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Band 4
Das Buchcover zeigt einen schwarzen Hintergrund mit dem Titel „Das achte Paradies“ in auffälligen roten Großbuchstaben. Der Autorennamen „Ulrich Wickert“ ist ebenfalls in Rot präsentiert und dominiert die obere Hälfte des Covers. Im Mittelpunkt steht eine stilisierte Parfümflasche mit einem silbernen Deckel und einer klaren, angedeuteten Flüssigkeit, die von einem weißen Stern begleitet wird. Unterhalb der Flasche steht der Verlagsname „Piper“ in schlichter Schrift. Die Kombination aus Farben und Formen vermittelt eine mysteriöse Atmosphäre.

Das achte Paradies (Jacques-Ricou-Reihe 4)

Ein Fall für Jacques Ricou
16,00 €
10.11.2011
336 Seiten, Broschur
12cm x 18,7cm
978-3-492-27355-8

Für einen direkten Kontakt und Fragen zum Produkt wenden Sie sich bitte an:
info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

Beschreibung

Eigentlich wollte der Pariser Untersuchungsrichter Jacques Ricou während der offiziellen Justizferien ein wenig Abstand zum stressigen Alltag gewinnen und auf der Motorjacht seines alten Freundes Eric die Seele baumeln lassen. Doch noch bevor er seine Ferien antreten kann, wird die Cousine seiner Freundin Margaux vermisst. Steht ihr Verschwinden im Zusammenhang mit Margaux’ Recherchen in Kreisen der georgischen Mafia? – Ulrich Wickert, der Meister französischer Lebensart, gönnt seinem Richter keine Ruhepause und lässt ihn gegen die skrupellosen Männer mit dem achtzackigen Stern ermitteln.

Medien zu „Das achte Paradies (Jacques-Ricou-Reihe 4)“

Über Ulrich Wickert

Foto von Ulrich Wickert

Biografie

Ulrich Wickert, geboren 1942 in Tokio, ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands. Er machte sich mit kritischen Beiträgen beim Fernsehmagazin MONITOR einen Namen, bevor er für vierzehn Jahre als ARD-Auslandskorrespondent aus Washington, New York und Paris berichtete. Fünfzehn Jahre lang...

Mehr über Ulrich Wickert

Aus „Das achte Paradies (Jacques-Ricou-Reihe 4)“

Für Adrienne


Urlaubsträume


Nun lass doch die Spatzen!«, sagte Gaston. Er stand an der Tür zum „Aux Folies“ nicht weit von Jacques entfernt, der an seinem angestammten Bistrotisch à la terrasse saß, einen Café crème trank, Zeitung las und, ohne hinzuschauen, in ein Croissant biss.
Immer wieder hüpfte ein Spatz auf die Lehne des Stuhles ihm gegenüber und wartete auf die Chance, ein paar Krümel aufzupicken.
Halb neun am Morgen. Und dazu noch Montag. Über Nacht war die Luft ein wenig abgekühlt und das sehr früh mit Wasser sauber gespritzte Trottoir noch nicht ganz [...]

Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Pressestimmen

„Ein stets interessantes Setting mit einem offenbar durchaus angebrachten kritischen Blick auf das Krakensystem des Nicolas Sarkozy.“

WDR 5

„Land und Leute, Mentalität und Lebensart beschreibt der Frankreichkenner Wickert atmosphärisch dicht. Und so machen statt Jacques Ricou die Leser Ferien in Frankreich.“

Ruhr Nachrichten

›Das achte Paradies‹ ist ein spannender Thriller voller Anspielungen auf Themen, die das politische Frankreich aktuell bewegen.

Münchner Merkur

„Sehr solide Krimiliteratur.“

Märkische Allgemeine

„Wickert-Krimis sind (...) beste Unterhaltung, haben ihre eigene Spannung, ihren eigenen Charme.“

Leipziger Volkszeitung

Der Richter aus Paris ist ein charmanter Filou und vergisst neben seiner Vorliebe für junge Frauen und alten Ziegenkäse nie seine patriotischen Pflichten.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Jacques Ricou kann sich mit ähnlichen Abenteuern von Kurt Wallander messen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Wer Paris und Frankreich mag, kann die Atmosphäre in diesem Buch sicher genießen.“

Wiener Journal (A)

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Das achte Paradies.