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Blockhaus am singenden Fluss

Blockhaus am singenden Fluss

Eine Frau allein in der Wildnis Kanadas

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Blockhaus am singenden Fluss — Inhalt

Eine Frau lebt den Traum, den viele haben: Im Alter von 35 Jahren zieht sich die unerschrockene Autorin mitten in die kanadische Wildnis zurück, rodet ein Stück Land und zimmert sich – ohne besondere Vorkenntnisse – eine Blockhütte. So einsam und mühsam ihr Tagewerk auch ist, Chris meistert jede Herausforderung und wird reich belohnt durch die Schönheit der unberührten Natur.

Erschienen am 06.05.2016
Übersetzer: Ingrid Price-Gschlössl
224 Seiten, WMEPUB
ISBN 978-3-492-97377-9

Leseprobe zu »Blockhaus am singenden Fluss«

Vorwort

Wie das meiste, das ich nicht in meinem Büro bei CBC-Radio schreibe, bringe ich auch dieses Vorwort in meinem Refugium zu Papier, das ich noch immer mein »Ferienhäuschen« nenne und das achtzig Kilometer von der nächsten Großstadt und einen Schlag mit einem 7er-Eisen vom nächsten Laden entfernt ist. Den Text tippe ich in einen Macintosh-Computer und erinnere mich dabei an den Tag, an dem ein schlimmes Gewitter das halbe Kapitel eines Buchs, an dem ich gerade arbeitete, auslöschte und mich in totale Hilflosigkeit versetzte.Vor der Glaswand meines [...]

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Vorwort

Wie das meiste, das ich nicht in meinem Büro bei CBC-Radio schreibe, bringe ich auch dieses Vorwort in meinem Refugium zu Papier, das ich noch immer mein »Ferienhäuschen« nenne und das achtzig Kilometer von der nächsten Großstadt und einen Schlag mit einem 7er-Eisen vom nächsten Laden entfernt ist. Den Text tippe ich in einen Macintosh-Computer und erinnere mich dabei an den Tag, an dem ein schlimmes Gewitter das halbe Kapitel eines Buchs, an dem ich gerade arbeitete, auslöschte und mich in totale Hilflosigkeit versetzte.Vor der Glaswand meines Arbeitszimmers halten auf den Holzdielen der Terrasse zwei Gasbarbecues Wache, deren Schneehäubchen bezeugen, dass wir am Abend zuvor im Haus gegessen haben. Dahinter ziehen superfitte Langläufer auf dem Golfplatz ihre Bahnen und schnauben und schwitzen unter ihren Wollmützen und in ihren dicken gemusterten Wollstrümpfen. Eigentlich sollte ich mich zu ihnen gesellen, aber das Schreiben ist mir lieber.
Im Wohnzimmer meines Häuschens, das an mein Arbeitszimmer anschließt, verfolgt meine Lebensgefährtin Gill Howard einen englischen Krimi im Kabelfernsehen. Dort hatten wir auch am Abend zuvor amüsiert ein Video angeschaut, das wir von einem der fünf oder sechs Läden ausgeliehen hatten, die von diesem neuesten und einträglichsten Zweig der lokalen Wirtschaft unseres Dorfes profitieren. Ein Faxgerät steht neben dem Telefon, bei dem es sich um ein kompaktes Tischmodell und keines der schnurlosen Dinger handelt, mit dem ich hin und wieder im Bad telefoniere. Zwischen den einzelnen Sätzen nippe ich an meinem Kaffee. Die Bohnen dazu gibt es jetzt in unserem Supermarkt. Ich habe sie elektrisch gemahlen, in einer Maschine gebraut, und wenn es notwendig ist, wärme ich den Kaffee im Mikrowellenherd wieder auf.
Ja, das einfache Leben! Wir haben unser Häuschen vor fünf Jahren selbst gebaut, wobei das Selberbauen bedeutete, dass mein Cousin Jack drei finnische Zimmerleute überwachte und Elektriker und Klempner anheuerte, während ich zuschaute und meine Meinung abgab. Das Häuschen ist jetzt unser Nest, unser Zufluchtsort. Meine Großeltern ließen sich nach dem Zweiten Weltkrieg als Erste in diesem Teil Ontarios, im Gebiet um den Simcoe-See, nieder. Ihr Häuschen war wirklich einfach – Schalungsbretter ohne Isolierung als Wände um einen steinernen Kamin, eine geschlossene Veranda rundum, kein Strom, kein Telefon. Aber die Zeiten ändern sich.Am Abend werde ich noch schnell im Kabelfernsehen schauen, ob für den nächsten Tag, wenn ich in meinem mit Schneereifen versehenen BMW ins städtische Leben zurückkehre, Eisregen zu erwarten ist.

Chris Czajkowski – was sich wie der Name des russischen Komponisten ausspricht – schrieb zwischen 1984 und 1985 erstmals an mein Programm bei CBC-Radio, Morningside.Damals war Morningside bereits zu dem geworden, was es heute ist, eine Art »Aushängeschild für das ländliche Leben in Kanada «. Die Leute schrieben und schreiben noch immer über alles Mögliche, nicht nur über Aktuelles im Zeitgeschehen (und im Programm), sondern auch über ihr Leben, ihre Kinder, ihre kleinen und großen Freuden und Sorgen. Kurz bevor ich von Chris hörte, hatte ich einige dieser Briefe in einer Anthologie zusammengefasst, die so erfolgreich war, dass sich der bis dahin bereits recht beachtliche Postberg, der jeden Morgen auf meinem Schreibtisch landete, nun täglich auf etwa hundert Briefe erhöht hatte. Doch selbst in dieser Lawine machte Chris’ Schreiben durch seinen ehrlichen, bescheidenen, zurückhaltend lyrischen und meiner Meinung nach typisch kanadischen Ton sofort auf sich aufmerksam. Wir änderten überhaupt nichts am Text. Jim Handman, unser damaliger Spielleiter, schrieb eine Einführung, und Lorna Jackson, eine der erfahrensten Sprecherinnen unseres Senders, las den Brief im Radio vor. Und so begannen Chris und ich eine einseitige Korrespondenz, die sich im Lauf der Jahre zu einer der beliebtesten regelmäßigen Spezialitäten des Programms entwickelte und, wie sich später herausstellte, für die nachfolgenden Ausgaben von The Morningside Papers ein aufschlussreiches Kapitel lieferte. Typisch kanadisch? Wir Kanadier haben, glaube ich, gemischte Gefühle, wenn es um die Landschaft um uns herum geht. Einerseits fürchten wir uns vor ihr. Sie ist unser Feind, wie es uns von der literaturkritischen Schule eingebläut worden ist, die uns das Wacousta-Syndrom (nach dem eponymen und rachsüchtigen Protagonisten eines unseres ersten Romane) aufgeschwätzt hat. Northrop Frye vertritt mit seiner viel sagenden »Garnisonsmentalität« beredt dieselbe Ansicht. Dabei steht die »Garnison« stellvertretend für unseren Versuch, uns von unserer Umgebung (und, wie Frye behauptet, auch von deren Ureinwohnern) abzuschirmen und der rauen Natur um uns herum den Rücken zu kehren, um, zumindest in den ganz frühen Tagen, ein kleines Stück Europa vor den tobenden Schneestürmen vor der Tür in Sicherheit zu bringen. Das tue ich auch jetzt in meinem gemütlichen, das ganze Jahr über bewohnbaren Ferienhäuschen. Andererseits ist da aber auch die Faszination des Landes, die einen Großteil unserer Literatur prägt. Da sind die Prärien von W. O. Mitchell, die Farm in Nova Scotia von Ernest Buckler und der unerbittliche Norden in Farley Mowats Werken. Dabei ist die Landschaft aber mehr als nur ein literarisches Symbol: Sie ist in uns – selbst in ihrer urtümlichsten Form. Selbst für all jene unter uns, die diese Landschaft nur allzu selten aufsuchen, lebt die Majestät des Nordens, dieses letzten Grenzlands, in unserem Bewusstsein fort und formt uns zu dem, was wir sind. Sie ist immer um und in uns.Wenn Chris Czajkowski, die, genau wie die Autoren von Wacousta, Susannah Moodie und Major John Richardson, aus Großbritannien stammt, und auf einer anderen Ebene Stephen Leacock, über die Landschaft schreibt, spricht sie uns damit aus der Seele.

Ich hätte es mir nie träumen lassen, dass ich es einmal so bequem haben würde. Als kleiner Junge hatte ich es den beiden »jungen Wilden« in Ernest Thompson Setons Two Little Savages nachgemacht, die bei ihren Spielen so genannte »Coups« einheimsten, und genau wie sie tauchte ich dann den Kiel von Möwenfedern in rote Farbe und trieb an kalten Winternachmittagen mein imaginäres Hundeteam mit einem lauten »hüh« für links und »hott« für rechts den Gehsteig der Lansdowne Avenue in Galt im Südwesten Ontarios entlang. Holzfäller wollte ich werden oder Trapper, die sich bei ihrer Arbeit auf ihren Verstand und ihre Kenntnis des Waldlands verließen, die die Fährten der Tiere lesen konnten und eins mit der Natur waren. Jetzt, ein halbes Jahrhundert später, frage ich mich, was denn aus diesen Träumen geworden ist.
Chris ist jünger als ich. Sie wuchs in England auf, wohin ihr Vater aus Polen geflüchtet war. Sie las diesselben Bücher wie ich und erträumte sich, wie mir scheint, auch diesselben Abenteuer. Städte hatten nie einen Reiz für sie. Sie studierte Landwirtschaft, ging zuerst nach Uganda, dann nach Australien und Neuseeland, wo sie sich ihr Geld als Melkerin und mit Gelegenheitsarbeiten verdiente und auch ein wenig zeichnete und malte. Sie war mit diesem Leben recht zufrieden und suchte sich dafür immer entlegenere Winkel der Erde aus. Als sie dabei in Salmon Arm in British Columbia landete, schien ihr der Ort im Vergleich zu anderen Flecken dieser Welt viel zu hektisch, und sie zog sich schließlich an jenen Platz zurück, den sie in diesem Buch beschreibt.
Ich traf sie – zu guter Letzt – im Frühling 1990. Ihr Haus war als Ergebnis der auf diesen Seiten beschriebenen Arbeiten inzwischen schon fertig gebaut, und sie hatte die Reise in den Osten des Landes unternommen, um mit ihrem Verleger zu sprechen und eine Auszeichnung für ihren Beitrag in der Zeitschrift Harrowsmith bei den National Magazine Awards entgegenzunehmen. Sie kam in unser Morningside-Studio, und ich machte sie mit Lorna Jackson bekannt, die ihr jahrelang ihre Stimme geliehen hatte, und setzte sie dann vors Mikrofon. Ich sagte ihr, dass sie genauso war, wie ich sie mir vorgestellt hatte: schlank, fit und zurückhaltend. Sie freute sich, ein paar Leute kennen zu lernen, die ihre Briefe gelesen hatten, war aber offensichtlich auch recht froh, wieder nach Hause zurückzufahren, als sie alles erledigt hatte. Ich erzählte ihr im Radio, wie sehr ihre Realität meine eigenen Träume widerspiegelte und dass ich mir auch jetzt noch vorstellen könnte, mit ihr den Platz zu tauschen.
Ich fragte sie, ob sie Lust hätte, die Sendung Morningside für mich ein paar Tage lang zu präsentieren, während ich versuchte, in ihrem entlegenen Tal so zu leben, wie ich es mir ehemals erträumt hatte.
»Auf gar keinen Fall«, erwiderte sie mit ihrem ruhigen Lächeln.

Peter Gzowski
Januar 1991


Prolog

Es ist April, und auf der Passhöhe liegt Schnee. Ich bin schon seit Stunden über tiefe Furchen und Schlammlöcher in der Straße geholpert und steige nun erleichtert aus dem engen, muffigen Fahrerhaus des Kleinlasters in die reine, erfrischende Bergluft. Die buckligen Hügel und Wälder um mich herum liegen in wogender Stille vor mir.
An einer Felswand am Straßenrand ist ein ganzer Schilderwald angebracht:Heckman Pass, 1500 Meter.Starke Steigung: 18 Grad. Lkw – Bremsen prüfen! Schneeketten immer mitführen. Lawinengefahr: nicht anhalten.
Im Gegensatz zu mir findet meine Hündin an diesem verlassenen Ort keine Botschaften und ist froh, wieder ins Fahrerhaus zu klettern. Sie sitzt auf einem Haufen meiner Habseligkeiten und kann nun direkt durch die Windschutzscheibe hinausschauen. Hinten im Wagen ist kein Platz für sie, denn der alte rote Kleinlaster ist mit meinem gesamten Besitz voll beladen. Ich starte den Motor, und wir mühen uns langsam den Hill hinunter.


Der Singende Fluss

Ich sitze am Singenden Fluss und schaue ins seichte Wasser, das zu dieser Zeit des Wartens auf den Frühling ruhig und ein wenig träge ist. Zwischen Schlamm- und Sandbänken bahnt sich der Fluss etwas unsicher seinen Weg durchs Tal zum Meer. Er ist nicht immer so sanft, der Fluss, aber Schnee und Winterkälte halten das Oberflächenwasser noch in den umliegenden Bergen fest. Nur die unterirdischen Ströme, die immer fließen, sickern durch Gestein und Gletscherkies, bevor sie unterhalb der Baumgrenze hervorquellen und dann über die steilen, grün bewaldeten Felswände des Atnarko-Tals rieseln. Flussaufwärts von mir gebietet eine mit Birken und wintergrauen Erlen dicht bewachsene kleine Insel dem Fluss Einhalt und teilt ihn in zwei widerspenstige Arme, die sich im tieferen Wasser zu meinen Füßen wieder vereinen. Am gegenüberliegenden Ufer ragen drei Pappeln aus dem Gestrüpp des Unterholzes und umrahmen mit ihrem leeren Geäst die gebeugten Schultern eines in seiner weißen Schneehülle ausdruckslos dastehenden Berges. Wie so viele, die an einem Wendepunkt in ihrem Leben angekommen sind, fragte auch ich mich nun, ob ich wohl die richtige Entscheidung getroffen habe. Man hatte mir die Möglichkeit gegeben, an dieser Stelle inmitten des Küstengebirges von British Columbia, die dreiundvierzig Kilometer von der nächsten Straße und hundertfünfzig Kilometer vom nächsten Laden entfernt ist, ein Blockhaus zu bauen. Damit ist für mich ein Traum Wirklichkeit geworden, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Traum nun auch in die Tat umsetzen soll.
Eigenartigerweise hatte mich meine Kindheit am Rand eines nichts sagenden englischen Dorfes recht gut auf mein jetziges Vorhaben vorbereitet. Mein Vater war ein polnischer Kriegsflüchtling, der in seiner neuen Heimat Möbel baute und Antiquitäten restaurierte. Als Kind spielte ich mit den dünnen, gelockten Spänen, die in duftenden Haufen unter den Hobelbänken lagen, und später mit den Werkzeugen meines Vaters. Auch meine Mutter war kreativ veranlagt, und ich lernte recht bald, dass wir fast alles, was wir brauchten, selber machen konnten.
Meine Eltern hatten keinen gesellschaftlichen Verkehr, und ich wurde zur Einzelgängerin. Ich streunte stundenlang in den einsamen Wäldern und Feldern hinter unserem Haus umher, und als sich mein Horizont erweitert hatte, wurden diese Ausflüge schließlich zu zweiwöchigen, einsamen Wanderungen in den Bergen von Neuseeland, in den Anden und auf dem baumlosen, windigen Grasland der Falkland-Inseln, wo es keine Straßen gab. Ich bin aber keineswegs eine Einsiedlerin, sondern gern unter Leuten, aber auch gern wieder allein. Nicht nur allein in einem Raum oder ein paar Stunden lang am Strand, sondern wirklich allein, tage- und meilenweit vom nächsten Menschen entfernt. Diese Einsamkeit ist eine berauschende Erfahrung, die die Sinne schärft und die Gedanken vertieft. Erst in der Einsamkeit kann ich wirklich ich selbst sein.
Ich bin freilich nicht allein, wenn ich mein Blockhaus hier bauen werde, denn ohne Hilfe wüsste ich gar nicht, wo ich überhaupt anfangen sollte. Nach einem Stammesältesten der Bella Coola bedeutet Atnarko so viel wie »der Ort, wo die Menschen sind«.Wahrscheinlich betraf das aber eher den unteren Abschnitt des Flussgebiets, wo die Ureinwohner je nach Jahreszeit Wald- und Feldfrüchte und Zedernrinde gesammelt haben. Die Stelle ist auch für mich geeignet. Hinter dem Gestrüpp des Unterholzes, aus dem die drei Pappeln sprießen, liegt eine etwa acht Hektar große Lichtung, ein Stück zahmen Graslands, das sich wie ein Keil zwischen den Fluss und den Wall der umgebenden Wälder schiebt. Darauf stehen eine gut erhaltene Scheune mit einem steilen Dach, etliche Nebengebäude und ein sauberes, verwittertes Blockhaus. Die Lichtung und die Gebäude darauf sind das Werk von Jack und Trudy Turner, die seit vierunddreißig Jahren hier in aller Stille leben.

Über Chris Czajkowski

Biografie

Christine Czajkowski wächst in England auf, bereist nach ihrem Landwirtschaftsstudium Asien, den pazifischen Raum und Südamerika, unterrichtet in Uganda in einer Landwirtschaftsschule und arbeitet in Neuseeland auf Schaffarmen. Später emigriert sie nach Kanada, wo sich die Mittdreißigerin erstmals...

Inhaltsangabe

Vorwort von Peter Gzowski

Prolog

Der Singende Fluss
Die Entscheidung
Mit dem Hausrat unterwegs
Überlegungen am Fuß eines Baumstamms
Die Posttour
Juli
Wanderung um die Hunlen-Seen
Die Wände wachsen in die Höhe
Die Lachswanderung
Urlaub
Der zweite Frühling
Richtfest
Grizzlys!
Vorbereitungen auf den Winter
Die Trompeterschwäne
Festgefroren
Frühlingsfieber
Katzengeschichten
Ein Sommer in den Bergen
Die Kunstausstellung
Der Winter der Wölfe
Ein fotografisches Tagebuch

Epilog
Anmerkung der Autorin
Danksagung

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