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Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben

Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben

Von Schülern, Lehrern und anderen Hochbegabten

Taschenbuch
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Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben — Inhalt

Betreten des Klassenzimmers auf eigene Gefahr!

Montagmorgen, 8 Uhr. Luise aus der 10a gibt ein Attest ab, das sie vom Sport befreit. Valeska möchte so ein „Dings“, damit das „Dings“ (das JobCenter) die „Dings“ (Klassenfahrtskosten) übernimmt. Max braucht so was auch, er hat sein „Dings“ leider verloren. Diego will seine Schürfwunde vorführen und wickelt schon drohend am Verband – und Lehrerin Gabriele Frydrych versucht, über den Dingen zu stehen und Deutschunterricht zu machen. Mit viel Humor und einem großen Herzen berichtet sie, warum der Schulalltag erst richtig irre wird, wenn klagewütige Eltern aufkreuzen und angebliche „Experten“ ihr zu Finger-Yoga und Achtsamkeitstraining raten. Zu Wort kommen auch gequälte Schulsekretärinnen, Putzkräfte, Mensabetreiber und Erzieherinnen.

€ 10,00 [D], € 10,30 [A]
Erscheint am 11.01.2019
288 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-492-31369-8
Gabriele Frydrych

Über Gabriele Frydrych

Biografie

Gabriele Frydrych arbeitet seit Jahren als Lehrerin an Berliner Brennpunktschulen. Die Einblicke, die sie in den verschiedenen Klassen und Kollegien gewann, hielt sie in ironischen Glossen fest - mit überwältigender Resonanz. Nun liegen Frydrychs gesammelte Texte im Piper Verlag...

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