
Das Camp (Donkerbloem 2) - eBook-Ausgabe
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„Toll geschrieben, spannend von der ersten Seite an, die Fortsetzung ist unabdingbar.“
schreiblust-leselust.deBeschreibung
Camp Donkerbloem war ein grausamer Ort mit einer grausamen Vergangenheit. Doch nun hat der tief in den Ardennen liegende Campingplatz in Wout Meertens einen neuen Besitzer und mit dem ehemaligen Boxer Tayfun einen neuen Verwalter gefunden. Während hier ein friedlicheres Kapitel zu beginnen scheint, treibt hunderte Kilometer entfernt ein verstörender Killer sein Unwesen. Als auch die Hamburger Kommissarin Frieda Stahnke in dessen Visier gerät, fällt ihr nur ein Ort ein, an dem sie niemand vermuten würde: Donkerbloem.
Obwohl Wout, der mit der Polizei nichts zu tun haben will, vor Wut tobt, steht…
Camp Donkerbloem war ein grausamer Ort mit einer grausamen Vergangenheit. Doch nun hat der tief in den Ardennen liegende Campingplatz in Wout Meertens einen neuen Besitzer und mit dem ehemaligen Boxer Tayfun einen neuen Verwalter gefunden. Während hier ein friedlicheres Kapitel zu beginnen scheint, treibt hunderte Kilometer entfernt ein verstörender Killer sein Unwesen. Als auch die Hamburger Kommissarin Frieda Stahnke in dessen Visier gerät, fällt ihr nur ein Ort ein, an dem sie niemand vermuten würde: Donkerbloem.
Obwohl Wout, der mit der Polizei nichts zu tun haben will, vor Wut tobt, steht Tayfun Frieda zur Seite. Nicht ahnend, dass mit ihr das Böse in das Camp zurückkehrt ...
„Der Trailer“ stürmte die Bestsellerliste, stand wochenlang in den Top 10 und wird von Leser:innen und Presse gefeiert:
„Linus Geschke versteht es meisterhaft, mit wenigen Worten eine dichte Atmosphäre zu schaffen (...) Fesselnd, intelligent und absolut unweglegbar.“ Mike Altwicker, WDR 4
„Kein Krimi für schwache Nerven, aber außerordentlich spannend inszeniert, mit einem finalen Paukenschlag und einem Cliffhanger, der auf Band zwei (›Das Camp‹) Appetit macht.“ Kölner Stadt-Anzeiger
„Linus Geschke ist einer der wenigen, hiesigen Autoren, welcher auf höchstem, literarischen Niveau Thriller abliefert.“ Kamikaze Radio
„Schriftsteller Linus Geschke erzählt einen spannend-dichten Thriller voll düsterer Atmosphäre, dessen Ende noch lange nachhallt.“ Bild Online
„Sehr sehr spannend.“ Krimikiste
„Linus Geschke ist die deutsche Antwort auf amerikanische Autoren wie Don Winslow.“Redaktion österreichisches Pressebüro
Weitere Titel der Serie „Donkerbloem“
Über Linus Geschke
Events zum Buch
Linus Geschke liest aus „Das Camp“ in Leipzig
Linus Geschke signiert „Das Camp“ auf der Leipziger Buchmesse
Linus Geschke liest aus „Das Camp“ in Bruchsal
Linus Geschke liest aus „Das Camp“ in Haltern am See
Aus „Das Camp (Donkerbloem 2)“
Prolog
Wir alle streben dem Guten entgegen, obwohl auch das Böse ein Teil von uns ist. Mit demselben Verlangen, das uns antreibt, das Richtige zu tun, sehnen wir uns in den finsteren Kammern unseres Herzens auch nach dem Gegenteil. Und immer – ja, wirklich: immer! – wollen wir diese dunkle Sehnsucht vor anderen verbergen.
Wir tun das, weil wir in der Gemeinschaft beliebt sein möchten. Das mag oberflächlich klingen, ist aber ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Ebenso wie der Hochmut und die Wollust menschlich sind, der Geiz und die Völlerei, der Neid, die Faulheit [...]
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Pressestimmen
„Blendend erzählt und total mitfiebernd geschrieben übertrifft sich der Autor selbst.“
köllefornia Magazin„Hochspannung garantiert!“
kultbote.de„Linus Geschke hat seinen Stil zur Perfektion getrieben. Er schreibt ohne überflüssigen Ballast, ohne künstliche Längen, dafür mit einer unbarmherzigen, nicht linearen Charakterentwicklung.“
buchempfehlungensterzik.com„Kunstvoll und höchst spannend verbindet dieser die verschiedenen Orte und Handlungsstränge mit seinen vier eigenwilligen Protagonisten.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung - Online„Geschke geht mit gekonnter Dramaturgie zwischen Hamburg, Oberlausitz, Köln und Belgien an die Orte des Geschehens, die durch seine Bücher hinweg mit Grusel verbunden sind.“
Kölnische Rundschau„Roman-Fortsetzungen (halten) nicht immer, was ein fabelhafter Auftakt versprochen hatte. Vor derartigen Enttäuschungen sind wir beim Kölner Autor Linus Geschke sicher. Denn auch sein Thriller ›Das Camp‹ (…) geht einem schleichend unter die Haut.“
Kölner Stadt-Anzeiger„Wer packende Thriller liebt und Linus Geschke noch nicht kennt, der sollte das umgehend ändern.“
Kamikaze Radio„Geschke versteht es meisterhaft, eine dichte Atmosphäre zu schaffen und komplexe Charaktere zu entwickeln.“
Frankfurter Rundschau - Online„Linus Geschke ist ein Meister der Spannungsliteratur.“
Aachener Zeitung„Toll geschrieben, spannend von der ersten Seite an, die Fortsetzung ist unabdingbar.“
schreiblust-leselust.de


















Bewertungen
Spannung pur
Kommissarin Frieda Stahnke hat den Eindruck, verfolgt zu werden, und als sie eine bedrohliche Nachricht erhält, fährt sie ins Camp Donkerbloem. Tayfun leitet inzwischen den Campingplatz, den Wout erworben hat. Wout ist alles andere als erfreut, als er erfährt, dass Frieda sich dorthin begibt. Kat…
Kommissarin Frieda Stahnke hat den Eindruck, verfolgt zu werden, und als sie eine bedrohliche Nachricht erhält, fährt sie ins Camp Donkerbloem. Tayfun leitet inzwischen den Campingplatz, den Wout erworben hat. Wout ist alles andere als erfreut, als er erfährt, dass Frieda sich dorthin begibt. Kathinka die Mieterin von Wout, möchte Frieda unterstützen und stößt dabei auf sehr kriminelle Machenschaften, die allen gefährlich werden können.
Es gibt gleich mehrere Handlungsstränge, die zunächst unabhängig voneinander erscheinen. Doch dann kommt es zu einer Reihe von tödlichen Vorfällen, und von außen betrachtet scheint es keinen klaren Zusammenhang zu geben. Mit jeder neuen Enthüllung wird klar, dass eine größere, bedrohliche Macht im Spiel ist. Die Gefahr für alle Beteiligten nimmt unaufhörlich zu, da die Widersacher offenbar ein deutliches Ziel verfolgen.
Was den Spannungsbogen besonders stark macht, sind die wechselnden Perspektiven und die kurzen Kapitel. So bleibt sie konstant hoch.
Die Charaktere sind alle starke Persönlichkeiten, mit Ecken und Kanten. Sie wirken greifbar und authentisch. Mein Favorit ist Tayfun, der trotz aller Herausforderungen Stärke zeigt und der Geschichte eine besondere Note verleiht.
Fazit: Auch der zweite Teil überzeugt durch hohe Spannung, Nervenkitzel und eine gelungene Handlung. Der Showdown ist packend und mitreißend. Es gibt einen Täter, den ich nicht erwartet hatte, und ein offenes Ende, das mich neugierig zurücklässt. Die Fortsetzung erscheint im Juli, auf die ich mich schon freue. Von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne
Das Böse im Schatten und in der Snne
Das Böse ist kein flüchtiger Gast, der höflich anklopft und wieder verschwindet. Es ist ein Sediment. Es lagert sich lautlos ab, schichtet sich über Jahrzehnte an Orten auf, an denen Grausamkeit zur ungesunden Routine wurde, bis die bloße Luft dort eine beklemmende Schwere annimmt. Linus Geschke …
Das Böse ist kein flüchtiger Gast, der höflich anklopft und wieder verschwindet. Es ist ein Sediment. Es lagert sich lautlos ab, schichtet sich über Jahrzehnte an Orten auf, an denen Grausamkeit zur ungesunden Routine wurde, bis die bloße Luft dort eine beklemmende Schwere annimmt. Linus Geschke beweist in der Fortsetzung seiner Trilogie eindrucksvoll, dass die Grenze zwischen Licht und Schatten niemals statisch ist. Motive verschwimmen im Nebel der Ardennen, Gut und Böse werden zur reinen Interpretationssache – und manchmal ist der Preis für die nackte Wahrheit schlichtweg lebensgefährlich.
Nach dem fulminanten Auftakt in „Der Trailer“ löst Geschke nun sein unbarmherziges Versprechen aus dem Nachwort ein: Niemand ist sicher. Wer glaubte, sich an liebgewonnene Figuren klammern zu können wie an einen Rettungsanker, wird schmerzhaft eines Besseren belehrt. In dieser Welt gibt es keine Plot-Armor; jeder Herzschlag könnte der letzte sein.
Im Zentrum der Finsternis steht das Camp Donkerbloem. Ein Ort mit einer Historie, die man besser tief unter Waldboden und Schweigen begraben hätte. Wout Meertens versucht hier gemeinsam mit dem Ex-Boxer Tayfun einen Neuanfang. Doch die Idylle der Ardennen ist so brüchig wie dünnes Eis. Während hunderte Kilometer entfernt ein verstörender Killer eine blutige Schneise durch das Land schlägt, flüchtet die Hamburger Kommissarin Frieda Stahnke ausgerechnet dorthin, wo sie Sicherheit vermutet. Ein fataler Irrtum. Denn mit ihr kehrt das Böse nicht nur zurück nach Donkerbloem – es bittet zum tödlichen Tanz.
Geschke beherrscht die seltene Kunst der „kleinlichen“ Charakterzeichnung. Seine Protagonisten sind keine glattgebügelten Reißbrett-Helden; sie haben Risse, Kanten und eine psychologische Tiefe, die sie erschreckend menschlich und gerade dadurch so verwundbar macht.
„Das Camp“ ist in seiner Konsequenz beinahe physisch spürbar. Wenn der Killer zuschlägt, lässt der Autor seine Leser den Atem anhalten – man meint, das Sterben der Opfer förmlich im Raum zu hören. Doch inmitten dieser nackten Brutalität findet Geschke immer wieder Momente der absoluten Stille. Sein „Spannungsorchester“ beherrscht auch die leisen, emotionalen Töne, die den Leser erst entwaffnen, bevor der nächste Schlag mit voller Wucht trifft.
Fazit
Die Story selbst agiert dabei wie eine hungrige Katze in einer überfüllten Hundeschule.
Linus Geschke hat seinen Stil zur Perfektion getrieben. Er schreibt ohne überflüssigen Ballast, ohne künstliche Längen, dafür mit einer unbarmherzigen, nicht-linearen Charakterentwicklung. Man weiß nie, welche Abzweigung diese Figuren als Nächstes nehmen – oder ob sie das nächste Kapitel überhaupt überleben.
Wer Band 1 und 2 noch nicht kennt, sollte die eiserne Disziplin aufbringen und bis zum Finale „Die Schlucht“ im Juli warten. Dann steht einem kompromisslosen, schlaflosen Lesesommer nichts mehr im Wege.
Ein absoluter Pageturner. Das Böse ist längst salonfähig geworden, die Eskalation ist in vollem Gange – und ich kann es kaum erwarten, bis die Falle im finalen Band endgültig zuschnappt.
Michael Sterzik