Das Buchcover zeigt ein dynamisches, abstraktes Design mit geschwungenen, flammenartigen Formen in kräftigen Rot- und Orangetönen, die eine leidenschaftliche Atmosphäre erzeugen. Der Titel „EINEN VULKAN BESTEIGEN“ ist in großen, gelben Buchstaben zentral platziert, während der Name der Autorin „ANNETTE PEHNT“ in weißer Schrift am oberen Rand steht. Der Verweis auf den Verlag „PIPER“ befindet sich unten rechts.
Einen Vulkan besteigen
Dauernd passiert etwas anderes. Wir verlieben uns, es gibt Missverständnisse, der Vater stirbt, eine Freundin geht. Unser Leben steckt voller Widersprüche und geheimer Zeichen. Aber wie viele Worte braucht es, um dieses Leben zu beschreiben? Annette Pehnt erzählt einfache Geschichten, manche berühren, andere überraschen. Es sind Geschichten nahe am Schweigen: Alles ist plötzlich zwangsläufig, die Liebe, die Einsamkeit, die Dinge, natürlich der Tod. Und dann entsteht in der Knappheit das, was uns Menschen ausmacht. Dem Sog dieser existenziellen Geschichten kann sich niemand entziehen.
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Veranstaltungsdetails
Art:
Buchpräsentation
Datum:
01. Oktober 2025
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Theater / Winterer Foyer, Freiburg
Autor:
Annette Pehnt
Inhalt:
Annette Pehnt liest aus „Einen Vulkan besteigen“ in Freiburg

Moderation: Martin Bruch

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Foto von Annette Pehnt

Annette Pehnt

Biografie

Annette Pehnt, geboren 1967 in Köln, studierte und arbeitete in Irland, Schottland, Australien und den USA. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Freiburg und Hildesheim, wo sie das Institut für Literarisches Schreiben & Literaturwissenschaft leitet. 2001 veröffentlichte sie ihren ersten Roman „Ich muß los“, für den sie unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde. 2002 erhielt sie in Klagenfurt den Preis der Jury für einen Auszug aus dem Roman „Insel 34“, 2008 den Thaddäus-Troll-Preis sowie die Poetikdozentur der Fachhochschule Wiesbaden und 2009 den Italo Svevo-Preis. 2022 wurde sie mit dem Rheingauer Literaturpreis und 2023 mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. 2011 erschien ihr Roman „Chronik der Nähe“, im selben Jahr erhielt sie den Solothurner Literaturpreis sowie den Hermann Hesse Preis. Darüber hinaus schrieb sie mehrere Kinderbücher, unter anderen „Der Bärbeiß“. Zuletzt veröffentlichte sie den Roman „Die schmutzige Frau“.
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