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Das Buchcover zeigt eine auf einem hellblauen Hintergrund angeordnete zerbrochene Teetasse und Scherben. Die Tasse ist mit einer eleganten, floralen Musterung verziert und enthält eine helle Tee-Flüssigkeit. Der Titel „Opakalypsse“ ist in großen, handschriftlich wirkenden, gelben Buchstaben geschrieben und vermittelt eine fröhliche, aber auch ironische Stimmung. Darunter steht der Autorennamen „Ingo Bartsch“ in schlichter, schwarzer Schrift. Am unteren Rand ist der Hinweis „Ein bitterböser Altenheimroman“ in kleineren Buchstaben abgebildet.

Opakalypse - eBook-Ausgabe

Ein bitterböser Altenheimroman | Sarkastisches, menschliches Buch über die Zustände in der Pflege
4,99 €
02.04.2019
230 Seiten
978-3-492-98519-2

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Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

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Beschreibung

Ein bitterböser, tod(!)komischer und zugleich nachdenklicher Roman über die Missstände in der Altenpflege, soziale Ungerechtigkeit und den medizinischen Nutzen von Marihuana. 
Jules Wicküler hat ein Problem: Dem Endzwanziger aus reichem Elternhaus wird der Geldhahn zugedreht – er braucht einen Job. In seiner Not bewirbt er sich bei einer Zeitarbeitsfirma, die ihn als Pflegehelfer an das Altenheim Haus Nikolaus vermittelt. Dort erwarten ihn Demenz, Körperausscheidungen, Stress, eine fiese Oberschwester und jede Menge Pflegemissstände. Nach anfänglichem Fluchtimpuls entwickelt Jules bald den…

Ein bitterböser, tod(!)komischer und zugleich nachdenklicher Roman über die Missstände in der Altenpflege, soziale Ungerechtigkeit und den medizinischen Nutzen von Marihuana. 
Jules Wicküler hat ein Problem: Dem Endzwanziger aus reichem Elternhaus wird der Geldhahn zugedreht – er braucht einen Job. In seiner Not bewirbt er sich bei einer Zeitarbeitsfirma, die ihn als Pflegehelfer an das Altenheim Haus Nikolaus vermittelt. Dort erwarten ihn Demenz, Körperausscheidungen, Stress, eine fiese Oberschwester und jede Menge Pflegemissstände. Nach anfänglichem Fluchtimpuls entwickelt Jules bald den Ehrgeiz, den alten Menschen im häufig urkomischen, doch leider viel zu oft auch furchtbaren Heimalltag zur Seite zu stehen.

„Wenn man klug ist, und so klug wird hier zwangsläufig jeder, zieht man den Bewohnern nichts an, was zugeknöpft werden muss. Jeder Knopf, egal, ob zu- oder aufgeknöpft, ist Zeitverschwendung. Weite T-Shirts und Jogginghosen sind erste Wahl.“

Über Ingo Bartsch

Foto von Ingo Bartsch

Biografie

Ingo Bartsch, Baujahr 1979, Erstzulassung 1980, ist Schriftsteller. Sein großes Ziel ist der Literaturnobelpreis 2040, dann die Titelverteidigung 2041 sowie im Jahr darauf das Double aus Literatur- und Friedensnobelpreis. Bis dahin schreibt er fleißig Bücher, die nobelpreisverdächtig unterhaltsam...

Mehr über Ingo Bartsch
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