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Dem Outback entkommen
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Beschreibung
Wenn die Auszeit zum Überlebenskampf wird: Auf ihren Reisen versucht Carolina Wilga herauszufinden, wie sie ihre Zukunft gestalten will. Aber in Australien verirrt sich die 26-jährige Backpackerin nach einem Unfall mit ihrem Van im menschenleeren Outback.
Als die Welt den Atem anhielt …
Von der groß angelegten Suchaktion, die weltweit durch die Medien geht, erfährt Carolina nichts. Barfuß und nur mit einem Kleid und einem Schal bekleidet, schlägt sie sich zwölf Tage lang durch trockenes Buschland. Erträgt bitterkalte Nächte und brütende Hitze am Tag, trinkt Tau von Grashalmen und baut sich…
Wenn die Auszeit zum Überlebenskampf wird: Auf ihren Reisen versucht Carolina Wilga herauszufinden, wie sie ihre Zukunft gestalten will. Aber in Australien verirrt sich die 26-jährige Backpackerin nach einem Unfall mit ihrem Van im menschenleeren Outback.
Als die Welt den Atem anhielt …
Von der groß angelegten Suchaktion, die weltweit durch die Medien geht, erfährt Carolina nichts. Barfuß und nur mit einem Kleid und einem Schal bekleidet, schlägt sie sich zwölf Tage lang durch trockenes Buschland. Erträgt bitterkalte Nächte und brütende Hitze am Tag, trinkt Tau von Grashalmen und baut sich Unterkünfte aus Ästen und Wurzeln.
Packender Überlebensbericht einer jungen Deutschen
In ihrem fesselnden und schonungslos ehrlichen Buch erzählt Carolina Wilga, wie sie zwischen Verzweiflung und Überlebenswillen die Kraft findet, trotz allem unermüdlich weiterzugehen.
Über Kathrin Nord
Über Carolina Wilga
Events zum Buch
Carolina Wilga spricht über „Dem Outback entkommen“ in Castrop-Rauxel
Carolina Wilga spricht über „Dem Outback entkommen“ in Pforzheim
Aus „Dem Outback entkommen“
Prolog
Mein Hals fühlt sich an, als wäre er mit trockenem Lehm verklebt. Wenn ich versuche zu schlucken, bewegt sich – nichts. Mein Magen hat zuerst leise gerumpelt, dann über Stunden laut geknurrt. Jetzt besteht er nur noch aus einem dumpfen Schmerz.
Ich suche meinen Van. Solange ich laufe, kann ich die Gedanken beiseiteschieben, doch mit jeder Stunde fällt es mir schwerer, Hunger und Durst zu ignorieren. Was als leises Signal des Körpers begonnen hat, ist zu einem Verlangen angewachsen, das sich mit unbändiger Macht in den Vordergrund schiebt.
Vorsichtig zupfe ich [...]
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