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Georg Mascolo

Georg Mascolo begann 1988 seine Tätigkeit für den „Spiegel“, wo er zunächst für die Fernsehsparte über das Ende der DDR berichtete. Seine Reportage über den Fall der Mauer wurde von der UNESCO ins Weltdokumentenerbe aufgenommen. 1992 wechselte er zur Print-Ausgabe, leitete das Ressort „Deutschland“, das Berliner Hauptstadtbüro und war Korrespondent in den USA. Von 2008 bis 2013 war er Chefredakteur des Nachrichtenmagazins. Ausgezeichnet als politischer „Journalist des Jahres“, leitet er seit 2014 die Recherchekooperation von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“.

Die bekanntesten Bücher von Georg Mascolo

Genre
  • Anthony Fauci,
  • Bill Gates,
  • Corona,
  • Corona-Politik,
  • Corona-Strategie,
  • Covid-19,
  • Gates-Foundation,
  • Jens Spahn,
  • Lockdown,
  • RKI,
  • Risiko,
  • Risikobereitschaft,
  • Risikogesellschaft,
  • Robert-Koch-Institut,
  • Shutdown,
  • WHO

Blogbeiträge zu Georg Mascolo

Coronavirus Bücher

Die wichtigsten Antworten zur globalen Pandemie. Unsere Autoren beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Aspekten von Sars-CoV-2 und der immer weiter verbreiteten Diagnose Long Covid.

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Kommentare zum Autor

Das Versagen
Armin Oertel am 22.02.2026

Sehr verehrte Frau Gloger , sehr geehrter Herr Mascolo, ein perfekt recherchiertes Buch zur rechten Zeit. Der Titel „ Die Schlafwandler „ war schon vergeben , von daher „ Das Versagen „ verdeutlicht lupenrein das Fehlverhalten der politisch Verantwortlichen. Zu Seite 490 / Anmerkung 113 : Putins Rede 29.02.2024 —- Duktus und Rhetorik erinnern an Stalin , bleibt mir nur die Anmerkung, dass wohl nur die Wenigsten der „Versager „ die Stalin Biografie von Oleg Chlewnjuk ( Siedler 2015) gelesen haben . Was von einem der wohl gelehrigsten Schüler Stalins , nämlich Putin zu erwarten war und sein wird , ist in dieser Biografie sehr gut nachzulesen. —- Der von Arroganz geprägte Umgang der „Pfarrerstochter aus Brandenburg“ mit Putin gipfelt in ihrer Aussage gegenüber Steinmeier : das sie das Einräumen von Fehlern für einen Fehler hält ! ——Freue mich auf ihre nächste Recherche, beste Grüße Armin Oertel ( Jahrgang 1951 )

James Muckla am 14.07.2025

Die Grundrezession schreiben Gloger und Mascolo sich selber auf S. 187: Das Buch ist ein „Verstörender Einblick in den Maschinenraum der Politik in Zeiten der Krise“. Es ist wirklich verstörend, wie Menschen in einem Narrativ gefangen sein können: Die Politik genauso wie die Autoren. Voller Inbrunst werden die kontrafaktischen Sätze wiederholt, die zeigen, mit wie wenig Kenntnis dort agiert wurde: „In einer Pandemie ist letztlich niemand sicher, solange nicht alle sicher sind“, „Wir können das Virus (entscheidend) kontrollieren", „Das Erreichte nicht verspielen“, Rückgabe von Grundrechten könne „neue Begehrlichkeiten wecken“.   Im Buch wird Ramelow bei Maybrit Illner zitiert: „Wie schaffen wir es, dass auch der Journalismus darstellt, dass da gestern nicht 16 Dödl zusammengesessen haben, sondern 16 Ministerpräsidenten hart an Lösungen gearbeitet haben.“ - Nun ... die Einschätzung dazu sollte dann wohl jedem Leser überlassen werden.  

Ausbruch - Innenansichten einer Pandemie
Rolf Hassel am 29.11.2021

Habe o.g. Buch mit sehr großem Interesse gelesen. Es ist zu wünschen, das Sie nach Erscheinen des Buches auch das weitere Pandemiegeschehen verfolgt haben und wir Leser auf einen "2. Band" hoffen können etwa mit dem Titel:" Fehleinschätzungen, Zögern und Versagen in der Pandemie". Ich wünsche Ihnen, Ihrer Frau und Mitautorin alles Gute und weiter erfolgreiches Arbeiten.

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