
Der grosse Meaulnes - eBook-Ausgabe
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Beschreibung
Das beschauliche Leben des fünfzehnjährigen François Seurel ändert sich für immer, als ein neuer Schüler in die Provinzschule seines Vaters kommt. Augustin Meaulnes, von den Mitschülern nur „der große Meaulnes“ genannt, ist ein schweigsamer, stolzer Junge und wird sein bester Freund. Eines Tages verschwindet Meaulnes für drei Tage und kehrt verwirrt, übermüdet und doch wie verzaubert zurück. Er habe sich in einem Wald verirrt, sagt er, sei in ein seltsames Maskenfest auf einem verwunschenen Schloss geraten. Von der Begegnung mit einem wunderschönen Mädchen ist die Rede und von einer Kahnfahrt…
Das beschauliche Leben des fünfzehnjährigen François Seurel ändert sich für immer, als ein neuer Schüler in die Provinzschule seines Vaters kommt. Augustin Meaulnes, von den Mitschülern nur „der große Meaulnes“ genannt, ist ein schweigsamer, stolzer Junge und wird sein bester Freund. Eines Tages verschwindet Meaulnes für drei Tage und kehrt verwirrt, übermüdet und doch wie verzaubert zurück. Er habe sich in einem Wald verirrt, sagt er, sei in ein seltsames Maskenfest auf einem verwunschenen Schloss geraten. Von der Begegnung mit einem wunderschönen Mädchen ist die Rede und von einer Kahnfahrt auf einem winterlichen See … François weiß zunächst nicht, ob er den Worten seines Freundes glauben soll. Doch unter seiner Jacke trägt Meaulnes eine prunkvolle Seidenweste, und bald schon richtet sich das ganze Streben der beiden Freunde – „Schwärmer, Schlafwandler zwischen Traum und Wachen, enthusiastisch gebannt von den Reizen einer inneren Welt voller Schönheit und Liebe“ (Ludwig Harig) – darauf, das „verlorene Land“, wiederzufinden, das auf keiner Karte verzeichnet ist.
Bewertungen
Det fiel mir uff
Falls es noch nicht bemerkt wurde:
In meiner E-Book Ausgabe auf Seite 54 im zwölften Kapitel stutzte ich beim Lesen von folgendem Absatz:
"Der Komödiant hatte den jämmerlichsten Körper, den man sich vorstellen kann. Er war groß und mager und schlotterte, er war hohläugig und sch…
Falls es noch nicht bemerkt wurde:
In meiner E-Book Ausgabe auf Seite 54 im zwölften Kapitel stutzte ich beim Lesen von folgendem Absatz:
"Der Komödiant hatte den jämmerlichsten Körper, den man sich vorstellen kann. Er war groß und mager und schlotterte, er war hohläugig und schielte, der Schnurrbart über dem zahnlosen Mund erinnerte an das Gesicht eines Ertrunkenen, an dem Wasser herabläuft. Er war in Hemdsärmeln, und seine Zähne klapperten. In seinen Worten und Gesten kam tiefste Selbstverachtung zum Ausdruck."
Na, fällt Ihnen was auf? Zähneklappern im zahnlosen Mund?
Übersetzungsfehler? Oder schon im frz. Original?