
Der Gesang des Maori (Im Land der tausend Wolken 2) - eBook-Ausgabe
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Genau das Richtige für kalte deutsche Wintertage.
RheinpfalzBeschreibung
Der große Traum vom Glück am anderen Ende der Welt in Neuseeland: Ein uraltes Geheimnis, das bis heute über Liebe und Hass, über das Schicksal vieler Menschen bestimmt - für alle Fans von Sarah Lark
Die Journalistin Katharina soll für ihre Zeitschrift eine Reportage über Neuseeland schreiben. Sie ist begeistert: Endlich kann sie ihre Freundin Sina wieder treffen, die mit ihrer Familie glücklich in Christchurch lebt. Doch kurz nach Katharinas Ankunft überschlagen sich die Ereignisse: Ein Erdbeben verwüstet die Stadt und Sinas kleine Tochter erkrankt schwer. Auf der Suche nach Hilfe begegnet…
Der große Traum vom Glück am anderen Ende der Welt in Neuseeland: Ein uraltes Geheimnis, das bis heute über Liebe und Hass, über das Schicksal vieler Menschen bestimmt - für alle Fans von Sarah Lark
Die Journalistin Katharina soll für ihre Zeitschrift eine Reportage über Neuseeland schreiben. Sie ist begeistert: Endlich kann sie ihre Freundin Sina wieder treffen, die mit ihrer Familie glücklich in Christchurch lebt. Doch kurz nach Katharinas Ankunft überschlagen sich die Ereignisse: Ein Erdbeben verwüstet die Stadt und Sinas kleine Tochter erkrankt schwer. Auf der Suche nach Hilfe begegnet Katharina einem jungen Mann, der sie auf Anhieb fasziniert – und der ein mysteriöses altes Lied singt, das Katharina nicht mehr aus dem Kopf geht. Auf ihrer Reise taucht sie tief ein in die Geschichte der Pazifikinsel und kommt einem uralten Geheimnis auf den Grund, das bis heute über Liebe und Hass, über das Schicksal vieler Menschen bestimmt …
Über Emma Temple
Aus „Der Gesang des Maori (Im Land der tausend Wolken 2)“
Für Georg und die Maus
INDISCHER OZEAN, 1953
1.
Die Gluthitze der Kohle brannte heiß auf seinem Gesicht. Seine Arme fühlte er schon seit Stunden kaum noch, aber John schaufelte weiter die schwarzen Brocken in die gleißende Luke. Ein Nachlassen konnte er sich nicht leisten. Der Aufseher hatte sie alle im Auge. Er sah sofort, wenn einer der Arbeiter im immer gleichen Takt des Schaufelns langsamer wurde. Dann sparte er nicht mit Hieben auf den Rücken, die Beine und die Arme. Als ob die bei der pausenlosen Arbeit nicht ohnehin schon genug schmerzen würden. Der Krug mit [...]
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