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Das kleine Gestüt an der Ostsee

Luise Holthausen
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Roman

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Das kleine Gestüt an der Ostsee — Inhalt

Ein spannender Ostsee-Liebesroman um ein Pferdegestüt und ein dunkles Familiengeheimnis 

Auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex-Freund ist Riley in Bradebüll, einem kleinen Dorf an der Ostsee, untergetaucht. Hier am Meer kann ihre verletzte Seele heilen und sie ein neues Leben beginnen, davon ist sie überzeugt. Ihr Vorsatz, sich auf keinen Mann mehr einzulassen, gerät allerdings ins Wanken, als sie Hendrick kennenlernt, Juniorchef des Gestüts Hansen und Sohn des einflussreichsten Mannes im Ort. Riley und Hendrick verlieben sich Hals über Kopf ineinander – doch das Gestüt steht kurz vor dem Ruin und nicht nur in Rileys Vergangenheit gibt es dunkle Schatten, die sie beide jetzt einholen …

Neuauflage: Erschien bereits 2020 unter dem Titel „Und irgendwann wird alles gut“.

€ 18,00 [D], € 18,50 [A]
Erschienen am 23.02.2023
362 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-50667-0
Download Cover
€ 4,99 [D], € 4,99 [A]
Erschienen am 23.02.2023
362 Seiten, WMePub
EAN 978-3-377-90001-2
Download Cover
Luise Holthausen

Über Luise Holthausen

Biografie

Luise Holthausen ist nicht nur eine bekannte Kinderbuchautorin, sondern schreibt schon seit vielen Jahren unter Pseudonym Kurzgeschichten über die Liebe. Die Liebe hat sie schon immer in all ihren Facetten fasziniert, sodass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie sich dem Thema auch in einer...

4 Fragen an Luise Holthausen

Worum geht es in deinem Buch Das kleine Gestüt an der Ostsee?
Nach einer Beziehungskatastrophe will die Journalistin Riley ihre Vergangenheit hinter sich lassen und in Bradebüll an der Ostsee zur Ruhe kommen, gerät dann aber mitten hinein in einen Machtkampf um ein Gestüt – und um die Liebe zu Hendrick, dem Juniorchef des Gestüts. Also kurz zusammengefasst: Es geht um Liebe, Intrige und Spannung vor schöner Meereskulisse.

Warum hast du als Erzählweise verschiedene Perspektiven gewählt?
Für mich war das reizvoll, weil ich so an verschiedene Figuren ganz nah ran konnte. Jede meiner Figuren verfolgt ein anderes Ziel, wodurch Konflikte entstehen. Und nicht jede Figur weiß, was die andere Figur weiß. So setzt sich die Geschichte wie ein Puzzle zusammen.

Wie stark planst du deine Bücher vorher?
Ich kenne den groben Handlungsrahmen, den Grundcharakter der Figuren, und ich weiß, worauf es am Ende hinauslaufen soll. Genauer planen kann ich aber nicht. Beim Schreiben versetze ich mich in die jeweilige Figur und sehe die Welt mit ihren Augen. Wie denkt, wie fühlt sie, wie reagiert sie glaubwürdig, was passt zu ihrem Charakter? So taste ich mich langsam vorwärts.

Hast du eine Lieblingsfigur in deinem Buch?
Im Laufe des Schreibens sind mir alle Figuren ans Herz gewachsen, selbst Patricia, weil die so schön böse ist. Aber meine Lieblingsfigur ist auf jeden Fall Riley. Ihren etwas schnoddrigen, aber gleichzeitig auch humorvollen Tonfall mag ich sehr. Sie ist verletzlich, mutig, ironisch und, auch wenn sie es nicht wahrhaben will, sehr verliebt. Das zu schreiben, hat großen Spaß gemacht.

Kommentare zum Buch
Klappentext klingt spannender als es letztlich gewesen ist...
Blubb0butterfly am 29.08.2020

Riley sehnt sich nach einem Zuhause, was sie in der Kleinstadt am Meer zu hoffen wagt. Der Job bei dem ortsansässigen Verlag soll u.a. ein Neuanfang sein. Denn offensichtlich läuft sie vor etwas oder jemanden davon. Nur die Frage ist, vor wem oder was? Sie braucht dringend Geld und stürzt sich daher begeistert auf ihren ersten großen Auftrag. Sie soll eine Reihe zum Jubiläum des Pferdegestüts schreiben. Dafür forscht sie in der Familiengeschichte des Besitzers nach, was diesem und allen anderen Bewohnern gar nicht gefällt. Sie steckt ihre Nase in Angelegenheiten, die sie nicht zu interessieren brauchen. Bald auch bekommt sie die Folgen davon zu spüren… Hendrick, der Sohn des Besitzers, soll ihr mehr Licht ins Dunkeln verschaffen, weshalb sie ihn interviewt. Aber der Sohnemann hat ein angespanntes Verhältnis zum Vater, der offensichtlich alle Zügel in der Stadt in den Händen hält, auch wenn dieser in keinem offiziellen Amt ist. Hendrick findet sie interessant und möchte sie unbedingt besser kennenlernen, das wiederum gefällt seiner Geliebten nicht, die sich Hoffnungen auf mehr setzte… Tja, so gesehen klingt das alles schon recht interessant, aber inhaltlich konnte es mich gar nicht fesseln. Ich habe es nach zehn Kapiteln vorzeitig abgebrochen, weil ich es einfach leid war, auf etwas Spannendes zu warten. ☹ Auch wenn ich gerne gewusst hätte, welche Dämonen Riley verfolgen. Aber so neugierig war ich nun auch nicht, um mich weiter zu quälen. Für mich ein Flop, weil der Klappentext wahrlich interessanter klingt als es letztlich ist.   ♥♥ von ♥♥♥♥♥ blubbiandshiro.wordpress.com

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