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Das marokkanische Mädchen (Jacques-Ricou-Reihe 5)
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Beschreibung
Ein Waldweg nahe Paris: Eine marokkanische Familie wird im Auto erschossen aufgefunden – nur die sechsjährige Kalila überlebt, versteckt im Kofferraum. Untersuchungsrichter Jacques Ricou stößt auf Spuren, die von rechter Gewalt über Islamismus bis zum Drogenkrieg führen könnten. Ein ebenfalls getöteter Radfahrer und eine Reise nach Marrakesch öffnen den Blick in ein Geflecht aus Verbrechen, Politik und Korruption. Am Ende weist Kalilas Aussage den Weg zu den Auftraggebern – und zieht Ricou tiefer in einen Sumpf, der bis nach Paris reicht.
Der fünfte Band der Jacques-Ricou-Reihe erstmals in…
Ein Waldweg nahe Paris: Eine marokkanische Familie wird im Auto erschossen aufgefunden – nur die sechsjährige Kalila überlebt, versteckt im Kofferraum. Untersuchungsrichter Jacques Ricou stößt auf Spuren, die von rechter Gewalt über Islamismus bis zum Drogenkrieg führen könnten. Ein ebenfalls getöteter Radfahrer und eine Reise nach Marrakesch öffnen den Blick in ein Geflecht aus Verbrechen, Politik und Korruption. Am Ende weist Kalilas Aussage den Weg zu den Auftraggebern – und zieht Ricou tiefer in einen Sumpf, der bis nach Paris reicht.
Der fünfte Band der Jacques-Ricou-Reihe erstmals in neuer Reihenausstattung.
Jacque Ricou ermittelt:
Band 1: Der Richter aus Paris
Band 2: Die Wüstenkönigin
Band 3: Der nützliche Freund
Band 4: Das achte Paradies
Band 5: Das marokkanische Mädchen
Band 6: Das Schloss in der Normandie
Band 7: Die Schatten von Paris
Band 8: Der Raub im Tunnel
Alle Bände sind in sich abgeschlossene Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Weitere Titel der Serie „Jacques-Ricou-Reihe“
Über Ulrich Wickert
Aus „Das marokkanische Mädchen (Jacques-Ricou-Reihe 5)“
Fünfundzwanzig Schuss
Paris erwachte langsam, als er um sieben Uhr die rote Eingangstür hinter sich zuzog. Eine Glasscherbe fiel zu Boden. Er schaute hoch und sah das zerbrochene Fenster über dem linken Türflügel. Mit einem Achselzucken lehnte er sich über den Sitz seiner Vespa. Er klappte ihn zurück und legte das Päckchen mit der Pistole und den drei Magazinen in das Helmfach.
Neun Uhr, hatte ihm sein Auftraggeber gesagt, für neun Uhr habe er die Verabredung mit dem Ziel getroffen. Er sprach stets von Ziel oder Zielobjekt, nie von Opfer. Denn ein Objekt ist eine [...]






























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