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Das Leuchten der Gipfel

Heidi Grund-Thorpe
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Roman

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Das Leuchten der Gipfel — Inhalt

Ein einsames Bergdorf. Ein altes Familiengeheimnis. Und eine lebenslustige Yogalehrerin, die es zurück in die Heimat verschlägt. Für LeserInnen von Katharina Fuchs und Claire Winter, die sich in der Enkelin-Großmutter-Thematik wiederfinden

Als die kunterbunte Bekka aus Berlin zurück in ihr Heimatdorf in den Alpen fährt, hätte sie nicht damit gerechnet, dass sich ihr ganzes Leben verändern würde. Als sie die Strickkunst ihrer Großmutter Nanny bewundert, kommt ihr eine Geschäftsidee, mit der sich auch ihr Job als Yogalehrerin verbinden lässt. Doch der attraktive Nachbarssohn Vitus sorgt für Unruhe – genauso wie das alte Familiengeheimnis und eine langzurückreichende Fehde zwischen den Familien, die noch nicht besiegelt ist. 

€ 16,00 [D], € 16,50 [A]
Erschienen am 28.07.2022
320 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-50589-5
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€ 6,99 [D], € 6,99 [A]
Erschienen am 28.07.2022
320 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-98924-4
Download Cover
Heidi  Grund-Thorpe

Über Heidi Grund-Thorpe

Biografie

Heidi Grund-Thorpe wurde 1960 in Naila in Oberfranken geboren, studierte Lehramt in Bayreuth und wenige Jahre später Mode- und Grafikdesign in München. Anschließend arbeitete sie in der Redaktion eines Frauenmagazins. Seit 30 Jahren wohnt sie nördlich von München in der Holledau. 1994 startete sie...

Die Schauplätze deines neuen und auch des vorherigen Romans sind die bayerischen Alpen. Hast du einen besonderen Bezug dazu?
Die Berge, insbesondere die Alpen üben auf mich selbst eine große Faszination aus. Nach einer mehrstündigen Wanderung auf einem Gipfel zu stehen, das ist schon ein ganz besonderes Feeling. Du fühlst dich frei, bist mit dem Kopf im Himmel und trotzdem mit dem Boden unter dir verbunden. Um dich herum liegt dir die Welt zu Füßen …

Was war der Auslöser für deinen Roman?
Der Ausbruch der Coronapandemie und die Beobachtung, wie die Menschen damit umgingen.

Der Schritt deiner Hauptperson, nach langen Jahren in Berlin in die Alpen zur Großmutter zu ziehen, ist eine gewaltige Veränderung der Lebenssituation.
Corona hat von Vielen grundlegende Veränderungen gefordert, räumliche, finanzielle und persönliche. Bekka hatte großes Glück, zur Großmutter in die Berge „flüchten“ zu können. Trotz der Abgeschiedenheit findet sie die Gelegenheit, die Scheidung ihrer Eltern zu verarbeiten und für sich selbst eine Basis für die Zukunft aufzubauen. Dabei wird sie auch mit einem Zweig ihrer Vorfahren konfrontiert, die von ihren Urgroßeltern als Juden in der NS-Zeit in den Bergen versteckt wurden. Das alles trägt dazu bei, dass aus der lässigen Bekka, die in Berlin ein unbeschwertes leben führte, eine zielstrebige und verantwortungsvolle Frau wird, ohne sich selbst dabei aufzugeben.

Hast du den Roman in den Bergen geschrieben?
Ich schreibe Zuhause an meinem Laptop im Wintergarten. Dort legt sich bei mir automatisch der Schalter von beruflichem Alltag zum Schreiben um, und es fließt …

Die Einheimischen im Roman sprechen im Dialekt, du selbst sprichst ihn aber nicht?
Obwohl ich seit vierzig Jahren in Oberbayern lebe, habe ich es nie gelernt, den bayerischen Dialekt zu sprechen. Allerdings höre ich ihn gerne, und er gehört zu den Personen einfach dazu. Damit auch alles richtig ist, hat meine Freundin die Korrektur der bayerischen Ausdrücke durchgeführt.

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