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Frei wie Nomaden
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Beschreibung
Im Land der unendlichen Freiheit
Ein Jahr lang verbringen Michael, Anna und ihre dreijährige Tochter Anouk in der Mongolei und teilen das Leben der Nomaden, das geprägt ist von weitem Grasland, Wind und einem grenzenlosen Sternenhimmel. Sie tauchen tief in den minimalistischen Alltag ihrer Gastgeber ein, ziehen mit ihnen durch die Steppe, helfen in der Landwirtschaft und feiern mit ihnen Tsagaan Sar, den weißen Mond: nach dem Mondkalender das wichtigste Fest in der Mongolei.
Sehnsuchtsziel Mongolei: authentische Inspiration für alle, die über eine echte Auszeit nachdenken
Sie gewöhnen sich an das…
Im Land der unendlichen Freiheit
Ein Jahr lang verbringen Michael, Anna und ihre dreijährige Tochter Anouk in der Mongolei und teilen das Leben der Nomaden, das geprägt ist von weitem Grasland, Wind und einem grenzenlosen Sternenhimmel. Sie tauchen tief in den minimalistischen Alltag ihrer Gastgeber ein, ziehen mit ihnen durch die Steppe, helfen in der Landwirtschaft und feiern mit ihnen Tsagaan Sar, den weißen Mond: nach dem Mondkalender das wichtigste Fest in der Mongolei.
Sehnsuchtsziel Mongolei: authentische Inspiration für alle, die über eine echte Auszeit nachdenken
Sie gewöhnen sich an das spartanische Hirtendasein mit Pferden, Rentieren, Schafen, Ziegen und Yaks, lernen die Sprache und die Zubereitung fremder Speisen, erleben den Wechsel der Jahreszeiten mit Temperaturen zwischen +45 und -37 Grad. Zweifeln an ihrem Entschluss, hadern mit traditionellen Geschlechterrollen. Und erfahren Gelassenheit und das tiefe Glück, sich auf das Andere einzulassen.
Spannend und einfühlsam erzählt der Autor vom Plan, der drei Jahre langen Vorbereitung auf das Nomadenleben und der Umsetzung dieses großen Abenteuers: von der Reise 12.000 Kilometer über die Türkei, Georgien, Russland und Kasachstan. Davon, wie sie auf dem Schwarzmarkt in der Hauptstadt Ulaanbaatar ihre eigene Jurte kaufen. Von der Freundschaft zum Nomadenpaar Ochir und Tsegi. Vom Alkoholismus, der auch bei der Landbevölkerung um sich greift. Von Reitausflügen, vom Wasserholen an zugefrorenen Flüssen und davon, wie es ist, als überzeugte Vegetarier Tiere zu schlachten. Und vom Aushalten totaler Stille, ohne Nachrichten und Handyempfang.
Der Dokumentarfilm zur Reise kommt im Herbst 2027 in die Kinos.





















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