Das Buchcover zeigt einen hellen Hintergrund mit dynamischen, leuchtenden Farbakzenten in Rot, Gelb und Blau. In großen, schwarzen Buchstaben steht der Titel „WIR SIND DYNAMIT“ mittig platziert, gefolgt von dem Untertitel „Ein Manifest für INTROVERTIERTE in einer Welt der Selbstdarstellung“, der in kleinerer Schrift gehalten ist. Oben steht der Name „JULIANE MARIE SCHREIBER“ und darunter die Kennzeichnung „SPIEGEL Bestseller-Autorin“. Das Verlagslogo „PIPER“ befindet sich in der unteren Ecke. Die Gestaltung vermittelt eine energiegeladene und selbstbewusste Atmosphäre.
Wir sind Dynamit
Unsere Welt belohnt die Lauten statt die Nachdenklichen, die Selbstdarsteller statt die Innenmenschen. Juliane Marie Schreiber zeigt mit Witz und Widerstand, warum das kein Zufall ist, sondern System hat. Warum extrovertiertes Auftreten oft mehr zählt als Substanz – obwohl gerade in sich gekehrte Menschen starke Fähigkeiten für eine ungewisse Zukunft verkörpern: Tiefe, Reflexion und Kreativität. Doch dafür darf man sich nicht am Zeitgeist oder den Erwartungen anderer orientieren. Dieses Buch ist eine Einladung zur Rückkehr nach innen – und ein explosives Plädoyer für eine neue Kultur des Denkens: Tiefe statt Tempo.
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Veranstaltungsdetails
Art:
Lesung und Gespräch
Datum:
19. Oktober 2026
Zeit:
Uhr
Ort:
Literaturhaus Zürich,
Limmatquai 62
8001 Zürich
Autor:
Juliane Marie Schreiber
Inhalt:
Juliane Marie Schreiber spricht über "Wir sind Dynamit" in Zürich
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Foto von Julliane Schreiber

Juliane Marie Schreiber

Biografie

Juliane Marie Schreiber, geboren 1990 in Berlin, ist Politologin und Publizistin. Ihr gesellschaftskritisches Sachbuch „Ich möchte lieber nicht“ stand drei Monate in Folge auf der Sachbuchbestenliste (ZDF, Deutschlandfunk Kultur, Die Zeit) und wurde ein Bestseller. Schreiber arbeitete als Redenschreiberin und Beraterin für Stiftungen und Menschenrechtsorganisationen. Sie studierte Politikwissenschaft und Soziologie in Berlin (Humboldt Universität) und Paris (Sciences Po). Ihr Buch „Bilder als Waffen“ erhielt den Aquila-Ascendens-Nachwuchspreis für Sicherheitspolitik.  
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