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Das Buchcover zeigt ein Porträt einer Frau, die mit einem großen, leuchtenden Sonnenblumenblütenblatt teilweise verdeckt ist. Die Farben sind kräftig und harmonisch, mit einem blauen Hintergrund, der die warmen Töne der Sonneblume und der Hautfarbe der Frau betont. Der Titel „Niemandstöchter“ ist in auffälliger gelber Schrift am unteren Rand des Covers platziert. Der Name „Judith Hoersch“ steht in ebenso auffälliger Schrift über dem Porträt. Der Verweis „Roman“ ist in kleinerer Schriftgröße unter dem Titel angebracht.

Niemands Töchter - eBook-Ausgabe

Roman
19,99 €
30.01.2026
384 Seiten
978-3-492-61319-4

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info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

19,99 € inkl. MwSt.
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Beschreibung

Alma und Isabell sind Niemands Töchter. Alma wächst in den 80er Jahren der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie, die dort eine Bäckerei führt. Denn um ihre Herkunft wird geschwiegen.  

Viele Jahre später fehlt auch Isabell ihre Mutter schmerzlich. Diese Leerstelle in ihrer Vergangenheit beeinflusst ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben.  

Zwischen Polaroids, Lügen und verlorenen Träumen entfaltet sich ein Familiengeheimnis, das die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet und erst Jahrzehnte später ans Licht…

Alma und Isabell sind Niemands Töchter. Alma wächst in den 80er Jahren der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie, die dort eine Bäckerei führt. Denn um ihre Herkunft wird geschwiegen.  

Viele Jahre später fehlt auch Isabell ihre Mutter schmerzlich. Diese Leerstelle in ihrer Vergangenheit beeinflusst ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben.  

Zwischen Polaroids, Lügen und verlorenen Träumen entfaltet sich ein Familiengeheimnis, das die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet und erst Jahrzehnte später ans Licht kommt.  

Ein Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, das eigene Glück zu suchen.

Judith Hoerschs Debüt erforscht zeitlose Fragen, wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden. 

Über Judith Hoersch

Judith Hoersch

Biografie

Judith Hoersch verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit in der großelterlichen Bäckerei und erinnert sich lebhaft an den Geruch von frischem Brot und Hefe. Ihre ersten Schreibversuche machte sie bereits als Kind – geprägt durch ihren Vater, der als Journalist arbeitete und Künstlerportraits schrieb....

Mehr über Judith Hoersch

Events zum Buch

Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Köln

11. April 2026
Köln COMEDIA Theater
Lesung

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Limburg/Lahn

08. Mai 2026
Limburg/Lahn Priesterseminar
Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Wismar

05. Juni 2026
Wismar Bürgerschaftssaal im Rathaus
Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Ipsheim

13. Juni 2026
Ipsheim Weingut Hofmann
Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Homberg

05. September 2026
Homberg (Ohm) Schloß Homberg Ohm
Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Horn-Bad Meinberg

10. September 2026
Horn-Bad Meinberg Foyer Kurtheater Bad Meinberg
Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Wittlich

23. September 2026
Wittlich Altstadt Buchhandlung Katharina Rodermund e.K.
Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Rastede

24. September 2026
Rastede Mühlenhof
Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Storkow (Mark) im Rahmen der 11. Storkower Herbstpoesie

03. Oktober 2026
Storkow Feuerwehrgerätehaus
Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Verl

04. November 2026
Verl
Lesung und Gespräch

Judith Hoersch liest aus „Niemands Töchter“ in Wolfsburg

07. November 2026
Wolfsburg Hallenbad Wolfsburg

Aus „Niemands Töchter“

Prolog

Es war kurz vor sechs, als Alma den Bahnhof Zoo betrat. Trotz der frühen Morgenstunde war es laut und geschäftig in der Bahnhofshalle. Am Ticketautomaten löste sie ihre Fahrkarte nach Mayen und fuhr die Rolltreppe hoch zu den Gleisen. Alma setzte sich auf einen freien Platz neben eine ältere Frau. Sie nickten einander freundlich zu. Die Frau sah zur Anzeigetafel.

„Gott sei Dank, der Zug ist pünktlich. Ich sitze schon seit einer Stunde hier, so aufgeregt bin ich.“ Sie sah Alma freundlich an, offensichtlich froh, jemanden zum Reden zu haben. »Wissen Sie, ich [...]

Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Blogbeiträge zum Buch

Das außergewöhnliche Debüt der Schauspielerin Judith Hoersch

Das außergewöhnliche Debüt der Schauspielerin Judith Hoersch

Die Schauspielerin und Autorin Judith Hoersch hat einen bewegenden Roman geschrieben über vier Frauen, vier Jahrzehnte und eine Verbindung, die nie zerreißt: Mütter und Töchter.

weitere Infos

Pressestimmen

„›Niemands Töchter‹ von Judith Hoersch ist ein fesselnder Roman über Familiengeheimnisse, Verluste und traumatische Mutter-Tochter-Beziehungen.“

dpa

„Spannend und zugleich mit ruhiger Tiefe“

WELT am Sonntag

„Feinfühlig, fast liebevoll, nähert sich Hoersch ihren Figuren, vermeidet vorschnelle Urteile und lässt den Lesern Raum für eigene Gedanken und Emotionen.“

WDR 4

„Judith Hoersch, Titelstar der TV-Hebammen- Serie ›Lena Lorenz‹, fühlt sich auch als Autorin gut in ihre Figuren.“

HÖRZU

„Tolles Romandebüt“

Happy

„Mit dem Romandebüt ›Niemands Töchter‹ legt sie eine starke Familiengeschichte vor, lebendig und gefühlvoll geschrieben.“

Freundin

„Ein so einfühlsames wie vielschichtiges Debüt“

Emotion

„›Niemands Töchter‹ ist berührend erzählt“

(A) Die Presse am Sonntag

„Mit ›Niemands Töchter‹ ist ihr ein Hit gelungen.“

ntv

Bewertungen

Judith Hoersch
Niemands Töchter.
6 Bewertungen

Von verlorenen Wurzeln und Neuanfängen

Nicole
am 28.12.2025

Judith Hoersch erzählt in "Niemands Töchter" die Geschichte von vier Frauen. Alma wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel mit ihrer Mutter Gabriele auf, fühlt sich in ihrer Familie fremd und lebt mit einem Schweigen über ihre Herkunft. Isabell lebt in Berlin und vermisst ihre Mutter Marie auf …

Mütter und Töchter

Ing Ohmes
am 01.01.2026

Das Buchcover hat mich nicht angesprochen: ein Frauengesicht, halb verdeckt von einer Sonnenblume - von der nicht klar ist, was sie ausdrücken soll - ist etwas lapidar für eine Geschichte, in der es sich um Frauen handelt. Den Klappentext fand ich aber doch recht interessant.

Es geht um v…

Teils schwere, aber auch zutiefst wichtige Themen

Jille
am 03.01.2026

So richtig aufmerksam geworden auf das Buch bin ich zunächst eher durch das Coverdesign, ich bin einfach ein großer Fan von Covern, die im Stil von Gemälden gestaltet sind. Aber auch der Klappentext hat mich dann gleich gepackt und in mir die Neugierde geweckt herauszufinden, was es mit all diese…

Wunderbarer Lesestoff

Romina
am 08.01.2026

Judith Hörsch ist mit ihrem neuen Roman „Niemands Töchter“ ein ganz wunderbares Werk gelungen, das ich definitiv weiterempfehlen werde. Bereits das Cover hat eine sog-artige Wirkung auf mich entfaltet und ich hätte in einer Buchhandlung direkt nach dem Buch gegriffen. Wunderbar harmoniert das Cov…

Tiefgehend und berührend

Leniii
am 17.01.2026

Das Debüt von Judith Hoersch finde ich gut gelungen. Ich fand das Buch teilweise sehr emotional und tiefgehend und es hat mich zum Nachdenken angeregt.

Der Schreibstil mit den Perspektiv und Zeitsprüngen forderte für mich ein bisschen mehr Konzentration als bei anderen Büchern. Teilweise …

gut geschrieben

Anne
am 16.02.2026

das ständige wechseln zwischen den Jahren und Personen ist sehr schlecht