Lieferung innerhalb 2-3 Tage
Bezahlmöglichkeiten
Vorbestellung möglich
Blick ins Buch
The Club – PassionThe Club – Passion

The Club – Passion

Roman

Paperback
€ 12,99
E-Book
€ 9,99
€ 12,99 inkl. MwSt.
Lieferzeit 2-3 Werktage
Jetzt kaufen Im Buchshop Ihrer Wahl bestellen
Gratis-Lieferung ab 5,00 €
Geschenk-Service
Versand und Lieferbedingungen
€ 9,99 inkl. MwSt.
sofort lieferbar
Jetzt kaufen
Gratis-Lieferung ab 5,00 €
Geschenk-Service
Versand und Lieferbedingungen

The Club – Passion — Inhalt

Das herzzerreißende Finale der »The Club«-Reihe!

Seit sich Kat und Josh kennen, ist ihr Leben wilder und leidenschaftlicher als je zuvor. Die beiden genießen die unendlichen Möglichkeiten ihrer Liebe, und Kats größter Wunsch ist es, in ihrer Beziehung den nächsten Schritt zu gehen. Ein Streit hat jedoch genau das Gegenteil zur Folge – und als Kat erfährt, dass sie ein Kind erwartet, liegt ihr Leben plötzlich in Scherben. Wie wird der freiheitsliebende Playboy auf diese Nachricht reagieren? Schließlich hatte er deutlich gemacht, dass er keine Kinder haben will. Ist es das Ende ihrer Liebe – oder womöglich der Beginn von etwas ganz Großem?

Teil 3 um Kat Morgan und Josh Faraday

€ 12,99 [D], € 13,40 [A]
Erschienen am 01.12.2017
Übersetzer: Christina Kagerer
448 Seiten, Klappenbroschur
ISBN 978-3-492-06066-0
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 02.11.2017
Übersetzer: Christina Kagerer
448 Seiten, WMEPUB
ISBN 978-3-492-97844-6

Leseprobe zu »The Club – Passion«

Josh
Ich stolpere aus dem Walmart (das einzige Geschäft, in dem man um dreiundzwanzig Uhr fünfundvierzig noch Elektroartikel kaufen kann) und gehe über den Parkplatz zum Auto. In der schwarzen Limousine lasse ich mich auf den Rücksitz fallen. »Danke fürs Warten«, murmle ich.
»Haben Sie alles bekommen?«, fragt der Fahrer.
Ich halte die Plastiktüte mit meinen Einkäufen hoch.
»Wohin jetzt?«
Ich nenne ihm die Adresse von Kats Apartment, und er startet den Motor.
Als das Auto vom Parkplatz fährt, hole ich eine Flasche Jack Daniels aus der Tüte und nehme einen [...]

weiterlesen

Josh
Ich stolpere aus dem Walmart (das einzige Geschäft, in dem man um dreiundzwanzig Uhr fünfundvierzig noch Elektroartikel kaufen kann) und gehe über den Parkplatz zum Auto. In der schwarzen Limousine lasse ich mich auf den Rücksitz fallen. »Danke fürs Warten«, murmle ich.
»Haben Sie alles bekommen?«, fragt der Fahrer.
Ich halte die Plastiktüte mit meinen Einkäufen hoch.
»Wohin jetzt?«
Ich nenne ihm die Adresse von Kats Apartment, und er startet den Motor.
Als das Auto vom Parkplatz fährt, hole ich eine Flasche Jack Daniels aus der Tüte und nehme einen Schluck.
Der Fahrer wirft mir einen Blick durch den Rückspiegel zu, sagt aber zum Glück nichts über den Whiskey.
Mann, ich habe es heute Abend wirklich vermasselt. Mir war nicht klar, wie schlimm es für Kat sein würde, dass ich ihr nicht von meinem Umzug nach Seattle erzählt habe. Zu sehen, wie Kat sich die Augen aus dem Kopf heult – wegen etwas, das ich getan habe (oder besser gesagt nicht getan habe) –, hat mir fast das Herz zerrissen. Jede ihrer Tränen hat sich angefühlt wie ein Messer in meiner Brust.
»Ich hätte es an deiner Stelle gar nicht erwarten können, es dir zu erzählen«, hat Kat vor der Karaokebar zu mir gesagt. »Du wärst die erste Person gewesen, die ich angerufen hätte.«
Bis zu diesem Moment dachte ich, meine temperamentvolle kleine Terroristin reagiert mal wieder über und hat ihre Emotionen nicht mehr unter Kontrolle. Aber in der Sekunde, in der diese Worte wie Pfeile aus Kats Mund geschossen kamen, wusste ich, dass sie mich so sehr treffen, weil sie die Wahrheit sind. Wenn Kat ein Haus in L.A. kaufen und es mir nicht erzählen würde, wäre ich auch am Boden zerstört.
Und genau das scheint Kat jetzt zu sein. Tatsächlich sieht es sogar so aus, als wäre sie für immer mit mir fertig, auch wenn sie es nicht so direkt gesagt hat. Bevor sie in ihre Wohnung ging, forderte sie ein paar Tage Pause, um »sich zu sammeln und darüber nachzudenken, was sie fühlt«. Und um »herauszufinden, ob sie überreagiert hat«. Aber der Blick in ihrem Gesicht sah nicht danach aus, als wäre sie der Meinung, überreagiert zu haben.
»Okay«, sagte ich leise, auch wenn ich sie eigentlich so leidenschaftlich küssen wollte, dass es ihr Kurzzeitgedächtnis löscht. »Nimm dir die Zeit. Ich rufe dich in ein paar Tagen an.« Das habe ich in dem Moment auch wirklich so gemeint. Ich wollte sie wirklich in Ruhe lassen. Einer Frau hinterherzulaufen ist schließlich nicht mein Stil. Aber nach nur einer Stunde allein in meinem Hotelzimmer, in der ich Whiskey getrunken und auf die Space Needle gestarrt habe – und mir von Adele die Ohren habe volljammern lassen –, konnte ich nicht mehr nur herumsitzen. Ich musste etwas tun, damit sie mir verzeiht.
Also schrieb ich Kat ein paarmal und bat sie, mich anzurufen, aber sie hat nicht geantwortet. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und rief selbst an – so viel zum Hinterherlaufen. Mein Anruf wurde direkt auf die Mailbox umgeleitet. Schließlich habe ich die Arschbacken zusammengekniffen und Kat eine Nachricht hinterlassen, was ich nur als erbärmlich bezeichnen kann. Aber trotzdem habe ich keinen Mucks von hier gehört. Da habe ich Panik bekommen und den Drang verspürt, Kat zu erklären, dass ich total verrückt und süchtig nach ihr bin – dass ich nicht genug von ihr kriegen kann. Das war der Moment, in dem mir meine brillante Idee gekommen ist.
Ich nehme meinen neuen tragbaren CD-Spieler aus der Walmart-Tüte und packe ihn aus. Er ist viel kleiner und moderner als der altmodische Ghettoblaster, den ich mir vorgestellt hatte, aber manchmal muss man nehmen, was man kriegt – vor allem an einem Freitag um kurz vor Mitternacht.
Die Limousine kommt bei Kats Haus an.
»Parken Sie einfach in der Einfahrt«, sage ich zum Fahrer. Ich gebe ihm mein Handy. »Verbinden Sie das bitte mit Ihrer Stereoanlage – ich habe einen Song darauf.«
Der Fahrer blickt mich verständnislos und etwas verärgert an. »Es ist nach Mitternacht, Sir. Wir können in einer Wohngegend keine laute Musik hören.«
Ich stecke dem Kerl ein paar Hundert-Dollar-Scheine zu. »Kommen Sie schon, Mann. Ich muss eine Frau zurückgewinnen. Ich habe es vermasselt, und jetzt will ich, dass sie mir verzeiht.«
Der Fahrer nimmt mein Geld. »Der Song ist schon bereit?«
»Ja. Drücken Sie einfach auf mein Zeichen hin auf Play und drehen die Lautstärke voll auf.«
»Voll aufdrehen? Sir, ich kann wirklich nicht …«
Ich gebe ihm noch mehr Hunderter. »Tun Sie es einfach«, blaffe ich ihn an. »Ich übernehme die volle Verantwortung.«
Ohne auf die Antwort des Fahrers zu warten, steige ich aus dem Auto, den CD-Player in der einen, meinen brandneuen Trenchcoat vom Walmart in der anderen Hand.
Ich kann nicht glauben, dass ich das mache. Gab es einen bestimmten Moment, in dem ich Kat meinen Schwanz und meine Eier übergeben habe, oder habe ich ihr meine Männlichkeit in kleinen Happen gereicht – so, wie ich sie in der Sexhöhle mit Erdnussbutter-Marmeladen-Sandwich gefüttert habe? Egal, diese Frau bekommt jetzt jedenfalls meine Kronjuwelen auf dem Silbertablett serviert.
Ich stelle den CD-Player auf den Boden, damit ich mir den Trenchcoat anziehen kann, und als ich mich davon überzeugt habe, dass ich genauso aussehe wie John Cusack, hole ich tief Luft, hebe meinen improvisierten Ghettoblaster über den Kopf und signalisiere dem Fahrer, dass er die Musik anmachen soll.
Peter Gabriels »In Your Eyes« dröhnt aus den Boxen des Autos.
Ich stehe stocksteif da, halte den Ghettoblaster über meinen Kopf und warte.
Keine Kat. Was zur Hölle …? Sie muss die laute Musik doch hören. Ihre Wohnung geht auf die Straße raus.
Ich warte weiter mit dem CD-Player über dem Kopf.
Immer noch keine Kat.
Scheiße.
Die pure Verzweiflung überkommt mich. Wird sie mich wirklich ignorieren? Ich lege ihr hier mein Herz zu Füßen, verdammt.
Moment. Was, wenn Kat die Musik hört, aber eins und eins nicht zusammenzählt? Was, wenn sie denkt, ein betrunkenes Arschloch ist in seinem Auto eingeschlafen und hat den Oldies-Sender viel zu laut aufgedreht? Schnell gehe ich zur Limousine zurück.
»Geben Sie mir mein Handy«, sage ich. »Ich werde ihr eine Nachricht schreiben.«
Der Fahrer reicht mir das Handy, so weit es mit dem Kabel geht, und ich beuge mich über ihn und schreibe Kat eine Nachricht. Komm raus, Kitty Kat. Hier steht ein begossener Pudel mit eingezogenem Schwanz. Ich drücke auf Senden und nehme wieder meine Position ein.
Ein paar Sekunden später kommt ein halb nackter, bierbäuchiger Kerl mit Kippe und Bierdose aus dem Wohnhaus.
»Was soll das, Mann?«, schreit er. »Ich habe da drinnen ein Baby, das schlafen will.«
»Ich mache für mein Mädchen einen auf Teen Lover«, sage ich. »Ich will sie zurückgewinnen.«
Der Kerl schaut mich an, als hätte ich ihm gerade eröffnet, dass ich keinen Penis habe.
»Ich habe keine andere Wahl«, fahre ich fort. »Mein Mädchen ist ein Unikat, Mann.«
Der Kerl nickt und nimmt einen langen Zug von seiner Zigarette. »Und sie mag diesen Film, wie? Den mit dem Ghettoblaster?«
Ich verdrehe die Augen. »Sie findet ihn romantisch.«
Der Kerl lacht herzlich und tritt ein paar Schritte zurück – offenbar, um mich in den Mittelpunkt zu rücken. »Das muss ich sehen«, murmelt er.
Eine brünette Frau tritt aus einem der Apartments und blickt mich verärgert an. Aber als sie mich sieht, werden ihre Gesichtszüge plötzlich ganz weich. Sie verschwindet schnell wieder in ihrer Wohnung, nur um ein paar Sekunden später mit einer anderen Frau im Schlepptau wieder herauszukommen. Und auch die zweite Frau scheint dahinzuschmelzen, als sie mich sieht. Es freut mich ja, dass diese beiden Frauen mich süß finden, aber für sie mache ich das hier nicht. Wo zum Teufel ist Kat? Schläft sie vielleicht schon? Oder ist sie gerade unter der Dusche? Hat sie meine Nachricht nicht gelesen?
Meine Arme werden langsam schwer. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sie so lange hochhalten muss.
Ich verlagere mein Gewicht. In dem Film steckt die Frau ihren Kopf sofort aus dem Fenster, oder? Warum braucht Kat so lange, um rauszukommen und mich von meinem Elend zu erlösen?
Das Gesicht eines Mannes erscheint in einem der Fenster. Er sagt etwas zu jemandem hinter sich, und einen Moment später kommt ein zweites Gesicht dazu, das mich auslacht.
Sollen sie doch lachen, verdammt. Solange Kat mir verzeiht, kann die ganze Welt mich auslachen. Ich will die Sache nur wieder geradebiegen – ich will, dass sie versteht, dass es nichts mit ihr zu tun hatte, dass ich ihr nicht von dem Umzug nach Seattle erzählt habe.
»Hey, Sir«, sagt der Fahrer über die Musik hinweg. »Ich denke nicht, dass sie nach draußen kommt.«
Ich nehme den CD-Player runter und drehe mich zu ihm um. Mein Herz schlägt wie wild.
»Sie hat Ihnen geantwortet«, fährt der Fahrer fort. Er deutet auf mein Handy.
Ich gehe zum Auto, nehme mein Telefon in die Hand, und mir fallen fast die Augen aus dem Kopf.
Ich mache hier keinen auf stur oder spiele die Terroristin. Ich kann dich heute Nacht nicht sehen oder mit dir reden. Bitte gib mir ein paar Tage, damit ich mir über ein paar Dinge klar werden kann.

Kat
»Happy Birthday to youuu!«, singen alle, und Colby bläst die dreißig Kerzen auf seinem Karottenkuchen aus.
»Danke, ihr Lieben«, sagt er. »Der Kuchen sieht hervorragend aus, Dax.«
Mom nimmt die Kerzen von Colbys Kuchen und schneidet für jeden ein Stück ab, während Dax Eiskugeln formt.
»Für mich keins«, sage ich, als Mom mir ein großes Stück anbietet.
»Geht es dir gut, Liebes?«, fragt sie. »Du siehst ein bisschen fertig aus.« Sie gibt Ryan das Stück, das für mich gedacht war.
»Mir geht’s gut. Ich war nur gestern Abend mit Freunden in einer Karaokebar«, sage ich. »Den letzten Martini hätte ich nicht mehr trinken sollen.«
Mom wirft mir einen vorwurfsvollen Blick zu. »Ich hoffe, du bist nicht gefahren?«, sagt sie. Sie gibt Keane ein großes Stück Kuchen.
»Nope«, sage ich.
»Und wer auch immer gefahren ist, hat nicht getrunken?«
»Richtig«, sage ich.
»Niemals trinken und fahren«, sagt Mom streng. Sie schneidet meinem Vater ein auffällig dünnes Stück ab. »Installier einfach dieses Uber-Ding auf deinem Handy, und sie holen dich überall ab.«
»Du meinst die Uber-App, Mom?«, fragt Dax und blickt mich amüsiert an.
»Ja. Es heißt Uber. Sie holen einen ab, wo man will.«
»Wow. Das klingt ja toll, Mom«, sage ich und erwidere Dax’ Blick. Sie ist so süß.
»Hast du gestern Abend deine Karaoke-Spezialität zum Besten gegeben?«, fragt Keane. Er legt sich die Hand aufs Herz und singt voller Inbrunst den Refrain von »Total Eclipse of the Heart«.
»Natürlich«, antworte ich. Ich werfe mir die Haare über die Schulter. »Und ich war fantastisch.«
»Du hast mich also hintergangen?«, fragt Ryan. »Ich bin am Boden zerstört.«
»Sorry, Ry«, sage ich. »Die Gelegenheit hat sich ergeben, und ich musste sie beim Schopf packen. Ich dachte, du würdest das verstehen.«
»Nein, das verstehe ich nicht«, sagt Ryan. »Das ist unser Ding, Kum Shot.«
»Hör auf mit diesen bescheuerten Spitznamen«, sagt Mom. »Du weißt, dass ich das hasse.«
»Sorry, Mom«, sagt Ryan. »Aber ich denke, du solltest diesem Ebenezer Sploodge hier drüben besser erklären, dass es nicht nett ist, mir mit einer rostigen Klinge ins Herz zu stechen.«
»Ach, komm schon«, sage ich. »Ich konnte mir diese Chance nicht entgehen lassen. YOLO, Bruderherz. So läuft es halt.«
Ryan schnaubt und sieht richtig angepisst aus.
»YOLO«, murmelt Dax verächtlich. »Ich würde das Genie, das diesen Ausdruck erfunden hat, am liebsten erwürgen.«
»Was bedeutet YOLO?«, fragt Dad, während er fröhlich auf seinem kleinen Stück Kuchen rumkaut.
»You only live once – Du lebst nur einmal«, antwortet Dax mit gerümpfter Nase.
»Ach, Carpe Diem ist wohl heutzutage nicht mehr cool genug für die Kids, wie?«, sagt Dad.
»Das hat zu viele Buchstaben«, sagt Mom und nimmt etwas von dem Eis. »Heutzutage wird alles abgekürzt, Liebling. ›LOL! OMG!‹« Sie reißt ihre Arme nach oben und ahmt einen Teenager in einer Shoppingmall nach.
Derby Field! Namibia!, denke ich, und mein Herz beginnt wild zu schlagen.
»Und wer hat gestern Abend meinen Part gesungen?«, fragt Ryan. »Wer immer es auch war, ich wette, er ist nicht einmal annähernd an das hier herangekommen.« Er schmettert aus voller Kehle die Zeile »Turn Around, Bright Eyes«.
Ich muss lachen. Ryan bringt mich immer zum Lachen, egal, wie schlecht ich gelaunt bin. »Du hast recht. Der Kerl, der es mit mir gesungen hat, hätte keine Chance gegen dich.«
»Wer ist denn der Idiot, der es gewagt hat, sich in mein Karaoke-Territorium zu begeben?«, fragt Ryan und stopft sich eine Gabel voll Kuchen in den Mund.
»Sprache, Ry«, sagt Mom. »Bitte, Schatz.«
»Nur so ein Typ, mit dem ich mich treffe«, sage ich. »Sarahs Freunds Zwillingsbruder.«
»Wow. Das ist mal eine Possessivkette«, sagt Keane.
»Der Zwillingsbruder von Sarahs neuem Freund«, berichtige ich mich.
»Ja, das habe ich schon verstanden, Proteinshake. Das war nur ein Witz«, sagt Keane. Er verdreht die Augen. »So dumm bin ich auch wieder nicht.«
»Tut mir leid«, sage ich.
Keane zwinkert mir zu. Er ist anscheinend nicht wirklich gekränkt.
»Du triffst dich mit jemandem?«, fragt Ryan.
Ich nicke.
»Wie heißt er?«
»Josh Faraday«, sage ich.
»Auch bekannt als der Porno-King Sir J. W. Faraday«, sagt Dax ehrfürchtig, und ich werfe ihm einen bösen Blick zu.
»Was?«, sagt Mom. »Du triffst dich mit einem Pornokönig?«
»Nein.« Wenn Blicke töten könnten, würde Dax auf der Stelle vom Stuhl fallen. »Dax ist ein Arschloch.«
»Kat«, sagt Mom und verdreht die Augen. »Sprache. Kommt schon, Leute, nicht am Tisch. Bitte. Können wir nicht wenigstens so tun, als wäre das ein zivilisiertes Geburtstagsessen?«
»Tut mir leid, Mom.« Ich klimpere mit den Wimpern. »Dax ist ein Blödmann.«
»Danke«, sagt Mom. »Das ist meine kleine Lady. Bitte benehmt euch.«
»Immer, Mommy«, sage ich mit zuckersüßer Stimme.
»Immer«, stimmen meine Brüder gespielt unterwürfig zu.
»Hey, keine Pornokönige, Kitty«, sagt Dad. »Das weißt du.«
»Natürlich, geliebter Patriarch«, sage ich. »Ich kenne die Regeln. Wir alle kennen sie. Man geht nicht mit Pornokönigen, Pornostars, Zuhältern, Huren, Schwerverbrechern, Junkies oder Strippern aus.« Bei dem letzten Wort werfe ich Keane einen verstohlenen Blick zu, und er grinst breit. Wir Geschwister wissen alle, dass Keane in letzter Zeit sein Geld als die Morgan-Version von Magic Mike verdient (einen Dollarschein nach dem anderen), aber unsere Eltern haben keine Ahnung. »Keine Sorge, Dad«, fahre ich fort. »Josh ist kein Pornokönig oder Zuhälter. Er leitet zusammen mit seinem Bruder und seinem Onkel eine Investmentfirma oder so etwas. Er ist ein respektiertes Mitglied unserer Gesellschaft, das verspreche ich dir.«
»Ach, ist das dieser Typ aus Las Vegas, von dem du mir erzählt hast?«, fragt Mom.
»Ja«, sage ich. »Aber er kommt nicht aus Las Vegas, Mom. Er kommt eigentlich aus Seattle und lebt jetzt in L.A.«
»Sollte er nicht heute mit zum Essen kommen?«, fragt Colby.
»Stimmt«, sagt meine Mutter. »Das habe ich ja ganz vergessen. Warum ist er nicht mitgekommen?«
»Ihm ist bei der Arbeit etwas dazwischengekommen, und er musste zurück nach L.A.« Meine Wangen glühen bei dieser Lüge. »Er hat gesagt, ich soll Colby alles Gute zum Geburtstag wünschen, und es tut ihm wirklich leid, dass er die Party verpasst. Vor allem tut es ihm leid, dass er deine Spaghetti nicht probieren kann, Mom. Ich habe ihm erzählt, dass sie legendär sind.«
Mom grinst.
»Keine Sorge. Du wirst Josh bestimmt bald kennenlernen«, sage ich und lächle meine Mutter an, obwohl es mir innerlich den Magen umdreht. Wenn man bedenkt, dass er der Vater deines Enkelkindes sein wird.
»Verdammt«, sagt Dax. »Ich habe mich schon so darauf gefreut, zu checken, ob J. W. Faraday wirklich so gut aussieht.« Dax wendet sich an alle. »Ich habe ein Foto von dem Typen gesehen, und er ist sogar noch hübscher als Ry – ob ihr es glaubt oder nicht.«
Keane schnaubt. »Pff. Keiner ist hübscher als unser Ry.«
»Fick dich, Peen«, sagt Ryan. »Ich hab es dir schon tausendmal gesagt: Ich bin nicht hübsch, ich bin überragend gut aussehend.«
»Sprache«, sagt Mom. »Mein Gott, ich komme mir vor wie unter einer Meute Seemänner. Was habe ich falsch gemacht? Nenn Keane nicht so.«
»Sorry, Mom«, sagt Ryan. Er wendet sich wieder an Keane. »Wie wäre es dann mit Peenelope Cruz? Ist das besser, Mom?«
Dad bricht in schallendes Gelächter aus, und meine Mutter wirft ihm einen bösen Blick zu.
»Das ist lustig«, sagt Dad entschuldigend und lacht immer noch.
»Ich finde es schade, dass Josh dieses Mal nicht kommen konnte«, sagt Mom, und an mich gewandt fügt sie hinzu: »Sag ihm bitte, dass er hier immer willkommen ist. Ich werde ihm auf jeden Fall meine legendären Spaghetti machen, wenn er es einmal zu uns schafft.«
»Danke, das werde ich ihm sagen.« Gleich nachdem ich ihm erzählt habe, dass ich ein Kind von ihm erwarte.
Mein Blick wandert ziellos um den Tisch herum und landet auf Colbys hübschem Gesicht. Er starrt mich wissend an, als könne er meine Gedanken lesen. Ich werde knallrot.
»Mir tut es auch leid, dass Josh heute nicht kommen konnte«, sagt er trocken. »Ich weiß, du hast dich darauf gefreut, ihn uns vorzustellen.«
»Ist schon okay«, presse ich hervor, und Tränen treten mir in die Augen. »Vielleicht ein anderes Mal.«
Colby sieht mir noch lange in die Augen, bevor er seine Aufmerksamkeit schließlich auf Dax richtet und sich noch mal für den Kuchen bedankt.
»Ich hatte gehofft, der Kuchen würde deine Stimmung so heben, dass du mir morgen deinen Truck leihst«, sagt Dax. »Ich muss ein paar Sachen fahren«
Colby kichert. »Klar. Aber nur ein paar Stunden. Ich brauche ihn auch noch.«
»Danke, Bro.«
»Und danke für die Spaghetti, Mom«, sagt Colby. »Sie waren fantastisch wie immer.«
»Gern geschehen, mein Schatz. Ich habe dir eine Extraportion Sauce zum Einfrieren gemacht. Das Geburtstagskind kriegt immer eine Extraportion.«
»Danke, Mom.«
»Kriege ich auch eine Extraportion, Mom?«, fragt Keane. »Ich habe mich in letzter Zeit nur von Taco Bell ernährt.«
Mom lacht. »Ja, für dich habe ich auch eine Extraportion gemacht, Keaney – und für Kitty Kat. Sie stehen im Kühlschrank.«
»Was ist mit mir?«, fragt Ryan. »Bekommt dein Lieblingskind etwa keine Extraportion?«
»Du hast das letzte Mal eine bekommen«, sagt Mom. »Und übrigens seid ihr alle meine Lieblingskinder.«
»Keane hat letztes Mal auch eine Extraportion bekommen«, beschwert Dax sich.
»Ja, das stimmt«, sagt Ryan. »Und das Mal davor auch. Warum kriegt Keane immer Extraportionen?«
Mom nimmt Keanes Hand. »Weil Keane sie immer braucht.«
Wir rollen alle mit den Augen, und Keane wirft uns einen bösen Blick zu. »Danke, dass du mich verstehst, liebste Mutter«, sagt er und grinst sie breit an. »Du sorgst außerordentlich gut für uns alle.«
Wir verdrehen wieder die Augen – sogar Dad.
»Hört auf damit«, sagt Mom. »Ich weiß, dass Keane ein Schleimer ist – ich bin ja nicht blöd.«
Alle lachen, auch Keane.
»Aber das ist egal. Der Junge braucht Extraportionen. Er kann nicht einmal Wasser kochen.«
»Und wessen Schuld ist das?«, sagt Dax. »Was ist denn mit persönlicher Verantwortung?«
»Du bist zu gutmütig, Mom«, sagt Ryan. »So einfach ist das.«
»Hör nicht auf sie, Mom. Du hast vollkommen recht«, sagt Keane.
Mom drückt wieder Keanes Hand. »Ich bin die Erste, die zugibt, dass sie jeden von euch anders behandelt. Für jeden Einzelnen von euch bin ich genau die Mutter, die er braucht.« Sie blickt Keane liebevoll an. »Und was Extraportionen angeht – die braucht Keane.«
Wir brechen alle in schallendes Gelächter aus.
»Schluss jetzt«, sagt Mom streng. »Kein Streit mehr über Extraportionen.«
Wir grummeln einen Moment lang vor uns hin, besonders Ryan.
»Hey, Ry, du kannst meine Extraportion haben«, sage ich. »Ich brauche sie nicht.«
»Nein, ist schon okay«, sagt er. »Ich kann ohne schlechtes Gewissen die Extraportion von Peenelope Cruz stehlen, aber ich werde sie nicht von Spunky Kat stehlen. Ich kann warten.«
Moms Gesichtsausdruck hellt sich auf. »Spunky Kat? Das heißt so viel wie beherzt, oder? Endlich mal ein netter Spitzname. War das denn so schwer?«
Ryans Blick ist unbezahlbar. »Nein, geliebte Mutter«, sagt er andächtig. »Das war es nicht. Eigentlich war es sogar ziemlich einfach.«
Mom blickt mich liebevoll an. »Das gefällt mir. Das passt zu unserer Kitty Kat. Spunky Kat. Mir fällt kein Wort ein, das sie besser beschreiben würde als ›beherzt‹.«
Meine Brüder kriegen sich gar nicht mehr ein, denn jeder außer Mom weiß, dass Spunk auch Sperma bedeutet.
»Ja«, sagt Ryan mit bebenden Nasenflügeln. »Das ist unsere Kitty Kat: voll mit Spunk!«
Wir lachen Tränen. Nur unsere süße, ahnungslose Mutter nicht, die von diesem umgangssprachlichen Wort noch nie etwas gehört hat.
»Was?«, fragt Mom mit großen Augen. »Was ist so lustig? Habe ich etwas nicht kapiert?«
»Ich erkläre es dir später«, sagt Dad und wischt sich eine Träne aus dem Augenwinkel.
»Was denn?«
Dad schüttelt den Kopf. »Ich erkläre es dir später, Louise.«
Aber wir alle wissen, dass er Mom überhaupt nichts erklären wird. Niemand, auch Dad nicht, würde auch nur im Traum daran denken, unserem wahnsinnig komischen Captain Morgan in den Rücken zu fallen. Dafür ist er einfach zu unterhaltsam.
»Wann ist dein nächster Auftritt, Dax?«, fragt Dad in dem Versuch, das Thema zu wechseln. »Vielleicht könnte ich ja kommen.«
»Klar, Dad. Am Freitag spielen wir in diesem Irish Pub in Downtown, und am Samstag spielen wir auf einem Straßenfest in Bremerton …«
Normalerweise verschlinge ich jedes Detail über Dax’ Auftritte, aber jetzt kann ich mich kaum auf seine Worte konzentrieren – nicht, wenn mein ältester Bruder mich mit seinen Blicken durchbohrt. Er sieht mich so mitfühlend an, dass meine Augen sich mit Tränen füllen. Ich schaue weg, und meine Unterlippe zittert. Verdammt, dieser Colby. Obwohl Josh gar nicht hier ist, spürt er, dass etwas nicht stimmt.
Wie auf Kommando vibriert auch noch mein Handy. Eine Textnachricht von Josh. Bist du bei Colbys Geburtstagsessen?
Ich muss mich zusammenreißen, um nicht vor Verzweiflung laut aufzuschreien. Erst gestern Abend habe ich ihm gesagt, dass ich Zeit zum Nachdenken brauche. Was soll sich denn in den letzten vierundzwanzig Stunden geändert haben? (Okay, ehrlich gesagt hat sich alles geändert, aber das weiß Josh ja nicht. Und ehrlich gesagt will ich jetzt noch viel weniger mit ihm reden, nicht mehr.) Ich brauche Sarah. Mit ihr zu sprechen, hilft mir immer, wenn ich nicht mehr weiterweiß. Aber leider ist das keine Option – zumindest nicht für die nächsten Wochen. Am Montag fangen ihre Abschlussprüfungen an, und direkt danach fliegt sie nach Griechenland, um sich zu verloben (was sie noch nicht weiß).
Ich richte meine Aufmerksamkeit wieder auf die Unterhaltung am Tisch. Ryan und Colby reden über die zweite Staffel von True Detective.
»Ich sage ja auch, dass sie nicht so gut ist wie die erste Staffel«, sagt Colby. »Aber ich verstehe trotzdem nicht, warum die Leute es jetzt so in den Dreck ziehen. Es ist immer noch eine der besten Serien im Fernsehen.«
»Die erste Staffel war nur so unglaublich gut«, sagt Ryan. »Danach hatte man wahnsinnig hohe Erwartungen.«
Versprich wenig, biete viel. Das ist eines von Joshs Lebensmottos. Hat er mir deshalb nicht von seinem Umzug nach Seattle erzählt? Weil er mir nicht zu viel versprechen wollte? Wahrscheinlich. Vielleicht sollte ich es genauso machen und ihm erst mal nicht von dem Baby erzählen. In den ersten drei Monaten stehen die Chancen für eine Fehlgeburt relativ hoch (vor allem, wenn man bedenkt, was ich alles getrunken und geraucht habe – und wie oft ich auf dem Sybian geritten bin).
Wenn die Natur ihren Weg geht und diese Schwangerschaft gar nicht bestehen bleibt, wäre es doch bescheuert, wenn ich Josh schon davon erzählt hätte. Und falls ich das Kind doch nicht verlieren und Josh Faradays Nachwuchs auf die Welt bringen sollte – o mein Gott! –, dann habe ich noch jede Menge Zeit, ihm davon zu erzählen.
Wenn ich denken würde, dass Josh eine Abtreibung von mir verlangen würde, dann hätte ich mehr Zeitdruck. Aber dank einer sehr tiefgründigen Unterhaltung über Religion und Spiritualität weiß ich, dass der katholisch erzogene Josh das nie von mir verlangen würde. Für mich selbst habe ich diese Möglichkeit nach langem Überlegen auch ausgeschlossen. Es macht also keinen Unterschied, ob ich Josh jetzt oder in einem Monat von dem Baby in meinem Bauch erzähle.
Ein Gefühl der Ruhe überkommt mich.
Es ist entschieden: Ich warte einen Monat ab und sage Josh nichts – nur für den Fall, dass die Natur die Sache in der Zwischenzeit selbst in die Hand nimmt. Und so lange werde ich einfach versuchen, nicht daran zu denken (abgesehen von den Schwangerschaftsvitaminen, die ich nehmen muss, und von den Fachzeitschriften, die ich mir kaufen werde).
Ja. Das ist der Plan.
Okay.
Puh.
Ich hole tief Luft und wende mich wieder der Unterhaltung am Tisch zu.
»Es hat sich also herausgestellt, dass es nur ein kleines Buschfeuer war«, sagt Colby. »Und wir waren alle für die Apokalypse ausgestattet.«
Alle lachen.
»Ich werde immer so nervös, wenn du zu einem Einsatz musst«, sagt Mom zu Colby.
»Ich weiß, Mom. Aber ich würde nichts anderes mit meinem Leben tun wollen. Ich liebe meine Arbeit bei der Feuerwehr.«
»Das weiß ich, Schatz. Wir sind so stolz auf dich.«
Ich sehe auf mein Handy und starre Joshs Nachricht an. Vielleicht sollte ich antworten.
Ja, ich bin bei meiner Familie, schreibe ich. Wir essen gerade Dax’ Karottenkuchen, der übrigens KÖSTLICH schmeckt. Zu schade, dass du ihn verpasst. Ich drücke auf Senden und blicke vom Handy auf. »Hey, Mom. Kannst du mir vielleicht doch ein kleines Stück vom Kuchen abschneiden?«
»Sicher«, sagt Mom. »Heißt das, dir geht es wieder ein bisschen besser?«
»Mhm.«
Mein Handy vibriert. Ich wollte ja kommen, aber du hast mich wieder AUSGELADEN, schreibt Josh und fügt ein trauriges Smiley an.
Bist du in L.A.?, frage ich.
Ja. Ich habe den ersten Flug heute Morgen genommen. Noch ein trauriges Smiley. Hast du deiner Familie erzählt, warum ich nicht da bin?
Nein, ich habe berufliche Gründe vorgeschoben.
Warum hast du ihnen nicht erzählt, dass ich ein Riesenarschloch bin?
Weil es sie nichts angeht, dass du ein Riesenarschloch bist, antworte ich. WAS DU BIST.
Meine Familie lacht lauthals über etwas, das Keane gerade erzählt.
Ich blicke hoch und sehe, dass Colby mich mitfühlend anstarrt. Schon wieder.
»Entschuldigt mich«, sage ich und springe vom Tisch auf. Ich will ins Büro meiner Mutter, um dort weiter ungestört mit Josh chatten zu können, aber die plötzliche Bewegung ist nicht gut für meinen Magen. Also biege ich schnell Richtung Bad ab.
Und tschüss, Karottenkuchen.
Ganz toll.
Bis jetzt macht es richtig Spaß, eine werdende Mutter zu sein.
Ich wasche mir den Mund aus und spritze mir kaltes Wasser ins Gesicht. Dann setze ich mich auf den Badewannenrand und lege meinen Kopf in die Hände. Ich kann nicht glauben, dass mir das passiert. Gestern habe ich meinen Job gekündigt und geplant, die nächsten paar Jahre damit zu verbringen, mein eigenes Geschäft aufzuziehen. Aber stattdessen werde ich die nächsten achtzehn Jahre damit verbringen, ein nicht geplantes Kind großzuziehen. Ohne es zu wollen, habe ich Josh genau das angetan, wovor er so große Angst hat. Und das auch noch zu einem Zeitpunkt, an dem er sich noch so unsicher über unsere Zukunft als Paar ist, dass er mir nicht mal von seinem Umzug erzählt hat.
Das ist ein absoluter Albtraum.
Mein Handy vibriert. Mit tränenverschleiertem Blick lese ich Joshs Nachricht.

Das Riesenarschloch hat dir gerade einen Erste-Klasse-Flug nach L.A. gebucht. Ich verstehe, dass es dich verletzt hat, dass ich dir nicht von meinem Umzug nach Seattle erzählt habe. Das ist absolut verständlich. Aber ich werde nicht zulassen, dass du mich damit für immer quälst. Du hast genau fünf Tage Zeit, um über alles nachzudenken und dich zu sammeln, Madame Terroristin. Am Donnerstag werde ich deinen süßen kleinen Hintern einfliegen und dir keine andere Wahl lassen, als mir zu verzeihen.

Lauren Rowe

Über Lauren Rowe

Biografie

Lauren Rowe ist das Pseudonym einer amerikanischen Bestsellerautorin und Singer-Songwriterin, die sich für »The Club« ein Alter Ego zugelegt hat, damit sie sich beim Schreiben dieser heißen Liebesgeschichten nicht zurückhalten muss. Lauren lebt zusammen mit ihrer Familie in San Diego, Kalifornien,...

Weitere Titel der Serie »The Club«

Trilogie plus ein finaler Extra-Band über die mitreißende und leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen Jonas und Sarah, die sich bei einer Datingagentur kennen lernen – er ist Kunde, sie Mitarbeiterin, die ihn überprüft. Aus einem heißen Flirt wird bald mehr ... Die Bände fünf bis sieben schildern die Ereignisse um den Club aus der Sicht von Josh und Kat.

Kommentare zum Buch

Kommentieren Sie diesen Beitrag:
(* Pflichtfeld)
Kommentar senden