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The Club – DesireThe Club – Desire

The Club – Desire

Roman

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The Club – Desire — Inhalt

Sie kann nicht ohne ihn – aber kann er ohne sie?

 

Während Josh und Kat gemeinsam mit ihren Freunden dem Club das Handwerk legen, wird die Anziehungskraft zwischen ihnen zur Zerreißprobe. Auch wenn der Playboy nicht genug von Kat bekommen kann und er mehr in ihr sieht als ein Partygirl, hemmt ihn seine Bindungsangst. Dass sein Bruder Jonas heiratet, setzt Josh zusätzlich unter Druck. Doch Kat wünscht sich nichts sehnlicher als eine feste Beziehung. Aber noch sind nicht alle Geheimnisse offengelegt. Wird das junge Glück sich daran die Finger verbrennen? Die heißeste Versuchung geht in die nächste Runde …

€ 12,99 [D], € 13,40 [A]
Erschienen am 02.10.2017
Übersetzt von: Christina Kagerer
448 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-06065-3
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 01.09.2017
Übersetzt von: Christina Kagerer
448 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-97845-3

Leseprobe zu »The Club – Desire«

Kat

Die Tür von Jonas’ und Sarahs Suite schließt sich hinter Josh, und ich halte vor Aufregung den Atem an, als ich auf Joshs Laptop blicke. Jetzt ist es so weit. Ich kann es kaum glauben. Endlich werde ich Joshs Anmeldung für den Club lesen. Endlich, nach all den Spielchen. Meine Brust zieht sich zusammen. Ich habe ein mulmiges Gefühl im Magen. Warum um alles in der Welt fällt es Josh so schwer, sie mir zu zeigen? Nun, ich nehme an, das werde ich jetzt herausfinden.

Name?

Joshua William Faraday, schreibt er. Oh, ich wusste gar nicht, dass Joshs [...]

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Kat

Die Tür von Jonas’ und Sarahs Suite schließt sich hinter Josh, und ich halte vor Aufregung den Atem an, als ich auf Joshs Laptop blicke. Jetzt ist es so weit. Ich kann es kaum glauben. Endlich werde ich Joshs Anmeldung für den Club lesen. Endlich, nach all den Spielchen. Meine Brust zieht sich zusammen. Ich habe ein mulmiges Gefühl im Magen. Warum um alles in der Welt fällt es Josh so schwer, sie mir zu zeigen? Nun, ich nehme an, das werde ich jetzt herausfinden.

Name?

Joshua William Faraday, schreibt er. Oh, ich wusste gar nicht, dass Joshs zweiter Vorname William ist. Mein Herz schlägt schneller, als ich seinen vollen Namen lese.

Sie werden im Zuge des Anmeldevorgangs gebeten, sich auf drei unterschiedliche Arten auszuweisen. Im Club sind Nicknames bei der Anmeldung strengstens untersagt. Während Ihrer Interaktion mit anderen Clubmitgliedern dürfen Sie aber aus Diskretionsgründen ein Pseudonym benutzen, wenn Sie das möchten.

Okay, schreibt er.

Alter?

29, schreibt er.

Ich halte inne und überlege. Josh ist dreißig. Ich frage mich, wann er Geburtstag hat. Ich würde nur allzu gern sein Sternzeichen kennen. O Mann, es wäre furchtbar, wenn unsere Sternzeichen nicht zusammenpassen würden.

Beschreiben Sie Ihren Körperbau in wenigen Stichpunkten.

Ich bin 1,85 m groß und wiege 86 kg. Ich habe braunes Haar und blaue Augen und bin an Oberkörper und Armen tätowiert. Ich ziehe es vor, nicht über die Bedeutungen meiner Tätowierungen zu sprechen. Sagen Sie das bitte jeder Frau, mit der Sie mich zusammenführen. Ich trainiere ziemlich viel, um mich fit zu halten, fährt er fort. Ich glaube daran, dass der erste Eindruck alles ist. Deshalb versuche ich jedes Mal, einen möglichst guten ersten Eindruck zu erwecken. Um eines klarzustellen: Ich melde mich nicht beim Club an, weil ich in irgendeiner Art und Weise Minderwertigkeitskomplexe in Bezug auf mein Aussehen habe (das habe ich nämlich nicht) oder weil ich Frauen nicht ohne Hilfe anmachen kann (das kann ich nämlich).

Ich muss grinsen. Auch wenn Josh irgendwie ziemlich selbstgefällig ist, finde ich ihn verdammt sexy.

Für die Vervollständigung der Anmeldung bitten wir Sie um drei aktuelle Fotografien: ein Porträt, eine Ganzkörperaufnahme und eine Fotografie, auf der Sie in Ihrer typischen Alltagskleidung zu sehen sind. Selbstverständlich können Sie sich in Bezug auf die Bilder auf absolute Diskretion unsererseits verlassen.

Oh, das muss ich sehen. Ich scrolle nach unten, wahrscheinlich hat Josh die Fotos am Ende des Dokuments angehängt. Hat er nicht. Ich scrolle wieder an den Anfang und versuche, einen Hinweis darauf zu finden, wo sie sein könnten – nichts. Verdammt! Ich hole mein Handy raus. Josh geht sofort ran. »Wow, das ging aber schnell«, sagt er. »Ich betrete gerade erst das Casino.« »Wo sind deine Fotos?« »Meine Fotos?« »Ja, deine drei Fotos, die du der Anmeldung hinzufügen musstest.« »Oh, meine Fotos.« Er überlegt kurz. »Warum willst du sie sehen? Du weißt doch, wie ich aussehe.« »Ich will sie einfach sehen.« »Aber du hast bereits jeden Zentimeter meines Körpers gesehen – sogar mein YOLO-Tattoo, verdammt.« Er lacht. »Ganz zu schweigen von meinen Eiern.« Jetzt muss auch ich lachen. »Ja, die kenne ich nur allzu gut. Aber ich will die Fotos trotzdem sehen.« Er seufzt. »Wie wäre es damit? Ich komme zurück und lasse dich drei Fotos von mir machen – in welcher Pose auch immer. Das wird unser ganz persönliches Fotoshooting, Baby.« »Klingt lustig. Ich merke es mir für ein andermal. Aber zuerst will ich die drei Fotos sehen.« Er grummelt. »Aber warum?« »Weil ich wissen will, welche Fotos du ausgewählt hast, um dich in einem Sexclub anzumelden.« Kurzes Schweigen. »Du bist so eine Nervensäge, weißt du das? Eine Terroristin und eine fürchterliche Nervensäge.« »Ich hab’s dir doch gesagt, ich bin Skorpion. Wir sind extrem willensstark. Und außerdem haben wir einen unverhältnismäßigen Gerechtigkeitssinn. Und ich habe dir auch drei Fotos von mir geschickt – Deal ist Deal.« Er lacht. »O mein Gott, diese Fotos, Kat.« »Haben sie dir gefallen?« »Sie waren großartig. Das eine von dir in Unterwäsche war verdammt scharf – und bei dem anderen, auf dem du so getan hast, als würdest du ins Klo kotzen, habe ich mir fast in die Hose gemacht vor Lachen. Du bist unheimlich witzig.« »Danke. Du bist auch ziemlich witzig. Aber deswegen lasse ich dich trotzdem nicht vom Haken, mein Freund. Diese Fotos sind Teil deiner Anmeldung. Also sind sie auch Teil deines Versprechens.« Er brummt. »Na gut. Kennst du dich mit einem Mac aus?« »Ja, ich habe selbst einen. Ein Geschenk von deinem Bruder übrigens.« »Mein Bruder hat dir einen Mac geschenkt?« »Ja, um den zu ersetzen, der mir vom Club gestohlen wurde.« »Das war aber nett von ihm. Ich wusste gar nicht, dass Jonas so nett sein kann.« »Ja, er war supernett zu mir. Und jetzt hör auf abzulenken. Wo sind die Fotos?« »Gut, du musst auf der linken Seite des Bildschirms auf Fotos klicken.« »Jep, okay.« »Siehst du den Ordner mit ...«, sagt Josh, aber ich höre den Rest seines Satzes schon nicht mehr. Etwas auf Joshs Desktop lenkt meine Aufmerksamkeit auf sich: ein Ordner mit dem Namen Krankes Arschloch. Ein Ordner mit einem solchen Namen könnte genauso gut Öffne mich, Kat heißen. »Siehst du ihn?«, fragt Josh. »Mhm«, sage ich und klicke auf den Ordner Krankes Arschloch. O mein Gott! Ich sehe Fotos von nackten Frauen vor mir – ziemlich vielen nackten Frauen. Sie sind alle blond, wahnsinnig hübsch und in Pornostarposen. »Kat? Bist du noch da?« »Ja, ich bin hier«, sage ich und scrolle durch die Fotos. Es sind bestimmt zwanzig verschiedene Frauen. »Josh, wer sind diese ganzen Blondinen?« »Was?«, fragt er, und seine Stimme klingt plötzlich schroff. »Die Pornostars in dem Ordner mit dem Namen Krankes Arschloch?« »Herrgott noch mal! Mach das sofort wieder zu, Kat! Das ist privat!« »Wer sind sie?« »Ich habe dir nicht erlaubt, mein privates Zeug zu durchwühlen. Mach diesen Ordner sofort wieder zu. Jetzt, verdammt!« »Immer mit der Ruhe. Du stehst also auf Pornos – du bist ja so pervers.« Ich lache, aber er stimmt nicht mit ein. »Komm schon. Sag mir einfach, wer sie sind. Ist doch nichts dabei.« »Das ist ein absoluter Vertrauensbruch. Nicht zu entschuldigen.« Ich ignoriere seine Wut. Das ist eine sehr effektive Taktik, die ich mir über die Jahre hinweg bei meinen Brüdern abgeschaut habe. Ruhig bleiben, wenn der andere wütend ist, und dann einfach immer wieder abstreiten, etwas Falsches getan zu haben. Bis die Person, die wütend auf dich ist, einfach vergisst, worüber sie sich eigentlich aufgeregt hat. »Sind die Fotos aus dem Internet, oder kennst du diese Frauen tatsächlich?«, frage ich ruhig. Einen Moment lang sagt er gar nichts. »Das ist doch verrückt«, brummt er, aber seine Wut scheint sich etwas zu legen. »Ich will offiziell Beschwerde einreichen«, sagt er. Ich lache. »Bei wem?« »Bei der ... bei der hiesigen Anstandsbehörde.« »Okay, notiert. Beschwerde registriert.« »Du bist der Teufel in Person.« »Ja, das bin ich. Aber das wusstest du bereits. Und es hat dir gefallen. Und wenn du willst, dass ich dir noch einmal einen blase, dann solltest du jetzt besser meine Frage beantworten.« Wie aus dem Nichts ist seine Wut wieder da. »Nein!«, brüllt er. »Lass mich hier und jetzt eines klarstellen: Ich toleriere keine Form von sexueller Erpressung in einer Beziehung. Das ist ein absolutes No-Go. Willst du mir einen blasen? Bitte, dann tu es. Willst du mir keinen blasen? Dann lass es sein. Aber benutze Sex nicht als eine Art Waffe, um mich zu manipulieren. Das hasse ich wie die Pest.« Das Herz rutscht mir in die Hose – aber nicht, weil Josh wütend auf mich ist (das ist mir egal), sondern weil er gesagt hat, dass er keine Form von sexueller Erpressung in einer Beziehung toleriert. Haben Josh und ich etwa eine Beziehung? »Mein Gott«, bringe ich hervor. »Reagierst du da nicht ein bisschen über?« »Ich reagiere nicht über«, antwortet Josh. »Ich hasse diesen Scheiß wirklich.« »Okay, okay, schon gut. Es tut mir leid. Ich werde so etwas nie wieder sagen. Zufrieden?« »Ja. Danke. Ich hasse das.« »Gut, ich hab’s verstanden. Aber ich muss sagen, ich finde, deine Ansprache ist pure Ironie, wenn man bedenkt, dass ich dich die ganze Zeit sexuell erpresst habe, damit du mir deine Anmeldung zeigst.« Er hält inne. »Hey, Moment – das hast du wirklich gemacht. Das war ziemlich mies von dir.« »Ja, aber es hat funktioniert.« Er ist einen Moment lang still, und ich grinse von einem Ohr zum anderen. »Also«, sage ich. »Du hast meine Frage noch nicht beantwortet, Playboy. Wer sind diese ganzen blonden Playmates?« Er gibt ein frustriertes Geräusch von sich. »Ich hatte gehofft, du hättest es in der Zwischenzeit vergessen.« »Keine Chance. Ich bin Skorpion. Wir vergessen nicht. Also, wer sind sie?« »Du hast nicht das Recht, in diesem Ordner herumzuschnüffeln, Kat. Mach ihn zu.« Ich antworte nicht – ich bin zu beschäftigt damit, mir die Fotos anzuschauen. »Hallo? Madame Terroristin? Hast du mich gehört? Mach den Ordner zu. Du gehst zu weit.« »Ja, ich habe dich gehört. Und ich würde deinen Befehl ja befolgen, das würde ich wirklich, aber die Sache ist die: Ich befinde mich gewissermaßen in einem Dilemma.« »Und das wäre?« »Es ist eine Art Zwickmühle.« »Habe ich aus irgendeinem Grund den Eindruck erweckt, ich hätte das Vokabular eines Sechstklässlers? Ich weiß, was ein Dilemma ist – ich frage dich nur, warum genau du dich in einem befindest.« Ich kriege dieses Grinsen einfach nicht mehr aus meinem Gesicht. »Nun ja, auf der einen Seite«, sage ich, »würde ich deiner Bitte gerne nachkommen, denn eigentlich bin ich ein ziemlich netter Mensch – auch wenn ich mich in deiner Gegenwart nicht so benehme. Außerdem denke ich, dass du recht hast. Es war sehr, sehr böse von mir, ohne deine Erlaubnis in deinem privaten Zeug rumzuschnüffeln.« »Danke. Und auf der anderen Seite?« »Na ja, auf der anderen Seite bin ich gerne ein bisschen böse.« Josh macht ein sexy Geräusch. »Oh. Nun ja, das ist wirklich ein Dilemma. Was könnten wir denn da nur machen?« »Ich weiß nicht. Ich habe mich noch nicht entschieden. Vielleicht schaue ich einfach durch deinen perversen Ordner mit den blonden Pornostars, während ich darüber nachdenke.« Ich scrolle weiter durch die Fotos, und mein Grinsen wird immer breiter. »Diese Frauen sehen alle gleich aus, Josh«, sage ich, während ich die Fotos betrachte. »Du stehst wohl auf einen bestimmten Typ, wie?« »Ich mag eben, was ich mag.« »Wer sind sie?« Er hält kurz inne und holt dann tief Luft. »Es sind einfach nur Frauen, die ich mal getroffen habe.« »Getroffen? Ich wette, du hast dich nicht nur mit ihnen getroffen.« Er antwortet nicht. »Hast du mit all diesen Frauen geschlafen?« »Wirfst du mir jetzt vor, eine männliche Hure zu sein?« »Nein. Ich bin der letzte Mensch auf der Welt, der jemanden als Hure bezeichnen würde.« »Du weißt schon, dass du mir deine Anmeldung gegeben hast, damit ich mich sicher genug fühle, dir meine geheimsten, perversesten Gedanken anzuvertrauen, oder? Du hast mich mit emotionaler Intimität geködert, Kat.« »O Mist, das stimmt. Ich hätte dich warnen sollen: In emotionaler Intimität bin ich nicht besonders gut. Aber ich arbeite daran, versprochen.« »Jetzt wirst du meine Mauern nie einreißen können«, scherzt Josh. »Verdammt. Was soll’s?« Ich zucke mit den Schultern, und er lacht. »Also, wer hat diese ganzen Fotos gemacht? Du?« »Nein.« »Nein? Oh, ich dachte, du würdest Ja sagen. Hast du irgendeins davon gemacht?« »Spielen wir das lustige Zwanzig-Fragen-Spiel, oder wie?« »Ja. Das macht Spaß, findest du nicht?« »Nein.« »Komm schon. Ich habe immer noch neunzehn Fragen.« »Neunzehn? Ha! Eher zehn. Und das ist noch großzügig berechnet.« »Also zehn. Hast du persönlich eines von diesen Fotos gemacht?« Er atmet laut aus. »Nur eines.« »Oh, das ist eine interessante Antwort. Nicht, was ich erwartet hätte. Ich dachte, alle oder keines.« Plötzlich fällt mir ein, dass Sarah gesagt hat, Oksana habe alle Mädchen im Club fotografiert. »Jetzt hab ich’s«, sage ich. »Sind das die Frauen, mit denen du während deiner Mitgliedschaft im Club geschlafen hast?« Josh seufzt laut. »Korrekt. Alle bis auf zwei.« »Also, jetzt bin ich noch verwirrter. Du meinst, bis auf zwei waren alle diese Frauen im Club – oder fehlen zwei aus dem Club, mit denen du geschlafen hast?« »Dein Gehirn ist angsteinflößend, Kat. Du bist wie Henn, nur in einem anderen Kontext. Du bist ein Männerhacker.« Ich muss lachen. »Danke. Und jetzt beantworte bitte meine Frage.« Er atmet hörbar ein. »Jede Frau aus dem Club ist auf den Fotos – plus zwei, die keine Mitglieder im Club waren.« »Ah, sehr interessant. Zwei Bonusfrauen aus dem echten Leben. Das wird ja immer verwirrender. Welche beiden waren nicht im Club? Und warum hast du sie mit den anderen in diesen Ordner getan?« »Hast du nicht langsam keine Fragen mehr übrig?« »Nein.« Ich denke kurz nach. »Acht habe ich noch.« Er schnaubt. »Und du hast eine der beiden Frauen selbst fotografiert, nicht beide?« »Korrekt.« »Hm. Das bedeutet, dass die andere dir das Foto geschickt hat?« »Korrekt. Und jetzt hast du offiziell keine Fragen mehr übrig.« »So ein Quatsch. Ich habe immer noch mindestens acht übrig.« »Acht? Du hast mit zehn begonnen und schon gefühlte fünfzig Fragen gestellt.« »Ich habe Unterfragen zu den Fragen gestellt, Josh. Unterfragen zählen nicht als eigene Fragen.« Er brummt vor sich hin. »Also los, welche dieser hübschen Damen hast du selbst fotografiert? Und warum hast du sie mit all den anderen in einen Ordner namens Krankes Arschloch gesteckt?« »Kein Kommentar.« »Ach, komm schon.« »Du hast meine Anmeldung. Sie ist es, die ich dir versprochen habe – nicht mehr. Das lustige Zwanzig-Fragen-Spiel ist jetzt offiziell vorbei.« »Das ist nicht fair.« »Das ist fair – und wenn nicht, tja, das Leben ist so.« »Sag mir nur noch, warum du all diese Fotos hast, dann lasse ich dich in Ruhe. Versprochen.« Josh atmet scharf ein. »Okay, Madame Terroristin. Gut.« Er murmelt etwas Unverständliches zu sich selbst. »Ich habe in meiner Anmeldung nach einem bestimmten Typ Frau verlangt, also hat der Club mir Fotos von potenziellen Frauen geschickt, um sicherzugehen, dass sie meinen Wünschen entsprechen. Am Ende meiner einmonatigen Mitgliedschaft wusste ich nicht, was ich mit all den Fotos tun soll, also habe ich sie in einen Ordner gesteckt.« »Den du Krankes Arschloch genannt hast.« Er antwortet nicht. »Und du hattest keine Ahnung, dass diese Frauen Prostituierte sind, bevor Jonas es dir gesagt hat?« Josh überlegt. »In meiner Anmeldung habe ich ziemlich genau beschrieben, was ich mir vorstelle. Also habe ich angenommen, dass sie eine Art Arrangement getroffen haben, um mir meine Wünsche zu erfüllen – aber sicher war ich mir nicht. Nur weil eine Frau bereit ist, sich mit einem reichen Typen in einem Hotel zu treffen und ihm seine kranken Fantasien zu erfüllen, muss sie noch keine Prostituierte sein, oder?« Ich denke kurz darüber nach. »Nein«, sage ich schließlich. »Nicht zwingend. Vor allem nicht, wenn der Typ so aussieht wie du.« »Danke. Aber mal im Ernst, mir war es egal, ob die Frauen dafür bezahlt wurden – ich wollte es nicht wissen. Ich wollte einfach nur einen Monat lang der Realität entfliehen. Ich war nicht auf der Suche nach einer Seelenverwandten.« »Und du hast nach Blondinen verlangt?« »Kat«, sagt er leise. »Du hast meine Anmeldung. Lies sie einfach. Keine Fragen mehr.« Sein ernster Tonfall überrascht mich. Ich dachte, wir scherzen einfach miteinander herum. »Okay. Es tut mir leid.« »Ist schon in Ordnung.« Ich warte einen kurzen Moment. »Aber kann ich dir noch eine winzig kleine Frage stellen? Im Namen der emotionalen Intimität?« Jetzt muss er doch wieder lachen. »Was?«, fragt er. »Danke. Wow, wir werden gut in emotionaler Intimität, Josh. Wir sind fast schon Meister darin.« Er lacht wieder. »Das ist keine emotionale Intimität, Kat – das ist die reinste Folter.« »Ich bin mir fast sicher, dass das ein und dasselbe ist«, sage ich. »Aber nur fast sicher.« Jetzt lacht er aus vollem Herzen, was ich als gutes Zeichen werte. »Okay, Madame Terroristin, wie lautet Ihre letzte Frage?« »Schläfst du ausschließlich mit Blondinen – oder galt das nur für die Zeit im Club? Und bringt der Sex mit blonden Frauen das kranke Arschloch in dir zum Vorschein?« Er scheint kurz nachzudenken. »Das sind zwei Fragen.« »Tut mir leid, ich konnte nicht anders.« »Okay, wir machen einen Deal: Ich beantworte dir noch diese zwei Fragen, und dann ist diese Vernehmung offiziell beendet.« »Okay.« »Ich schlafe nicht nur mit blonden Frauen. Ich war schon mit Frauen unterschiedlichster Form, Größe, Hautfarbe, Herkunft und Haarfarbe im Bett, und ich habe es immer genossen. Sehr genossen, um die Wahrheit zu sagen.« »Danke, so viele Informationen wollte ich gar nicht.« »Und nein, ich habe keinen seltsamen Komplex, bei dem ich mich in ein krankes Arschloch verwandle, wenn ich mit einer blonden Frau schlafe. Ja, ich habe im Club speziell nach blonden Frauen verlangt, weil der Club mir meine Fantasien erfüllen und mir dabei helfen sollte, der Realität zu entfliehen. Und nenn mich unkreativ oder banal, aber wenn es darum geht, meine Fantasien auszuleben, vor allem im Club, dann ist es das, was ich will: eine Blondine. Warum? Ich weiß es nicht. So bin ich halt gestrickt – ich habe definitiv einen Typ.« Er gibt einen Laut von sich, der mir signalisiert, dass er fertig ist mit Reden. »Danke«, sage ich leise und scrolle wieder durch die Fotos. »Ja, ich würde auch sagen, dass du definitiv einen Typ hast.« Ich schnaube auf. »Also eigentlich sehen sie alle aus wie ...« Ich halte mitten im Satz inne. Heilige Scheiße! Eine lange Pause entsteht. »Ja, Kat«, sagt Josh schließlich. Er atmet hörbar aus. »Sie sehen alle aus wie du.« Er hat meine Gedanken gelesen. Ich muss hart schlucken. »Weniger attraktive Versionen von dir natürlich«, fährt er leise fort. »Sie sind alles Möchtegern-Kats. Du bist das, was mein Bruder die ›göttliche Idee‹ nennt.« Mein ganzer Körper fängt zu kribbeln an. »Die ›göttliche Idee‹?«, sage ich und schnappe nach Luft. »Was ist das?« Er stöhnt laut auf. »Ich kann nicht glauben, dass ich das jetzt gesagt habe. Es ist dieses Platon-Zeug, von dem mein Bruder immer faselt. Vergiss, dass ich das jemals gesagt habe. Ich würde meinem Bruder am liebsten jedes Mal die Augen auskratzen, wenn er das sagt, und jetzt sage ich es selbst. Aaahh ...« Ich presse mein Handy ans Ohr, und mein Atem geht schneller. »Was bedeutet das, Josh?«, frage ich leise. »Was immer es auch bedeutet, es lässt meinen ganzen Körper kribbeln.« »Es bedeutet nur, dass du die Originalschablone bist und jede andere eine Kopie ist.« Er gibt einen lauten Seufzer von sich. »Du weißt schon, als wärst du die Original-Gucci-Tasche, und jede andere ist eine dieser Fälschungen, die sie auf den New Yorker Gehwegen verkaufen.« Das muss ich erst mal sacken lassen. Ich war noch nie in New York, aber seine Metapher ist unmissverständlich. »Bedeutet das, ich mache dich mehr zu einem kranken Arschloch als jede andere?« Er stöhnt frustriert auf. »Du machst mich nicht zu einem kranken Arschloch – niemand tut das. Jemand, den ich mochte, hat mich einmal als krankes Arschloch bezeichnet, und ich war sauer auf sie, als ich diesen Ordner erstellt habe, das ist alles. Ich habe ihr mit diesem Ordnernamen sozusagen den Mittelfinger gezeigt, verstehst du?« Während Josh redet, schaue ich mir weiter die Fotos an. Da ist eine Frau, zu der ich immer wieder zurückkomme. Sie macht keine Pose oder versucht so sexy wie die anderen zu sein – aber ihre Schüchternheit lässt sie nur noch anziehender wirken. Plötzlich besteht für mich kein Zweifel mehr daran, dass sie diejenige ist, die Josh selbst fotografiert hat – und wenn meine detektivischen Sensoren richtig funktionieren, ist auch sie diejenige, die Josh ein krankes Arschloch genannt hat. »Was ist mit der Schüchternen?«, frage ich. »Die Schüchterne?« »Diejenige, die sich offensichtlich nicht wohl dabei gefühlt hat, nackt zu posieren? Sie sieht für mich schon ziemlich wie die göttliche Idee aus. Ist sie diejenige, die du selbst fotografiert hast?« Ich muss schlucken. »Ist sie deine Exfreundin?« Er antwortet nicht. »Hat sie dich als krankes Arschloch bezeichnet?« »Mach den Ordner jetzt zu, Kat«, sagt er leise und sehr ernst. »Die Vernehmung ist vorbei.« Ich bekomme eine Gänsehaut. Er macht keine Scherze mehr. Mist. Er klingt wirklich sauer. »Okay, ich habe ihn geschlossen«, sage ich und mache den Ordner zu. »Ich muss los«, sagt er schroff. »Viel Spaß beim Lesen.« »Nein, warte. Bitte, Josh, warte.« Sein wütender Tonfall lässt mich erschaudern. Ich bin offensichtlich zu weit gegangen. »Es tut mir leid, Josh. Manchmal gehe ich zu weit. Das ist ein großes Manko an mir.« Josh muss trotz allem auflachen. Ich beiße mir auf die Lippe und grinse ins Telefon. »Es tut mir leid – ich wollte nichts Böses.« »Sagt die Frau mit dem Bombengürtel um die Brust.« Er holt tief Luft. »Jetzt lies einfach meine blöde Anmeldung, okay? Ich halte das nicht mehr aus. Diese Anspannung bringt mich noch um. Lies sie und triff deine Entscheidung.« »Meine Entscheidung?« Er hält kurz inne. »Ob du noch mit mir schlafen willst oder nicht«, sagt er schließlich. »Ach ja, stimmt«, sage ich. »Nun ja, eine Frau muss doch wissen, ob sie an eine Ziege gekettet aufwachen wird oder nicht.« »Nein, an einen Esel.« »Ja, richtig. Also eine Frau muss solche Dinge wissen.« »Du kannst nie wissen, in wen ich mich verwandle. Ich bin halt ein krankes Arschloch.« »Sagt wer?« Er antwortet nicht. »Die Schüchterne?« »Ja.« »Ist das Emma?« »Ja.« »Also, Josh, ich habe deine Anmeldung noch nicht gelesen, aber ich kann dir jetzt schon sagen, dass Emma totalen Blödsinn geredet hat.« Er gibt einen überraschten Laut von sich. Ich räuspere mich. »Kommen wir zum eigentlichen Grund meines Anrufs«, sage ich. »Wo sind die drei Fotos, die du an deine Anmeldung angehängt hast?« »Nun ja, Kat, seltsamerweise befinden sie sich in einem Ordner mit dem Namen Fotos Club-Anmeldung. Stell dir vor.« »O mein Gott, das ergibt so viel mehr Sinn, als sie in einen Ordner mit dem Namen Krankes Arschloch zu stecken.« Josh seufzt. »Hey, kann ich nicht einfach hochkommen? Ich dachte, ich würde so weit weg wie möglich sein wollen, wenn du meine Anmeldung liest, aber plötzlich möchte ich währenddessen viel lieber neben dir sitzen und deinen Gesichtsausdruck sehen.« Mein Herz macht einen Sprung. »Hast du vielleicht vor, mich auf irgendeine Art und Weise abzulenken, Joshua William Faraday?« »Vielleicht.« Ich grinse breit ins Telefon. »Ja, ich denke, das ist eine tolle Idee«, sage ich. »Beweg deinen tätowierten Arsch hierher, Playboy. Wir lesen das verdammte Ding gemeinsam – Zeile für Zeile. Und vielleicht, wenn du ganz nett zu mir bist, darfst du mich auch davon ablenken.« Ich kann förmlich hören, wie er grinst. »Ich bin gleich da«, sagt er.

Lauren Rowe

Über Lauren Rowe

Biografie

Lauren Rowe ist das Pseudonym einer amerikanischen Bestsellerautorin und Singer-Songwriterin, die sich für »The Club« ein Alter Ego zugelegt hat, damit sie sich beim Schreiben dieser heißen Liebesgeschichten nicht zurückhalten muss. Lauren lebt zusammen mit ihrer Familie in San Diego, Kalifornien,...

Weitere Titel der Serie »The Club«

Trilogie plus ein finaler Extra-Band über die mitreißende und leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen Jonas und Sarah, die sich bei einer Datingagentur kennen lernen – er ist Kunde, sie Mitarbeiterin, die ihn überprüft. Aus einem heißen Flirt wird bald mehr ... Die Bände fünf bis sieben schildern die Ereignisse um den Club aus der Sicht von Josh und Kat.

Kommentare zum Buch

Die fesselnde Fortsetzung vom verrückten und chaotischen Paar
Sarahs Büchertraum am 11.10.2017

Den Club das Handwerk zu legen, hat oberste Priorität. Doch zwischen Kat und Josh kochen die Gefühle und das stete Verlangen nacheinander immer wieder hoch. Bis das heiße Spiel zwischen ihnen beginnt Gefühle zu entwickeln... Während sich Kat nach einer Beziehung sehnt, sträubt sich Josh mit aller Macht dagegen. Hinzukommend, dass noch immer Geheimnisse zwischen ihnen existieren …   „The Club – Desire“ entführt den Leser erneut in die Welt der Faraday-Zwillinge und dem geheimnisvollen Club. Der sechste Band der Reihe widmet sich erneut der Geschichte um Josh Faraday und Kat Morgan.   Das Cover fügt sich wieder hervorragend in die Reihe ein und weckt mit seinem leuchtendem Grün die Aufmerksamkeit. Grün, die Farbe der Hoffnung und der Wahrheit – ein Hinweis auf die Geschichte … ?! Natürlich hat auch der Klappentext wieder einmal meine Neugierde, wie es mit Josh und Kat weitergeht, geweckt.   Band sechs der Reihe knüpft unmittelbar an das Ende von „The Club – Kiss“ an und nimmt die Geschehnisse rund um Kat und Josh wieder auf. Vom ersten Augenblick an, war ich wieder von dem heißen Spiel der zwei Protagonisten gefesselt und fühlte mich in die Story hineinversetzt.   Auch hier wird wieder aus Sicht beider Protagonisten erzählte und Gefühle und Gedanken für den Leser fühl- und sichtbar.   Die Liebesgeschichte von Kat und Josh ist verrückt, heiß, chaotisch, süß und fantastisch! Es gibt viele lustige Szenen, aber auch ernste Themen. Band sechs der Reihe wird definitiv nicht langweilig! Ich habe mich in einem Strudel von Gefühlen gefangen gefühlt und das Buch regelrecht verschlungen.   Das immer noch bestehende prickelnde Spiel zwischen Kat und Josh wird auch hier nicht langweilig. Verführerisch und heiß!   Neben der sexy Liebesgeschichte lade viele witzige Szenen zum Schmunzeln ein. Ebenso wie bei der neuen Seite an Josh mein Leserherz geblutet hat!   „The Club – Desire“ ist die aufregende & fesselnde Fortsetzung der Liebesgeschichte von Kat und Josh! Ein toller Mix von leidenschaftlichen, witzigen und mitreißenden Szenen.   Und auch wenn das Ende für mich wenig überraschen kam, so wünsche ich mir doch das Erscheinen von „The Club - Passion„ herbei. „The Club – Desire“ - Lesehighlight und neues Lieblingsbuch der Reihe!

….Emotionelle Steigerung... Hoch und höher reißen uns Kat Empfindsamkeit und Joshs verwirrender Gefühlsstand...
Buch Versum am 04.10.2017

WOW! Wer hätte dass gedacht, wenn man schon die Hauptstory kennt und dann doch wieder mitgerissen wird. Erstaunlich wie die Autorin einen fesselt.   The Club ist eine fantastische Reihe, das ist der 2. von 3 Bände aus der Sicht von Kat und Josh. Die Blase aus Las Vegas zerplatz immer weiter, hält die Beziehung zwischen den Beiden auch im Alltag stand.   Das Cover sehr passend zu den vorherigen, jedoch im knalligen Grün. Wunderschön und verspielt!   Der Klapptext ist flüssig, interessant und macht neugierig auf das Buch. Zum Verständnis sollte der 1. Band, der vorherige gelesen werden.   Die Hauptprotagonisten bestehen aus Kat und Josh.   Kat, das Partygirl mit Bindestrich und dem herzen aus Gold. Eine wunderbare loyale und aufopfernde Freundin und wunderschöne, sexy Frau. Sie ist viel mehr als ein hübsches Gesicht, treue Freundin und herzliche und emotional starke Persönlichkeit.   Josh ist charismatisch, sexy und dominant. Er zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich, hat immer gute Laune, der Playboy. Doch auch verbirgt hinter seiner Sonnenschein Fassade mehr Gefühle und Tiefe als der erste Eindruck vermittelt.   Der Schreibstil von Lauren Rowe ist leicht, sehr bildlich, fesselnd, flüssig und erregend.   Die Erzählweise ist bemerkenswert, emotionell, spannend, erregend und unterhaltsam.   Josh und Kat ziehen sich an wie die Motte zu Licht, aber natürlich verläuft nicht alles nicht einfach, jedoch steigert dass auch den Lesefluss. Der Leser wird in das Gefühlschaos der Beiden und Irrgarten der Gefühle gezogen und hofft endlich dass sie ganz zueinander finden.   Die Autorin entflammt eine überwältigende Anziehungskraft zwischen den Protagonisten und steigert immer weiter die erotischen Begebenheiten. Die Gefühle werden gefestigt und scheinen endlich zu einem gemeinsamen Ziel heranzuwachsen. Die Emotionen und die Empfindsamkeit sprudelt über und entflammt eine mitreißende Leidenschaft.   Der Perspektivenwechsel zwischen Josh und Kat bietet den Leser die Gedanken der Hauptprotagonisten und involviert ihn in das Gefühlschaos.   Das Buch zeichnet sich durch das Erwachen der Liebe von Kat und Josh aus.   Das Buch hat mich erstaunt, berauscht, amüsiert, bewegt, berührt und sehr gut unterhalten.   Fazit:   Gefesselt vom Ende war Ich sofort wieder am Lesen, die Anmeldung Joshs entfachte einfach nur pure Neugierde in mir. Es war ergreifend Kat und Ihre Reaktion dazu mit zu erleben...aber auch das Hin und Her zwischen Kat und Josh sind mitreißend, die Gefühle, die einfach nicht festgelegt werden. Der Leser ist ganz bei den Charakteren, er hofft und wie es so schön heißt stirbt die Hoffnung zu Letzt. Der bemerkenswerter Schreibstil und die fesselnde Anziehungskraft zwischen den Hauptprotagonisten, aber auch mit emotioneller Tiefe beeindrucken. Die Charaktereigenschaften werden ergründet, man liebt Kats Empfindsamkeit, Ihre Vorstellung von einer intakten Beziehung aber auch Joshs Verwirrtheit. Trotz emotionellen Teil schenkt uns aber auch die Autorin, viele heitere Momente, besonders wenn Josh wieder es schwer hat sich richtig verständlich zu machen! Diese Fettnäpfchen erheitern und machen ihn noch authentischer. Leider muss ich wieder eröffnen, dass auch dieser Band mit einem offenen und sehr schockierenden, aber auch recht nachvollziehbaren Ende abschließt. Der nächste Teil erscheint genau in einem Monat, da muss man sich leider noch etwas gedulden. Ich bin wieder begeistert von der erstaunlichen Erzählweise der Autorin und freue mich auf den nächsten Band & hoffentlich baldigen Happy End. Unglaublich dass man trotz Wissen über das Happy End immer noch gefesselt und beteiligt ist an den Gefühlen der Charakteren.   Emotionell ! Mitreißend ! Fesselnd ! Berauschend !   <3   Vielen Dank für das außerordentliche Lesevergnügen & Rezi Exemplar an den Verlag Piper. 

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