
Mops und Totschlag (Ellermann ermittelt 2) - eBook-Ausgabe
Für einen direkten Kontakt und Fragen zum Produkt wenden Sie sich bitte an:
info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
Beschreibung
Ellermann ist zurück: noch spannender und noch lustiger: Für alle Leser von Dora Heldt, Ellen Berg, Auerbach & Keller
Nach seinem letzten Abenteuer will Ellermann nur noch seine Ruhe: Ohrensessel, ein Glas Bordeaux und ein bisschen Chopin. Aber dann steht Josephine in der Tür und hat eine „klitzekleine“ Bitte. Und was das heißt, weiß ja wohl jeder. Aber wenn Ellermann Josephines Sommersprossen sieht und ihre bezaubernden Grübchen, dann kann er nicht Nein sagen. Auch wenn er weiß, dass „Dinge zuweilen klein anfangen, sogar klitzeklein, aber ganz anders enden können. Groß und unberechenbar“.…
Ellermann ist zurück: noch spannender und noch lustiger: Für alle Leser von Dora Heldt, Ellen Berg, Auerbach & Keller
Nach seinem letzten Abenteuer will Ellermann nur noch seine Ruhe: Ohrensessel, ein Glas Bordeaux und ein bisschen Chopin. Aber dann steht Josephine in der Tür und hat eine „klitzekleine“ Bitte. Und was das heißt, weiß ja wohl jeder. Aber wenn Ellermann Josephines Sommersprossen sieht und ihre bezaubernden Grübchen, dann kann er nicht Nein sagen. Auch wenn er weiß, dass „Dinge zuweilen klein anfangen, sogar klitzeklein, aber ganz anders enden können. Groß und unberechenbar“. Genauso kommt es dann auch: ein Mops ist weg, eine ehemalige Klavierschülerin Ellermanns ist tot und ihre Diamanten liegen auch nicht mehr im Safe. Und irgendwie wird Ellermann das Gefühl nicht los, dass alles mal wieder bei ihm zusammenläuft. „Mops und Todschlag“ ist der zweite Fall von Klavierlehrer Ellermann. Der erste Band, „Ein toter Mann ist doch kein D-Zug“ ist ebenfalls bei Piper Digital erhältlich.
Über Victor Thoma
Aus „Mops und Totschlag (Ellermann ermittelt 2)“
Ellermann auf der Spur
Was ist nur los mit Ellermann? Ich weiß, dass er in eine mysteriöse Geschichte hineingeraten ist. Gestern Abend hat er mir davon erzählt. Denn er schätzt meinen Rat, vertraut sich mir an. Auch wenn ich ihm als sein ehemaliger Therapeut nie bei seinen Problemen habe helfen können. Schon gar nicht bei seinem größten: Sein unberechenbares Lampenfieber hat bereits vor Jahren eine Pianistenkarriere verhindert, sodass er stattdessen seinen Lebensunterhalt mit Unterrichten verdienen muss.
Aber als ich ihn jetzt zufällig in der Stadt gesehen habe, ihm [...]
Die erste Bewertung schreiben