Sie ruhig mal in einem Esoterikladen, oder lassen Sie sich die Karten legen. Alles, was heilt, hat Recht. 
    • Geben Sie nicht vor, schon einen neuen Partner zu ha¬ben. Das haben Sie nicht nötig, und das ist auch nicht authentisch. 
    • Verändern Sie Ihr Umfeld! Machen Sie es sich schön! Denken Sie jetzt nur an sich! 
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    Beziehungstipps für Fortgeschrittene

    Tipps aus der LiebeskummerpraxisAufgrund ihrer langjährigen Erfahrung als Liebeskummerexpertin und Beziehungscoach kann Silvia Fauck eines mit Sicherheit sagen: Das mit der Liebe wird in fortgeschrittenem Alter nicht leichter. Überhöhte Erwartungen und prägende Erlebnisse machen es schwierig, sich auf etwas Neues einzulassen. Wie es trotzdem gelingt und jeder mit seinem perfekten Partner glücklich werden und auch bleiben kann, zeigt die Autorin anhand zahlreicher Fallbeispiele aus ihrer Praxis. Fundiert und einfühlsam gibt sie Tipps, wie man die klassischen Fallen einer Langzeitbeziehung frühzeitig erkennen und umgehen kann.
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    Liebesbeziehungen, die funktionieren

    „Als ich vor einer Weile einem Freund erzählte, dass ich ein Buch darüber schreibe, wie die Liebe oft missverstanden und überfordert wird, mailte er mir einen Cartoon, in dem eine Fee heranschwebt und einem Mann zuruft: „Heute ist Ihr Glückstag. Ich habe noch einen Wunsch zu vergeben. Für Schnellentschlossene.“ Der Mann antwortet ohne lang zu überlegen: „Dann möchte ich endlich wahre, reine, aufrichtige, immerwährende, unendliche, tiefe, leidenschaftliche, bedingungslose Liebe finden.“ Im letzten Bild sieht man einen kleinen Hund, der sich hingebungsvoll an das Bein des Mannes klammert.

    In diesem Cartoon findet sich die Quintessenz all dessen, was Sie über die Liebe wissen müssen: Das, was wir uns alle wünschen, gibt es nicht. Jedenfalls nicht zwischen zwei Menschen. Das heißt nicht, dass es keine Liebe gibt oder dass Liebe nicht absolut wundervoll, aufrichtig, tief oder leidenschaftlich sein kann. Ganz im Gegenteil – es gibt sie, die große, die wahre, ja sogar die andauernde Liebe. Aber sie ist nicht perfekt. Sie ist nicht immer himmelhochjauchzend. Sie ist kein Rausch wie die Verliebtheit, sondern ein nüchterneres, dafür aber umso stärkeres Band. Auf die Liebe gibt es keine Garantie und Liebe allein macht noch keine Beziehung aus.

    Eine Liebesbeziehung ist eine Aktivität zweier Partner, die idealerweise gekennzeichnet ist durch Achtsamkeit, Offenheit, Verbindlichkeit und dem Wunsch, sich immer wieder aufeinander einzulassen.“ Sandra Konrad

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    Von der Überforderung eines Gefühls und wie Beziehungen trotzdem gelingen

    Wie finde ich „den Richtigen“? Wie wichtig ist Sex für eine glückliche Beziehung? Wie viel Streit verträgt die Liebe? Muss ein Seitensprung wirklich das Ende der Beziehung bedeuten? Und wann ist es besser zu gehen als zu bleiben? Die erfahrene Paartherapeutin Sandra Konrad deckt anhand vieler Fallbeispiele aus ihrer Praxis die Missverständnisse und falschen Erwartungen auf, mit denen wir unsere Liebesbeziehungen häufig überfordern. Denn je klarer wir erkennen, was wir selbst zur Liebe beitragen können, umso glücklicher werden wir leben und lieben.
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    Die 10 wichtigsten Tipps für eine gelingende Beziehung

    von Sandra Konrad

    • Bleiben Sie auf dem Teppich. Natürlich dürfen Sie träumen. Aber je unrealistischer Ihre Wünsche und Erwartungen an die Liebe sind, desto schwieriger wird es, einen Partner zu finden oder eine glückliche Beziehung zu führen. Ein Partner ist kein Bedürfniserfüller, kein Wünsche-von-den-Augen-Ableser, auch wenn Hollywood-Filme uns das nur zu gern suggerieren. Ein Partner ist im besten Fall ein souveränes Gegenüber mit eigenen Wünschen und Erwartungen. Partnerschaft bedeutet verhandeln, Prioritäten setzen und Kompromisse schließen. Von beiden.
       
    • Sprechen Sie über Ihre Gefühle und Ihre Bedürfnisse. Kein Mensch kann Gedanken lesen. Öffnen Sie sich einander: Teilen Sie Ihre Gefühle, Ihre Ängste, Ihre Wünsche mit. Warten Sie nicht, bis sich Enttäuschungen und Frust aufgestaut haben und Sie nur noch Problemgespräche führen oder gar über eine Trennung nachdenken. Wichtig: Manchmal ändern sich Bedürfnisse im Laufe der Zeit. Versäumen Sie nicht, Ihrem Partner diese Veränderungen mitzuteilen. Veränderungen sind Zeichen für Lebendigkeit und Wachstum. Und nichts ist erfüllender als eine Verbindung zweier Menschen, die sich einander immer wieder zuwenden und versuchen, den anderen zu verstehen.
    • Respektieren Sie Unterschiede. Sich zu verstehen heißt nicht, einander immer zuzustimmen. So ähnlich sich zwei Partner auch sein mögen – sie bleiben immer zwei unterschiedliche, voneinander getrennte Individuen. Eine Beziehung zu führen heißt nicht, sich für den anderen aufzugeben oder dies vom Partner zu verlangen. Freuen Sie sich über Gemeinsamkeiten und Nähe, aber respektieren und wertschätzen Sie auch die Unterschiedlichkeiten. Vielleicht können Sie gerade dadurch etwas voneinander lernen und sich weiterentwickeln.
    • Haben Sie keine Angst vor Konflikten. Sie sind in einer echten Beziehung unvermeidlich. Wenn zwei Persönlichkeiten ihre Leben zusammenlegen, entsteht Reibung. In vielen Bereichen werden Lösungen gefunden, bestimmte Themen werden spannungsgeladen bleiben. Das heißt nicht, dass Ihre Beziehung zum Scheitern verurteilt ist. Jedes Paar hat sowohl mit lösbaren als auch mit unlösbaren Problemen zu kämpfen. Paare, die nie unterschiedlicher Meinung sind, leben oft in symbiotischen Beziehungen, in denen Disharmonien von einem oder beiden „heruntergeschluckt“ werden, was im Laufe der Zeit zu tiefem Groll oder Entfremdung führen kann. Glückliche Paare behalten ihr Vertrauen und ihren Humor während sie über lösbare Probleme verhandeln und im Laufe der Zeit mit den unlösbaren Problemen zu leben lernen.
       
    • Setzen Sie sich auseinander, aber bleiben Sie fair. Es spielt keine Rolle, ob ein Paar sich laut oder leise zugrunde richtet. Die schlimmsten Kommunikationsfouls sind: Vernichtende Kritik an der Person des Partners, anstatt konkrete Kritik an seinem Verhalten zu üben; sich zu rechtfertigen, statt auf die Gefühle des Partners einzugehen; Verachtung und Rückzug. Wenn Sie im Streit den emotionalen Kontakt zu Ihrem Partner verlieren und in eine destruktive Streitspirale geraten, brechen Sie die Diskussion ab. Vereinbaren Sie gleichzeitig einen neuen, zeitnahen Termin, um „abgekühlter“ weiterzusprechen. Wenn Sie einen Konflikt nicht alleine lösen können, suchen Sie therapeutische Hilfe, je früher, desto besser. Sich Unterstützung zu holen ist keine Bankrotterklärung, sondern ein Zeichen, wie wichtig Ihnen Ihre Beziehung ist.
    • Vertragen Sie sich. Viele unglückliche Paare gehen nach einem Streit ohne sich zu vertragen in den Alltag über. So folgt eine Verletzung auf die nächste, keine Wunde heilt jemals aus. Zu den lebenswichtigen Maßnahmen in einer Beziehung gehört es, kleine versöhnliche Schritte aufeinander zuzugehen, Entschuldigungen auszusprechen, aber auch anzunehmen. Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, entschuldigen Sie sich und versuchen Sie, Ihr Verhalten dementsprechend zu ändern. Wenn Ihr Partner einen Fehler gemacht hat, überlegen Sie, was Sie brauchen, um Ihrem Partner zu verzeihen. Manche Wunden brauchen Zeit um zu heilen, aber ein Paar braucht auch in den schwierigsten Phasen Momente des Friedens und Ausruhens miteinander.

      Es ist wichtig, Streitgesprächen einen Rahmen zu geben und sie bewusst zu beenden. Würdigen Sie die kleinen Fortschritte oder Verständigungen, die zwischen Ihnen und Ihrem Partner stattgefunden haben. Finden Sie Rituale, die Ihnen beiden signalisieren, dass Sie bereit sind, sich wieder anzunähern. Lassen Sie aus vielen kleinen Konflikten keine große Krise werden.
    • Erkennen Sie Ihren eigenen Anteil an Beziehungsproblemen. Jeder Mensch trägt ein Päckchen mit sich. Viele Partnerschaftskonflikte entzünden sich an unseren Altlasten, während wir glauben, der andere trage die alleinige Schuld. Finden Sie heraus, welche in der Kindheit erfahrenen Verletzungen zu aktuellen Schwierigkeiten führen: In welchen Situationen verwechseln Sie Ihren Partner mit einem Elternteil? Wann werden Sie von kindlichen Ohnmachtsgefühlen überschwemmt und können nicht mehr erwachsen reagieren? Welche Konflikte wiederholen sich in Ihrem Leben immer wieder? Solange Sie Ihre alten Themen unbewusst mit Ihrem Partner reinszenieren, sind Sie beide Gefangene der Vergangenheit. Je besser Sie aber Ihre eigenen Muster erkennen, desto eher können Sie ihnen entgegensteuern und sie schließlich sogar auflösen.
    • Übernehmen Sie Verantwortung. Überlegen Sie nicht, was Ihr Partner tun könnte, damit es besser läuft, sondern fangen Sie selbst an, ein besserer Partner zu sein. Finden Sie heraus, wie Sie Ihren Partner erfreuen können und wie er (oder sie) sich geliebt und gesehen fühlt. Vermitteln Sie Ihre Liebe. Wir neigen dazu, die wichtigsten Menschen in unserem Leben für selbstverständlich zu halten. Oft verlieren wir im Laufe einer Beziehung unsere rosarote Brille und kritisieren unseren Partner eher, als ihn zu loben. Dabei braucht es fünfmal mehr Lob als Kritik, um ein angenehmes Beziehungsklima zu schaffen.
    • Vergleichen Sie sich nicht mit anderen. Die besten Freunde haben mehr Spaß miteinander, die Nachbarn mehr Sex, die Kollegen weniger Geldsorgen? Hören Sie auf, sich, Ihren Partner und Ihre Beziehung mit anderen zu vergleichen. Von außen sehen die Dinge oft anders aus, als sie sich von innen anfühlen. Und genau darauf kommt es an: Wie Sie sich in Ihrer Beziehung fühlen. Wie Ihr Partner sich fühlt. Jede Beziehung ist ein kreativer Akt zwischen zwei Menschen. Jedes Paar tanzt einen ganz speziellen Tanz miteinander und tariert Nähe- und Distanzbedürfnisse aus, findet sein Gleichgewicht und seinen Rhythmus. Egal, was andere dazu sagen oder denken.
    • Ihre Beziehung ist das, was Sie daraus machen. Jeden Tag. Nicht die Höhe- und die Tiefpunkte machen eine Liebesbeziehung aus, sondern vor allem die Zeit dazwischen. Es gibt Phasen, wie beispielsweise die Familiengründung oder während beruflicher Umbrüche, in denen Sie nicht die Erfüllung aus Ihrer Beziehung ziehen, die Sie gerne hätten. Bleiben Sie gelassen und achtsam zugleich. Schaffen Sie sich Oasen, in denen Sie sich begegnen können. Überraschen Sie Ihren Partner von Zeit zu Zeit. Pflegen Sie Ihre Beziehung wie einen Garten – jeden Tag ein bisschen. Säen Sie, ernten Sie, beobachten Sie, vertrauen Sie, genießen Sie, machen Sie Liebe.«
    Buchblog
    28. Mai 2019
    10 Tipps fürs Online-Dating
    Partnersuche ist an sich schon kein leichtes Unterfangen. Noch komplizierter wird es, wenn man online nach dem Partner fürs Leben sucht. Hier finden Sie Tipps, was man/frau beim Online-Dating auf keinen Fall machen sollte.
    16. Oktober 2018
    Guter Sex ist Übungssache
    Wenn wir eine Sache beherrschen wollen, üben wir. Denn genau wie ein Pianist seine Finger trainieren muss, muss die Vagina erst sensibilisiert werden, um beim Sex etwas empfinden zu können. Dania Schiftan erklärt, wie das geht – und hilft uns ganz nebenbei, unseren Körper besser kennenzulernen.
    Buchblog
    08. Februar 2016
    Gemeinsam glücklich älter werden?
    Wie gelingen glückliche Beziehungen? Was kann man über die Liebe von älteren Paaren lernen? Die Journalistin Gina Bucher hat Menschen ab 60 zu ihren Liebesgeschichten interviewt und liefert eine wunderbare Erkenntnis: Verlieben kann man sich immer wieder.

    Montag, 27. Juli 2020 von Piper Verlag


    Kommentare

    1. Auf den Punkt getroffen
    Natalia am 12.09.2017

    Ich fühle mich von den Punkten angesprochen und werde diese mit meinem Partner besprechen und durcharbeiten wollen, da bei uns viele Kleinigkeiten nicht zufriedenstellend für beide laufen...
    Man weiss es meistens im Inneren, aber denkt einfach nicht daran und muss es deshalb noch einmal vor Aufen geführt bekommen...

    2. Das Spiel von Nähe und Distanz konstruktiv meistern
    Thomas Spranger und Maria Beege am 22.10.2020

    Ein sehr kluger Artikel mit vielen wertvollen Hinweisen. Herzlichen Dank dafür, wir haben ihn mit großem Interesse gelesen. Das Spiel von Nähe und Distanz ist nicht immer ganz einfach zu spielen. Wer das beherrscht - kann eine tolle Beziehung langfristig führen. Bei uns gelingt das recht gut. Wir lassen uns gegenseitig Freiräume und freuen uns dann wieder sehr auf einander, auf eine gemeinsame schöne Zeit mit vielen besonderen Momenten. Die verlieren wir nie aus dem Fokus. Das ist es, was die Gefühle und die Leidenschaft bei uns für einander erhält.

    Um die gegenseitige Anziehung für einander aufrecht zu erhalten ist das enorm wichtig. Sobald zu viel Alltag einzieht, jeder nur noch für sich selber mit seinen Pflichten und Aufgaben beschäftigt ist, verlieren wir uns aus den Augen. Wir gehen uns manchmal auch sehr auf die Nerven, wenn wir nur noch aufeinander hängen. Dann wird es einfach Zeit, einander wieder einmal etwas loszulassen. Luft zum Durchatmen brauchen wir alle. Dann ertragen wir uns auch in schwierigen herausfordernden Situationen wieder viel besser.

    Auch wir sind nicht 24 Stunden lang ineinander verliebt, aber wir lieben uns und wissen, dass wir aufeinander zählen können. Das gegenseitige Vertrauen ist die Basis und das Fundament in unserer Partnerschaft. Und das erfüllt uns mit großem Glück: Einen Menschen gefunden zu haben, zu dem wir uns sehr hingezogen fühlen und mit dem jeder von uns durch dick und dünn gehen kann.

    Ja, die Achtsamkeit ist ein Zauberwort für die Qualität in der Beziehung. Zu spüren, wie es dem anderen geht, was er braucht, welche Bedürfnisse er hat. Und dann darauf eingehen, ihm signalisieren "Ich bin da für dich". Oft ist das nicht so leicht umsetzbar im Alltag. Zu vieles strömt auf uns ein. Das Handy läutet, die Hausarbeit ist zu erledigen, ein Termin steht an etc. Alles nicht so leicht unter einen Hut zu bekommen.

    Trotz allem verlieben wir uns jeden Tag neu in einander. Unser Zusammengehörigkeitsgefühl ist riesengroß und wir wollen unsere Zukunft gemeinsam bestreiten.

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