
Madame Bonheur und die Tote von Toulouse (Provenzalische Wohlfühlkrimis 1) - eBook-Ausgabe
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Beschreibung
Cosy Crime mit einer Wahrsagerin. Für alle Fans von Südfrankreich-Krimis
„Maggie setzte sich an den Schreibtisch und begann die Tarot-Karten mit beiden Händen über die Platte zu schieben und so zu mischen. ›Wo ist Adèle?‹, flüsterte Xavier in ihrem Rücken. Maggie drehte eine Karte um. Es war Der Tod.“
Maggie verdient ihr Geld als Wahrsagerin „Madame Bonheur“. Sie liebt Mystik und Klimbim und sieht ihren Job eher als Show, ähnlich einer Zirkusvorstellung. Eines Tages steht der Privatdetektiv Xavier Degrange vor ihrer Tür und bittet sie um Mithilfe in einem Vermisstenfall. Sie lässt sich auf die…
Cosy Crime mit einer Wahrsagerin. Für alle Fans von Südfrankreich-Krimis
„Maggie setzte sich an den Schreibtisch und begann die Tarot-Karten mit beiden Händen über die Platte zu schieben und so zu mischen. ›Wo ist Adèle?‹, flüsterte Xavier in ihrem Rücken. Maggie drehte eine Karte um. Es war Der Tod.“
Maggie verdient ihr Geld als Wahrsagerin „Madame Bonheur“. Sie liebt Mystik und Klimbim und sieht ihren Job eher als Show, ähnlich einer Zirkusvorstellung. Eines Tages steht der Privatdetektiv Xavier Degrange vor ihrer Tür und bittet sie um Mithilfe in einem Vermisstenfall. Sie lässt sich auf die Zusammenarbeit ein, obwohl ihr Schwindel dadurch auffliegen könnte. Mit ihrer guten Beobachtungsgabe, Intuition und einer Portion Glück gelingt es ihr, die fehlende Wahrsagekunst auszugleichen. Oder steckt hinter „Madame Bonheur“ etwa doch mehr als nur eine gute Show?
„Den Leser erwartet ein spannender Krimi und er erinnert mich an Agatha Christi.“ ((Leserstimme auf Netgalley))
„Jeder der leichte französische Filme und Literatur mag, wird Freude an diesem Krimi haben.“ ((Leserstimme auf Netgalley))
Bewertungen
amüsantes Rätselraten in Südfrankreich
Ein neuer Cosy-Crime von Christina Wermescher, denn sie beim Piper Verlag unter dem Pseudonym Lilou Favreau veröffentlicht hat, was absolut zum Setting passt. Ihr herzerfrischender und amüsanter Schreibstil hat sich aber zum Glück nicht geändert und so bekommen wir diesmal eine süße Kriminalgesc…
Ein neuer Cosy-Crime von Christina Wermescher, denn sie beim Piper Verlag unter dem Pseudonym Lilou Favreau veröffentlicht hat, was absolut zum Setting passt. Ihr herzerfrischender und amüsanter Schreibstil hat sich aber zum Glück nicht geändert und so bekommen wir diesmal eine süße Kriminalgeschichte in Südfrankreich erzählt. Die im Titel besagte Madame Bonheur betätigt sich dort als Wahrsagerin, um ihren Lebensunterhalt mit entsprechenden Dienstleistungen zu verdienen. Glaubt aber selbst nicht so wirklich an das, was sie da tut, was an sich schon putzig ist. Ganz im Gegensatz zu Xavier Degrange, einem Privatdetektiv, der sie bei einer bisher recht erfolglosen Ermittlung um Hilfe bittet, weil er durch eine Bekannte von ihr erfahren hat und somit auch die ganze Geschichte in Gang bringt. Folgt nämlich im Zuge ihrer Nachforschungen zum Verschwinden von Madame Josserand mit dem Auftrag von deren Gemahls ein Roadtrip, welcher sehr unterhaltsam ist und mich wieder absolut begeistert. Somit ist mein Fazit natürlich, dass es eine angenehme Reise und Lesezeit war, die ein für mich interessantes Ende beinhaltet, wozu ich allerdings hier nichts näher sagen werde, möchte ja schließlich nicht spoilern und ich darum eine Empfehlung für das Buch aussprechen kann. Für mich haben die beiden Figuren auch definitiv sehr großes Potenzial, noch mehrere Ermittlungen gemeinsam zu tätigen und hoffe, dass ich von Maggie und Xavier nochmal etwas erzählt bekomme.