Das Buchcover zeigt den kräftig orangefarbenen Hintergrund mit dem groß gesetzten blauen Titel „TROST“ in der Mitte und dem Autorennamen „Angelika Klüssendorf“ in blauen Großbuchstaben oben. Rechts neben dem Titel steht klein „Roman“. Unten links steht eine realistische Waldkauz-Eule, seitlich sitzend und nach rechts blickend. Die Gestaltung wirkt kontrastreich, warm und prägnant.
Trost
Ein Jahr, das alles verändert: 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich aus der Welt. Für die siebzehnjährige Jane bekommt das Leben erste Risse. Zu Rita, ihrer Stiefmutter, hat sie eine tiefe Bindung. Und wie soll sie mit einem Krieg umgehen, dessen Gewalt sie nicht begreifen kann? Wird ihre Freundschaft mit Lea dieses abgründige Jahr überdauern? Joachim, ein Analphabet in der Seelenliebe, begegnet dagegen mit Ende sechzig einer unverhofften Liebe, die er nicht hinterfragen muss.Ein trotzig-heiterer Roman von beklemmender Aktualität, der nach Trost fragt in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist. 
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Veranstaltungsdetails
Art:
Lesung
Datum:
10. September 2026
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Literaturhaus Leipzig e.V. ,
Gerichtsweg 28
04103 Leipzig
Autor:
Angelika Klüssendorf
Inhalt:
Angelika Klüssendorf liest aus „Trost“ in Leipzig
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Foto von Angelika Klüssendorf

Angelika Klüssendorf

Biografie

Angelika Klüssendorf, geboren 1958 in Ahrensburg, lebte von 1961 bis zu ihrer Übersiedlung 1985 in Leipzig; heute wohnt sie auf dem Land in Mecklenburg. Sie veröffentlichte mehrere Erzählbände und Romane und die von Kritik und Lesepublikum begeistert aufgenommene Romantrilogie „Das Mädchen“, „April“ und „Jahre später“, deren Einzeltitel alle für den Deutschen Buchpreis nominiert waren und zweimal auch auf der Shortlist standen. Zuletzt wurde sie mit dem Marie Luise Kaschnitz-Preis (2019) ausgezeichnet. Die französische Übersetzung ihres Romans „Vierunddreißigster September“ stand auf der Longlist des Prix Femina 2022. Ihr Roman „Risse“ wurde für die Longlist des Deutschen Buchpreises 2023 nominiert.
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