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Omni
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„Science Fiction vom Allerfeinsten. Hochspannende, intelligente und philosophische Space Opera vom derzeit besten deutschen Science Fiction Autor.“
buchwelten.wordpress.comBeschreibung
Gewinner des Kurd-Laßwitz-Preises! Aurelius, vor zehntausend Jahren auf der legendären Erde geboren, ist einer von nur sechs Menschen, die Zugang zu Omni haben, einem Zusammenschluss von Superzivilisationen, der die Macht über die Milchstraße innehat. Nun erhält Aurelius seinen letzten Auftrag: Er soll verhindern, dass ein rätselhaftes Artefakt an Bord des im Hyperraum gestrandeten Raumschiffs Kuritania in falsche Hände gerät. Eine einflussreiche Schattenorganisation ist dem Wrack bereits auf der Spur. Der Agent Forrester und seine Tochter Zinnober sollen den Fund bergen und Aurelius entführen…
Gewinner des Kurd-Laßwitz-Preises! Aurelius, vor zehntausend Jahren auf der legendären Erde geboren, ist einer von nur sechs Menschen, die Zugang zu Omni haben, einem Zusammenschluss von Superzivilisationen, der die Macht über die Milchstraße innehat. Nun erhält Aurelius seinen letzten Auftrag: Er soll verhindern, dass ein rätselhaftes Artefakt an Bord des im Hyperraum gestrandeten Raumschiffs Kuritania in falsche Hände gerät. Eine einflussreiche Schattenorganisation ist dem Wrack bereits auf der Spur. Der Agent Forrester und seine Tochter Zinnober sollen den Fund bergen und Aurelius entführen – denn mit seiner Hilfe könnte das Artefakt wieder aktiviert werden. Doch die Mission gerät außer Kontrolle – und Aurelius, Forrester und Zinnober finden sich in einem undurchsichtigen Spiel wieder, das die Zukunft der ganzen Menschheit bedroht ...
Über Andreas Brandhorst
Aus „Omni“
Prolog
Der Asteroid, ein Felsbrocken mit einem Durchmesser von knapp fünfhundert Kilometern, zog einsam seine Bahn am Ende des Perseusarms der Milchstraße, viele Lichtjahre vom nächsten Sonnensystem entfernt. An seinem dunklen Himmel leuchtete das Feuerrad der Galaxis, hell genug, um auf der rauen, zerklüfteten Oberfläche des Asteroiden Muster aus Licht und Schatten zu erschaffen. Der Felsbrocken hatte keine Atmosphäre, die Schallwellen übertragen konnte, aber der Mann hörte, wie die dünne Kruste aus Methan- und Ammoniakeis unter seinen Stiefeln knirschte, als er [...]
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Pressestimmen
„Die Geschichte ist packend, umfangreich und, wie auch das Universum dahinter, sehr gut durchdacht. Dazu gibt es wieder tolle Figuren und die eine oder andere Passage, die nachdenklich stimmt und nachhallt. Es wundert mich nicht, dass Brandhorst zur Speerspitze der deutschen SciFi-Autoren gehört. “
stuffed-shelves.de„Natürlich ist Andreas Brandhorsts neuer Roman wieder großes Kino. Alles ist gigantisch, uralt, mächtig, sonderbar und exotisch.“
robots-and-dragons.de„Der Roman ›Omni‹ bietet fesselnde und nachhaltige Sciene-Fiction Unterhaltung mit vielen klugen Fragen und dem berühmten ›sense of wonder‹.“
phantastisch-lesen.de„Eine unglaublich kompakte, umfangreiche und spannende Geschichte, in einem weit entfernten Universum.“
forum.scifinews.de„Mit seinem jüngsten Roman hat er sich sowohl schriftstellerisch als auch als Weltenschöpfer erneut gesteigert und ein Universum entwickelt, in das man gerne öfter eintauchen und von dem man mehr erfahren möchte.“
Geek!„Andreas Brandhorst erzählt wie immer sehr phantasievoll und mit einem Schuss Sense of Wonder.“
Fantasia 809e - Magazin für Phantastik„Mit einer scheinbaren Leichtigkeit entwirft Andreas Brandhorst wieder einmal ein überaus lesenswertes SF-Setting.“
ANDROMEDA Nachrichten„Science Fiction vom Allerfeinsten. Hochspannende, intelligente und philosophische Space Opera vom derzeit besten deutschen Science Fiction Autor.“
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