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The Colors of Your Soul (California Dreams 1)

Kim Leopold
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Roman

„Toller Schreibstil, sympathische Charaktere und eine interessante Story machen das Buch für mich zu einem Highlight. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.“ - booksurfer

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The Colors of Your Soul (California Dreams 1) — Inhalt

Zwei YouTube-Stars. Zwei unterschiedliche Welten. Eine große Liebe! Mit ihrer California-Dreams-Reihe rund um große Gefühle in Zeiten von Social Media lässt Kim Leopold die Herzen ihrer LeserInnen höherschlagen!

Die erfolgreiche Do-it-yourself-Youtuberin Holly liebt bunte Deko. Van-Life-Youtuber Pax zieht die Ruhe der Natur vor und zeigt online seinen minimalistischen Lebensstil. Im glitzernden Schein der sozialen Medien geben beide vor, glücklich zu sein. Doch in der Realität wartet die Einsamkeit. Als sie für eine Challenge ihren Alltag tauschen, haben sie mit einer Herausforderung nicht gerechnet: ihren Gefühlen füreinander. Während sie ihre Erfahrungen teilen, knistert es gewaltig zwischen ihnen. Doch Holly hat nicht umsonst Mauern um ihr Herz errichtet. Kann Pax sie Stein für Stein einreißen?

So überwältigend wie die kalifornische Landschaft, so prickelnd wie eine Nacht unter den Sternen, so romantisch wie ein Kuss zum Sonnenaufgang – das ist Romance aus der Feder von Kim Leopold!


Die California-Dreams-Reihe:
Band 1: The Colors of your Soul
Band 2: The Sunshine in your Eyes
Band 3: The Fire in your Heart

€ 12,99 [D], € 13,40 [A]
Erschienen am 31.03.2022
400 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-06301-2
Download Cover
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 31.03.2022
400 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60085-9
Download Cover

Leseprobe zu „The Colors of Your Soul (California Dreams 1)“

1 Holly

Los Angeles, Kalifornien


Meine Wohnung ist zu klein!, schießt es mir durch den Kopf, als ich die riesige Sperrholzplatte in mein Wohnzimmer manövriere und dabei einem maunzenden Orlando ausweiche. Ich lehne sie gegen das Bücherregal und wische mir den Schweiß von der Stirn. Ein bisschen Hilfe wäre nett gewesen, aber jeder weiß, dass man den Leuten von Craigslist besser nicht zu viel Vertrauen schenkt. Kaufen ja, aber in die Wohnung lassen … besser nicht.

Orlando streicht mir um die Beine, also begrüße ich ihn mit einer kurzen Krauleinheit, bevor [...]

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1 Holly

Los Angeles, Kalifornien


Meine Wohnung ist zu klein!, schießt es mir durch den Kopf, als ich die riesige Sperrholzplatte in mein Wohnzimmer manövriere und dabei einem maunzenden Orlando ausweiche. Ich lehne sie gegen das Bücherregal und wische mir den Schweiß von der Stirn. Ein bisschen Hilfe wäre nett gewesen, aber jeder weiß, dass man den Leuten von Craigslist besser nicht zu viel Vertrauen schenkt. Kaufen ja, aber in die Wohnung lassen … besser nicht.

Orlando streicht mir um die Beine, also begrüße ich ihn mit einer kurzen Krauleinheit, bevor ich mir die Kamera schnappe und sie auf dem Stativ platziere. Die Lichter habe ich schon aufgestellt, als sich der Verkäufer von Craigslist angekündigt hat, um mein neu erworbenes Stück Wohnungsdekoration vorbeizubringen.

„Also dann“, murmle ich und checke noch einmal, ob ich alles habe, was ich für das Video brauche. Sperrholzplatte, zwölf quadratische Spiegel vom schwedischen Möbelgiganten, einige Holzleisten, die ich bereits gestern schwarz lackiert habe, eine große Flasche Holzkleber – fehlt nur noch die passende Musik. Als die ersten Takte von Shawn Mendes’ Wonder erklingen, verkrümelt sich Orlando im Schlafzimmer.

Schulterzuckend mache ich mich daran, die Möbel im Wohnzimmer zu verrücken, damit ich genug Platz auf dem Boden habe, um die Sperrholzplatte dort auf ein altes Malervlies zu legen.

Der Vormittag vergeht wie im Flug, während ich an meinem neuen Projekt arbeite. Mit dem Holzkleber befestige ich die Spiegel in gleichmäßigen Abständen auf der Platte und klebe dann die Holzleisten auf, um die Spiegel einzurahmen. Zwischendurch wechsle ich immer wieder die Position der Kamera, um meine Arbeit aus verschiedenen Winkeln aufzuzeichnen. Das wird mein Video später deutlich interessanter machen.

Als ich mit den Spiegeln fertig bin, schlüpfe ich aus meinen Schuhen und stelle mich auf die Couch, um einen Blick von oben auf mein neuestes Werk zu werfen.

Hach, was für ein cooles DIY. Der Industrial Look gefällt mir richtig gut. Ich glaube, die Spiegelwand wird eines meiner Lieblingsstücke. Nicht alle Projekte, die ich irgendwo entdecke und für mich umsetze, werden am Ende so perfekt wie dieses hier.

Zufrieden klettere ich von der Couch, schalte die Lichter und die Kamera aus und schnappe mir mein Notebook, um die Kommentare unter meinem letzten Video zu lesen. Bis der Holzkleber trocken ist, wird es schließlich noch eine ganze Weile dauern. Ich sitze keine zwei Minuten, da kommt Orlando aus dem Schlafzimmer, um es sich auf meinen Füßen gemütlich zu machen. Verrückter Kater.

Unter meinem Video finden sich viele begeisterte Kommentare, aber wie jedes Mal ist auch jede Menge Bullshit dabei, inklusive meines Lieblingsspruches: Holly Wood? Echt jetzt? Das ist hundertprozentig ein Fake-Name. So bescheuert.

Seufzend lösche ich den gefühlt tausendsten Kommentar dieser Art, bevor darunter wieder eine Diskussion über die Echtheit meines Namens entbrennen kann oder sich noch mehr von den Leuten ansammeln, die meinen, das wäre etwas, worüber man sich im Netz amüsieren muss. Ich kann schließlich nichts dafür, dass meine Mutter dachte, sie müsse aus meinem Namen eine Erinnerung an ihre Jugendsünden machen.

Gut, ich hätte meinen Youtube-Kanal vielleicht nicht unbedingt Holly Wood’s DIY nennen müssen, aber als wir The Creative Bugs vor zwei Jahren aufgelöst haben, war mein Name auf der Plattform längst bekannt. Es wäre dumm gewesen, diesen millionenfach genutzten Suchbegriff nicht als Namen für meinen neuen Kanal zu übernehmen.

Und so blöd es auch ist: Selbst die lästernden Zuschauer sind Zuschauer, mit denen ich meinen Lebensunterhalt verdiene – also räume ich einfach in den Kommentaren auf, bis ich keine Lust mehr habe, und verteile fleißig Herzchen unter den netten Antworten, die zu meinem neuen Video eingegangen sind. Die wenigsten davon sagen irgendetwas zum Inhalt – 5 einfache DIYs, mit denen dein 4. Juli unvergesslich wird –, meistens geht es eher um die Dinge, die ich gesagt oder getan habe, oder darum, wie meine Haare liegen oder mein Make-up aussieht. Wie immer sind auch einige Kommentare von Leslies Fans dabei, die nicht ganz so freundlich ausfallen – und wie immer versuche ich, die Worte nicht zu nah an mich heranzulassen, obwohl sich jedes einzelne davon wie ein Nadelstich anfühlt.

Nach einer Weile klappe ich mein Notebook mit einem Seufzen zu und lege es neben mich auf den Couchtisch. Orlando hebt müde den Kopf, streckt seine Vorderpfoten aus und rollt sich dann wieder auf meinen Füßen zusammen.

„Tut mir leid, Sportsfreund. Ich brauche dringend einen Kaffee“, entschuldige ich mich, bevor ich meine Füße so sanft wie möglich unter ihm hervorziehe. Er maunzt protestierend und verlässt seinen Schlafplatz, um es sich stattdessen auf seinem selbst gebauten Kratzbaum am Fenster gemütlich zu machen.

Ich bahne mir den Weg durch den Verpackungsmüll von Ikea, um in die Küche zu gelangen. Auf der Arbeitsplatte steht noch die Müslischüssel vom Frühstück, die ich schnell in die Spülmaschine räume, damit die Fläche frei und bereit für die nächste Mahlzeit ist. Egal, wie sehr ich das kreative Chaos in den anderen Räumen liebe, eine ordentliche Küche ist ein Muss. Ohne freie Arbeitsfläche kann ich einfach nicht kochen. Und fünf Mal die Woche Lieferservice ist auch keine Option, da hilft selbst die Arbeit am ersten Buch nicht mehr als Ausrede.

„Och nö“, seufze ich. Die Kaffeetüte ist gähnend leer. Wie konnte ich das übersehen? Ich rümpfe die Nase, werfe die Verpackung in den Müll und schiebe meine Verpeiltheit – und meinen übertrieben hohen Kaffeekonsum – auf den Schreibmarathon, den ich in den letzten Tagen hinter mich gebracht habe, um in meinem Manuskript ein gutes Stück weiterzukommen.

Eigentlich habe ich mit der Arbeit am Bastelbuch auch genug zu tun, aber heute wollte ich eine Pause einlegen, um ein Video zu filmen und mich um meine Abonnenten zu kümmern. Stattdessen darf ich jetzt einkaufen gehen – und das bei der Hitze!

Stöhnend stelle ich den leeren Kaffeebehälter zurück in den Schrank. Wer arbeiten will, braucht Kaffee … und wer Kaffee braucht, muss wohl auch bei der Hitzewelle des Jahrzehnts das schön gekühlte Apartment verlassen, um welchen zu kaufen.


„Hey, Holly“, begrüßt mich Asher an der Kasse meines Stammsupermarktes. „Du bist aber früh dran.“

„Kaffee war alle.“ Ich lächle ihn entschuldigend an. „Das reicht doch als Ausrede, um das Apartment mal vor dem Abend zu verlassen, oder?“

Er lacht und scannt den Kaffee, bevor er eine Packung vegane Eiscreme hochhält. Die Ringe an seinen Fingern glänzen im künstlichen Licht. „Das ist aber kein Kaffee.“

Ich zucke grinsend mit den Schultern. „Die Hitze ist schuld – und diese Sorte gibt es nicht oft. Also nehme ich sie mit, wann immer ihr sie auf Lager habt.“

Er inspiziert die Packung und verzieht skeptisch das Gesicht. „Pistazieneis … Das soll schmecken?“

„Du verpasst was, wenn du es nicht probierst“, versichere ich ihm und bezahle meinen Einkauf.

Zurück im Apartment, hat mir die Hitze die Lust auf Kaffee verdorben. Stattdessen fülle ich eine Schale mit Pistazieneis und setze mich wieder auf die Couch, um mit den Kommentaren weiterzumachen. Es ist eine unausgesprochene Abmachung zwischen meinen Zuschauern und mir: In den ersten drei Stunden nach dem Upload eines neuen Videos beantworte ich ihre Kommentare und verteile Herzchen en masse.

Zuschauerbindung, sagt meine Managerin.

Ich nenne es: einen Teil von dem zurückgeben, was sie mir geben.

Denn sie geben mir irre viel. Ein Leben, in dem ich machen kann, was ich am liebsten mache. In dem ich frei von Schulden und Geldsorgen bin. Frei von irgendwelchen Verpflichtungen außer denen, die ich mir selbst auferlege.

Und so kann ich mich selbst über die Hass-Kommentare nicht wirklich aufregen. Immerhin gucken auch diese Leute meine Videos, oft sogar bis zum Schluss, um irgendetwas zu finden, worüber sie sich auslassen können – und ich verdiene mit jeder angesehenen Minute Geld.

Ich löffle mein Eis und scrolle mich weiter durch, bis mein Blick plötzlich an einem Kommentar hängen bleibt.

HunterAngel87: Holly, du solltest mal ein Video mit Pax Pacis machen! Das wäre ziemlich witzig!

 

Pax Pacis? Ich krame in meinem Gedächtnis nach der passenden Person zu diesem Namen, doch ich glaube, ich habe noch nie etwas von ihm gesehen oder gehört. Schnell gebe ich den Namen in die Youtube-Suche ein und stoße auf den Kanal eines Vloggers, der überraschend viele Fans hat, obwohl er erst seit anderthalb Jahren Videos dreht. Über eine Million Abonnenten – wie konnte mir das entgehen?

Pax Pacis hat einen Kanal, der meinem nicht unähnlicher sein könnte. Während mein Kanalbanner in pastelligen Farben und goldener Schrift leuchtet, ist seines in gedämpften Tönen gehalten, blau, grün, braun, ein Bild von ihm vor einem Wasserfall. Seine dunklen, lockigen Haare sind kurz geschnitten, und er hat ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Aber es sind seine kastanienbraunen Augen, die mich sofort in den Bann ziehen: Sie scheinen aus dem Foto direkt auf den Grund meiner Seele zu blicken.

Er sieht gut aus.

Nicht die Marke Sonnyboy, die hier in L. A. so angesagt ist, sondern eher der Typ „Ich lese dir nachts Liebesgedichte vor, bevor ich dich nach Strich und Faden verführe“.

Sollte ich jemals mit ihm zusammenarbeiten, werde ich entweder kein Wort über die Lippen bringen – oder viel zu viele. Allein der Gedanke daran reicht, um mir ein nervöses Kribbeln zu bescheren.

Ich unterdrücke ein Kichern und klicke sein beliebtestes Video an: Wie das Van-Life mein Leben verändert hat.

Schon in den ersten Sekunden wird mir klar, dass er nicht nur ein verdammt guter Filmemacher ist, sondern noch dazu sehr bedacht, und sich nicht scheut, das online zu zeigen. Pax ist einer dieser Kerle, die ihr bisheriges Leben aufgegeben haben, um mit einem Van durchs Land zu reisen. Er ist durch und durch Minimalist, zumindest was sein Leben angeht. Was seine Wortwahl in dem Video und die Bildgewalt der Aufnahmen betrifft, könnten sich einige Youtuber ruhig eine Scheibe davon abschneiden – mich eingeschlossen.

Ich verweile bei seinen Videos und sehe mir auch noch ein paar von denen an, in denen er darüber spricht, wieso er sich für diesen Lebensweg entschieden hat, wie er seinen Van für die Reise hergerichtet hat, welche Abenteuer er erlebt und welche Erkenntnisse er dabei gewonnen hat.

Ehe ich michs versehe, taucht die Sonne den Himmel in ein Rosarot, und der Rest Eis in meiner Schale ist zu einer grünen Pfütze geschmolzen. Genauso wie mein Selbstbewusstsein, denn ich fühle mich plötzlich verdammt eingeschüchtert.

Der Typ hat so viel Tiefgang. Er ist nur zwei Jahre älter als ich, und doch redet er, als hätte er schon ein ganzes Leben gelebt. Kein Wunder, dass er innerhalb kürzester Zeit so viele Fans für sich gewinnen konnte. Meine Videos spiegeln dagegen immer noch die naive Sechzehnjährige wider, die dachte, Bastelvideos wären der Trend schlechthin. Vielleicht sollte ich meinen Fokus noch mehr aufs Upcycling legen, um zu zeigen, dass auch ich erwachsen geworden bin.

Ich klappe den Laptop zu und lasse meinen Blick durchs Zimmer gleiten. Nach Pax’ Videos mit den Naturaufnahmen und seinen Ausführungen über einen minimalistischen Lifestyle erschlägt mich der bunte Mix aus Farben und Materialien in meiner Wohnung beinahe.

Orlando kommt zu mir und springt mir auf den Schoß. Anscheinend hat er das Zuklappen des Laptops als Signal verstanden, dass nun Zeit für sein Abendessen ist. Ich streichle ihm über das weiche Fell.

„Findest du, wir haben zu viele Sachen?“, frage ich ihn leise und versuche, das nagende Gefühl in meiner Magengrube zu verdrängen. Bislang fand ich meine überfüllten Bücherregale eher gemütlich, und auch die Schränke voller DIY-Materialien im Büro haben mich nicht sonderlich gestört. Gut, vielleicht habe ich hier ein paar Leinwände zu viel stehen, und meine Kerzensammlung ist eventuell auch ein bisschen übertrieben, aber …

„Das gehört zu uns, oder, Orlando?“

Der Kater maunzt und springt von meinem Schoß, um stolz erhobenen Hauptes in die Küche zu marschieren. Ich folge ihm nachdenklich und öffne den Geschirrschrank, um eine Schale für sein Futter herauszuholen. Dabei versuche ich, mir nicht allzu viele Gedanken über das Lager für meinen Online-Shop zu machen. Was als kleiner Spaß angefangen hat, ist in den letzten Monaten zu einem ganzen Zimmer voller selbstgestalteter Sachen mutiert, die nur darauf warten, gekauft zu werden. Irgendwas musste ich mit all den Kunstwerken ja anfangen – und die Verkäufe über den Shop machen immerhin ein Viertel meines Einkommens aus.

Orlando schubbert sich an meinen Beinen.

„Ist ja gut.“ Ich reiße mich aus meinen Gedanken und serviere ihm seinen Truthahn in Gelee, bevor ich mir selbst die Nudeln von gestern warm mache. Während ich in der Pfanne rühre, denke ich wieder an Pax. Das wäre ziemlich witzig, stand in dem Kommentar, und ich ahne allmählich auch, wieso – Pax und ich könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf ihn zu treffen wäre, als würden Feuer und Eis kollidieren. Eine Begegnung, die eine gute Herausforderung sein könnte. Aber bin ich dafür wirklich bereit?


Die Gedanken an Pax Pacis lassen mich auch nach ein paar Stunden nicht wieder los. Seine Videos haben etwas mit mir gemacht, ohne dass ich genau sagen kann, warum sie mich so berührt haben. Und sie haben mich auf den Menschen neugierig gemacht, der hinter all dem steht. Selbst wenn ich mir niemals vorstellen könnte, zur Minimalistin zu werden – dafür liebe ich all die schönen Dinge um mich herum viel zu sehr –, ich würde dennoch gerne mehr über Pax erfahren. Also beschließe ich, bei meiner guten Fee anzurufen, um mich mit ihr zu beraten.

„Holly?“ Maevis begrüßt mich mit einem herzhaften Gähnen. „Sorry, ich habe gerade die Twins ins Bett gebracht und bin weggenickt.“

Sofort regt sich mein schlechtes Gewissen. „Tut mir leid, ich habe gar nicht auf die Uhr geguckt. Wir können auch morgen reden.“

Sie spricht in gedämpftem Tonfall weiter. „Ich habe Zeit. Karson guckt irgendeinen Film, der mich eh nicht interessiert. Ich gehe nur kurz in die Küche. Was ist los?“

„Kennst du Pax Pacis?“

„Du meinst den sexy Kerl, der über Minimalismus, Frieden und all die anderen guten Dinge spricht?“ Sie lacht leise auf. „Wer kennt den bitte nicht?“

Natürlich ist sie bestens informiert. Als meine Managerin ist es schließlich ihr Job, ein Auge auf die neuen Stars der Plattform zu haben.

„Ich kannte ihn nicht!“ Ich stehe auf und gehe ins Schlafzimmer, um meine Kopfhörer zu suchen, damit ich während des Telefonats die Wäsche zusammenlegen kann. „Sein Kanal ist irgendwie total an mir vorbeigegangen.“

„Kein Wunder. Seit wann interessierst du dich für Minimalismus?“

„Ich interessiere mich für … Au! Verdammt!“ Es klirrt. Ich hopse auf einem Bein und reibe mir die Zehen, bevor ich das Licht im Schlafzimmer einschalte und den Übeltäter identifiziere. Ich bin gegen einen Stapel alter Teller gestoßen, die ich vor einiger Zeit auf einem Flohmarkt in der Nähe erstanden habe, um damit die freie Wand in meinem Flur zu dekorieren … wo ab morgen aber nun mein neuer Spiegel seinen Platz findet. „Okay, vielleicht bin ich nicht unbedingt eine Minimalistin, aber es ist nicht so, dass mich das Thema nicht interessieren würde. Jedenfalls ist mir ein Kommentar unter meinem letzten Video ins Auge gefallen. Da hat jemand eine Zusammenarbeit mit Pax vorgeschlagen.“

Maevis prustet los. „Pax und du? Sorry, das ist …“ Sie kriegt sich gar nicht mehr ein vor Lachen, und auch ich kann nicht mehr an mich halten. Sie hat recht, eine Zusammenarbeit zwischen uns wäre verrückt … Aber gleichzeitig doch auch irgendwie cool. Das könnte wirklich ein witziges Video ergeben.

„Gott, diese Zuschauer haben manchmal echt die besten Ideen.“ Maevis kichert immer noch. „Und hast du Lust drauf? Soll ich dir seine Mailadresse raussuchen?“

Ich unterdrücke ein Lächeln und stecke mir die Kopfhörer in die Ohren, die ich endlich in meinem zerwühlten Bettzeug gefunden habe. „Glaubst du denn, das könnte funktionieren?“

„Sicher. Ich kann es mir schon richtig gut vorstellen.“ Sie klingt vielsagend. „Holly trifft endlich einen Kerl. Deine Fans werden ausrasten.“

Ich schnaube entnervt. „Wir reden hier über die Arbeit, nicht über mein Privatleben!“

„Komm schon. Hast du ihn dir mal angeguckt? So richtig, meine ich. Wer könnte bei diesen Augen nicht an ein Date denken?“

„Das wäre kein Date!“, widerspreche ich vehement und beginne, die Wäsche zusammenzulegen. Wenn ich meine Hände nicht beschäftige, weiß ich nicht, wohin mit all der Aufregung. Dabei verstehe ich nicht einmal, wieso ich überhaupt so nervös bin. Dass mich der Gedanke an eine Zusammenarbeit so sehr durcheinanderbringt, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass ich zu wenig mit anderen Menschen zu tun habe. Dafür bin ich einfach noch nicht bereit. „Du hast gerade noch gelacht. Du weißt also ganz genau, dass er nie und nimmer mit mir zurechtkäme. Abgesehen davon geht’s mir gut. Ich brauche keinen Mann, um glücklich zu sein.“

„Schätzchen, hast du noch nie davon gehört, dass Gegensätze sich anziehen?“

„Ich … Das wäre kein Date, okay? Das wäre ein Meeting. Zumindest dann, wenn du die Idee gut findest – und er überhaupt Interesse daran hat, mit mir zusammenzuarbeiten.“

„Ich muss zugeben, ich bin erstaunt. Du rufst mich an, um über eine Zusammenarbeit mit einem anderen Youtuber zu reden. Damit hätte ich im Leben nicht gerechnet.“

„Na ja … Ja.“ Ich zucke mit den Schultern, auch wenn Maevis das nicht sehen kann. Und sie hat recht, ich weiß ja selbst nicht, was in mich gefahren ist. Doch der ernste Ton ihrer Stimme bringt sofort all die Bedenken zurück, derentwegen ich nicht mehr mit anderen Influencern zusammenarbeite. „Weißt du, was? Ich glaube, das war eine Schnapsidee. Wenn ich es mir recht überlege, habe ich für so was auch gar keine Zeit.“

„Holly …“

„Wir sehen uns morgen, ja?“, spreche ich weiter, damit sie gar nicht erst die Gelegenheit bekommt, mich doch noch zu einer Zusammenarbeit zu überreden.

„Pax ist bestimmt anders“, wirft sie ein, bevor ich auflegen kann. Ich verharre mit dem Daumen über dem Handydisplay und setze mich auf die Bettkante. Es fällt mir schwer, nicht an das zu denken, was in Maybrook geschehen ist. „Du hast dir doch sicher seine Videos angesehen. Er scheint nett zu sein.“

„Das sind sie in ihren Videos alle“, entgegne ich mürrisch. In den Kommentaren, in Chats, hinter verschlossenen Türen, da geschehen die Dinge, die einen tief ins Herz treffen. Die Menschen dazu bringen, aus ihrem Leben zu fliehen und irgendwo anders einen Neustart zu wagen.

Maevis seufzt. „Pax ist nicht Leslie, okay?“

„Bis morgen, Maevis“, verabschiede ich mich, ohne auf ihre Worte einzugehen. Sie hat das geschafft, wofür ich sie insgeheim angerufen habe: mich daran erinnern, wieso ich mich nicht an den Laptop setzen und Pax eine Mail schicken sollte.



2 Pascal

Lake Tahoe, Kalifornien


„Komm zu Papa“, flüstere ich und löse eine Hand vom Controller, um meine Drohne sicher aufzufangen, bevor ihr der Akku ausgeht und sie in den Lake Tahoe stürzt. So etwas passiert einem nur einmal im Leben. Nie wieder werde ich mein teures Spielzeug in einem See versenken.

Ich stelle die Drohne aus, nehme die Speicherkarte und den Akku heraus und verstaue sie sicher in ihrer Tasche, wo sie sich bis zu ihrem nächsten Einsatz ausruhen darf. Es ist schon spät, von der Sonne ist fast nichts mehr zu sehen, und ich sollte mir dringend etwas zu essen besorgen, bevor die Supermärkte schließen, aber ich bin zu neugierig auf das Material, das ich heute Nachmittag gefilmt habe.

Mittlerweile ist der Emerald Bay State Park beinahe leer. Die Tagesausflügler sind längst wieder fort, und die Camper sitzen beim Abendessen. Von irgendwo zieht der Geruch eines BBQ zu mir herüber und lässt meinen Magen knurren.

Ein saftiges Steak. Das wäre es jetzt.

Ich klettere vom Dach meines Vans hinunter, um einen Blick in den eingebauten Kühlschrank zu werfen. Ernüchternd. Eine angebrochene Flasche Club Mate, eine Tüte Milch, drei Eier und ein Apfel.

„Dann soll es wohl Rührei sein“, murmle ich und hole eine Pfanne vom Haken, um sie auf eine der beiden Herdplatten zu stellen. Während ich darauf warte, dass sie heiß wird, schalte ich den Mac ein, um die Speicherkarte einzulesen und das Videomaterial der vergangenen Tage zu sichten.

In einer halben Stunde geht mein neues Video online. Die Zeit sollte reichen, um zumindest die Drohnen-Shots anzuschauen. Obwohl dies schon meine zweite Drohne ist, faszinieren mich die Aufnahmen aus der Vogelperspektive noch immer.

Die Bilder verleihen den Videos das gewisse Etwas und helfen, die Botschaft noch eindrücklicher zu vermitteln. Nicht, dass irgendeines meiner Videos perfekt wäre. Im Gegenteil, manchmal will ich sie mir fast nicht noch mal ansehen, weil mir dann zig Sachen auffallen, die ich hätte besser machen können.

Aber das ist eben der Deal mit diesen wöchentlichen Uploads. Man muss so viel wie nur möglich aus der wenigen Zeit machen, die man für ein Video hat.

Und leben will ich ja schließlich auch noch.

Mit meinem Rührei und der noch halb vollen Flasche Club Mate setze ich mich an den schmalen Schreibtisch, den ich damals hier eingebaut habe, und widme mich der Speicherkarte. Die Aufnahmen vom Lake Tahoe sind atemberaubend. Das Wasser ist so unglaublich türkis, dass es aussieht, als hätte man den Regler für den Türkiston im Bildbearbeitungsprogramm bis zum Anschlag geschoben. Das erklärt jedenfalls, wieso die Bucht Emerald Bay heißt. Am liebsten würde ich sofort ins Wasser springen, aber das verschiebe ich lieber auf einen anderen Tag. Im Dunkeln ist es mir zu unsicher.

Kim  Leopold

Über Kim Leopold

Biografie

Kim Leopold, geboren 1992, lebt mit ihrer Familie im schönen Münsterland. Mit dem Schreiben hat sie schon früh begonnen, doch an die Öffentlichkeit hat sie sich damit erst getraut, nachdem sie an Brustkrebs erkrankt war. Wenn sie nicht gerade an ihrem nächsten Buch arbeitet, füllt sie ihren Podcast...

Vier Fragen an Kim Leopold

Wie bist du auf die Idee zu deiner California-Dreams-Trilogie gekommen?I
ch habe über Jahre hinweg an zwei Reihen gearbeitet und hatte Lust auf etwas ganz Frisches. Weil mich kreative selbstständig arbeitende Menschen immer wieder inspirieren, war mir schnell klar, wohin die Reise gehen sollte. „The Colors of Your Soul“ ist stark inspiriert von YouTuber*innen, deren Content ich schon eine ganze Weile verfolge, und es hat irre viel Spaß gemacht, mir zu überlegen, wie ihr Alltag aussehen könnte und welche Abenteuer auf sie warten.

Warum hast du Kalifornien als Handlungsort gewählt?
Die beiden Youtuber*innen, die mich damals zu „The Colors of Your Soul“ inspiriert haben, kamen auch aus Los Angeles – irgendwie konnte ich diese Verbindung im Kopf nicht lösen, zumal mich die Stadt auch einfach fasziniert. Über die vielen schönen anderen Flecken, die in der California-Dreams-Reihe auftauchen, habe ich vor allem während meiner Recherche erfahren – ich freue mich aber jetzt schon darauf, sie eines Tages persönlich zu entdecken.

Ein Leben im Van zu führen und unabhängig durch die Welt zu reisen ist ja für viele heutzutage ein Traum. Hast du selbst schon einmal das Leben im Van für eine Weile ausprobiert oder hast es vor?
Früher wollte mein Mann gerne, aber ich habe mich nicht getraut. Heute würde ich gerne, aber mit Kind und anderen Verpflichtungen lässt sich das leider nicht so einfach machen. Dafür sind wir schon mit unserem Auto und einem Zelt an die Côte d’Azur gereist oder mit Wanderstiefeln durch Irland marschiert – das waren auch tolle Ausflüge. Der Van wird mit Sicherheit auch noch seine Zeit für uns haben.

Die Story wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt: aus Sicht von Holly und aus der von Pascal. Wie schwierig war es, sich beim Schreiben in diese beiden so unterschiedlichen Charaktere hinzuversetzen?
Es war auf jeden Fall eine Herausforderung, weil ich auch versucht habe, ihre unterschiedlichen Charakteristiken in den Schreibstil miteinfließen zu lassen. Wo Holly aufgekratzt und flippig ist, ist Pax eher nachdenklich, fast schon ein bisschen weise für sein Alter. Das hat Spaß gemacht, hat aber auch immer ein bisschen gebraucht, bis ich umgeschaltet hatte.

Blogtour zu "The Colors of Your Soul"

Alles über Pascal Moretti bei @buchkuschler
Kim Leopold im Interview bei @readbooksandbefree
DIY-Projekt bei @susis.bookclub
Minimalismus bei @chlorperle.liest
Alles über Holly Wood bei @lesekraenzchen
Handlungsorte bei @zwischen.zeilen.und.woertern
Musik zum Buch bei @readingmaddoxgirls
Bullet Journaling bei @himmels.blau

 

Medien zu „The Colors of Your Soul (California Dreams 1)“

Weitere Titel der Serie „California Dreams“

<p>So überwältigend wie die kalifornische Landschaft, so prickelnd wie eine Nacht unter den Sternen, so<strong> </strong>romantisch wie ein Kuss zum Sonnenaufgang – das ist Romance aus der Feder von Kim Leopold!</p><p><br /></p>
Pressestimmen
booksurfer

„Toller Schreibstil, sympathische Charaktere und eine interessante Story machen das Buch für mich zu einem Highlight. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.“

zauberhaftebuchwelt

„›The Colors of your Soul‹ hat mir so viele Herzklopfmomente geschenkt. Die Geschichte ist absolut einzigartig und hat mich mit so viel Wärme im Herzen zurückgelassen.“

lorelaisparadise

„GANZ KLARES JAHRESHIGHLIGHT! (...) Der Schreibstil der Autorin hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen! Locker-flockig, humorvoll und voller Leben. Good Job - sage ich da nur!“

zeilen.gefluester

„Ganz große #paxolly Liebe. Ich bin absolut begeistert und würde es am liebsten sofort nochmal lesen. Dieses Buch ist ein echtes Jahreshighlight. Diese Geschichte hat mich so berührt und nachdenklich zurückgelassen. Es hatte aber auch so viel Humor und so eine Leichtigkeit, ein Gefühl als würde man auf Wolken schweben.“

books.with.jenny

„Mit Holly und Pascals Story hat Kim nicht nur ein Highlight für mich geschaffen, sondern auch eine Geschichte, die gleichermaßen aktuell, mitreißend und emotional ist.“

journeyofjuly

„Dieses Buch hat mich unglaublich inspiriert.“

readworlds

„Kim schaffte es mich mit einer Liebe für Details, dem richtigen Humor in den richtigen Momenten, wortgewandten Sätzen an Stellen, die mich mitrissen und einer Leichtigkeit zwischen den Zeilen an das Buch zu fesseln.“

book.wide

„Zwischen Youtube und Van-Life habe ich mich verloren und verliebt. Die Idee der Geschichte ist einmalig und die Liebesgeschichte zwischen Holly und Pax hat mich tief berührt.“

vombuchberuehrt

„Für mich ein ganz bezauberndes Buch, welches mich tief berührt und von sich überzeugt hat.“

bluetenzeilen

„Eine einfühlsame Geschichte, voller Leben und authentischer Momente, die sich mit jedem Satz immer mehr in mein Herz geschlichen haben!“

sparklesandherbooks

„Ein Jahreshighlight, ein Buch, was ich uneingeschränkt empfehlen kann und möchte. Die Geschichte um Holly und Pax ist auf so vielen Ebenen gelungen – es geht um die Entwicklung der Charaktere und wie sie sich ihr Leben zurückgewinnen, wie sie es brauchen und es zu ihnen passt. Die Social Media Thematik ist präsent, aber nicht übermächtig, der Schreibstil absolut ergreifend und mitreißend. Eine wunderschöne Geschichte, wundervoll erzählt. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzungen!“

boooks.are.my.life

„Eine unfassbare emotionale, aufregende und authentische Geschichte über zwei wunderbare Protagonisten geschrieben hat, die man kennenlernen muss.“

fernwehwelten

„Ein Buch, das guttut, weil es einem ein Lächeln auf die Lippen zaubert, und bei dem Charaktere sowie Atmosphäre dafür sorgen, dass man es kaum aus der Hand legen kann.“

lenisworldofbooks

„Von der ersten Seite an war ich verliebt in dieses Buch. Ich bin nur so durch die einzelnen Seiten geflogen und habe die Geschichte von Holly und Pax verschlungen. Es werden sehr aktuelle Themen wie Minimalismus, Podcasts und Youtube/Social Media angesprochen, was mir total gut gefallen hat. Aber auch tiefgründigere Themen nehmen einen großen Stellenwert ein.“

leos.buchblog

„Für mich hatte dieses Buch alles, was es brauchte: Eine tolle Location, super spannende Protagonisten, eine interessante Antagonistin und ganz viel Emotion.“

pastellpages

„Romance nach meinem Geschmack und auch wenn man denken mag ›Youtuber das kann nur kitschig werden‹. Ohhh... falsch gedacht! Das ist so gut und authentisch geschrieben! Ich bin verliebt!“

corinnasworldofbooks

„Eine wunderschöne New Adult Liebesgeschichte, die zu meinen Lesehighlights in diesem Jahr zählt.“

love_booksandpixiedust

„Kim Leopold hat einen tollen Schreibstil. Er ist flüssig zu lesen, emotional und mit einer guten Prise Humor.“

abookjournal

„Wer auf der Suche nach einer locker leichten Geschichte mit Roadtrip-Feeling, autenthischen Charakteren und einer tollen Message ist, wird bei ›The Colors of your Soul‹ auf jeden Fall fündig.“

alexandra_nordwest

„Was für eine schöne und besondere Liebesgeschichte! Ich glaube etwas in diese Art habe ich noch nie gelesen! Holly und Pax haben mich mit ihrer authentischen Art sehr berührt und ihre gemeinsame Geschichte zu verfolgen hat unglaublich viel Spaß gemacht.“

lisa_zeilenzauber

„Ein neues kleines Lieblingsbuch hat sich da in mein Regal eingeschlichen und mein Herz direkt im Sturm erobert. Was habe ich mich zwischen den Seiten verloren, einfach weil diese Geschichte so süchtig gemacht hat. Weil ich das Experiment viel zu großartig fand und weil ich Holly und Pax ab Seite 1 an unumstößlich in mein Herz geschlossen habe.“

lache.liebe.lese

„Ich liebe die Idee des Buches! YouTube unter sich, mit einem mehr als verrücktem Plan. Herzschmerz auf allen Ebenen und ein Kater, der mein kleines Highlight war. Wer ein Buch mit besonderer Atmosphäre lesen möchte, die einen in den Bann zieht, ist hier genau richtig.“

traumwelt.lesen

„Liebevoll, süß, humorvoll und mit viel Fingerspitzengefühl geschrieben.“

hanging_in_books

„Für mich ein absolutes Jahreshighlight, denn die Geschichte von Pascal und Holly ist voller Humor, Gefühlen und Sonnenschein. Einfach perfekt.“

majasbookslove

„Ich muss sagen, dass mich das Buch so ziemlich überrascht hat und ich die Ausstrahlung der Story liebe.“

wordworld.books

„Eine moderne Lovestory mit sommerlichem Setting, die aktuelle Themen wie Minimalismus, DIY, Influencer und Van-Life mit einer tollen Charakterentwicklung verbindet.“

alues_buecherparadies

„Ich hab dieses Buch geliebt. Hab gelacht, mitgefiebert, mich verzaubern und mitreißen lassen und mich Stück für Stück in Paxolly verliebt!“

lesekraenzchen

„›The Colors of your Soul‹ ist der erste Band der California Dreams Reihe und überzeugt nicht nur mit einem wunderschönen Cover, sondern auch mit einer Thematik, die ich so in einem New Adult Buch noch nicht gelesen habe. Die Autorin hat auch in diesem Buch wieder bewiesen, dass sie unglaublich leidenschaftlich, emotional und fesselnd schreiben kann und dem Leser dadurch viele Herzklopfmomente beschert.“

zwischen.zeilen.und.woertern

„Ich habe jede Seite geliebt und wollte nicht, dass die Geschichte der beiden endet!“

susis.bookclub

„›The Colors of Your Soul‹ kann man eigentlich nur lieben und ich denke alle, die es bereits gelesen haben, sind absolut Team #paxolly.“

himmels.blau

„Die Reise von Holly und Pax ist bunt, berührend und macht nachdenklich: eine Reise durch Kalifornien, aber auch eine Reise für die beiden Protagonist:innen zu sich selbst. Wunderschön!“

mariesliteratur

„›The Colors Of Your Soul‹ ist in jeder Hinsicht eine absolut umwerfende Wohlfühlgeschichte mit ganz liebenswerten, authentischen Charakteren, einem fesselnden Schreibstil & einer Geschichte, die einen inspiriert, verzaubert und sowohl für Gänsehaut als auch Kribbeln im Bauch sorgt.“

buchkuschler

„Kim Leopold hat in diesem Buch eine tolle Wohlfühl-Atmosphäre kreiert, die Charaktere sind sympathisch und die Anziehung zwischen den beiden wurde wunderschön eingefangen und beschrieben. Die Geschichte ist süß, flirty und macht definitiv gute Laune! Für mich ist ›The Colors of your soul‹ eins dieser Bücher, das man mit einem Lächeln auf den Lippen liest. Ich habe ständig gedacht "Nur noch ein paar Seiten... nur noch ein paar Seiten...", ich konnte und wollte einfach nicht aufhören zu lesen!“

susis.bookclub

„Eine wunderschöne Geschichte, mit Charakteren, in die man sich nur unsterblich verlieben kann und bei denen man das Gefühl von nach Hause kommen erfährt.“

bookslove128

„Holly und Pax haben sich sofort in mein Herz geschlichen. (...) Eine ganz dicke Empfehlung von meiner Seite! Ich konnte in dem Buch total abtauchen und es war für mich das perfekte Buch für den Urlaub.“

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„Ich war von Seite eins an absolut verliebt in die Geschichte von Holly und Pascal, denn die Beiden wachsen so sehr über sich hinaus und ich konnte die Emotionen auf jeder einzelnen Seite spüren. ›The colors of your soul‹ ist für mich ein absolutes Jahreshighlight, denn die Geschichte von Pascal und Holly ist voller Humor, Gefühlen und Sonnenschein. Einfach perfekt.“

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