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Blutige Beichte (Der LKA-Präsident ermittelt 1)

Blutige Beichte (Der LKA-Präsident ermittelt 1) - eBook-Ausgabe

Jörg Steinleitner
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Der LKA-Präsident ermittelt

„Eine überraschende Krimi-Handlung mit ebenso verblüffenden Wendungen und einem Schuss Humor.“ - Mittelbayerische Zeitung

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Blutige Beichte (Der LKA-Präsident ermittelt 1) — Inhalt

Ein heißer Abend im Sommer. In einer Blutlache auf der Münchner Schillerstraße liegt eine Leiche. Gleich daneben die Tatwaffe: ein Dönermesser. LKA-Präsident Franz Zimmerschied ist beunruhigt – bei dem Toten handelt es um einen Vertrauten des Ministerpräsidenten! Kurz darauf kommt es zu weiteren Verbrechen, stets mit derselben DNA-Spur am Tatort. Doch die Taten passen nicht zusammen. Als im Beichtstuhl von Zimmerschieds Heimatdorf auch noch drei Handgranaten und ein Maschinengewehr auftauchen, wird dem LKA-Chef klar, dass dieser Fall gefährlich weite Kreise zieht ...

€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 02.05.2018
336 Seiten
EAN 978-3-492-99043-1
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Leseprobe zu „Blutige Beichte (Der LKA-Präsident ermittelt 1)“

EINS | Dönermesser

Er blutete aus dem Hals wie ein frisch geschlachtetes Kalb. Dem Mann, dessen lebloser Körper auf dem Pflaster der Münchner Schillerstraße lag, war nicht mehr zu helfen. Der Mörder hatte ihn von hinten aufgeschlitzt. Mit erbarmungsloser Präzision hatte er die Klinge oberhalb des Kehlkopfs in die Haut getrieben, hatte eine Vene und eine Schlagader durchtrennt und die Luftröhre zerstört. Binnen Sekunden hatte sich eine mehr als quadratmetergroße Blutlache um den Kopf und Oberkörper des Toten gebildet. Auf seinem Gesicht spiegelte [...]

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EINS | Dönermesser

Er blutete aus dem Hals wie ein frisch geschlachtetes Kalb. Dem Mann, dessen lebloser Körper auf dem Pflaster der Münchner Schillerstraße lag, war nicht mehr zu helfen. Der Mörder hatte ihn von hinten aufgeschlitzt. Mit erbarmungsloser Präzision hatte er die Klinge oberhalb des Kehlkopfs in die Haut getrieben, hatte eine Vene und eine Schlagader durchtrennt und die Luftröhre zerstört. Binnen Sekunden hatte sich eine mehr als quadratmetergroße Blutlache um den Kopf und Oberkörper des Toten gebildet. Auf seinem Gesicht spiegelte sich Überraschung wider. Der Landtagsabgeordnete Roland Mai hatte mit seinem Tod nicht gerechnet. Nicht an diesem so späten wie sommerheißen Montagabend und nicht auf diese Weise.

Der Politiker war fünfundvierzig Jahre alt und galt als Vertrauter, wenn nicht sogar als Freund des Ministerpräsidenten; sofern man im Rahmen politischer Seilschaften überhaupt von Freundschaften sprechen konnte. Hatte der Mord also einen politischen Hintergrund? Darüber ließ sich zu diesem Zeitpunkt lediglich spekulieren. Eines aber war sicher: Dieser Tod würde zum Politikum werden.

Das Dönermesser, das dem Täter vermutlich zur Ausführung des Verbrechens gedient hatte, lag etwa zwei Meter weiter auf dem Gehsteig. Es wies eine abgerundete Spitze und einen schwarzen hölzernen Griff auf. Wie es schien, hatte der Mörder am Tatort sonst keine sichtbare Spur hinterlassen.

Roland Mais Ringen mit dem Tod war lebensverachtend kurz gewesen. Mit dem Unterbrechen des Blutdurchflusses in der Halsschlagader war sein Gehirn vom Sauerstoffnachschub abgekoppelt worden. Vermutlich hatte er innerhalb weniger Sekunden das Bewusstsein verloren. Sein Herz hatte womöglich noch eine kurze Weile weitergeschlagen und mit geradezu lächerlicher Zuversicht Unmengen Blut durch die zerschnittene Schlagader ins Freie gepumpt. Es war seltsam: Je größer die Lache wurde, umso mehr erinnerte ihre Form an jene des nordamerikanischen Kontinents. Doch dort, wo auf der Weltkarte Mexiko in Guatemala überging, verloren sich die Ausläufer der roten Flüssigkeit in den Ritzen der sanierungsbedürftigen Gehwegplatten.

Hätte Karl Zimmerschied, seit einem halben Jahr Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts, die Ausformung der Blutpfütze mit eigenen Augen gesehen, hätte er sie vielleicht als schlechtes Omen begriffen. Aber der Polizeipräsident war nicht am Tatort. Auch wenn es sich bei dem Mord an einem Politiker um ein spektakuläres Verbrechen handelte, war der Platz, an dem sich ein LKA-Präsident für gewöhnlich aufzuhalten hatte, ein Schreib- oder Besprechungstisch. Zimmerschied ahnte noch nichts davon, aber dies würde sich bereits in unmittelbarer Zukunft ändern.

Karl Zimmerschied war ein beliebter Präsident. Sogar Innenminister Alfred Werner, mit dem Zimmerschied alle paar Tage telefonierte, mochte ihn; er schätzte Zimmerschieds Loyalität, vor allem aber, dass er nicht ins Scheinwerferlicht strebte. Und auch bei seinen Mitarbeitern genoss er im Großen und Ganzen Beliebtheit. Zwar machte Zimmerschied klare Ansagen, jedoch stets in leisem Ton. Er führte mit Sinn für Gerechtigkeit und ohne je ins Kumpelhafte abzudriften. Er legte Wert auf ein vernünftiges Miteinander. Umso überraschter war der LKA-Präsident über den Zettel, der am Morgen nach der Bluttat, von der er noch nichts ahnte, an der Windschutzscheibe seines Dienstfahrzeugs klemmte.

 

ZWEI | Chanel N° 5

Zunächst hielt Karl Zimmerschied den Zettel unter dem Scheibenwischer auf der Fahrerseite für Werbung. Er hatte ihn bereits zusammengeknüllt, da kam ihm die Sache doch etwas komisch vor: Seine Garage war nachts geschlossen! Wie sollte da ein Reklameblatt an die Windschutzscheibe geraten? Das war gestern noch nicht da gewesen. Oder doch? Wer hier eine Werbung an Zimmerschieds Autoscheibe hängen wollte, musste die – zugegebenermaßen leichtsinnigerweise – unversperrte Tür öffnen und in fremdes Besitztum eindringen. Das war Hausfriedensbruch, das war unverfroren, das musste man sich auf dem Grundstück eines der mächtigsten Polizisten des Landes erst einmal trauen!

Oder war der Zettel vielleicht doch gestern bereits in München an sein Auto geheftet worden? Und er, Zimmerschied, hatte ihn nur nicht bemerkt, weil er in Gedanken woanders gewesen war? Er zog die Stirn so sehr in Falten, dass auch der Ansatz seiner schwarzen, lediglich dezent angegrauten Haare in Bewegung geriet. Nein, er war sich sicher, dass der Zettel am Vorabend noch nicht da gewesen war. Also hob er den Scheibenwischer seines sportlichen schwarzen BMW und zupfte mit seinen kräftigen Fingern – ein genetisches Vermächtnis vieler früherer Zimmerschieds, die allesamt Arbeiter, Bauern, Handwerker gewesen waren – das bereits zusammengeknüllte Papier, Format A5, wieder auseinander und las:

Fühl dich nicht zu sicher.

Was sollte das? Der Präsident kratzte sich am Bart; er trug ein Gewächs, das Hipster als „Henriquatre“ bezeichneten. Zimmerschied nannte ihn „Rund-um-den-Mund-Bart“.

Fühl dich nicht zu sicher.

So ein Depp, dachte sich Zimmerschied, schüttelte den Kopf, zerknüllte den Ausdruck und warf ihn in die Kiste mit dem zum Anfeuern des Holzofens dienenden Altpapier. Nein, er hatte momentan wirklich andere Probleme, als über dämliche Zettel mit dämlichen Sprüchen zu räsonieren. Vermutlich hatte ihm ein Zeuge Jehovas oder irgendein anderer Glaubenskasper das alberne Blatt ans Auto geklemmt. Vermutlich handelte es sich um nichts weiter als ein Bibelzitat.

Schon waren Zimmerschieds Gedanken wieder ganz woanders. Ob er es wollte oder nicht, ihm kam der Anruf von gestern in den Sinn. Die Anruferin, die mysteriöserweise im Besitz seiner Bürodurchwahl war, hatte sich als Kate McMunny, stellvertretende Sicherheitsberaterin des US-Präsidenten, vorgestellt. Er hatte das Ganze für einen Scherz gehalten, vielleicht von einem Radiosender. Aber was, wenn das die echte Sicherheitsberaterin des echten amerikanischen Präsidenten gewesen war? McMunny hatte ihn mit der Organisation von dessen Staatsbesuch in Deutschland beauftragt und um strikte Geheimhaltung gebeten – nicht einmal der amerikanische Geheimdienst dürfe Bescheid wissen, und hundertfünfzigtausend Dollar hatte sie ihm für den Job geboten! Ihm als Beamtem und zusätzlich zu seinem Gehalt! Das war ein Batzen Geld. Allerdings war der Job auch so riskant wie brisant. Zimmerschied konnte das beurteilen: Das Sicherheitskonzept für den Staatsbesuch des letzten US-Präsidenten, damals auf Schloss Elmau, hatte auch er entwickelt. Aber was die Amerikaner jetzt wollten, ging weit darüber hinaus: Der neue US-Präsident verlangte, dass Zimmerschied nicht nur für seine Sicherheit sorgte, sondern sich zusätzlich noch einen Event ausdachte, der „greater“ war als das berühmte Weißwurstessen in den bayerischen Bergen, dessen Fotos um die Welt gegangen waren. Was bildete sich der Kerl ein? Und dann die Sicherheitsbedenken: Diesen unberechenbaren Menschen zu schützen war genau genommen unmöglich. Seit seinem Amtsantritt hatte er sich mit seiner hemdsärmeligen Art zahllose Feinde gemacht. Nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland. Die Gegner des President of the United States of America, den viele schlicht „POTUS“ nannten, reichten von militanten Feministinnen bis hin zu Leuten aus seinen eigenen Geheimdiensten. Da war bei einem Staatsbesuch auch in Deutschland mit einigem zu rechnen. Zwar war von der amerikanischen Regierung noch kein konkreter Termin bekannt gemacht worden, aber irgendwann absolvierte jeder neue POTUS einmal seinen Antrittsbesuch. Und für diesen Fall hatten bereits einige Gruppierungen De- monstrationen angekündigt. Zwar war hier von Gewalt noch keine Rede. Aber wer sagte denn, dass sich in der Masse der besonnenen Protestierer nicht auch der eine oder andere radikale Irrläufer verbarg, der versuchte, ein Attentat auf den umstrittenen Amerikaner für seine Zwecke zu nutzen? Schon ein beliebter US-Präsident war ein wunderbares Anschlagsziel, dieser Selfmade-Rüpel spielte allerdings, was sein Provokationspotenzial anging, in einer ganz eigenen Liga. Die geheimdienstlichen Erkenntnisse – Zimmerschied stand routinemäßig mit den zentralen Stellen in Austausch – deuteten auf Anschlagspläne aus allen möglichen Sektoren der Gesellschaft hin: Islamisten, Antifaschisten, Frauenrechtlerinnen, Schwule, Exil-Mexikaner, Araber, Exil-Amerikaner, Israelis, Palästinenser, Russen, Chinesen. Alles war vorstellbar. Hoffentlich kam der US-Präsident nicht nach Deutschland. Und hoffentlich war dieser Anruf ein Scherzanruf gewesen. Wenn nicht, hatte er sich womöglich äußerst undiplomatisch verhalten. Als Zimmerschied nämlich der Betrag von hundertfünfzigtausend Dollar zu Ohren gekommen war, hatte er aufgelegt. Natürlich konnte der Anruf mit diesem verrückten Wunsch nur ein Witz gewesen sein. Andererseits waren hundertfünfzigtausend ein Betrag, der auch ihn, den fünfundfünfzigjährigen Polizisten am Höhepunkt seiner Karriere, durchaus beeindruckte. Er hatte viel erlebt während seiner beruflichen Laufbahn, in die er eher unspektakulär als Verkehrspolizist gestartet war. Ampeldienst und so. Und jetzt gab es über ihm praktisch niemanden mehr, sah man einmal ab vom Innenminister, dem Ministerpräsidenten und dem lieben Gott. Es war sauerstoffarm und einsam in den präsidialen Höhen, in denen er sich neuerdings bewegte. Man hatte wenig Freunde, dafür aber viele Neider und Feinde. Man musste auf der Hut sein.

Doch dieses Auf-der-Hut-Sein war leichter gesagt als getan, wenn einem die Frau davongelaufen war: Roswitha Zimmerschied war vor drei Monaten von ihrer Bali-Reise nicht zurückgekehrt. Angeblich hatte sie sich in einen Alt-Hippie verliebt. Über Mittelsmänner in Indonesien – ein Polizeipräsident verfügte hier über andere Möglichkeiten als der durchschnittliche Ehemann – hatte Zimmerschied herausgefunden, dass seine Roswitha auf der Paradiesinsel ein bayerisches Oben-ohne- Café eröffnet hatte. Sah man einmal davon ab, dass sich Zimmerschied fragte, ob dies einer angemessenen Betätigung für die Gattin eines der ranghöchsten Polizisten der Bundesrepublik Deutschland entsprach, war diese Tatsache in zweierlei Hinsicht problematisch für ihn: Zum einen fehlte ihm seine Frau als Stütze im alltäglichen Kampf gegen das Verbrechen; immerhin blickte man auf eine jahrzehntelange glückliche Ehe zurück, und Roswitha war ihm stets eine Hilfe gewesen. Zum anderen fehlte sie ihm als Arbeitskraft auf dem Bauernhof, auf dem die Zimmerschieds bis vor Kurzem noch gemeinsam gelebt hatten und den der LKA-Präsident nun allein bewohnte. Zimmerschied betrieb das rund vierzig Kilometer südlich von München im beschaulichen Holzleute gelegene Gehöft im Nebenerwerb. Seit er Präsident war, vermehrten sich die beruflichen Verantwortungen jedoch auf rücksichtslose Weise. Zim-merschied war durchaus bereit, sich der Hektik, die das Amt mit sich brachte, bis zu einem bestimmten Grad auszusetzen, aber Huftieren wie Alice und Emma – so hießen seine Lieblingskühe – war es vollkommen egal, ob irgendwo ein Irrer mit einer Axt durch einen Zug rannte und Menschen tötete oder im Münchner Olympia-Einkaufszentrum um sich schoss; die Kühe wollten trotzdem versorgt sein. „Frau Rötli“, sagte Zimmerschied immer wieder zu seiner Sekretärin im Präsidentenbüro, „nicht vergessen: Ich bin nicht der Innenminister, sondern nur der Polizeipräsident. Ich mag das nicht, wenn Sie mir meine Termine so eng takten.“

Die gebürtige Schweizerin Elisabeth Rötli, die bis vor einem Jahr noch Sekretärin des seinerzeitigen Innenministers Hans Steinbeck gewesen war, pflegte hierauf zu erwidern: „Aber Herr Präsident, Sie sind doch ein Mann in den besten Jahren.“ Rötli war sechzig Jahre alt, wobei sie wesentlich jünger wirkte. Und sie hatte Charme. Stets erschien sie im Kostüm zum Dienst. Ihre Lieblingsfarbe war ein abgetöntes Weiß, ihr Par- füm Chanel N°5. Sie rauchte nicht, sie trank nicht, außer ein Glas Prosecco beim monatlichen Kaffeekränzchen mit den anderen Damen des Frauenchors der Münchner Polizei.

„Aber ich bin kein Politiker“, antwortete Zimmerschied hierauf üblicherweise. „Bei mir kommt es auf die Qualität der Arbeit an und nicht darauf, wie oft mein Gesicht in der Zeitung oder im Fernsehen zu sehen ist.“

Jörg Steinleitner

Über Jörg Steinleitner

Biografie

Jörg Steinleitner, geboren 1971 im Allgäu, studierte Jura, Germanistik und Geschichte. Er absolvierte die Journalistenschule in Krems/Wien und ließ sich 2002 nach Stationen in Peking und Paris als Anwalt in München nieder. Bei Piper veröffentlichte er die Anne-Loop-Krimis, die Krimiserie um den...

Pressestimmen
Augsburger Allgemeine Online

„Er ist ein Multitalent, welterfahren, einfallsreich und ein Buchautor der Extraklasse.“

Mittelbayerische Zeitung

„Eine überraschende Krimi-Handlung mit ebenso verblüffenden Wendungen und einem Schuss Humor.“

Augsburger Allgemeine Online

„Jörg Steinleitner vermischt gekonnt Fiktion und Wirklichkeit.“

Süddeutsche Zeitung - SZ Extra

„SZ Extra – Die Redaktion empfiehlt: Waffenkammern, DNA-Labore und den ranghöchsten Polizisten Bayerns hat Jörg Steinleitner bei den Recherchen für sein neues Buch ›Blutige Beichte‹ kennengelernt.“

Jörg Maurer

„Lockerer Stil, spannende Handlung, saftige Figuren und große Detailgenauigkeit – den neuesten Knaller von Jörg Steinleitner habe ich mit viel Freude verschlungen. Ein cooles Lesevergnügen!“

Robert Heimberger, Polizeipräsident

„Überraschende Wendungen, wohl dosierter Humor und das Wichtigste für einen Kriminalroman: sehr spannend!“

Der Westallgäuer

„Steinleitner lehnt seine Geschichte an wahre Begebenheiten an. Der LKA-Chef Robert Heimberger hat dem Autor Einblick in seine Behörde gewährt und wesentliche Impulse für den neuen Krimi gegeben.“

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