
Schunkelgate - Schlagerkönigin am Abgrund
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Beschreibung
Schlagerstar in Schwierigkeiten: eine bitterböse Situationskomödie vom Autor von „Opakalypse“
Auf einer Benefizgala vertauschen Deutschlands Schlagerkönigin Larissa Sturm und der chronisch alkoholisierte Rüpel Mortimer Prinz von Weidelsburg ihre Smartphones. Fatal: Auf einer SD-Card in Larissas Handy ist ein Sextape. Eine tickende Zeitbombe für das makellose Volksmusiksternchen. Doch wer ist wirklich im Besitz des pikanten Videos? Denn neben Mortimer kommen auch dessen geldgieriger Bruder, Larissas Ex-Manager oder der begriffsstutzige Tänzer Josh und sein erfolgloser Agent infrage. Als Larissa…
Schlagerstar in Schwierigkeiten: eine bitterböse Situationskomödie vom Autor von „Opakalypse“
Auf einer Benefizgala vertauschen Deutschlands Schlagerkönigin Larissa Sturm und der chronisch alkoholisierte Rüpel Mortimer Prinz von Weidelsburg ihre Smartphones. Fatal: Auf einer SD-Card in Larissas Handy ist ein Sextape. Eine tickende Zeitbombe für das makellose Volksmusiksternchen. Doch wer ist wirklich im Besitz des pikanten Videos? Denn neben Mortimer kommen auch dessen geldgieriger Bruder, Larissas Ex-Manager oder der begriffsstutzige Tänzer Josh und sein erfolgloser Agent infrage. Als Larissa wirklich erpresst wird, steht nicht nur die heile Schlagerwelt am Abgrund …
Über Ingo Bartsch
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Für wen ist das Buch etwas?
Für alle, die turbulente Komödien mögen, und die einen guten Schuss schwarzen Humor und Sprachwitz vertragen. Dabei bietet „Schunkelgate“ auch Spannung und jede Menge Gefühle – von Verliebtheit bis Verzweiflung, von Wonne bis Wut. Und man muss kein Schlagerfan sein, um mit dem Buch Spaß zu haben.
Magst du Schlager?
Ich mag Songs, nie ganze Genres. Deswegen bin ich weder Liebhaber von Schlagermusik, noch lehne ich sie ab. Es gibt Schlager, die ich sehr mag, weil sie emotional sehr stark sind. „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens oder „Ich liebe das Leben“ von Vicky Leandros sind Lieder, die mir sehr gefallen. Dagegen kann ich Micky Krause selbst alkoholisiert nicht ertragen.
Welche Art Schlagerstar ist Larissa Sturm? Volksmusiksternchen oder Ballermann-Partyqueen?
Sie packt beide Zielgruppen und sogar noch mehr. Für das Seniorenpärchen ist sie die bewundernswerte Schwiegertochter, für die schuftende Hausfrau die verständnisvolle beste Freundin und für den angetrunkenen Malle-Touri eine singende Sexbombe. Sie erreicht das ganze Volk – nur so kann sie diesen unglaublichen Erfolg haben.
Gibt es konkrete Vorbilder für deine Figuren?
Ich würde lügen, wenn ich das verneinen würde. Natürlich habe ich mich von echten Promis inspirieren lassen. Ich habe für „Schunkelgate“ unglaublich viel Klatsch und Tratsch über Stars und Prominente gelesen und Dokus gesehen. Wenn man sich die Berichte beispielsweise über Helene Fischer und Prinz Ernst August ansieht, dann ist das alles sehr eindeutig – auf der einen Seite eine singende Volksheldin, auf der anderen Seite der Rüpel und bad guy. Hier Rekorde, dort Skandale. Aber natürlich ist kein Mensch dermaßen einseitig. Ich fand es reizvoll, solche scheinbar völlig gegensätzlichen Figuren aufeinanderprallen zu lassen – auch, um zu entdecken, worin sie sich ähneln. Dabei sind Larissa Sturm und Prinz Mortimer keine 1-zu-1-Abbilder von realen Promis. „Schunkelgate“ ist kein Sachbuch, sondern eine fiktive Geschichte.
Was ist die Geschichte hinter der Geschichte?
In meinem ersten Roman „Opakalypse“ geht es um ein sehr gewöhnliches Milieu: alte Menschen in einem Pflegeheim, Pflegepersonal … Menschen, die es zu Hunderttausenden gibt. In „Schunkelgate“ wollte ich mich den sogenannten Reichen und Schönen widmen, und zwar denen, die im Rampenlicht stehen.
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