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Roman in Fragen

Roman in Fragen

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Roman in Fragen — Inhalt

„Sind Ihre Gefühle rein? Wie stehen Sie zur Kartoffel? Sollte es immer noch Konstantinopel

heißen? Haben Kinder Ihrer Ansicht nach einen Geruch? Wenn Sie

jetzt welchen hätten, würden Sie Hundekuchen essen? Sind Sie glücklich? Ist Ihnen

klar, warum ich Ihnen all diese Fragen stelle?“

Auch ohne zu wissen, warum Padgett Powell all diese Fragen stellt, kann man sich

der Faszination, die von dieser irritierend direkten Leseransprache ausgeht, nicht

entziehen: Das Gehirn springt an und nimmt mit einer sich von Frage zu Frage

steigernden Lust die Herausforderung zum Denken an. Immer bereitwilliger folgt

man den sympathischen Idiosynkrasien, den brillant gesetzten Haarnadelkurven,

den auch sprachlichen Provokationen des Fragestellers, der hier seine schräge, leicht

melancholische Weltsicht durchblicken lässt, und ist erstaunt, über was man alles,

wird man nur gefragt, mit Gewinn nachdenken kann. Wahrheit und Erkenntnis

offenbaren sich eben nicht in den Antworten, sondern in den Fragen.

€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 28.01.2012
Übersetzt von: Harry Rowohlt
192 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7533-8

Leseprobe zu „Roman in Fragen“

SIND IHRE GEFÜHLE REIN? Sind Ihre Nerven
anpassungsfähig? Wie stehen Sie zur Kartoffel? Sollte
es immer noch Konstantinopel heißen? Macht ein
Pferd ohne Namen Sie nervöser oder weniger nervös
als ein Pferd mit Namen? Riechen Kinder Ihrer
Ansicht nach gut? Wenn Sie jetzt welchen hätten,
würden Sie Hundekuchen essen? Könnten Sie
sich hinlegen und auf dem Bürgersteig ein Päuschen
machen? Haben Sie Vater und Mutter geliebt, und
finden Sie das Buch der Psalmen ganz toll? Wenn
Sie in jeder Kategorie auf den letzten Platz absteigen,
macht Ihnen das genug zu schaffen, [...]

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SIND IHRE GEFÜHLE REIN? Sind Ihre Nerven
anpassungsfähig? Wie stehen Sie zur Kartoffel? Sollte
es immer noch Konstantinopel heißen? Macht ein
Pferd ohne Namen Sie nervöser oder weniger nervös
als ein Pferd mit Namen? Riechen Kinder Ihrer
Ansicht nach gut? Wenn Sie jetzt welchen hätten,
würden Sie Hundekuchen essen? Könnten Sie
sich hinlegen und auf dem Bürgersteig ein Päuschen
machen? Haben Sie Vater und Mutter geliebt, und
finden Sie das Buch der Psalmen ganz toll? Wenn
Sie in jeder Kategorie auf den letzten Platz absteigen,
macht Ihnen das genug zu schaffen, dass Sie
sich wieder hochkämpfen? Klingelt es je bei Ihnen
an der Tür? Haben Sie Sand im Kropf ? Könnte Mendelejew
Sie korrekt in einem Quadrat seines periodischen
Systems der Elemente unterbringen, oder würden
Sie sich über die ganze Tabelle verteilen? Wie
viele Liegestütz schaffen Sie?
Würden Sie eher den Inseln über dem Winde
oder den Inseln unter dem Winde den Vorzug geben?
Wenn ein Mann Haarwasser verwendet und
Kaugummi kaut, deutet das für Sie auf Kriminalität
hin, oder fühlen Sie sich von seinem unbekümmerten
Charme angezogen? Sind Sie mit den religiösen
Standpunkten vertraut, die sich mit den verschiedenen
Spielarten von Tierhufen befassen? Unter
welcher Voraussetzung oder unter welchen Voraussetzungen
wären Sie bereit, einen Katzenwels zu angeln?
Würden Sie für bessere Frottierhandtücher
mehr Geld ausgeben? Stehen Sie auf Zucker? Wenn
ein freundliches Exemplar der Gattung Schlachtvieh
auf dem Weg zum Metzger Ihren Weg kreuzt, würden
Sie ihm die Flanke tätscheln? Fühlen Sie sich
von übertechnisierten Schuhen gestört? Beschäftigen
Sie sich intensiv mit Schmuck? Erinnern Sie sich an
die Leidenschaft, die Sie als Student für Philosophie
empfanden? Haben Sie Kopfschmerzen?
Warum greifen die Außerirdischen nicht ein und
helfen uns? Haben Sie gewusst, dass indianische
Mütter ihre Kinder bis zum Alter von fünf Jahren
gestillt haben, indem sie sich einfach bückten, um
ihnen an Ort und Stelle die Brust zu geben? Haben
Sie je gesehen, wie auf einem FKK-Gelände Shuffleboard
gespielt wurde? Wenn Tennisplätze einen
einheitlichen Belag haben müssten, welcher Belag
müsste das sein? Sind Sie, was die Wirtschaft betrifft,
insgesamt eher Laisser-faire oder Sozialist? Wenn Sie
die Fahne für eine Nation entwerfen könnten, welche
wäre die vorherrschende Farbe, oder welche wären
die vorherrschenden Farben?
Sollte ein Baum gestutzt werden? Sind Sie ratlos,
was Sie mit Unterhosen machen sollen, deren
Gummiband ausgeleiert ist, die sonst aber noch so
gut wie neu sind? Tanzen Sie? Gehört das Sammeln
von Pfandflaschen zu den lieben Erinnerungen an
Ihre Kindheit? Haben Sie je unabsichtlich Tiere verletzt
oder getötet? Würden Sie Aas fressen? Bei Kopfkissen,
sind Sie da ein Daunen- oder ein Federmann?
Sind Sie ein Mann? Werden Sie zweihundert Dollar
in den traditionellen roten Umschlag stecken und
mir überreichen? Mussten Sie sich je mit der Möglichkeit,
dass Wasserrohre einfrieren können, oder
mit tatsächlich eingefrorenen Wasserrohren beschäftigen?
Wie geht es Ihnen gesundheitlich? Wenn man
mit einigem Fug sagen könnte, dass Sie Hoffnungen
und Ängste haben, würden Sie sagen, dass Sie mehr
Hoffnungen als Ängste oder mehr Ängste als Hoffnungen
haben? Sind all Ihre Angelegenheiten geregelt?
Hätten Sie den leisesten Schimmer, wenn wir
plötzlich von vorne anfangen müssten, wie Funk oder
auch nur Telefon neu zu erfinden wären? Erinnern
Sie sich noch an diese ganz speziellen Strumpfbandknöpfe
vor der Erfindung der Strumpfhose? Wer,
würden Sie sagen, ist der beste linke Verteidiger aller
Zeiten? Wem würden Sie pro Stunde mehr zahlen,
einem Automechaniker oder einem Psychologen?
Sind Sie glücklich? Neigen Sie dazu, sich zu fragen,
ob andere glücklich sind? Ist Ihnen bekannt,
theoretisch oder empirisch, worin sich Moos von
Flechten unterscheidet? Haben Sie ein Tier gesehen,
das besser zu Fuß ist als der flotte Rotfuchs? Beurteilen
Sie ein Verbrechen aus Leidenschaft milder
als seinen mit Vorsatz ausgeübten Cousin? Verstehen
Sie, weshalb die Justiz das tut? Bereiten Ihnen Socken
Sorgen, die farblich zwar durchaus, in subtilerer
Hinsicht jedoch nicht zur übrigen Kleidung passen?
Ist Ihnen klar, was ich damit meine? Ist Ihnen klar,
warum ich Ihnen all diese Fragen stelle? Ist Ihnen,
meinen Sie, überhaupt vieles klar, oder nur sehr wenig,
oder schwimmen Sie irgendwo dazwischen im
trüben Meer des Erwartbaren? Sollte ich „im trüben
Meer der Geistesgegenwart“ sagen? Sollte ich weggehen?
Sie in Frieden lassen? Sollte ich mit meinen
Fragen nur mich selbst behelligen?
KÖNNEN SIE SEHR GUT RAD FAHREN? War
Radfahren lernen als Kind für Sie leicht oder nicht?
Hatten Sie das Vergnügen, einem Kind Radfahren
beizubringen? Ist Ihr Gefühlsleben reich und vielfältig
und warm, oder ist es kleinteilig und verknappt
und mürbe und billig und wie Spucke? Vertrauen Sie
wenigstens sich selbst? Ätzt es Sie nicht an – verzeihen
Sie diese poppige Redeweise –, Sie selbst zu sein?
Wenn Sie die Wahl hätten und, sagen wir, Godzilla
sein könnten, würden Sie nicht freudig mit ihm tauschen, mein Lieber? Könnten Sie dann nicht auf Ihre schlechten Frisuren und freudlosen Garderoben und
mürrischen Stimmungen verzichten und sich endlich
mal amüsieren, wie Godzilla? Was müssten wir
Ihnen geben, damit Sie Godzilla werden und uns in
Frieden lassen? Wann können wir mit einer Antwort
rechnen?
Haben Sie je diese Stirnhöhlenbeschwerden, die
sich genauso anhören, als hätte man einen Waschbären
im Kopf ? Sind Sie auch so fasziniert wie ich von
der Wissenschaft und, ja, Kunst der Ballistik? Finden
Sie die Formulierung „Wissenschaft und Kunst“ auch
so blöd wie ich und die Formulierung „Wissenschaft
und, ja, Kunst“ noch blöder? Wer ist Ihr Lieblingsmaler?
Ist Ihnen ein schönes Stück solider Handwerkskunst
– sagen wir, dieser Revolver mit den Griffschalen
aus Perlmutt da drüben – lieber, wenn Sie schwer
arbeiten mussten, um ihn zu kriegen, oder schätzen
Sie etwas Gutes genauso, wenn Sie mühelos drangekommen
sind? Schätzen Sie eine schlüssige Beweisführung?
Ist Ihnen ein bestimmter Wochentag lieber
als die anderen? Habe ich Ihnen schon gesagt, dass
ich im Schodlik-Palast in Taschkent in Usbekistan
Zuflucht und, wahrlich, Beistand gefunden habe?
Wie viel Gewicht sollte ein Kind, das als Gepäckträger
arbeitet, tragen müssen oder dürfen? Fragen
Sie sich je, was aus den Geschichten geworden ist, die
in Mr Hemingways Koffer waren, der ihm in Paris
auf dem Bahnsteig gestohlen wurde? Dass er keine
Kopien hatte, dass er so viel Pafel mit sich herumschleppte,
dass er den Überblick verlor – sind diese
Tatsachen nicht Beweis genug dafür, dass er ein Rüpel
und Flegel war, der es nicht besser verdient hat?
Wissen Sie, was ich mit „es“ meine?
Wünschen Sie sich, wie wir alle, eine sonnigere
Gemütsverfassung? Würden Sie gern Gewichtheben
lernen? Ist Ihnen die Gewissheit ein Trost, dass es
immer noch Menschen auf Erden gibt, die wissen,
was sie tun? Oder sind Sie, wie ich, eher der Ansicht,
dass die Menschen, die wussten, was sie taten, so um
1945 herum auszusterben begannen, womit sie etwa
jetzt so ziemlich fertig sind? Dass sie durch Fälschungen
und Poseure ersetzt wurden? Dass in noch einmal
zehn Jahren, wenn alles per Segway reist und
mittels ins Zahnfleisch implantierter Handys telefoniert,
die ratlose Welt aufs Schmerzlichste unmittelbar
bevorsteht?
Dass eine große Anzahl von Leutchen
auf der Welt einander inbrünstig auslöschen
wird, wenn sie nicht bereits verhungert sind, und
dass eine kleine Anzahl von Leutchen auf der Welt,
höchst erregt, online ein sündhaft teures T-Shirt bestellen
wird?
Haben Sie den Tibetmandelstift von den chemischen
Werken Zenith in Chicago schon mal an erlesenen
Möbeln ausprobiert? Würde Ihnen ein gutes Papierflugzeug ein Ideechen Spaß bereiten?
Vorausgesetzt, Ihnen würde glaubhaft versichert,
dass Ihnen die Hervorbringungen keines der beiden
schaden werden, würden Sie eher Zeit mit einem
Terroristen oder einem Hersteller von Frühstücksflocken
verbringen? Wie sollte Ihrer Ansicht nach der
ideale Teint einer Kuh beschaffen sein? Gibt es ein
Naturgesetz, dass Babys Plastiktüten anziehen, welches
dem Naturgesetz ähnelt, dass Wohnwagen Wirbelstürme
anziehen? Wann hört die Vanillesauce auf,
und wo fängt der Vanillepudding an? Wäre es besser,
wenn alles besser wäre, und schlechter, wenn alles
schlechter wäre, oder besser, wenn alles schlechter
wäre, und schlechter, wenn alles besser wäre?
Haben Sie den Ausdruck „der Lumpenmann“
schon mal gehört, und haben Sie eine Ahnung, was
ein Lumpenmann macht oder machte? Kann man
immer noch Bau-dir-deine-eigenen-Elektrogeräte-
Baukästen von Firmen wie Heathkit, Lafayette Radio
und Knight-Kit kaufen? Ist es gut, wenn man im
Roggen einen Fänger im Roggen fängt, oder nicht?
Gibt es einen Grund dafür, dass Chlorophyll grün ist
und nicht, sagen wir mal, rot, oder ist das nur wieder
ein angebliches Beispiel für Darwin’schen Zufall?
Wenn es von jemandem heißt, er spiele auf ganz bestimmte
Weise Gitarre – ich denke hier an Clapton
bei Cream – und das erinnere irgendwie an ein Glockenspiel,
würde Ihnen das irgendwas sagen? Wissen
Sie, dass es Kampfdrachen gibt – also Papierdrachen,
die man steigen und dann miteinander kämpfen lassen
kann? Können Sie sich das Vermögen vorstellen,
das man machen könnte, wenn es jemandem gelänge,
durch Gentechnologie ein immerwährendes
kleines Katzenjunges herzustellen? Können Sie sich
jetzt schon vorstellen (ich will nicht speziell Sie herausgreifen:
Wir werden alle entsetzlich aussehen,
und wir werden alle wie alte Frauen aussehen), wie
entsetzlich Sie als sehr alte Frau aussehen werden?
Hätten Sie prinzipiell lieber fünfzig Taschen à ein
Pfund oder eine Tasche à fünfzig Pfund zu tragen?
Geht dem Universum vermutlich der Dampf aus,
oder kriegt es irgendwie neuen Dampf, oder behält
es einfach den Dampf, den es hat?
Wenn man Ihnen den Gedankengang vortrüge,
dass „Fremde vertraut werden und mit wachsender
Vertrautheit ihre Deckung vernachlässigen und
weniger auf ihre Manieren achten, bis Fehler gemacht
werden, wodurch die Vertrautheit schwindet,
bis die Entfremdung die Fremdheit übertrifft, bevor
die Fremden einander kennenlernten“, wären
Sie geneigt zuzustimmen? Wissen Sie, dass eine Gabunviper
(bitis gabonica) stämmig genug ist, eine
Kuh umzuhauen? Wissen Sie, was mit dem Ausdruck
„Schwarzwasserfluss“ gemeint ist? Auf welchem Gebiet
besorgt oder enttäuscht Sie Ihr Mangel an Wissen
am meisten, Botanik oder Mathematik? Wenn
Architektur gefrorene Musik ist, haben wir dann
nicht das ganze Kochbuch voll solcher Rezepte verdient?
Wenn Sie den Spruch „Das waren noch Zeiten
“ oder sonst eine Anspielung auf die gute alte Zeit
hören, tun Sie den Sprecher dann als sentimental ab,
oder räumen Sie ein, dass es tatsächlich bessere Zeiten
gab? Ist es auf Darwin’sche Zufälle zurückzuführen,
dass Hunde und Katzen, nicht dagegen, sagen
wir mal, Affen und Opossums Haustiere wurden,
oder ist das auf eine andere Macht zurückzuführen,
vielleicht spiritueller Natur? Fragen Sie sich, wenn
Sie sich so Sachen fragen, wie, wer zuerst den Grips
hatte, eine Auster zu essen, wem es zuerst eingefallen
ist, zu weben – ob so ein Moment nicht wirklich
einschneidend war, im Gegensatz zu all den läppischen
Nano-Verfeinerungen von heute, die darauf
hinauslaufen, dass man mit Mikrochip Dame spielen
kann?
Habe ich die Frage vergessen, die eigentlich
hierhergehört? War sie „Regnet es?“? Betrachten
Sie Regen als Betäubungsmittel? Läutert Schmerz?
Sind Ihre Nerven so stabil wie die der Ameisenoder
Kahlwespe, die stetig in ihrem Gewand aus
karminrotem Samt und schwarzem Satin über den
miesen, langweiligen Untergrund hinsummt? Wissen
Sie, wie man mit Sicherheit bestimmen kann,
ob die Ameisen- oder Kahlwespe sticht? Haben Sie
das Mendelejew-Denkmal in Form eines wandhohen
periodischen Systems der Elemente aus Bronze in St.
Petersburg gesehen? Wissen Sie, dass unter ihm lauter
Müll liegt? Haben Sie je ein Immunserum bekommen?
Warum heißt es Serum und nicht Seron?
Ist Wolle nicht was Tolles? Kommt es Ihnen so
vor, als wären Fähren überproportional oft in Unfälle
verwickelt? Fallen Ihnen amüsante Konfusionen
ein, wenn das Wort Kontraption mit dem Wort
Kontraktion verwechselt wird? Nehmen Sie Vitamine?
Was ist, wenn man Konfusion mit Kontusion
verwechselt, oder Hypnose mit anhydridem Ammoniak
oder Elektrolyse? Wenn den Blaublütigen der
rote Teppich
ausgelegt wird, wird dann der gemeine
Mann nicht grün vor Neid, während der Revolutionär
warten kann, bis er schwarz wird? Wissen Sie,
wie sich das Lied der Nachtigall tatsächlich anhört?
Ist die Nachtigall ein echter Vogel, und ist sie an unseren
Küsten heimisch? Wessen Tod, egal, wann er
eingetreten ist, beklagen Sie am meisten? Haben
Sie je gesehen, wie ein Wolkenkratzer gebaut wird?
Würden Sie gern kühles klares Wasser aus einem dicken
roten Schlauch trinken? Haben Sie je scharfe
sandige Radieschen frisch vom Beet gegessen? Wissen
Sie es zu schätzen, dass eine Auster, außer ihren
anderen Organen, auch ein Herz hat?

Padgett Powell

Über Padgett Powell

Biografie

Padgett Powell wurde 1952 in Gainesville, Florida, geboren, wo er auch heute noch lebt. Bekannt wurde er durch Veröffentlichungen in THE NEW YORKER, ESQUIRE und HARPER'S MAGAZINE. Powell erhielt etliche Auszeichnungen: den Prix de Rome der American Academy of Arts and Letters, den Whiting Writers'...

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