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Blick ins Buch
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Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ...

Christian Handel
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Roman

„Das Buch brachte alles mit, was ein unvergesslicher Fantasy-Roman so braucht: absolut genial ausgearbeitete, düstere Atmosphäre, Nervenkitzel, Spannung, Undurchsichtigkeit, Authentizität, Lebendigkeit, Wendungen, großartige Figuren, wichtige Messages, Tempo und ein einmaliges Setting. Wirklich. Ich bin noch immer ein bisschen sprachlos und tu mir offensichtlich schwer, meine Begeisterung für diese Geschichte in Worte zu fassen, weil es dafür gar nicht die richtigen Beschreibungen gibt.“ - papier_fliegerin

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Schattengold – Ach, wie gut, dass niemand weiß ... — Inhalt

Von einem verhängnisvollen Pakt mit einem furchteinflößenden Dämon – mit wunderschön gestaltetem Buchschnitt, limitiert auf die 1. Auflage!
Drei Dinge muss Farah ihren Eltern versprechen: Iss nie etwas, das dir Feen anbieten. Verrate ihnen nicht deinen Namen. Und am wichtigsten: Lass dich unter keinen Umständen auf einen Handel mit dem Dunklen Volk ein. In diesem Sommer wird Farah jedes einzelne dieser Versprechen brechen.

Mit der düster-atmosphärischen Neuerzählung des Märchens „Rumpelstilzchen“ entführt Christian Handel in ein Königreich voller finsterer Feenwesen und Dämonen. Furchteinflößend, schauerlich und wunderschön zugleich!

„Ein Kitzeln an der Wange weckte mich. Verschlafen versuchte ich, das, was mich berührte, mit dem Handrücken wegzuwischen. Als die Erkenntnis einsickerte, dass vermutlich ein Insekt über mein Gesicht krabbelte, riss ich die Augen auf und schoss mit dem Oberkörper hoch. Doch es war kein Käfer, der mich geweckt hatte.
Sämtliche Luft entwich aus meinen Lungenflügeln, mein ganzer Körper erstarrte. Über mich gebeugt stand das Wesen aus dem Wald, der Spinnenmann. Groß und hager, die knochigen Gliedmaßen an den Gelenken seltsam verdreht, als sei er ein zum Leben erwachter Baum. Seine Augen leuchteten gespenstisch.
Erinnerst du dich, flüsterte das Wesen, ohne seine Lippen zu bewegen. Ich war mir nicht sicher, ob ich seine Stimme mit den Ohren oder nur in meinem Kopf hörte. Farah …?“

€ 20,00 [D], € 20,60 [A]
Erschienen am 01.12.2022
400 Seiten, Hardcover
EAN 978-3-492-70637-7
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€ 12,99 [D], € 12,99 [A]
Erschienen am 01.12.2022
400 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60260-0
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Christian Handel

Über Christian Handel

Biografie

Christian Handel wurde in der Schneewittchen-Stadt Lohr am Main geboren, die im sagenumwobenen Spessart liegt. Inzwischen lebt er allerdings in Berlin und ist selbst davon überrascht, wie sehr er sich als Landpflanze im Großstadtdschungel wohlfühlt. Er begeistert sich für Stoffe über starke Frauen,...

Christian Handel im Interview

Lieber Christian Handel, worum geht es in Ihrem neuen Roman „Schattengold“?
„Schattengold“ spielt in einem Waldkönigreich wie aus dem Märchenbuch: Sonnendurchflutete Wälder duften nach Moos, Harz und Pilzen. In den Lichtstrahlen tanzt flirrender Blumensamen wie Goldstaub. Tief verborgen zwischen Buchen und Tannen liegt jedoch eine verborgene Welt, in der blattlose Baumriesen ihre verkrüppelten Äste dem knochenbleichen Mond entgegenstrecken und grausame Feenwesen lauern. In dieses gefährliche Reich wagt sich eine junge Frau, um den Menschen zu retten, den sie liebt.  

Was fasziniert Sie an märchenhaften Motiven in Fantasyromanen?
Für mich sind Märchen und Mythen die Vorläufer des modernen Fantasyromans. Anders als in vielen epischen Geschichten geht es in ihnen jedoch nicht um das drohende Ende der Welt. Die Konflikte sind persönlicher. Statt von gewaltigen Schlachten handelnd sie von gewöhnlichen Menschen, die über sich hinauswachsen.
Märchen zeigen diese ProtagonistInnen allerdings schablonenhaft. Im modernen Fantasyroman haben wir die Möglichkeit, zu ergründen, was für Menschen sie gewesen sein könnten, und zu zeigen, dass nicht alles so Schwarz und Weiß ist, wie die Brüder Grimm und Co. uns das weis gemacht haben. Die Frage ist doch: Was geschah wirklich im finsteren Wald? Und vor allem: Warum?  

Weshalb haben Sie sich zu einer Neuerzählung des Märchens „Rumpelstilzchen“ entschieden?
„Rumpelstilzchen“ ist eines der Märchen, die mich einerseits faszinieren, andererseits aufregen: Der König droht der Tochter des Müllers mit dem Tod, sollte es ihr nicht gelingen, Stroh zu Gold zu spinnen. Als sie die scheinbar unmögliche Aufgabe erfüllt, heiratet er sie.  Und die dämonische Gestalt, die ihr zunächst hilft, fordert als Zahlung ihr erstes Kind. Ich fand es eine reizvolle Herausforderung, die ikonischen Elemente des Märchens und dessen zeitlichen Ablauf beizubehalten, trotzdem jedoch eine Variante zu erschaffen, die ein neues Licht auf die Ereignisse wirft:
Warum wollte der König, dass seine künftige Braut Stroh zu Gold spinnt? Was wäre, wenn die Müllertochter selbst Rumpelstilzchen mithilfe schwarzer Magie beschworen hätte? Und warum will der Dämon ausgerechnet ihr Kind? Diesen Fragen bin ich in „Schattengold“ auf den Grund gegangen. Und ich hoffe, die Antworten, die ich gefunden habe, werden meine Leserinnen und Leser ebenso begeistern und überraschen wie mich. 

Pressestimmen
papier_fliegerin

„Das Buch brachte alles mit, was ein unvergesslicher Fantasy-Roman so braucht: absolut genial ausgearbeitete, düstere Atmosphäre, Nervenkitzel, Spannung, Undurchsichtigkeit, Authentizität, Lebendigkeit, Wendungen, großartige Figuren, wichtige Messages, Tempo und ein einmaliges Setting. Wirklich. Ich bin noch immer ein bisschen sprachlos und tu mir offensichtlich schwer, meine Begeisterung für diese Geschichte in Worte zu fassen, weil es dafür gar nicht die richtigen Beschreibungen gibt.“

schreiblust-leselust.de

„Eine geniale Komposition aus neu und alt. Gruselig, schaurig, romantisch und unterhaltsam verflochten mit dem Original.“

readerallejahre

„Mit einer Flut an Kreativität, einem außergewöhnlichen Setting und vielschichtigen Charakteren war jede Seite an Hochgenuss.“

gefangen_in_der_buecherwelt

„Christian Handel ist ein Meister auf seinem Gebiet. Kein anderer schafft es, einem Märchen soviel Dunkelheit zu geben und uns an den richtigen Stellen das Licht wieder zugeben.“

phantastisch!

„Fortschritt und Geschichtsbewusstsein prägen ›Schattengold‹ ebenso wie schauerlich-spannende Unterhaltung und atmosphärisch-gelungene Figurenbeschreibungen.“

miss_mandrake

„Feenwesen, ein finsterer Wald, Geheimnisse und verbotene Zauber - all das macht die Story sehr atmosphärisch und spanned, sodass man durch die Seiten fliegt. Dazu trägt natürlich auch der bildhafte Schreibstil von Christian Handel bei, der einen sowohl fesselt, als auch die Hauptcharaktere einprägsam näher bringt.“

meinekleinebuecherwelt_

„Christian Handel hat eine spannende und faszinierende Märchenadaption erschaffen, die mich das Märchen um Rumpelstilzchen nochmal in einem neuen Licht sehen lässt. Eine absolute Empfehlung!“

musketier_ihrer_majestaet

„Christian Handel hat mit ›Schattengold‹ eine Neuerzählung des Märchens Rumpelstilzchen erschaffen, welche vor allem durch ihre düstere Atmosphäre und den angenehmen Schreibstil des Autors begeistern kann.“

bellaslittlecorner

„Düster, spannend und abwechslungsreich.“

phantastiknews.de

„Ein Roman, der eine eigenständige Geschichte erzählt, der deshalb interessant und überraschend ist und sich zudem gut liest.“

buecher_klaus

„Ich, als eigentlicher Nicht-Fantasyleser, wurde bestens unterhalten und werde definitiv zukünftig öfter mal zu Fantasy greifen. Für mich ein genialer Jahresstart mit einem Highlight!“

maskedbookblogger

„Mit viel Detailreichtum beschreibt der Autor die Geschichte, wodurch man sich die Geschichte bildlich hervorragend vorstellen kann. Die dazu passende düstere Atmosphäre mit einzelnen Gruselmomenten passte zudem dazu. Darüber hinaus verstärkt der an ein Märchen angelehnte Schreibstil das Kopfkino.“

nettisdiary

„Eine wunderschöne und düstere Märchenadaption.“

himmels.blau

„Das Retelling von Rumpelstilzchen ist definitiv gelungen. Vor allem die zusätzlichen Erzählstränge mit der Reise in die Feenwelt und der Liebesgeschichte von Farah und dem Kronprinzen Magnus mochte ich sehr.“

hisandherbooks

„Lust auf eine düstere Märchenadaption? Da kann man definitiv Christian Handel empfehlen, denn er ist ein wahrer Meister seines Faches.“

sasaray_reads

„Ich habe mitgelitten, mich gefürchtet, gebangt, mich verliebt und gekämpft, bin verzweifelt, habe triumphiert und gleichzeitig verloren. Rumpelstilzchen 2.0 kann absolut überzeugen.“

wordworld.books

„Eine gelungene Mischung aus klassischem Märchen und moderner Phantastik - Christian Handel füllt hier das bekannte Handlungskonstrukt mit neuen Ideen und hat mir damit schauerlich-schöne Lesestunden bereitet.“

die.eule.liest

„Alle Charaktere sind stimmig und passen wunderbar ins Setting und das Cover ist traumhaft umgesetzt“

Main-Echo

„Im Buch ist zu spüren, dass ihn seine Leidenschaft für fantastische Literatur im Allgemeinen und Märchen im Besonderen zum profunden Kenner der Materie gemacht hat.“

weinlachgummi

„Gekonnt spinnt Christian Handel hier das Märchen um Rumpelstilzchen neu. Dazu gibt es noch eine kleine Romanze, die die bedrückende und unheimliche Atmosphäre zuweilen auflockert.“

nenatie_

„Sehr düster, spannend und gelungen.“

letterheart_buecherblog

„Christian Handel hat neben den düsteren Aspekten auch sehr liebevolle und emotionale eingebaut, was mir sehr gefallen hat.“

lovelybooks.de

„Es gibt daher einige Komponenten, die vom Original abweichen, aber genau das macht in meinen Augen den Charme in einer Neuerzählung aus und der Autor hat hier jede Menge Fingerspitzengefühl bewiesen.“

liberiarium

„Ich liebe die Romane von Christian Handel“

Podcast „Aufgeblättert – die Podnews Bücherkiste“

„Kann ich nur empfehlen.“

literaturmarkt.info

„Man wird entführt in ein Königreich voller finsterer Feenwesen und Dämonen. Furchteinflößend, schauerlich und wunderschön zugleich.“

lovelybooks.de

„Eine kleine Perle auf dem Buchmarkt, völlig abseits des Mainstreams, die mich in eine fantastische Welt gezogen hat. Der Autor hat mein Lieblingsmärchen Rumpelstilzchen wunderbar neuinterpretiert und mich restlos begeistert. Mein Jahreshighlight - und somit eine Leseempfehlung an euch.“

Kommentare zum Buch
Schattengold
B. Preuss am 21.11.2022

macht neugierig

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