Sieben minus eins

Kriminalroman

€ 16,99 inkl. MwSt.

Der Meister des Schwedenkrimis erfindet sich neu - Arne Dahl so psychologisch raffiniert wie nie zuvor!

Als er die Blutspuren in dem labyrinthischen Kellerverlies findet, ist sich Kriminalkommissar Sam Berger sicher: Das unerklärliche Verschwinden der jungen Frau steht mit früheren Fällen in Verbindung, es muss weitere Opfer desselben Täters geben. Nur fehlt von denen jede Spur. Mit seiner waghalsigen Theorie von einem Serientäter steht Sam Berger alleine da und gerät bald von mehreren Seiten unter Beschuss. Allan, sein Chef, hat wenig Verständnis für Bergers riskante Einzelgänge und droht, ihn zu feuern. Dann entdeckt Sam Berger Spuren. Spuren, die nur er verstehen kann, gelegt von einem Menschen, der ihn allzu gut zu kennen scheint. Sie führen ihn zu einem verlassenen alten Bootshaus und von dort zu einer längst verloren geglaubten Erinnerung. Tief verborgen in Bergers Vergangenheit gibt es etwas, das ihn mit den brutalen Verbrechen verbindet. Etwas, das lange Zeit keine Bedeutung zu haben schien, und das der Täter jetzt mit gutem Grund ans Licht holt.

„Sieben minus eins“ ist der Beginn einer neuen Krimiserie um das Ermittlerduo Sam Berger und Molly Blom – psychologisch raffiniert, voller abgründiger Wendungen und unerhört spannend. Der beste Arne Dahl, den es je gegeben hat.

 

  • € 16,99 [D], € 17,50 [A]
  • Erschienen am 01.09.2016
  • 416 Seiten, Klappenbroschur
  • Übersetzt von: Kerstin Schöps
  • ISBN: 978-3-492-05770-7
 
 

Leseprobe zu »Sieben minus eins«

1

Das Espenlaub zittert. Obwohl es so windstill ist, lassen die Espen ihr rauschendes Lied erklingen, sie ergießen ihr drängendes Flüstern über die Sommerwiese, die im gleißenden Licht liegt. Er kann das hören, obwohl er so schnell wie nie zuvor durch das Gras rennt, das ihm bis zur Brust reicht.
Kurz bevor sich die Wiese lichtet, nimmt das Rauschen zu. Er wird langsamer. Die Bäume scheinen auf ihn zuzukommen, als würde ihn jemand aus einer anderen Zeit bedrängen. Er gerät ins Stolpern, und das Rauschen nimmt plötzlich wieder ab. Er strauchelt, und als er wieder nach vorn blickt, ist [...]

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Arne Dahl

Arne Dahl

Arne Dahl, Jahrgang 1963, hat mit seinen Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe eine der weltweit erfolgreichsten Serien geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über eine Million Bücher. Sein Thriller-Quartett um die mehr ...

0 Termine Veröffentlicht am 10.11.2016 von Piper Verlag

Arne Dahl Lesungen

Der schwedische Bestsellerautor war bei Hugendubel in München und hat seinen neuen Krimi »Sieben minus eins« präsentiert.

Medien zu »Sieben minus eins«




Rezensionen und Pressestimmen

Westdeutsche Allgemeine


»Ein Thriller für verregnete, dunkle Wintertage!«   

inforadio rbb


»Ein spannender, gut montierter Nervenkitzel.«   

Sounds & Books


»Grandioser Auftakt einer neuen Krimireihe ...Einmal mehr tritt der 1963 geborene Dahl den Beweis seiner Klasse im Krimi-Bereich an.«   

Hamburger Morgenpost


»Spannend, überzeugend gut«   

Main Post


»›Sieben minus eins‹ ist eine großartige Mischung aus Thriller und psychologischer Studie. Das Buch hat allerdings einen Fehler: Das Ende ist so hammerhart, dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Und zwar sofort!«   

Schweizer Familie


»Die Geschichte ist spannend und voller Überraschungen. Man sieht, da ist ein Könner mit grosser Lust am Erzählen am Werk.«   

Klotener Anzeiger


»Mit ›Sieben minus eins‹ ist Arne Dahl mal wieder ein großer Wurf gelungen. In seiner wundervollen Sprache hat er einen spannenden Thriller konstruiert, den man nur schwer aus der Hand legen kann.«   

Freundin


»Arne Dahl legt erneut einen nervenzerreißenden Krimi vor, der einen bis zur allerletzten Seite mitfiebern lässt. Perfekte Lektüre für graue Herbsttage.«   

Hannoversche Allgemeine Zeitung


»Dahl jagt seine Leser regelrecht durch die 416 Seiten. Die Geschichte spielt gerade einmal in einer Zeitspanne von zwei Wochen. Immer wieder überraschen neue Wendungen im Fall. Der Plot funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk.«   

Mitteldeutsche Zeitung


»An Spannung fehlt es dem neuen Werk wahrhaftig nicht: 416 Seiten kurzweilige Seiten, in denen so gut wie alles ins Gegenteil verkehrt wird. Und ist die letzte Seite erreicht, dann flaut die Spannung nicht etwa ab, dann will man sofort zum Folgeroman greifen – doch der wird von Dahl derzeit erst noch geschrieben«   

Heilbronner Stimme


»›Sieben minus eins‹ ist ein vielversprechender, in schnellem Stil geschriebener Auftakt für weitere Fälle des Ermittler-Duos.«   

Südwest Presse


»Dass seine Plots gut gestrickt sind, kennt man von Dahl, so virtuos wie in seinem aktuellen Roman waren sie aber bislang noch nicht in sich verschachtelt. Kein Wunder, dass sich die schwedischen Kritiken überschlagen.«   

Stern


»Furios erzählt«   

Ruhr Nachrichten


»Arne Dahls neues Meisterwerk«   

Kleine Zeitung


»Dieses Buch ist wie eine raffinierte Matrjoschka (...). Immer, wenn der Leser meint, zum Kern der Sache vorgedrungen zu sein, gilt es, eine weitere Schicht der Geschichte rund um Arne Dahls neuen Kriminalkommissar Sam Berger abzulösen.«   

Buch-Magazin


»Der Meister des Schwednkrimis erfindet sich neu - Arne Dahl so psychologisch raffiniert wie nie zuvor!«   

Brigitte


»Sie müssen es uns einfach glauben, wenn wir sagen: Es ist das raffinierteste Buch, das Arne Dahl je geschrieben hat.«   

BÜCHER


»Ein neuer Höhepunkt des Schwedenkrimis, dessen Fortsetzung man voller Ungeduld erwarten wird.«   

Kommentare zum Buch
1. Sieben minus eins
Freddy am 02.04.2017 - 12:37:45

Als altgedienter Uhrmacher und Juwelier hat das Werk von Arne Dahl große Enttäuschung hervorgerufen. Wie kann ein solches Buch in vollständiger Unkenntnis der Uhrmacherei geschrieben werden? Nur die Namen der Uhren von Rolex und Patek Philippe sind richtig wohl aus einem Katalog abgeschrieben. Alles was die Technik von Uhrwerken beschreibt, scheint dem Kindergarten entsprungen zu sein. Gibt es keine Fachleute in Schweden, die Korrektur lesen können??? Mit freundlichen Grüssen Freddy

2. Leider unzufrieden
Lini am 29.12.2016 - 22:56:15

Hallo zusammen, ich bin der Meinung, das Buch wurde schwer gehypet. Fernab der Realität, spannend aber naja und dann noch ein offenes Ende. Habe das Buch einfach so gekauft und mich hat das offene Ende als Viellesser echt gestört. Für mich gibt es bessere Autoren bzw. bessere Autoren Teams. Grüße...

3. Wer ist überhaupt Blom?
wal.li am 20.11.2016 - 09:36:53

Wer ist überhaupt Blom?   Kommissar Sam Berger ermittelt in einem Fall der Entführung einer 15jährigen. Seit Wochen schon ist die junge Frau unauffindbar und die Polizei tappt immer noch im Dunkeln. Sein Chef hat ihm verboten, das S-Wort (S = Serie) auszusprechen. Trotzdem ist Sam überzeugt, dass Ellen nicht das erste Opfer des Täters ist. Was offiziell nicht erlaubt ist, erledigt Sam Berger heimlich und er hält an seiner Theorie von einem Serientäter fest. Durch einen eigenartigen Hinweis finden die Ermittler eine Hütte, die zum einen mit einer Selbstschussanlage versehen ist und die zum anderen ein Labyrinth verbirgt, in dem offensichtlich zumindest eines der Opfer gequält wurde.   Sam Berger und seine Kollegin Desiré Rosenquist stellen ihre Nachforschungen an, wenn möglich mit dem Einvernehmen von Chef Allan Gudmundsson, wenn nicht eben auch ohne. Berger hat den begründeten Verdacht, dass es wenigstens zwei weitere Opfer gibt. Allerdings teilt er nicht alle seiner Erkenntnisse, denn die Wurzel des Falles scheint in seine eigene Vergangenheit zu führen.   Liest man den hinteren Klappentext dieses ausgesprochen spannenden Kriminalromans, erfährt man, dass mit diesem ersten Band einer Reihe das Ermittler-Duo Berger und Blom eingeführt wird. Und mit fortschreitender Lektüre fragt man sich, wer ist denn nun Blom? Etwa ein Täter? Was wäre denn das für ein Duo? Die Frage wird mit einem solchen Paukenschlag geklärt, dass man wirklich das Gefühl hat, im Denken und Rätseln wird in dem Moment etwas in eine völlig andere Position gerückt. Einfach genial, dieser Überraschungsmoment. Allein das schon macht einen großen Teil der außerordentlichen Güte dieses Romans aus. Doch auch die weiteren Ergebnisse, die Berger und sein Team erzielen, und Entdeckungen, die sie machen, decken einen Fall auf, der wesentlich vielschichtiger ist als es die ursprünglichen Entführungen vermuten lassen. Die Spuren deuten auf eine Beteiligung einer Partei, von der man es in keinem Fall erwarten würde.   Dieser Kriminalroman hat tatsächlich das Zeug, den Leser völlig in seinen Bann zu ziehen. Überraschende Wendungen ergeben eine wahre Achterbahnfahrt der Ermittlungen und einen Beginn einer Reihe, der den Leser sehnsüchtig und mit großer Spannung auf den nächsten Teil warten lässt.

4. Sieben minus eins
Jutta am 12.10.2016 - 13:53:41

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ein Blatt sich so oft wenden kann. Und dann der Schluss... Wahnsinn!

5. "Wir sind schon wieder zu spät."
goat am 18.09.2016 - 18:51:56

„Sieben minus eins“ ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe mit dem Ermittlerduo Sam Berger und Molly Blom. Drei Wochen nach der Entführung eines 15-jährigen Mädchens, hat die Polizei noch immer keine heiße Spur. Ein anonymer Hinweis führt die Ermittler zu einer verlassenen Hütte in einem Wald. Durch eine Selbstschussanlage wird ein Polizist schwer verletzt, doch außer einer Blutlache in einem Verlies im Keller, finden die Beamten nichts. Sie sind zu spät gekommen. Nur wo ist das Mädchen? Sam Berger erinnert dieser Fall an weitere Vermisstenfälle aus vergangenen Jahren. Er geht, im Gegensatz zu seinem Vorgesetzten von einem Serientäter aus. Weitere Nachforschungen führen ihn anhand von Pressebildern oder Videos zu einer Frau, die an jedem dieser Tatorte mit einem Fahrrad auftauchte. Sam Berger scheint in ein Wespennest gestochen zu haben, denn plötzlich wendet sich das Blatt und er ist derjenige, der unter Mordverdacht gerät …   Angesprochen hat mich als Erstes das Cover, welches in sehr dezenten Farben eine ungeheure Ruhe ausstrahlt mit dem Boot auf dem Wasser. Diese Ruhe ist natürlich trügerisch, wie sich später herausstellt. Aber das Cover passt sehr gut zum Roman, da ein Bootshaus eine sehr große Rolle in diesem Fall spielt. Der Krimi ist spannend – ohne Frage. Dennoch gehört „Sieben minus eins“ nicht zu Arne Dahls besten Romanen. Der Funke bei den beiden Protagonisten ist bei mir noch nicht hundertprozentig übergesprungen. Eigentlich mag ich eigenwillige Ermittler, aber Sam Berger hat es mir nicht gerade leicht gemacht. Seine permanenten Alleingänge und Geheimniskrämereien habe ich in sofern nicht nachvollziehen können, als er seine Kollegin zu nicht ganz ungefährlichen Aktionen verleitet, die sie nicht nur den Job kosten könnten, sondern auch eine Gefährdung fürs Leben darstellen. Vielleicht ist das der Grund, warum ich mit ihm einfach nicht warm geworden bin. Aber auch hier kann man sich täuschen – wie im wahren Leben und ich hoffe, je besser man einen Protagonisten kennenlernt, umso mehr wird man ihn mögen.   Arne Dahl hat in diesem Krimi mit vielen Perspektiv- und Szenenwechseln gearbeitet und das lässt den Spannungspegel enorm nach oben schnellen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Und immer stellte sich mir die Frage: Wo sind die Entführungsopfer abgeblieben? Sind sie tatsächlich tot oder leben sie vielleicht doch noch? Da die erste Hälfte des Buches sich fast ausschließlich auf die Ermittler konzentriert und dem Leser dann ganz abrupt mitgeteilt wird, wer der Täter ist, fällt ein Miträtseln bei diesem Krimi komplett weg. Doch das, was ich bei anderen Krimis bemängeln würde, tut der Spannung hier keinen Abbruch. Einen absoluten Cliffhanger liefert der Autor mit dem letzten Absatz. Ganz sicher weiß ich, wer den zweiten Band aus der neuen Reihe lesen wird. Für „Sieben minus eins“ vergebe ich vier Sterne

6. Sieben minus eins
Frau Buch am 04.06.2016 - 11:43:45

Ich hab das Leseexemplar bekommen und bin total begeistert !! Selten ein so spannendes Buch gelesen...von der ersten bis zur letzten Seite. Und erst der Schluss........jetzt heißt es wohl ungeduldig auf eine Fortsetzung warten :-) 

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