
Die Tiefe der Zeit - eBook-Ausgabe
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„Ein Stand-Alone-Roman der Lust macht, auch die älteren Universen kennenzulernen.“
rpg-foren.comBeschreibung
Seit vielen Tausend Jahren führt die Menschheit Krieg gegen die geheimnisvollen Crul. Und seit ebenso langer Zeit erzählt man sich Geschichten von der Hauptstreitmacht des Feindes, die seit Ewigkeiten die Weiten des interstellaren Raums durchstreift, um die Kernwelten der menschlichen Zivilisation zu vernichten. Der ehemalige Soldat Jarl, dem man Verrat und Mord zur Last legt, ist auf der Flucht vor den eigenen Verbündeten. Als Gejagter muss er die legendäre Erde finden, den mythischen Ursprungsplaneten der Menschen. Dort soll die größte aller Waffen lagern, die den Krieg beenden und Frieden…
Seit vielen Tausend Jahren führt die Menschheit Krieg gegen die geheimnisvollen Crul. Und seit ebenso langer Zeit erzählt man sich Geschichten von der Hauptstreitmacht des Feindes, die seit Ewigkeiten die Weiten des interstellaren Raums durchstreift, um die Kernwelten der menschlichen Zivilisation zu vernichten. Der ehemalige Soldat Jarl, dem man Verrat und Mord zur Last legt, ist auf der Flucht vor den eigenen Verbündeten. Als Gejagter muss er die legendäre Erde finden, den mythischen Ursprungsplaneten der Menschen. Dort soll die größte aller Waffen lagern, die den Krieg beenden und Frieden bringen kann. Jarls Suche führt ihn durch die Tiefe der Zeit. Doch er ahnt nicht, dass er nur ein Werkzeug in einem viel größeren Plan ist ...
Medien zu „Die Tiefe der Zeit“
Über Andreas Brandhorst
Aus „Die Tiefe der Zeit“
Prolog
Die Nacht wurde kälter, der Junge rückte etwas näher ans Feuer. Flammen züngelten, Schatten kamen und gingen. Am dunklen Himmel leuchteten zahllose Sterne.
„Es sieht friedlich aus, nicht wahr?“, fragte die Gestalt auf der anderen Seite des Lagerfeuers. Diesmal war es ein Greis, sein Gesicht schmal und voller Falten, die Augen groß und tief in den Höhlen. Das flackernde Licht verlieh seinen Zügen manchmal etwas Fratzenhaftes.
„So viele Sterne“, sagte der Junge leise. „So viele Welten.“ Er wusste längst, dass jeder Stern eine Sonne war und jede Sonne von [...]
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Pressestimmen
„Episch, bombastisch und dennoch menschlich emotional. Brandhorst ist der Meister der philosophischen Science Fiction.“
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