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Kunst in Sicht

Neu entdeckte Meisterwerke | Mit einem Vorwort von Udo Lindenberg und mehr als 150 Gemälden und Zeichnungen von Otto
26,00 €
04.07.2025
176 Seiten, Klappenbroschur
19,5cm x 24cm
978-3-492-06589-4

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Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

Beschreibung

Otto da Windschief und seine großen Vorbilder

Otto Waalkes wird in diesem Jahr 77 – eben das richtige Alter, um auf immer weitere Entdeckungsreisen zu gehen. Und da die Kunst bedeutend älter ist, verwundert es nicht, wenn auf dem weiten Feld der Malerei noch immer neue Meisterwerke zu entdecken sind. Aber noch etwas hat Otto entdeckt: „Leider fehlt den allermeisten – wenn nicht allen – etwas Entbehrliches: der Ottifant.“

Um diese Lücken zu schließen, legt der notorische Ostfriese und motorische Komiker in diesem Buch eine lange Reihe frischer Ölgemälde, Acrylbilder, Aquarelle und…

Otto da Windschief und seine großen Vorbilder

Otto Waalkes wird in diesem Jahr 77 – eben das richtige Alter, um auf immer weitere Entdeckungsreisen zu gehen. Und da die Kunst bedeutend älter ist, verwundert es nicht, wenn auf dem weiten Feld der Malerei noch immer neue Meisterwerke zu entdecken sind. Aber noch etwas hat Otto entdeckt: „Leider fehlt den allermeisten – wenn nicht allen – etwas Entbehrliches: der Ottifant.“

Um diese Lücken zu schließen, legt der notorische Ostfriese und motorische Komiker in diesem Buch eine lange Reihe frischer Ölgemälde, Acrylbilder, Aquarelle und Federzeichnungen vor, die in Prosa wie in Versen kunsthistorisch und ottospezifisch eingeordnet werden. Im Zweifelsfall hat Otto seine großen Vorbilder, von denen die meisten leider schon vor langer Zeit den Pinsel abgegeben haben, einfach selbst zur Rede gestellt. 

„Brave Künstler kopieren – das Genie klaut.“ Das hat übrigens Picasso gesagt. Otto dagegen parodiert, denn: „Die Parodie ist für mich die aufrichtigste Form der Verehrung.“

MIT MEHR ALS 150 GEMÄLDEN UND ZEICHNUNGEN VON OTTO!

"Otto Waalkes' Kunst lädt ein zum Lachen. Und feiert gleichzeitig die Größe der Kunst. Bravo!" Denis Scheck

"Ein massenkompatibler Pop-Art-Meister der Oberfläche, die Tiefe und – wie bei fast jedem ernstzunehmendem Künstler – ein Quentchen Melancholie verbirgt." FAZ

„Kunst in Sicht“ von Otto Waalkes steht auf einer dunklen Kommode, im Hintergrund ein schickes Regal und ein grüner Sessel

Über Otto Waalkes

Foto von Otto Waalkes

Biografie

Otto Waalkes, geb. 1948 in Emden, Ostfriesland, lebt in Hamburg und ist einer der beliebtesten Komiker Deutschlands. Bereits während seines Studiums an der Hochschule für Bildende Künste (Malerei und Kunstpädagogik) trat er in kleinen Clubs auf. 1972 produzierte er seine erste LP, es folgten...

Mehr über Otto Waalkes
Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Pressestimmen

„Bilder wie ein guter Witz. Nicht platt, sondern vielschichtig und tief.“

ZDF - Mittagsmagazin

„Otto zeigt erfrischend wenig Ehrfurcht in seinen bildschöpferischen Arbeiten. Dürer, Hodler, Liebermann – jeder kommt bei ihm mal dran. Ottos Form der Verehrung, bekennt der Künstler, sei die Parodie.“

WDR 3 - Mosaik

„›Kunst in Sicht‹ ist vor allem unterhaltend, aber keinesfalls einfach nur Quatsch von Otto. Das Lesen über wichtige Malerei macht richtig Spaß.“

NDR Kultur "Der Morgen"

„Kunst kinderleicht und mit Witz erklärt – damit könnte man gut einsteigen.“

Myself

„Amüsante Neuschöpfungen à la Otto!“

Frau im Spiegel

„Otto aber zeigt: Große Kunst darf man nicht nur ehren, man darf auch mit ihr lachen.“

ARD - brisant

„Was bei ›Kunst in Sicht‹ rauskommt, ist freilich unterhaltsam, aber auch tiefgehend, denn ganz ohne Melancholie funktioniert der beste Witz nicht.“

(A) Österreich

„›Kunst in Sicht‹ ist ein Augenschmaus – und bringt die Seele zum Lächeln.“

(A) Die ganze Woche

„Für alle, die lachen wollen, ohne auf Qualität zu verzichten. Für alle, die die großen Meister schätzen – aber sie nicht in musealem Ernst erstarren lassen wollen.“

bibliomaniacs.de

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Otto Waalkes
Kunst in Sicht.
INTERVIEW mit Otto Waalkes

Was möchten Sie den Lesern mit diesem Buch über Kunst und Komik vermitteln?
Mir ist aufgefallen, dass in Museen wenig gelächelt und sehr selten gelacht wird. Beim Betrachten von Kunstbüchern ist es meist genauso still. Das möchte ich ändern.

Warum ist der Ottifant für Sie so wichtig?
Viele moderne Künstler haben ein Markenzeichen. Daran erkennt man ihre Bilder schon von Weitem: das ist ein Mondrian, das ein Dalí oder das ein Baselitz. Und ein Waalkes ist eben nur echt mit dem Ottifanten.

Welcher ist Ihr Lieblingskünstler, welches Ihr Lieblingswerk und warum?
Mein Lieblingskünstler ist immer der, den ich mir gerade vorgenommen habe. Und wenn ich so ein Vorbild parodiere, wird es automatisch zu meinem zeitweiligen Lieblingswerk.

Mit welchen Alten Meistern hätten Sie sich ihrerzeit gern persönlich unterhalten?
Mit allen, von denen ich etwas gelernt habe und die im Buch zu Wort kommen: von Leonardo da Vinci bis Vincent van Gogh.

Das Buch enthält witzige und aberwitzige Interpretationen großer Kunstwerke. Wie schaffen Sie es, Komik und Kunsthistorie so gekonnt zu verbinden?
Die Kunstgeschichte hat es mir da ziemlich einfach gemacht: Komik war da bisher kein Thema. Deshalb konnte ich hier Pionierarbeit leisten.

Was war das Herausforderndste an diesem Projekt?
Die Hauptschwierigkeit besteht darin, dass ein Buch niemals ein Museum ersetzen kann. Ich versuche zu beweisen, dass umgekehrt das Gleiche gilt: Kein Museum kann dieses Buch ersetzen.