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You Let Me In

Lucy Clarke
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Roman

„Aufgedeckte Lügen, ein atmosphärisches Setting und spannende Figuren, machten die Story für mich perfekt“ - laylasbuecherwelt

Alle Pressestimmen (2)

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You Let Me In — Inhalt

Sie muss ihre Vergangenheit um jeden Preis schützen

Nichts fühlt sich richtig an, seit Elle in ihr spektakuläres Haus an Cornwalls Küste für eine Woche an Fremde vermietet hat. Sie hört Geräusche in der Nacht, Dinge wurden bewegt, jemand war in ihrem abgeschlossenen Schreibzimmer, und in ein Tischbein ist „Lügnerin“ eingeritzt. Ihr wahrgewordener Traum von einem Platz zum Schreiben am Meer, den sie sich nach dem überwältigenden Erfolg ihres ersten Romans geschaffen hat, wird zum Albtraum. Bildet Elle sich alles nur ein, wie ihre Schwester Fiona meint, oder hat es wirklich jemand auf sie abgesehen? Und kennt nun ihr dunkelstes Geheimnis …

„Das Buch ist fesselnd, weil sich die Angst, die Ungewissheit und die Beklemmung auf den Leser überträgt – beste Unterhaltung!“ ― Radio Euroherz 

€ 14,00 [D], € 14,40 [A]
Erschienen am 02.01.2024
Übersetzt von: Claudia Franz
416 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-32068-9
Download Cover
€ 12,00 [D], € 12,40 [A]
Erschienen am 30.11.2020
Übersetzt von: Claudia Franz
416 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-31666-8
Download Cover
€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 04.06.2019
Übersetzt von: Claudia Franz
416 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-99320-3
Download Cover
€ 10,99 [D], € 10,99 [A]
Erschienen am 02.01.2024
Übersetzt von: Claudia Franz
416 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60597-7
Download Cover
Lucy Clarke

Über Lucy Clarke

Biografie

Lucy Clarke studierte Englische Literatur in Cardiff, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane, in denen sie atemberaubende Spannung mit den schönsten Urlaubsorten der Welt verbindet, haben sich millionenfach verkauft und wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Wenn die Autorin nicht...

„Hatten Sie schon einmal das Gefühl, dass jemand während Ihrer Abwesenheit in Ihrer Wohnung war? Dass Gegenstände verschoben, Klamotten berührt und Türen geöffnet wurden? So geht es der Heldin in Lucy Clarkes Roman. Und wie keiner anderen gelingt es der Autorin, das Unheimliche an diesem Gedanken auf die Spitze zu treiben. „You let me in“ ist erwachsener und düsterer als alle Romane von Clarke zuvor – und ein packendes Lesevergnügen!“ Nora;  Lektorat Unterhaltung

Pressestimmen
laylasbuecherwelt

„Aufgedeckte Lügen, ein atmosphärisches Setting und spannende Figuren, machten die Story für mich perfekt“

vivalaliviagrove.com

„Ein wahrhaftiger Pageturner, der die Kunst des Psychothrillers meisterhaft beherrscht und den Leser bis zur letzten Seite in Atem hält.“

Kommentare zum Buch
Wenn du an dir selber verzweifelst ...
Isabel (engi) am 03.12.2019

Ja, ja, ja … endlich mal wieder ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Dieses Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt, wer denn nun in Elles Haus gewohnt hat, während ihrer Abwesenheit und was um Himmels Willen ihr großes Geheimnis ist. Geschickt führt die Autorin ihre Leser nämlich auf immer wieder neue Fährten, die sich dann jedoch schnell in Luft auflösen und lediglich ein kleines Geheimnis preisgeben. Der Roman ist schön dicht und atmosphärisch geschrieben. Ich bekam fast selbst Gänsehaut, wenn mal wieder Wind und Regen über das Haus am Rand der Klippen fegte. Es tat mir richtig leid um Elle, die da mutterseelensternallein in ihrem Traumhaus lebte und ein Traum nach dem nächsten zerplatzt war. Wie muss es sich anfühlen, wenn man spiralförmig in die Tiefe gerissen wird und man nicht mehr weiß, was Wirklichkeit und was nur ein böser Traum ist? Mal wieder toll gemacht, Lucy Clarke, das ist nicht mein letztes Buch von dir!

Ankas Geblubber am 18.08.2019

Für Elle Fielding haben sich in kürzester Zeit gleich mehrere Wünsche erfüllt. Zum einen hat sie mit ihrem Debütroman einen internationalen Bestseller gelandet, zum anderen hat sie sich ihr Traumhaus „am Rand der Klippen“ nahe eines malerischen Küstenortes in Cornwall bauen lassen. Perfekter könnte ihr Leben gar nicht sein – so sehen es zumindest ihre Fans, die Elle tagtäglich über ihre Social Media Kanäle an ihrem Alltag teilhaben lässt. Doch der Schein trügt. Elles Ehe ist in die Brüche gegangen und sie steckt mitten in einer Schreibblockade. Der Druck wächst von Tag zu Tag, sowohl seitens ihres Verlags als auch seitens ihrer Bank, denn ihr Vorschuss, den sie für ihr zweites Romanprojekt erhalten hat, ist nahezu aufgebraucht und ihr Mann Flynn ist längst ausgezogen.   Als Elle eines Tages von einer Geschäftsreise in ihr abgeschiedenes Haus am Rand der Klippen zurückkehrt, scheint ihr alles über den Kopf zu wachsen. Ihre Nerven liegen blank. Fühlt sie sich deshalb ständig beobachtet? Oder liegt es daran, dass sie ihr Haus während ihrer Abwesenheit via AirBnB vermietet hatte? Ihr geliebter Rückzugsort, an dem sie sich sonst so sicher und geborgen gefühlt hat, lässt sie plötzlich nicht mehr ruhig schlafen.   Was steckt hinter ihrer Angst? Lässt sie der immense Druck, der aktuell auf ihr lastet, Dinge sehen, die gar nicht existieren? Oder ist tatsächlich jemand in ihr Haus eingedrungen und beobachtet jeden Schritt, den sie tut?   Der neue Roman von Lucy Clarke ist so atmosphärisch dicht, dass ich beim Lesen tatsächlich das Gefühl hatte, neben der zitternden Elle in ihrem Schreibzimmer zu stehen und auf die sich an den Klippen brechenden Wellen zu schauen. Genau wie Elle, habe auch ich mich immer wieder umgeschaut und aufgehorcht, als es irgendwo im Haus verdächtig knackte.   Dass Elles Sorgen tatsächlich begründet sind, ist sehr schnell offensichtlich, denn Lucy Clarke schiebt immer wieder kleine Kapitel aus der Sicht des AirBnB-Gastes ein, dessen Identität sie jedoch nicht verrät. Unter falschem Namen hat er oder sie sich Zutritt zu Elles Leben verschafft, hat sich in ihrem Haus aufgehalten und in ihren düstersten Geheimnissen geschnüffelt. Auf welches Geheimnis der unheimliche Gast gestoßen ist, verrät die Autorin natürlich erst zum Schluss.   Mit einer unerwarteten Wucht hat mich hat der Roman gepackt und nicht mehr losgelassen. Er hatte so viele interessante, spannende und fesselnde Aspekte. Ich habe mich gegruselt, ich habe gerätselt, ich habe vieles hinterfragt und ich habe Seite für Seite mitgefühlt. Als stille Beobachterin musste ich mit ansehen, wie Elle Stück für Stück den Verstand zu verlieren droht. Auch sie selbst ist sich bald nicht mehr sicher, ob sie halluziniert oder ob sie wirklich beobachtet wird.   Der angenehm zu lesende Schreibstil der Autorin hat dazu beigetragen, dass ich mich schnell in diesem Buch verloren habe. Lucy Clarke hat stets die passenden Worte gefunden, um eine gewaltige Atmosphäre zu erschaffen. So habe ich die Geschichte mehr gefühlt als gelesen. Elles Paranoia, ihre Versagensängste und ihre Sehnsucht nach Geborgenheit, waren so greifbar und haben sich von Seite zu Seite mehr auf mich übertragen. Obwohl die Sonne schien und die Temperaturen an der 40°C Marke kratzten, empfand ich es während des Lesens düster und kalt.   Somit bekommt der Roman von Lucy Clarke eine klare Leseempfehlung, dient er doch als praktische Abkühlung im Hochsommer. Nein, ernsthaft, für mich war „Das Haus am Rand der Klippen“ der erste Roman der Autorin Lucy Clarke, aber mit Sicherheit nicht der letzte. Nicht nur aufgrund des Nachnamens seiner Heldin, erinnert mich der Roman an die frühen Bücher von Joy Fielding, die ich vor vielen Jahren geliebt und verschlungen habe. Ein Lesehighlight und definitiv eine meiner TOP-Neuerscheinungen 2019!

Geheimnisvoller Roman mit viel psychologischer Spannung
Fanti2412 am 24.07.2019

Die Schriftstellerin Elle Fielding hat sich einen Traum erfüllt und aus einem alten Cottage ihr Traumhaus auf den Klippen gemacht. Ganz oben gibt es ihr geliebtes, fast gläsernes Schreibzimmer mit einer tollen Aussicht aufs Meer. Ihr erstes Buch war ein Bestseller und auch für ein zweites Buch hat sei einen Verlagsvertrag. Ihr Leben könnte also perfekt sein, ist es aber nicht. Ihre Ehe ist zerbrochen, die finanziellen Belastungen sind hoch und der Abgabetermin für das neue Buch ist schon bedrohlich nahe. Allerdings hat sie noch nichts geschrieben und steht massiv unter Druck. Während einer Frankreich-Reise hat sie ihr Haus über Airbnb vermietet. Nach ihrer Rückkehr häufen sich plötzlich die Merkwürdigkeiten. Es sind nur Kleinigkeiten wie ein beschädigter Briefbeschwerer, eine verschwundene Brosche und das Wort Lügnerin, das als Schmiererei in ihren Büchern und am Schreibtisch auftaucht. Elle verdächtigt zunächst die Airbnb-Mieterin, deren Account dort plötzlich verschwunden ist. Was geht in ihrem Haus und in ihrem Leben vor?   Ellas Geschichte hat an meinen Nerven gezerrt, genau so wie an ihren. Lucy Clarke schafft in dieser Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre. Ellas Nervenanspannung, ihre Ängste und der psychische Druck sind bei mir angekommen und waren nachvollziehbar. Sie leidet unter Schlaflosigkeit und einer Schreibblockade. Doch wenn sie ihr neues Buch nicht termingerecht fertig stellt, wird sie alles verlieren. Der Druck wird von Tag zu Tag höher und die merkwürdigen Ereignisse hören auch nicht auf. Auf Facebook "spielt" sie allerdings die erfolgreiche Autorin und lässt ihre Fans an ihrem Leben teilhaben. Die Autorin zeigt hier eindrucksvoll, wie Elle als Autorin die sozialen Medien gut als Marketing-Instrument benutzt, sich aber auch zum "gläsernen Menschen" macht und welche Risiken das nach sich ziehen kann. Nach einer Weile hatte ich so ziemlich jeden im Verdacht. Ob es der unfreundliche Sohn der Nachbarn oder die Damen aus dem Buchclub waren, alle waren für mich verdächtig, aber ich konnte kein Motiv erkennen. Zwischendurch gibt es Rückblicke in Ellas Vergangenheit als Studentin und auch hier gab es mögliche Verdächtige. Dazu gibt es Einblicke in die Gedanken der Person, die in Elles Haus war, aber ich konnte auch daraus keine Schlüsse auf die Person ziehen. Klar ist nur, dass da jemand ein perfides Spiel mit ihr treibt. Nach und nach offenbart sich, dass Elle ein Geheimnis hat, in dem die Ereignisse begründet liegen können. Auch durch das toll und detailreich beschriebene Setting des ziemlich einsamen Hauses auf den Klippen war die Stimmung sehr bedrückend. Die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt immer mehr und bald zweifelte ich auch an Elle und ob sie das wirklich alles real erlebt. Was sich dann am Ende als Auflösung offenbart, hatte ich so nicht erwartet. Lucy Clarke gelingt nach vielen falschen Fährten am Ende eine Überraschung und sie löst alle Fäden auf und alle Fragen werden geklärt.   Dieser geheimnisvolle Roman war für mich psychologische Spannung pur und er hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich war gebannt im Sog der Geschichte und zu jedem Zeitpunkt bestens unterhalten!     Fazit: 5 von 5 Sternen     © Fanti2412.blogspot.com

Nicht so dramatisch und packend wie die Vorgängerromane, aber dennoch ein spannender Psychothriller
Lena am 08.07.2019

Elle Fielding ist Anfang 30 und wurde zuletzt für ihr Romandebüt gefeiert, ein Thriller, der ein großer Erfolg war. Nach einer Auszeit in Frankreich kehrt sie nach Cornwall zurück, um an ihrem zweiten Buch zu arbeiten. Ihr Mann hat sich von ihr getrennt und so ist sie allein in dem großen Haus am Rand der Klippen, das sie aufwändig hat umbauen lassen und während ihres Urlaubs per airbnb vermietet hatte. Das Geld ist knapp und der Druck aufgrund des nahenden Abgabetermins für ihr Manuskript groß. Elle ist nervös, fahrig und unsicher, leidet an einer Schreibblockade. In ihrem Haus merkt sie Veränderungen, hat das Gefühl, dass jemand ihre Sachen durchwühlt hat und sie beobachtet. Als sie dann auch noch bei einer Lesung die Worte "Du Lügnerin" in ihrem ersten Roman markiert sieht, fühlt sie sich ertappt. Jemand muss ihr Geheimnis entdeckt haben...   Der Roman ist in der Gegenwart in der Ich-Perspektive von Elle geschrieben, deren Unsicherheit und Angst man am eigenen Leib spüren kann. Der Roman enthält daneben Rückblenden in die Jahre 2003/ 2004 und die Perspektive der Person, die während ihrer Abwesenheit in ihrem Haus war. Dabei verschwimmen Wahrheit und Fiktion auf eine raffinierte Art und Weise. Als Leser kann man sich nicht sicher sein, was Elle tatsächlich erlebt, was ihrer Einbildung entspringt, was Erinnerungen sind und welche Teile davon Zeilen aus ihrem neuen Roman sind.   Lucy Clarke beweist auch mit diesem Roman ihr Talent bei der Herstellung von Atmosphäre, die hier düster und unbehaglich ist und den Leser gekonnt an die Küste Cornwalls versetzt.   Während man zu Beginn mit Elle leidet und sich fragt, wer sie quält und sich aus unbekannten Gründen an ihr rächen möchte, spürt man im weiteren Verlauf, dass Elle etwas zu verbergen hat und eine Mitschuld an ihrer Situation trägt. Elle ist kein offener, sympathischer Charakter. Sie teilt ihr gesamtes Leben auf Facebook und stellt sich dort anders da, als sie tatsächlich ist. Ihr Feind scheint sich ihre Posts allerdings zunutze zu machen, was sie spät registriert.   Welches Geheimnis Elle verbirgt, das sie quält und mit dem sie gequält wird, bleibt bis zum Schluss spannend zu entdecken. Auch wenn mir die Vorgängerromane von Lucy Clarke besser gefallen haben, da sie dramatischer und noch überraschender konstruiert waren, ist "Das Haus am Rand der Klippen" ein spannender Psychothriller, wenn auch kein echter Pageturner.

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