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Südamerika

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Dem Mut ist keine Gefahr gewachsen Zum Buch
Erschienen am : 06.04.2020
Rüdiger Nehberg blickt auf 1001 Erlebnisse - die Basis für seine Erfolge in der Menschenrechtsarbeit. In seiner neuen Autobiografie erzählt er, wie er mit siebzehn nach Marokko radelte, in den USA „Survival“ kennenlernte und zu uns brachte; 1000 Kilometer ohne Nahrung auskam, Ekel und Angst überwand. Wie er Zeuge schlimmster Menschenrechtsverletzungen und Erfinder aberwitziger Aktionen wurde, um Aufmerksamkeit auf die Not anderer zu lenken. Er berichtet von der Zeit im jordanischen Gefängnis und seinen Wüstenkarawanen: Erfahrungen, die ihn mit Muslimen vertraut machten. Von der Idee, gegen den Zeitgeist den Islam als Partner zu gewinnen. Und von seinem Fernziel, für das er mit nie erlahmender Kreativität kämpft: das Verbrechen Weibliche Genitalverstümmelung zu beenden.
Zu Besuch bei Don Otavio Zum Buch
Erschienen am : 03.02.2020
Sybille Bedford will noch etwas mehr von der Neuen Welt sehen, bevor sie nach Kriegsende die Rückkehr in die Alte Welt plant. Ihre Reise nach Mexiko mit ihrer Freundin ist ganz spontan. Was sie sehen, hören und schmecken, wen sie treffen und was sie Aufregendes erleben in diesem schönen, rauen Land, erzählt Sybille Bedford mit der für sie typischen Frische und mit feinem Humor. „Dies war 1953 Sybille Bedfords erstes Buch. Man muss sich keineswegs für Mexiko interessieren, und man darf Reiseliteratur für ein hybrides, ja im Grunde überflüssiges Genre halten, um dieses Buch trotzdem herzlich zu lieben.“ Eva Menasse, „Südddeutsche Zeitung“
Amerika der Länge nach Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Als alle Zeichen auf berufliche Karriere stehen, packt Robert Jacobi die Sehnsucht nach dem ganz großen Abenteuer: der Panamericana. Allein und mit knappem Budget macht er sich auf den Weg vom nördlichsten zum südlichsten Punkt des amerikanischen Kontinents. Es sind die überraschenden Begegnungen am Wegesrand, die seine achtmonatige Reise unverwechselbar machen: die romantische Nacht in Nome mit der Aussteigerin Kim und ihren 17 Huskies im Nebenzimmer; die korrupten Polizisten in Lima, die Jacobi eine Menge Ärger und einen Auftritt im peruanischen Fernsehen einbringen; die Besteigung des knapp 6000 Meter hohen Cotopaxi (Ecuador) mit einer spontan zusammengewürfelten Backpackergruppe … Ein mitreißender Reisebericht und eine Einladung, selbst aufzubrechen.
Der wilde Kontinent Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Robert Jacobi durchmisst Südamerika von Argentinien über Brasilien bis hinauf nach Venezuela. Erneut ist er allein unterwegs, mit schmalem Budget, ohne Flugetappen, offen für überraschende Begegnungen, spontane Eingebungen und mit einem wachen Blick für die kleinen Vorzeichen der großen sozialen und wirtschaftlichen Umwälzungen auf einem Kontinent im Aufbruch. Die Hauptstationen seiner über 10 000 Kilometer umspannenden Reise: die argentinische Pampa, Buenos Aires, der brasilianische Pantanal – das größte Naturreservat Südamerikas –, Rio de Janeiro im Olympiataumel, der Rio Branco und die sagenhaften Tafelberge und Goldgräberstädte Venezuelas. Aufregender lässt sich Südamerikas wilde Vielfalt nicht entdecken! Robert Jacobi twittert 100 Tage lang je einen Satz und ein Foto aus seinem Buch „Der wilde Kontinent“: http://twitter.com/WilderKontinent
Comeback mit Backpack Zum Buch
Erschienen am : 02.05.2017
1980 zog Gitti Müller als Backpackerin in die Welt. Mit einem One-Way-Ticket gelangte sie an den Amazonas, erkundete die Anden und lauschte den Wellen am Pazifikstrand. Fünfunddreißig Jahre später schultert sie erneut den Rucksack in Richtung Südamerika … Familie und Freunde halten die Idee für verrückt, doch unbeirrt macht sie sich auf, ihren Traum ein zweites Mal zu verwirklichen. Mitreißend und offenherzig schildert sie, wie sie als 24-Jährige ohne Google Maps und Smartphone ahnungslos in Militärdiktaturen stolperte, sich im Urwald verlief oder Travellerschecks unter die Kleidung klebte, und spiegelt daran augenzwinkernd ihre Erfahrungen von heute. Berichtet von generationsübergreifenden Begegnungen in Hostels und verrät, wie faszinierend das Alleinreisen als Frau immer noch sein kann. Ein leidenschaftlicher Beweis, dass die große Freiheit kein Verfallsdatum kennt.
Dem Dschungel entkommen Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2017
Auf seiner Reise durch Bolivien trifft der Anfang zwanzigjährige Yossi Ghinsberg auf Marcus und Kevin, die wie er als Backpacker unterwegs sind. Alle drei suchen das wahre Abenteuer und entschließen sich zu einer Expedition in den Dschungel am bolivianischen Oberlauf des Amazonas. In Karl, der seit längerer Zeit im Land lebt, finden sie anscheinend den idealen Guide. Doch dessen Künste als Dschungelführer erweisen sich bald als gefährlich lückenhaft. Kevin und Yossi beschließen, alleine auf dem Rio Tuichi in die Zivilisation zurückzukehren. Durch einen furchtbaren Unfall werden auch sie getrennt. Ohne Messer und Feuerzeug, mit spärlichem, halb verfaultem Proviant beginnt Yossis verzweifelte dreiwöchige Odyssee durch die grüne Hölle.  
Per Anhalter durch Südamerika Zum Buch
Erschienen am : 02.11.2016
Eigentlich als Sprachreise nach Argentinien und Chile geplant, trampen Morten und Rochssare von den Gletschern Patagoniens bis an die karibischen Traumstrände Kolumbiens und Venezuelas. Sie treiben einen Monat mit Marktbooten den Amazonas hinunter, klettern hinab in die Silberminen Boliviens und besuchen die Mennoniten in Paraguay. Sie couchsurfen durch Studenten-WGs, teilen das Landleben der einfachen Bevölkerung und den Luxus in bewachten Wohnvierteln der Metropolen. Sie schließen Freundschaften mit LKW-Fahrern und tauchen mit Seelöwen vor Galapagos. Erst nach zwei Jahren und 246 Mitfahrgelegenheiten können sie sich von diesem fernen Kontinent lösen.
Gebrauchsanweisung für Peru Zum Buch
Erschienen am : 11.05.2015
Von der Burg der Nebelkrieger im Norden bis zum Heiligen Tal der Inkas im Süden – Ulrike Fokken, die monatelang in Peru gelebt hat und regelmäßig dorthin zurückkehrt, führt uns quer durch ein Land, in dem die Cola quietschgelb aussieht, Lamas bunte Wollzöpfe tragen und der Traum vom Gepäckträger zum Millionär keine Worthülse ist. Leidenschaftlich erklärt sie uns, wie man auf die Anrede „meine Königin“ reagiert, warum in der Megacity Lima ein Bus dem Taxi vorzuziehen ist und weshalb man hier die besten Fischrestaurants der Welt findet. Und sie weiß, wieso Bäuerinnen in den Anden teure Smartphones besitzen, wo Schamanen mit Rauch und Rasseln heilen und wie der Spagat zwischen südamerikanischer Moderne und jahrtausendealten Traditionen gelingt.
Botschaften im Sand Zum Buch
Erschienen am : 14.07.2014
Am besten kann man sie aus der Luft erkennen: Riesige Tierfiguren, kilometerlange Linien und geometrische Muster bedecken den Boden der Wüste Nazca in Peru. Wenige Zentimeter tief in den Stein geritzt, stammen die ältesten Figuren aus der Zeit 800 v. Chr. Welchem Zweck dienten die Erdzeichen? Sind sie religiöse Artefakte der geheimnisvollen Inkakultur? Carmen Rohrbach spürt einem der letzten Rätsel der Erde nach, berichtet von der Begegnung mit der Wissenschaftlerin Maria Reiche, die sich die Erforschung der Zeichen zur Lebensaufgabe machte, und vereint in diesem einfühlsam recherchierten Buch aufs Spannendste Wissenschaft und Reiseabenteuer.
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Tipps und Tricks für eine Reise in Südamerika

Von Ecuador nach Peru, von Chile nach Brasilien, Lateinamerika ist eine Rundreise wert! Die Autoren von „Per Anhalter durch Südamerika“ haben den Kontinent 2 Jahre lang bereist und haben einen Reisebericht geschrieben, wie sie per Anhalter und Couchsurfing zwischen Feuerland und der Karibik unterwegs waren.

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