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Die Aschebringerin: Sprung zwischen den WeltenDie Aschebringerin: Sprung zwischen den Welten

Die Aschebringerin: Sprung zwischen den Welten

Roman

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Die Aschebringerin: Sprung zwischen den Welten — Inhalt

Renn so schnell du kannst – denn die ganze Welt sieht live zu. Ein außergewöhnlicher Science-Fantasy-Roman, bei dem die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft gesetzt werden. 

Yashira Willow ist die beste Portalläuferin des Planeten Alpha. Sie ist die gefeierte Favoritin der populären Wettkämpfe, in denen Läufer mithilfe von Portalen überlebenswichtige Energie von den umliegenden Monden holen. Als Yashira jedoch während eines Laufs auf Epsilon dem Jungen Riley Chase das Leben rettet, ändert sich plötzlich alles – denn Riley hätte nie auf diesem Planeten sein dürfen. Er trägt ein Geheimnis in sich, und schon bald muss Yashira feststellen, dass auch sie nicht mehr sicher vor Alphas Regierung ist. Von der gefeierten Sportlerin zur Außenseiterin erklärt, beginnt eine halsbrecherische Flucht, bei der sie Riley gefährlich nahekommt – und sich zwischen ihrem Herzen und ihrem Traum vom Laufen entscheiden muss…

€ 17,00 [D], € 17,50 [A]
Erschienen am 06.04.2020
348 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-50341-9
€ 4,99 [D], € 4,99 [A]
Erschienen am 06.04.2020
348 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-98678-6
P.J. Ried

Über P.J. Ried

Biografie

P.J. Ried wurde 1997 geboren und lebt heute gemeinsam mit ihrem Freund in Hannover. Dort studiert sie nach einem kurzen Exkurs in die Biologie zurzeit Deutsch und Sport an der Leibniz Universität. Neben dem Schreiben liebt sie es zu zocken und sich in phantastischen Welten zu verirren, was dank...

Pressestimmen
lizzynet.de

„Wer gerne Science Fiction liest, dem wird das Buch bestimmt gefallen.“

Kommentare zum Buch
Die Aschebringerin
Svanvithe am 22.04.2020

„Der Pfeil bin ich, Yashira Willow, die Aschebringerin. Einst Weltenspringerin, Goldbringerin, beste Portalläuferin seit der zweiten erdgeschichtlichen Stunde null. Früher gefeiert, geliebt, bejubelt – heute gehasst, gejagt, verstoßen.“   Mit „Die Aschebringerin. Sprung zwischen den Welten“ legt P. J. Ried ein ambitioniertes Debüt vor, das mit einem kühnen und abenteuerlichen Geschehen punktet. Die Menschen, durch eigenes Verhalten gezwungen, die Erde zu verlassen, haben sich in einer anderen fernen Galaxie die Möglichkeit gesucht, weiter zu existieren. Geschaffen haben sie Alpha, umgeben von 23 Monden.   An sich ist die Idee der Kolonialisierung fremder Planeten nicht neu. P. J. Ried offeriert einen in den Grundzügen durchdachten Hintergrund und eine individuelle, außergewöhnliche Handlung bei sich steigender Erzähldynamik. Dabei greift die Autorin unterschiedliche Thematiken auf und bringt zum Beispiel Ablehnung und Konfrontation mit Andersartigen und Andersdenkenden, Radikalität und Manipulation zur Sprache und zieht hieraus eine imposante Dramatik, wenngleich die Gewichtung schwankend ist: Teilweise beschäftigt sich die Autorin damit sehr intensiv, andererseits wird bei vielerlei Dingen nur an der Oberfläche gekratzt. An dieser Stelle zeigen sich dann auch die Schwächen der Geschichte. Leider ist nämlich die Anzahl der Monde, die zusammen mit dem Planeten Alpha ihre Bezeichnung den Buchstaben des griechischen Alphabet verdanken, mit 23 zu hoch. Weniger hätten gut getan, zumal sich die Beschreibungen verständlicherweise lediglich auf einige Monde konzentrieren. Die Chance, in die Tiefe zu gehen, wurde so bedauerlicherweise etwas verschenkt.   Vereinzelt gilt das auch für die Figuren, obwohl positiv hervorgehoben werden soll, dass die Autorin für die Nebenrollen ihre Fantasie spielen lassen und unterschiedliche Charaktere kreiert hat.   Im Mittelpunkt steht vor allem Yashira. Das Geschehen bekommt durch die Schilderung aus ihrer Sicht eine sehr persönliche Note. Die engagierte und strebsame Sportlerin verliert von einem Tag auf den anderen ihr Ziel. Außerdem wird sie komplett aus ihrem bisherigen Leben gerissen und gezwungen, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. P. J. Ried findet einen gelungenen Weg der Darstellung und zeichnet ein umfassendes Bild ihrer Protagonistin. Daneben werden die romantischen Empfindungen, die Yashira für Riley zu entwickeln beginnt, nachvollziehbar und in einer zurückhaltenden, nicht in den Vordergrund drängenden Art vermittelt. Wobei die Autorin Yashira und damit auch den Leser im Unklaren lässt, ob Riley die Gefühle erwidert.   Überhaupt wirkt Riley durch die spärlichen Informationen, die die Autorin präsentiert, sehr geheimnisvoll und mysteriös, was einen besonderen Reiz ausmacht.   „Die Aschebringerin. Sprung zwischen den Welten“ entpuppt sich als motiviert geschriebenes Zukunftsabenteuer mit einer energischen Heldin, die sich selbst treu bleibt.

Die Aschebringerin
Solveig Woitschig am 14.04.2020

„Die Aschebringerin – Sprung zwischen den Welten“ ein Debut von P.J.Ried ist ein Buch, welches im neuen Piper Label „Piper Wundervoll“ gestartet ist. Mit diesem fünften Angebot von Piper Digital soll vor allem die Leserschaft von romantischer Fantasy angesprochen werden und auch in diesem Buch ist sowohl das eine als auch das andere vorhanden.   Der Autorin gelingt es, eine schöne Welt zu kreieren, die in einer möglichen Zukunft liegt und bei der Anfangs nicht klar ist, wer zu den „Guten“ und wer zu den „Bösen“ gehört. Dass Ash, die Protagonistin eigentlich ein normale Bürgerin des Systems ist, die durch einen Zwischenfall von der Regierung fallen gelassen wird und sie somit in eine gewisse Rolle gedrängt wird, die sie teilweise gar nicht innehaben möchte zeigt, dass in dieser Welt doch nicht alles so ist, wie man es sich wünscht. Zudem gibt es gewisse amouröse Spannungen zu dem weiteren Protagonisten, die den romantischen Part abdecken sollen. Allerdings konnte ich Ash nicht immer abkaufen, dass sie in lebensbedrohlichen Situationen nun gerade Herzchen Augen entwickelt und sie sich selbst zur Ordnung rufen muss, um nicht ans Küssen zu denken. Zudem empfand ich das Ende als sehr abrupt. Entweder hätte man einen zweiten Teil anschließen können oder dem Ende doch noch einige weitere Seiten gönnen können. Die Entwicklung des Plots und die Darstellung der Welt mit seinen diversen Satelliten fand ich sehr gelungen und so freute es mich, die verschiedenen Völker, die die Autorin sehr intensiv und bildhaft beschrieben hat, näher kennenlernen zu können. Zudem waren die Charaktere mehrdimensional dargestellt und nicht gleich auf Anhieb einzukategorisieren.   Mit der Aschebringerin ist Piper Wundervoll ein guter Start gelungen und ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher des Labels lesen. Zudem hat man hier eine schöne Mischung, bei der mich der fantastische Anteil mehr überzeugt hat als der romantische. Für dieses schöne Lesevergnügen vergebe ich 3,5 Sterne.

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