
Treueschwur (Darmstadt-Krimis 10) - eBook-Ausgabe
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„Amüsant und spannend.“
Südhessen WocheBeschreibung
Während eines Kongresses der Gerichtsmediziner in Darmstadt wird bei Renovierungsarbeiten im Kongresszentrum ein Schädel gefunden. Steffen Horndeich und Leah Gabriely von der Mordkommission finden heraus, dass der Besitzer des Schädels vor sehr langer Zeit verstorben sein muss. Ganz anders sieht es bei den Skelettresten aus, die wenig später in einem Waldgebiet auftauchen: Das Mordopfer kann noch nicht so lange tot sein. Schon die Feststellung der Identität wird zu einem komplexen Puzzlespiel. Und dann mehren sich die Hinweise, dass ausgerechnet der Schädel bei der Lösung des Falls eine…
Während eines Kongresses der Gerichtsmediziner in Darmstadt wird bei Renovierungsarbeiten im Kongresszentrum ein Schädel gefunden. Steffen Horndeich und Leah Gabriely von der Mordkommission finden heraus, dass der Besitzer des Schädels vor sehr langer Zeit verstorben sein muss. Ganz anders sieht es bei den Skelettresten aus, die wenig später in einem Waldgebiet auftauchen: Das Mordopfer kann noch nicht so lange tot sein. Schon die Feststellung der Identität wird zu einem komplexen Puzzlespiel. Und dann mehren sich die Hinweise, dass ausgerechnet der Schädel bei der Lösung des Falls eine wichtige Rolle spielen könnte.
Weitere Titel der Serie „Darmstadt-Krimis“
Über Michael Kibler
Aus „Treueschwur (Darmstadt-Krimis 10)“
Der Moment.
Der einzige Moment, in dem man eine Chance hat.
In der einen Hand hält er die brennende Zigarette, in der anderen das Messer. „Bist du still, sonst mach ich dich tot! Kohle!“
Die Botschaft: unmissverständlich.
Sie überlegt, während die Synapsen im Gehirn bereits die Überlebensstrategie festgelegt haben.
Der junge Mann vor ihr ist kein Profi. Das, was er hier abzieht, hat er noch nicht oft gemacht. Und schon gar nicht erfolgreich, das zeigt die Unsicherheit in seinem Gesicht. Aber sie sieht auch das Messer. Und vor allem die Zigarette in der anderen Hand.
Sie [...]
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Pressestimmen
„Die Geschichte ist originell und wunderbar flüssig zu lesen.“
Soester Anzeiger„Amüsant und spannend.“
Südhessen Woche
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