
Under your Scars (New York Silencer 1) - eBook-Ausgabe
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Beschreibung
„Wenn du dir solche Sorgen um meine Menschlichkeit machst, Elena, dann greif in meine Seele und finde sie – denn ich bin mir nicht sicher, ob ich noch welche übrig habe.“
Laut FBI galt ich nach drei Morden als Serienmörder. Wie sie mich nach zweiundfünfzig nennen?
Den Silencer.
Eine einzige Kugel hätte gereicht, um mich davon abzuhalten, eine weitere Seele zu nehmen, und ich hätte Meridian City einen Dienst erwiesen, wenn ich den Abzug gedrückt hätte. Ein Engel, der um Hilfe rief, hielt mich davon ab, und in dieser Nacht nahm ich ihretwegen drei Leben. Dann wurden aus drei dreiundzwanzig. Elena…
„Wenn du dir solche Sorgen um meine Menschlichkeit machst, Elena, dann greif in meine Seele und finde sie – denn ich bin mir nicht sicher, ob ich noch welche übrig habe.“
Laut FBI galt ich nach drei Morden als Serienmörder. Wie sie mich nach zweiundfünfzig nennen?
Den Silencer.
Eine einzige Kugel hätte gereicht, um mich davon abzuhalten, eine weitere Seele zu nehmen, und ich hätte Meridian City einen Dienst erwiesen, wenn ich den Abzug gedrückt hätte. Ein Engel, der um Hilfe rief, hielt mich davon ab, und in dieser Nacht nahm ich ihretwegen drei Leben. Dann wurden aus drei dreiundzwanzig. Elena Young ist die Heldin in meiner Geschichte, aber ich bin der Bösewicht in ihrer. Und dies ist die Art von Geschichte, in der der Bösewicht das Mädchen bekommt, auch wenn es sie das Leben kostet.
Under Your Scars ist ein düsterer, tragischer Liebesroman, der nur für erwachsene Lesende gedacht ist. Bitte beachtet die Trigger- und Inhaltswarnungen. Dieses Buch hat kein Happy End.
Weitere Titel der Serie „New York Silencer“
Über Ariel N. Anderson
Aus „Under your Scars (New York Silencer 1)“
Prolog – Der Vater
Ich habe in siebenundachtzig Jahren auf dieser Erde gelernt, meinem Bauchgefühl in allem zu vertrauen.
Was meinen Sohn betrifft, bin ich hellsichtig geworden.
In meinem Alter habe ich nichts Besseres zu tun, als Frieden mit dem Tod zu schließen. Ich rieche ihn. Er verpestet unablässig die Korridore meines Heims wie ein giftiger Hauch der Verzweiflung.
Ich spüre seinen Schmerz in der Luft, lange bevor ich ihn sehe.
Heute Nacht jedoch fühle ich seinen Schmerz nicht. Keinen körperlichen jedenfalls. Eher etwas … eisig Qualvolles.
Es fühlt sich nach Schuld [...]

















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